Archiv für November 2009

LASCANA: Relaunch Online-Shop

LASCANA setzt auf Know-how der TWT Interactive und BFS Baur Fulfillment Solutions

Hamburg / Düsseldorf / Burgkunstadt, 24.November 2009

Viele Frauen können begeistert sein, denn LASCANA – Deutschlands einziger Multichannel-Fachanbieter für Dessous, Wäsche und Bademode – wird Anfang 2010 mit dem Relaunch des Online-Shops im neuen Glanz erstrahlen.

Auf dem von TWT Interactive in Konzept, Design und Technik überarbeiteten Online-Shop, auf Basis der Oxid eSales Enterprise Technologie, treffen eine außergewöhnliche Shopping-Erlebniswelt, innovative Kommunikationsformen, zielgruppenspezifische Ansprache und hervorragender Kunden-Service aufeinander.

Für den reibungslosen Ablauf aller Bestellungen setzt LASCANA auf das Warehouse- und Debitoren-Management der BFS Baur Fulfillment Solutions GmbH. Die BAUR Fullfillment beliefert im Multichannelkonzept auch die LASCANA Filialen und stellt zentral das Call- und Service Center zur Verfügung.



Facebook testet neues Feature

Künftig sollen User mit Hilfe von User Staus-Updates ihre Kontakte auch per eMail kommentieren.

TechCrunch zufolge, wird die eMail-Antwort-Funktion innerhalb eines kleinen Nutzerkreises getestet. Gegenüber dem Techblog wurde von Facebook auch schon bestätigt, dass man die Funktion vor einigen Wochen auch schon in einer anderen Gruppe getestet habe.

Bisher sind noch keinen genauen Details über die Funktionalität des Features bekannt gegeben worden. Seitens Facebook hofft man aber, die Funktion in Kürze allen Netzwerk-Nutzern zur Verfügung stellen zu können.



Twitter will und muss vor allem verdienen

Der Microblog Twitter denkt trotz, oder gerade deswegen, verstärkt über Monetarisierungsstrategien nach. Denn viel Geld konnte mit Twitter bisher nicht verdient werden.

Wegen dem eingedämpften Twitter-Hype, denken die Verantwortlichen nun über Möglichkeiten nach, wie sich mit dem Microbloggen Geld verdienen lässt. Nützlich hierfür sollen die Nutzerdaten sein. Diese sind besonders interessant für Behavioral Targeting oder virale Twitter-Kampagnen.

Ein Ansatz wäre bspw. kostenpflichtige Möglichkeiten zur Analyse und Optimierung einzelner Kampagnen anzubieten. Denn schließlich sind auch große Unternehmen wie Fluglinien und Handelsketten auf Twitter vertreten. Außerdem denke man über eine Ausweitung der Geo-Tagging-Möglichkeiten nach, so könnten Tweets künftig auch geografisch zugeordnet werden. Um vor allem Marketern aber auch den Nutzern einen optimalen Überblick über die Qualität der Tweets zu geben, soll auch ein Bewertungssystem eingeführt werden. Als letzter Punkt ist die verstärkte „Mobilisierung“ des Microblogs geplant, denn bisher ist Twitter eher ein Festnetz-Phänomen.



Google übernimmt Teracent

Mit der Teracents Technik ist es möglich, Onlinewerbung gezielt und in Echtzeit auf einzelne Nutzer zuzuschneiden.

Scheinbar sieht Google in der Technik, Anzeigen aus tausenden Elementen automatisch und in Echtzeit zusammen zu stellen, großes Potenzial. Dabei kommt ein lernender Algorithmus zu Stande, die zur Verbesserung der Onlinewerbung beitragen könnte.

Mit dem Ziel, die Effizienz der Kampagnen zu verbessern und so Googles Partnern zu mehr Einnahmen zu verhelfen, wird Teracents Technik in Googles Werbesystem integriert werden. Das System macht es möglich, Anzeigen nach eingestellter Sprache, Region des Nutzers, dem Inhalt der Website, der Tageszeit und der Leistungsdaten in der Vergangenheit anzupassen.

