Facebook dick im Geschäft
26.02.2010 | Kategorien: Digital Life, Web 2.0
Erst vor kurzem wurde Facebook Credits um den Bezahldienst PayPal erweitert. Nun legte das Social Network den eigenen Anteil an den virtuellen Transaktionen offen. So nimmt Facebook 30 Prozent der ausgegebenen Spielgeldwährung ein.
In den vergangenen Monaten haben bei Facebook viele Entwickler (Crowdstar, Playdom, Zynga,…) die Credits integriert. Facebook erhält 30 Prozent des Erlöses der mit der virtuellen Währung eingenommen wird.
„Wir werden stark in das Bezahlsystem investieren und verschiedene Wege erforschen, wie das Programm verbessert werden kann, um Konversion und Erlöse für die Entwickler zu vergrößern.”
Das Programm befindet sich momentan noch in der Closed-Beta (geschlossenen Testphase) und ist somit nur einigen Nutzern zugänglich. Nach der Bekanntgabe einer strategischen Partnerschaft mit PayPal und der momentanen Entwicklungsphase, wird der Dienst in den nächsten Wochen aber immer mehr Nutzern zugänglich gemacht.


Der sogenannte Forgotten Attachment Detector überprüft die geschriebene Mail auf eventuell vergessene Anhänge. Dies publizierte 
Ansatzpunkte auf die die Suchmaschinen-Anbieter setzen müssen.
Bis 2011 soll die Top Level Domain .GmbH eingeführt werden. Für die Umsetzung wurde ein eigenes Unternehmen gegründet.
Nach dem großen Hype den 

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