Archiv für April 2008

Autoscout24 investiert Millionen im Kampf gegen Wettbewerber

Autoscout24 plant Investitionen in Höhe von 40 Millionen zum Erhalt seiner Marktposition.

Der Online-Marktplatz Autoscout24 will 40 Millionen Euro investieren, um immer gefährlicher werdender Konkurrenz Paroli bieten zu können.

Autoscout-Chef Nicola Carbonari dazu:

“Unsere Kunden kommen nur zu uns, wenn sie ein Fahrzeug kaufen oder verkaufen wollen. Jetzt wollen wir die Nutzer stärker an uns binden und unser Angebot mit neuen Marktplätzen und Dienstleistungen verbreitern”.

autoscout.gifDer wohl stärkste Konkkurent Mobile.de, konnte in den letzten Monaten bezüglich der Unique User-Anzahl stark aufholen, was daraus resultiert das dort mittlerweile ebenfalls Privatanzeigen kostenlos angeboten werden. Doch auch Google wird als möglicher Faktor gesehen die gute Position des Unternehmens ins wanken zu bringen.

Es ist geplant, den achtstelligen Betrag in zwei bis drei Geschäftsfelder und bessere Suchtechniken zu investieren. Unter anderem soll ein Servicemarktplatz entstehen, auf dem Werkstätten publiziert werden können. Weiter ist das Portal Myautoscout in Planung, mit dessen Hilfe Autobesitzer anstehende Reperaturen und Untersuchungen verwalten können.

via: Horizont



Studie: Blogs und Communities wachsen rasant

Traditionelle Medien bekommen weltweit Konkurrenz von Social-Media-Angeboten im Web. Auch in Deutschland ist bei der Nutzung von Video-Clips und Communities ein massiver Anstieg zu verzeichnen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine globale Studie von Universal McCann für die bis Ende März 2008 17.000 Internet-Nutzer in 29 Ländern befragt wurden.

Hierzulande lasen bereits 55,4 Prozent in Blogs (USA: 60, 3 Prozent, Frankreich 78 Prozent).Laut der Studie „Social Media Tracker“ waren es im Juni 2007 noch 15 Prozent.41 Prozent der deutschen Internetnutzer lesen Blogs wöchentlich, 17 Prozent täglich.

Social Networks sind mit 40 Prozent ähnlich beliebt und auch hier lässt sich ein massiver Anstieg der Nutzer vorweisen. 41 Prozent der Nutzer tummeln sich mindestens einmal wöchentlich im Netzwerk. 14 Prozent sind dort täglich zuhause.
Auch Videoclips erfreuen sich im Web großer Beliebtheit. 77 Prozent haben sich in diesem Bereich umgeschaut, im Juni waren es noch knapp 44 Prozent. 47 Prozent schauen inzwischen wöchentlich Web-Videos, 12 Prozent sogar täglich.

Weitere Ergebnisse im Horizont Blog : Off-the-record.de

via: Horizont



Google Earth bietet mit neuen Funktionen noch mehr Nutzwert

Der interaktive Weltatlas Google Earth bietet in der neuen Version 4.3 mit mächtigen Features noch mehr Nutzwert für die User.

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So werden zum Beispiel Umweltgeschehnisse von verschiedenen Wissenschaftlern und öffentlichen Institutionen wie die UNO oder die Europäische Kommission attraktiv aufbereitet. Des Weiteren werden weitere 3D-Stadmodelle zur Verfügung gestellt, Umweltkatastrophen wie z.B. Großbrände oder Umweltverschmutzungen werden nahezu in Echtzeit markiert.

Praktisch: Auch Staus oder Radarfallen können eingeblendet werden. Eine vor allem unterhaltsame Erweiterung stellt das Cockpit für den integrierten Flugsimulator dar. Aktuelle Satellitendaten lassen die Erde mit Ihren Wolkenformationen aus der Weltraumperspektive besonders realistisch erscheinen.

via: Heise



Jajah knackt 10 Millionen Grenze

Nachdem gestern die Kooperation zwischen Internet-Telefonie-Anbieter Jajah und Yahoo bekannt gegeben wurde, erscheint das österreichische Unternehmen heute erneut positiv in den Schlagzeilen.

jajah_1.JPGEtwa zwei Jahre nach der Gründung des Unternehmens wurde jetzt die Marke von 10 Millionen Usern erreicht. Ursprünglich sollte die magische Zahl schon Ende 2007 geknackt werden. Die weitere Steigerung der Nutzerzahlen sollte aber durch die Kooperationspläne relativ unproblematisch verlaufen: Der VoIP-Service “Jajah Power Premium Voice” wurde von Yahoo als externer Partner für “Phon In” und “Phon Out”-Funktionen seines Messengers ausgewählt, der von etwa 97 Millionen Menschen weltweit genutzt wird.