Interessierte Werbkunden müssen sich aber noch ein wenig gedulden. Google plant die Technik ab 2010 seinen Kunden zur Verfügung zu stellen.



Microsoft & News Corp wollen Google ausstechen

Die News Corporation zieht eine Partnerschaft mit Microsoft in Erwägung. So sollen in Zukunft die Inhalte des Medienkonzerns zusätzlich zu den eigenen Online-Angeboten auch auf Microsofts Webseiten angeboten werden.

Außerdem soll sich News Corp dazu verpflichten Google daran zu hindern auf Webinhalte zuzugreifen. Zu News Corp gehören das Wall Street Journal und die britischen Zeitungen Sun und The Times. Ob weitere Dienste des Konzerns (z.B. MySpace) einbezogen werden, ist bislang nicht bekannt. Der Kontakt soll seitens News Corp’s initiiert worden sein, jedoch befänden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium.



Twitter ermöglicht Geotagging

Neben der Aktivierung des API für Geotagging, die es Entwicklern ermöglicht Tweets zu lokalisieren, gibt der Microblogging Dienst neue Datenschutzrichtlinien bekannt.

Applikationen wie Seesmic Web, Gowalla, Birdfeed, Foursquare, Twittelator Pro und Twidroid nutzen laut dem Twitter-Blog schon die neue Applikation. Vorerst ist die Geotagging-Funktion nicht als Standardeinstellung verfügbar und muss manuell aktiviert werden. Im Blog heißt es:

“Die neue Information trägt zum Kontext bei, wenn Sie Tweets von Ihren Freunden lesen und erlaubt Ihnen, sich besser auf lokale Konversationen zu konzentrieren.”

In einem Zuge mit dem Rollout hat Twitter auch seien Datenschutzrichtlinien geändert. Ab sofort erhalten diese den Hinweis auf die Möglichkeit der geografischen Lokalisierung und weisen außerdem auf den öffentlichen Charakter der Inhalte hin, die die User einstellen.



Lange Ladezeiten vertreiben ungeduldige Käufer

Nur wenige Dinge haben sich in den letzten zehn Jahren in der Welt des Internets geändert. Eines der wenigen Beispiele ist wohl der Geduldsfaden der Anwender.

Denn nach wie vor, sind Nutzer genervt von zu langen Ladezeiten. Im Rahmen einer Untersuchung hat comScore daher verschiendene Webseiten unter die Lupe genommen und rausgefunden, dass bei einigen getesteten Seiten Wartezeit verkürzende Systeme benutzt werden und bei einigen nicht. Überraschend dürfte wohl nicht sein, dass die Betreiber mit kürzeren Ladezeiten auch mehr Abschlüsse verzeichnen können.

Laut Michael Brown von comScore ist mit den Jahren der Anspruch der Nutzer an geringe Wartezeiten enorm gestiegen. Im Gegenzug ist die Bereitschaft auf den Aufbau einer Website zu warten deutlich gesunken. Dabei könnte es so einfach sein – comScore belegt, dass Anbieter mittels Optimierungsmaßnahmen, die Ladezeit ihrer Seiten um bis zu 40 Prozent verringern könnten. In einer anderen Studie von McAfee wurde hingegen aufgedeckt, dass rund 66 Prozent der Online-Käufer, die einen Kaufabschluss vorzeitig abbrechen, später zurückkehren und den Kauf doch noch tätigen. Es stellt sich also die Frage, warum überhaupt ein Zögern seitens der Nutzer auftritt. Die Analysten erklären diesen Umstand mit Preisvergleichen die noch in letzter Minute getätigt werden, dem ausweichen auf einen Filialkauf oder eben zu langsamen Webseiten.