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Verfilme deinen Tag mit Youtube

Die Videoplattform von Google, Youtube, hat einen weltweiten Aufruf gestartet. Nutzer des Portals sollen am 24. Juli Szenen aus ihrem Alltag aufnehmen und einschicken.

Aus diesen eingeschickten Szenen wollen Kevin Macdonald, britischer Regisseur, und Ridley Scott das Projekt „Das Leben in einem Tag“ zusammenstellen. Der dadurch entstandene Film soll im Januar 2011 auf dem Sundance Film Festival vorgestellt werden. Zu diesem speziellen Event werden auch 20 ausgewählte Nutzer eingeladen, zusätzlich werden alle Nutzer, dessen Szenen verwendet wurden, im Abspann erwähnt.

YouTube Preview Image

Das Youtube-Projekt wird durch einen eigenen Channel auf dem Videoportal unterstützt. Zwischen dem 24. und 31. Juli gibt es die Möglichkeit die aufgenommenen Szenen bei Youtube einzureichen. Dabei sollten die Aufnahmen eine möglichst hohe Auflösung haben und fantasievoll sein. Dabei sollte zusätzlich auf den Markenschutz und die persönlichen Bildrechte anderer Menschen geachtet werden.

Weitere Informationen gibt es im “Life in a Day”-Channel.



TWT macht Websites fit fürs iPad

iPad-Webseiten-Optimierung und Testing vor deutschem Marktstart. Unternehmen  können ab sofort kostenlos die Funktion und Usability ihrer Website auf einem der ersten iPads in Deutschland testen lassen.

Heutzutage ist Mobilität und der ständige, intuitive Zugriff auf Informationen ein wichtiger Faktor in. Das iPad ist dabei der perfekte tägliche Begleiter: es ermöglicht einfachsten Medienkonsum und bietet einen spielerischen Zugang zu Informationen, Entertainment und Kommunikation. Grund genug für viele Unternehmen ihr Online-Angebot von nun an auch iPad-kompatibel und optimiert zu gestalten.

TWT bietet professionelle Unterstützung sowohl beim Transfer von Webanwendungen auf die iPad Multitouch-Navigation als auch bei der Konzeption und Entwicklung von eigenen iPad-Apps. Speziell aufs iPad ausgerichtet Konzepte nutzen gezielt die Stärken des Mediums, um eine völlig neue Art der Kundenkommunikation zu erschließen.

Als Besitzer eines der ersten iPads in Deutschland, deren Verkauf erst ab Ende Mai angekündigt ist, bietet TWT die einmalige Möglichkeit, den Webauftritt für das neue Zeitalter digitaler Kommunikation schon vorab zu optimieren.



Apps überall - Samsung plant App-Store für TV

app-store website samsung

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Der App-Trend setzt sich jetzt auch im TV-Sektor fort und wird das Fernseh-Geschäfts revolutionieren. Aktuelle Trends dazu sind auf der diesjährigen Elektronikmesse http://www.cesweb.org/ zu sehen.

Samsung hat  einen Shop für HDTV-Anwendungen angekündigt. Auf http://tv.samsungapps.com/ werden dort jedoch erst ab Juli 2010 die ersten TV-Apps angeboten. Die Anwendungen decken nach Ausagen des Unternehmens  die Bereiche Video, Information, Spiele, Lifestyle und Sport ab und sollen auf HD-Fernsehgeräten, Blue-ray-Playern und Heimkinosystemen laufen.

Zu den Partnern gehören derzeit Accedo, AccuWeather.com, Associated Press, Blockbuster, Fashion TV, Netflix, Picasa,Pandora, Rovi, Travel Channel, Twitter, USA Today und Vudu, wie mashable berichtet. Wir sind gespannt welche weiteren Firmen dem App-Trend und den möglichen Monetarisierungsoptionen folgen werden.



Kostenlose Kinofilme auf Bild.de

In den vergangenen Wochen waren beim Axel Springer Verlag noch alle neuen Angebote kostenpflichtig. Nun präsentiert der Verlag auf Bild.de allerdings Video on Demand und zwar kostenfrei. Der Dienst soll über Werbung finanziert werden.

Die Nutzer von film.bild.de können zum Start der Plattform zehn Filme kostenfrei anschauen, darunter bspw. „Good Will Hunting“. Für die folgenden Wochen ist geplant, täglich um 18 Uhr einen neuen Film zu veröffentlichen, der von den Usern bis zu sechs Monate lang abgerufen werden kann. Filme, die dem hiesigen Jugendschutz unterstehen und erst ab 16 freigegeben sind, können jeweils ab 22 Uhr abgerufen werden.

Um den Dienst zu nutzen ist weder ein Download, eine Anmeldung oder eine vorherige Installation erforderlich. Alle Filme werden jedoch von Werbepausen unterbrochen.



MySpace übernimmt iMeem

Der Abschluss des Deals ist nur noch Formsache. iMeem wurde vor sechs Jahren gegründet und gehört neben MySpace zu einem der letzten unentgeltlichen Musikstreamer auf dem US-Markt.

Laut Informationen von Techcrunch zufolge liegt der Kaufpreis von iMeem bei rund einer Millionen US-Dollar. Die Belegschaft des Streaming-Dienstes wurde zur Hälfte von MySpace übernommen. Allerdings soll das bestehende Lizenzabkommen zwischen iMeem und den Musiklabels seine Gültigkeit verlieren, wenn die Übernahme durch MySpace zustande kommt.

Für den Nutzer heißt das Ungewissheit darüber, wie es mit dem Gratis-Streaming weiter geht. Denn angesichts der Tatsache, dass das bereitstellen kostenloser Inhalte mehrere Millionen US-Dollar kostet, wird es nur eine Frage der Zeit sein bis auch MySpace Music sich zu der Einführung eines Bezahlmodells entschließt um die Lizenzgebühren zu finanzieren.



12 Tipps zur Nutzung von Social Media

Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zusätzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen Möglichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie führe ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan heiß diskutiert werden. Hier sind 12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media erläutern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.



“Listen” to Google

Google stellt für sein Android-Betriebssystem eine Suchmaschine für Audiodateien, Streams und Podcasts im Netz vor. „Listen“ soll nun auch die Audio-Welt des Internets katalogisieren.

Podcasts finden, Audiostreams hören, diese speichern und verwalten: All dies möchte Google seinen Android-Nutzern nun mit Google „Listen“ ermöglichen. Damit erobert der Suchmaschinenprimus den letzten „weißen Fleck“ auf der Datenlandkarte des Internets - die bisher unsortierte und kaum quantifizierte Menge der Audioinhalte. Als Anwendungsmöglichkeit führt Google die Nutzung als eine Art Radio an; einmal zu einem Thema gefundene Inhalte können nacheinander abgespielt werden.

„Listen“ ist bislang nur als Beta-Version für den mobilen Markt in den USA verfügbar. Nach dem Herunterladen aus dem Android-Store und der anschließenden Installation ist das System ohne Zusatzkosten sofort verfügbar. Zur besseren Orientierung empfiehlt Google, sich zunächst die „Popular Searches“ anzuschauen um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Über ein Ende der Testversion ließ Google bisher nichts verlauten, über eine weltweite Verbreitung der Applikation leider auch nicht.

via: ecin