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Apps überall - Samsung plant App-Store für TV

app-store website samsung

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Der App-Trend setzt sich jetzt auch im TV-Sektor fort und wird das Fernseh-Geschäfts revolutionieren. Aktuelle Trends dazu sind auf der diesjährigen Elektronikmesse http://www.cesweb.org/ zu sehen.

Samsung hat  einen Shop für HDTV-Anwendungen angekündigt. Auf http://tv.samsungapps.com/ werden dort jedoch erst ab Juli 2010 die ersten TV-Apps angeboten. Die Anwendungen decken nach Ausagen des Unternehmens  die Bereiche Video, Information, Spiele, Lifestyle und Sport ab und sollen auf HD-Fernsehgeräten, Blue-ray-Playern und Heimkinosystemen laufen.

Zu den Partnern gehören derzeit Accedo, AccuWeather.com, Associated Press, Blockbuster, Fashion TV, Netflix, Picasa,Pandora, Rovi, Travel Channel, Twitter, USA Today und Vudu, wie mashable berichtet. Wir sind gespannt welche weiteren Firmen dem App-Trend und den möglichen Monetarisierungsoptionen folgen werden.



Kostenlose Kinofilme auf Bild.de

In den vergangenen Wochen waren beim Axel Springer Verlag noch alle neuen Angebote kostenpflichtig. Nun präsentiert der Verlag auf Bild.de allerdings Video on Demand und zwar kostenfrei. Der Dienst soll über Werbung finanziert werden.

Die Nutzer von film.bild.de können zum Start der Plattform zehn Filme kostenfrei anschauen, darunter bspw. „Good Will Hunting“. Für die folgenden Wochen ist geplant, täglich um 18 Uhr einen neuen Film zu veröffentlichen, der von den Usern bis zu sechs Monate lang abgerufen werden kann. Filme, die dem hiesigen Jugendschutz unterstehen und erst ab 16 freigegeben sind, können jeweils ab 22 Uhr abgerufen werden.

Um den Dienst zu nutzen ist weder ein Download, eine Anmeldung oder eine vorherige Installation erforderlich. Alle Filme werden jedoch von Werbepausen unterbrochen.



MySpace übernimmt iMeem

Der Abschluss des Deals ist nur noch Formsache. iMeem wurde vor sechs Jahren gegründet und gehört neben MySpace zu einem der letzten unentgeltlichen Musikstreamer auf dem US-Markt.

Laut Informationen von Techcrunch zufolge liegt der Kaufpreis von iMeem bei rund einer Millionen US-Dollar. Die Belegschaft des Streaming-Dienstes wurde zur Hälfte von MySpace übernommen. Allerdings soll das bestehende Lizenzabkommen zwischen iMeem und den Musiklabels seine Gültigkeit verlieren, wenn die Übernahme durch MySpace zustande kommt.

Für den Nutzer heißt das Ungewissheit darüber, wie es mit dem Gratis-Streaming weiter geht. Denn angesichts der Tatsache, dass das bereitstellen kostenloser Inhalte mehrere Millionen US-Dollar kostet, wird es nur eine Frage der Zeit sein bis auch MySpace Music sich zu der Einführung eines Bezahlmodells entschließt um die Lizenzgebühren zu finanzieren.



12 Tipps zur Nutzung von Social Media

Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zusätzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen Möglichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie führe ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan heiß diskutiert werden. Hier sind 12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media erläutern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.



“Listen” to Google

Google stellt für sein Android-Betriebssystem eine Suchmaschine für Audiodateien, Streams und Podcasts im Netz vor. „Listen“ soll nun auch die Audio-Welt des Internets katalogisieren.

Podcasts finden, Audiostreams hören, diese speichern und verwalten: All dies möchte Google seinen Android-Nutzern nun mit Google „Listen“ ermöglichen. Damit erobert der Suchmaschinenprimus den letzten „weißen Fleck“ auf der Datenlandkarte des Internets - die bisher unsortierte und kaum quantifizierte Menge der Audioinhalte. Als Anwendungsmöglichkeit führt Google die Nutzung als eine Art Radio an; einmal zu einem Thema gefundene Inhalte können nacheinander abgespielt werden.

„Listen“ ist bislang nur als Beta-Version für den mobilen Markt in den USA verfügbar. Nach dem Herunterladen aus dem Android-Store und der anschließenden Installation ist das System ohne Zusatzkosten sofort verfügbar. Zur besseren Orientierung empfiehlt Google, sich zunächst die „Popular Searches“ anzuschauen um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Über ein Ende der Testversion ließ Google bisher nichts verlauten, über eine weltweite Verbreitung der Applikation leider auch nicht.

via: ecin



Holtzbrinck steigt mit Steereo.de ins Musikgeschäft ein

Holtzbrinck will sein Internetgeschäft weiter ausbauen. Vorantreiben soll das ganze der kurz vor der Testphase stehende Musik-Streaming-Dienst Stereo.de.

Das berichtet die “Financial Times Deutschland” in ihrer Montagsausgabe.

“Die geschlossene Betaphase soll in der zweiten Aprilhälfte starten”,

erklärte Alexander Kolisch, Geschäftsführer von Grassroot Media, gegenüber dem Blatt. Die Münchner Firma wird den Dienst betreiben.

Das Angebot wird laut “FTD” aus via Browser empfangbaren Musik-Streams bestehen. Nutzer sollen das Musikangebot entweder kostenlos mit Werbung oder gegen eine Monatsgebühr von zehn Euro werbefrei und in besserer Qualität anhören können. Eine Funktion zum Herunterladen von Titeln sei nicht geplant. Die Verhandlungen mit den großen Musiklabeln wie Sony Music Entertainment und Warner Music Group befänden sich bereits in der Endphase.

Auch über eine Kooperation zwischen StudiVZ und Steereo.de wird dem Blatt zufolge nachgedacht. Als eine Art Kundenbindungsprogramm könne das Musikangebot dann dienen. Als Vorbild verweist die “FTD” auf MySpace Music.

via: WuV



Bigpoint-Browser-Games bei Myspace

In Kooperation mit Browsergameanbieter Bigpoint bietet das Social-Network Myspace seinen Nutzern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort eine kostenlose Auswahl an Browserspielen an.

Die Onlinecommunity MySpace integriert für Nutzer der DACH-Region einen eigenen Bereich für Browserspiele. Auf MySpace Games stellt der MySpace-Kooperationspartner Bigpoint derzeit zehn seiner populärsten Spiele bereit. Dazu zählen “The-Mafia”, “Soccer Manager” oder “Seafight”. Den Usern stehen im Myspace-Spielebereich auch Community Features wie ein Weiterempfehlungstool zur Verfügung. Zudem lassen sich die Spiele der individuellen Favoritenliste hinzufügen.

Sowohl der Anbieter von Browserspielen Bigpoint als auch das soziale Netzwerk Myspace wollen mit der Zusammenarbeit ihre Reichweite vergrößern und die Vermarktungsmöglichkeiten dadurch erweitern. (dah)

via: InternetWorldBusiness