Das Ende einer Marke - der Tod der HD-DVD
29.02.2008 | Kategorien: Branchen, Digital Life, Entertainment, iTVParamount, einschließlich Tochterunternehmen Dreamworks, stellt laut US-Medienberichten seine HD-DVD-Produktion ein.
Ein Teil der bereits angekündigten HD-DVD-Filme wird demnach nicht mehr auf den Markt kommen. Paramount könnte im Sommer mit ersten Blu-ray-Filmen aufwarten. Bis dahin würden die Filme nur noch auf herkömmlichen DVDs veröffentlicht.
Zu Thematik berichtete auch das Handelsblatt vor wenigen Tagen, Toshiba will sich aus der Auseinandersetzung um das Nachfolgeformat der DVD zurückziehen und dem Konkurrenten Sony das Geschäft überlassen. Folglich ist der Paramount-Entscheid eine der ersten direkten Reaktionen der Entertainment-Konzerne.
Toshiba entwickelte den HD-DVD Standard, Sony konkurrierte mit dem System Blue-ray. In den vergangenen Monaten schlugen sich die meisten der großen Filmstudios in den USA auf die Seite von Sony . Da die Inhalte am Ende über den Erfolg des Formats entscheiden, zog Toshiba daraus nun die Konsequenzen und kündigte an, keine weiteren Geräte im HD-DVD-Format mehr entwickeln und bauen zu wollen.
Schätzungen zufolge werden im Jahr 2011 knapp zwei Mrd. Blue-ray-Disks verkauft - nach 142 Mill. im vergangenen Jahr. Dazu kommen entsprechende Abspielgeräte und Spielekonsolen - ein zweistelliger Milliardenmarkt. Für Gewinner Sony bedeutet die Entscheidung Marktvorteile - nicht nur bei reinen Abspiel- und Aufnahmegeräten. Die Videospielkonsole Play Station 3 ist serienmäßig mit einem Blu-ray-Spieler ausgestattet. Die Play Station steht daher als einzige Spielkonsole mit einem Videolaufwerk der nächsten Generation auf dem Markt alleine da.
via: Golem, Handelsblatt
Weiteres: Toshiba Announces Discontinuation of HD DVD Businesses

Bei “Live Presenter” ist der Internetbildschirm in mehrere Fenster unterteilt. Ein Moderator lässt sich mit einer Videokamera während der Präsentation filmen und führt live durch das Programm. Gleichzeitig sind Fotos, Grafiken oder Videos zu sehen, die zuvor auf der Plattform hinterlegt wurden. Interaktion entsteht über eine Chat-Funktion. Teilnehmer können Fragen stellen oder Kommentare zur Präsentation abgeben.
Die serverbasierte Lösung bindet Nutzer einfach und schnell ein. Das spare Zeit - und darauf komme es den Unternehmen am meisten an. Nebensächlich sei dagegen die Möglichkeit, Reisekosten einzusparen. Auch eine Erschließung des privaten Anwender-Marktes ist für Netviewer denkbar. Das Programm soll auf der diesjährigen Cebit dem breiten Publikum vorgestellt werden.
Zusammen zählen StudiVZ und SchülerVZ heute bereits mehr als 8 Millionen Mitglieder. Im Gegensatz zu Schueler- und Studi VZ, die abgeschlossene Systeme bilden, wird die neue Plattform mit StudiVZ vernetzt. Mitglieder der beiden Angebote entscheiden dann selbst, ob ihre Profile für die Teilnehmer des jeweils anderen Angebotes sichtbar sind.
Seit geraumer Zeit versucht Software-Pionier
Die derzeit nur in Englisch verfügbaren Werkzeuge stehen Nutzern der Educational oder Premium Edition von Google Apps offen, sobald die jüngst in den USA herausgebrachte Team Edition in Europa einfach zugänglich wird, auch den Inhabern dazugehöriger Accounts.

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