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Visa-App fürs iPhone

In Europa und den USA hat sich das Handy als Bezahlsystem noch nicht durchgesetzt, was sich aber nun ändern könnte.

Das bekannte Kreditunternehmen Visa Inc. unterstützt ab sofort die Lösung In2Pay von DeviceFidelity Inc. Diese App wird in Verbindung mit einer Micro SD-Karte die Möglichkeit bieten, mobil zu Bezahlen. Eine erste Version soll bereits im zweiten Quartal 2010 erhältlich sein. Dabei wird der Kunde im Internet und an Kassen mit seinem iPhone bezahlen können.



Google erhöht den Nettogewinn um 38 Prozent

Alle drei Monate geben die bekannten Konzerne ihre Bilanzen bekannt, hierbei wird besonders auf zwei Unternehmen geachtet: Intel hatte am Mittwoch die Zahlen des besten ersten Quartals in der Unternehmensgeschichte präsentiert und auch Google beweist sich wieder als goldenes Uhrwerk. Trotz der bekannten Probleme mit der chinesischen Regierung konnte der Suchmaschinenriese 38 Prozent Nettogewinn einfahren.

Der erwirtschaftete Nettogewinn von zirka 2 Milliarden US-Dollar ergab sich aus 6,8 Milliarden Dollar Umsatz, dieser stieg um 23 Prozent. Vom Umsatz gingen wiederum 1,71 Milliarden US-Dollar an die Werbepartner. Die Haupteinnahmequelle von Google ist die Werbung im Umfeld von Suchergebnissen, so erbrachten die Werbeanzeigen auf den internen Google Seiten 4,4 Milliarden US-Dollar ein und auf Partner-Webseiten kamen gut 2 Milliarden dazu. Trotz der Wirtschaftskrise und den Sparmaßnahmen vieler Unternehmen blieben massive Einbüße seitens Google aus.

Google will sich auch weiterhin in die Entwicklung neuer Produkte stürzen:

“Wir stehen weiterhin zu kräftigen Investitionen in Innovationen”, sagte Finanzchef Pichette.

Die sogenannte „Kriegskasse“ sei mit satten 26,5 Milliarden US-Dollar ausreichend gefüllt.



Banken entdecken Social Media für sich

Banken entdecken das Web 2.0 für sich – virtuelle Filialen sollen auf die Sprünge helfen.

Um Finanz- und Kontomanagement den trockenen Beigeschmack zu nehmen, sind laut der Unternehmensbeartung Steria Mummert Consulting, immer mehr Banken an einem Einstieg in das Web 2.0-Geschäft interessiert. Auf business-affinen Portalen wie Xing oder in virtuellen Filialen auf Facebook sollen Bankgeschäfte bald zu einer Selbstverständlichkeit wie chatten oder twittern werden. Außerdem erhofft man sich auch Impulse der Nutzer, so sollen Wünsche, Anregungen und Kritik der Nutzer schneller angegangen und angepasst werden.

Eine Verdrängung der klassischen Banking-Kanäle schließen die Entscheider allerdings aus. Die realen Filialen würden durch das „Community Banking“ nicht verschwinden. Ingesamt geht ohnehin nur jeder Dritte davon aus, dass Web 2.0-Anwendungen das Bankgeschäft komplett verändern könnten. Trotzdem zieht die Untersuchung ein positives Fazit, denn auf Treffpunkten in Internet präsent zu sein erhält den Kontakt zu bereist vorhandenen und auch künftigen Kunden.



12 Tipps zur Nutzung von Social Media

Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zusätzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen Möglichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie führe ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan heiß diskutiert werden. Hier sind 12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media erläutern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.



Google stellt Entwicklungsstatistiken und Verläufe der Wirtschaft zur Verfügung

Internetgigant Google gibt in seinem offiziellen Blog den Start von „Google Domestic Trends“ bekannt.

Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Datenpools, die Aufschluss über häufig eingegebene, für wirtschaftliche Interessen relevante Suchbegriffe bei Googles Suchmaschine, gibt. Davon verspricht man sich interessante Einblicke in ökonomische Entwicklungen. Das Ganze wird betrieben im Rahmen von „Google Finance“, wo man schon länger aktuelle Zahlen aus der Wirtschaft und Finanzen einsehen kann. Der „Google Auto Buyers Index“ beispielsweise zeigt seit Juli 2009 einen rasanten Anstieg der Autoverkäufe in den USA, bedingt durch das „cash for clunkers“-Programm, ein Konzept, das hierzulande bis vergangenen Mittwoch als Abwrackprämie für Diskussionen sorgte.

Suchbegriffe, die für wirtschaftliche Zusammenhänge von Bedeutung sind werden durch Domestic Trends registriert und gezählt. Dafür wurden 23 verschiedene Indizes implementiert, die die wichtigsten Bereiche abdecken, darunter Handel, Automobilindustrie und Arbeitsmarkt. Inwiefern Ökonomen und Marktbeobachter daraus Nutzen ziehen können versucht der Internet-Gigant durch den Bereich der Luxusgüter zu erläutern. Begriffe wie „Diamant, Juwel, Schmuck“ wurden in jedem Dezember schlagartig weitaus häufiger eingegeben als im Jahresdurchschnitt. Dennoch zeigt sich ab 2007 eine deutliche Abschwächung dieser Spikes, also Hochs. Google verspricht dem Anwender fortlaufende Vergleiche zu aktuellen Börsendaten, zudem können die Daten heruntergeladen und für eigene Modelle verwendet werden.

via: Ecin



FAZ launcht ihr Finanzportal

Das Finanzportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist online. Das Themenportal verknüpft das journalistische Spektrum der “FAZ” im Bereich Finanzen mit Analyse- und Finanzplanungssystemen

Die Ziele sind ehrgeizig:

“Noch in diesem Jahr wollen wir das reichweitenstärkste Finanzportal Deutschlands sein”,

sagte FAZ-Geschäftsführer Tobias Trevisan in einem Interview mit dem “Bernetblog”. Laut Trevisan strebe man kein reines reines Börsenportal an, sondern eine Allfinanzplattform. So können Nutzer dort zwar unter anderem ihre Aktiendepots und Anlagen verwalten. Thematisch gliedert sich die Seite aber auch in Rubriken wie “Wirtschaft & Konjunktur”, “Börse & Anlage”, “Versicherung & Vorsorge”, “Immobilien & Finanzierung”, “Steuern & Recht” und “Tools”.

via: WuV



Beliebtheit von Onlinebanking steigt

Im vergangenen Jahr nutzten bereits 38 Prozent der Bürger Onlinebanking, dass bedeutet eine Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zum Jahr 2003.

In einer Studie untersuchte der Bundesverband Informationswissenschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) die Verbreitung des Onlinebankings in Europa. Demnach nutzen 24 Millionen Deutsche den Computer zur Kontopflege. Das sind zwei Millionen mehr, als noch 2007. Von der Einführung des elektronischen Personalausweises 2010 versprechen sich die Experten einen deutlichen Schub für das Onlinebanking, denn ein fakultativer Bestandteil des neuen Dokuments ist auch eine digitale Signatur, die das Banking via Internet sicherer machen soll.

Im Europavergleich liegen die Deutschen bei der Nutzung des Onlinebankings im Mittelfeld. Die meisten Onlinekonten gibt es in Finnland (71 Prozent), gefolgt von den Niederlanden (69 Prozent) und Schweden (65 Prozent). Im EU-Durchschnitt verwalten 29 Prozent der Bürger ihr Konto auch online. (dah)

via: InternetWorldBusiness