Für dieses Jahr plant Jajah nach eigenem Bekunden noch Partnerschaften mit Festnetzanbietern, Kabelgesellschaften, Mobilfunkunternehmen und Technologiepartnern. Das Unternehmen erzielt laut eigenen Angaben im Durchschnitt einen monatlichen Umsatz von 6,- Euro je Kunde. Die Gewinnmarge liegt bei 40 Prozent.

via: Golem



Sueddeutsche startet Auktions-Plattform “Kaufdown”

Unter kaufdown.sueddeutsche.de können Besucher der Seite für einige Wochen auf der gestern gelaunchten Auktions-Plattform an einer Reihe täglicher Rückwärts-Auktionen teilnehmen.

Für einige Wochen wird jeden Tag unter Kaufdown.de ein begrenztes Kontingent eines Artikels versteigert, beispielsweise Designer-Sofas oder, als Highlight zum Abschluß geplant; ein Auto. Das Prinzip der Rückwärts-Auktion beinhaltet, dass der Preis so lange fällt, bis geboten wird. Dann ist der Artikel versteigert und die Auktion startet von Neuem, bis das Kontingent ausgeschöpft ist.

Wie oft die Auktionen starten sollen, oder ob es sich um eine einmalige Marketing-Kampagne handelt, ist uns zum aktuellen Zeitpunkt leider nicht bekannt.

via: W&V



iPhone - and the Hype goes on: Neue Generation mit vibrierendem Touchscreen?

Im Juli 2008 soll die zweite Generation des iPhones auf den Markt kommen, und bereits jetzt dringen Gerüchten zur Folge Informationen über die Beschaffenheit des Gerätes durch.

iphone_5_1.jpgSo berichten US-Medien, die kommende Generation des Apple-Handys werde über ein haptisches Display verfügen, welches eine Funktion beinhalten, die dem User über Vibrationen Feedback gibt, wenn auf dem Bildschirm eine dargestellte Taste gedrückt oder ein Menüpunkt ausgewählt wird. Das Telefon soll dabei dem User beim Berühren des Touchscreens das Gefühl geben, als würde er eine echte Taste drücken.

Laut Angaben von Hersteller Immersion ist die Funktion mit dem Namen “VibeTonz” bereits in rund zehn Millionen Mobiltelefonen integriert. Auch Apple habe sie angeblich neben einige anderen Konkurrenten auf dem Mobilfunkmarkt für sein iPhone lizenzieren wollen.

Apple kommentiert die Gerüchte bisher nicht. Bekannt ist bisher nur, dass das neue Gerät der schnellen Mobilfunktechnik UMTS zurechtkommen wird und möglicherweise auch mit einem GPS-Empfänger ausgestattet sein wird.

via: CW



Einmal MIM, immer MIM - Mobile Instant Messaging auf dem Vormarsch

Einige Unternehmen überspringen die SMS-Entwicklung gleich ganz zugunsten des MIM. Denn wer einmal mobile Instant-Messages verschickt hat, greift meist nicht mehr so häufig auf die SMS zurück.

aaaa_1.jpg Marktforscher von TNS Global prognostizieren, dass Mobile-Instant-Messaging (MIM) sich in Zukunft verstärkt an den Markanteilen anderer Messaging-Dienste, wie die SMS oder eMails von stationären Rechnern, vergreifen wird.
Dieses Feature ist mit 61 Prozent das am häufigsten genutzte, im Vergleich zu 55% SMS-Nutzung und 12 Prozent, die mobile eMails verschicken. 36 Prozent der gesendeten Nachrichten vom Mobiltelefon eines MIM-Users sind mobile Instant-Messages. Die Zahl der verschickten SMS von MIM-Nutzern fällt im Vergleich zu Mobilfunk-Nutzern ohne MIM von 38 Prozent auf 23 Prozent.

TNS erklärt, wenn der Zugang zum mobilen Internet erst einmal gewährleistet sei verursache MIM kaum Kosten und würde daher zukünftig von den Nutzern bevorzugt werden. . In China oder in sich entwickelnden Märkten wie Indien oder Brasilien hat MIM andere Messaging-Tools gleich übersprungen.

via: ecin