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	<title>digital:next &#187; Finance</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Visa-App f&#252;rs iPhone</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In Europa und den USA hat sich das Handy als Bezahlsystem noch nicht durchgesetzt, was sich aber nun &#228;ndern k&#246;nnte.
Das bekannte Kreditunternehmen Visa Inc. unterst&#252;tzt ab sofort die L&#246;sung In2Pay von DeviceFidelity Inc. Diese App wird in Verbindung mit einer Micro SD-Karte die M&#246;glichkeit bieten, mobil zu Bezahlen. Eine erste Version soll bereits im zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4999" title="iphone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/12/xx_iphone3g_pair-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /><strong>In Europa und den USA hat sich das Handy als Bezahlsystem noch nicht durchgesetzt, was sich aber nun &#228;ndern k&#246;nnte.</strong></p>
<p>Das bekannte Kreditunternehmen Visa Inc. unterst&#252;tzt ab sofort die L&#246;sung In2Pay von DeviceFidelity Inc. Diese App wird in Verbindung mit einer Micro SD-Karte die M&#246;glichkeit bieten, mobil zu Bezahlen. Eine erste Version soll bereits im zweiten Quartal 2010 erh&#228;ltlich sein. Dabei wird der Kunde im Internet und an Kassen mit seinem iPhone bezahlen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Google erh&#246;ht den Nettogewinn um 38 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 06:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Alle drei Monate geben die bekannten Konzerne ihre Bilanzen bekannt, hierbei wird besonders auf zwei Unternehmen geachtet: Intel hatte am Mittwoch die Zahlen des besten ersten Quartals in der Unternehmensgeschichte pr&#228;sentiert und auch Google beweist sich wieder als goldenes Uhrwerk. Trotz der bekannten Probleme mit der chinesischen Regierung konnte der Suchmaschinenriese 38 Prozent Nettogewinn einfahren.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /><strong>Alle drei Monate geben die bekannten Konzerne ihre Bilanzen bekannt, hierbei wird besonders auf zwei Unternehmen geachtet: <a href="http://www.intel.com" target="_blank">Intel</a> hatte am Mittwoch die Zahlen des besten ersten Quartals in der Unternehmensgeschichte pr&#228;sentiert und auch <a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> beweist sich wieder als goldenes Uhrwerk. Trotz der bekannten Probleme mit der chinesischen Regierung konnte der Suchmaschinenriese 38 Prozent Nettogewinn einfahren.</strong></p>
<p>Der erwirtschaftete Nettogewinn von zirka 2 Milliarden US-Dollar ergab sich aus 6,8 Milliarden Dollar Umsatz, dieser stieg um 23 Prozent. Vom Umsatz gingen wiederum 1,71 Milliarden US-Dollar an die Werbepartner. Die Haupteinnahmequelle von Google ist die Werbung im Umfeld von Suchergebnissen, so erbrachten die Werbeanzeigen auf den internen Google Seiten 4,4 Milliarden US-Dollar ein und auf Partner-Webseiten kamen gut 2 Milliarden dazu. Trotz der Wirtschaftskrise und den Sparma&#223;nahmen vieler Unternehmen blieben massive Einb&#252;&#223;e seitens Google aus.</p>
<p>Google will sich auch weiterhin in die Entwicklung neuer Produkte st&#252;rzen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir stehen weiterhin zu kr&#228;ftigen Investitionen in Innovationen&#8221;, sagte Finanzchef Pichette.</p></blockquote>
<p>Die sogenannte „Kriegskasse“ sei mit satten 26,5 Milliarden US-Dollar ausreichend gef&#252;llt.</p>
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		<title>Banken entdecken Social Media f&#252;r sich</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Banken entdecken das Web 2.0 f&#252;r sich – virtuelle Filialen sollen auf die Spr&#252;nge helfen.
Um Finanz- und Kontomanagement den trockenen Beigeschmack zu nehmen, sind laut der Unternehmensbeartung Steria Mummert Consulting, immer mehr Banken an einem Einstieg in das Web 2.0-Gesch&#228;ft interessiert. Auf business-affinen Portalen wie Xing oder in virtuellen Filialen auf Facebook sollen Bankgesch&#228;fte bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Banken entdecken das Web 2.0 f&#252;r sich – virtuelle Filialen sollen auf die Spr&#252;nge helfen.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot582.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4790" title="screenshot582" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot582.jpg" alt="" width="250" height="103" /></a>Um Finanz- und Kontomanagement den trockenen Beigeschmack zu nehmen, sind laut der Unternehmensbeartung <a href="http://www.steria-mummert.de/" target="_blank">Steria Mummert Consulting</a>, immer mehr Banken an einem Einstieg in das Web 2.0-Gesch&#228;ft interessiert. Auf business-affinen Portalen wie<a href="http://www.xing.com/de/" target="_blank"> Xing</a> oder in virtuellen Filialen auf <a href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> sollen Bankgesch&#228;fte bald zu einer Selbstverst&#228;ndlichkeit wie chatten oder twittern werden. Au&#223;erdem erhofft man sich auch Impulse der Nutzer, so sollen W&#252;nsche, Anregungen und Kritik der Nutzer schneller angegangen und angepasst werden.</p>
<p>Eine Verdr&#228;ngung der klassischen Banking-Kan&#228;le schlie&#223;en die Entscheider allerdings aus. Die realen Filialen w&#252;rden durch das „Community Banking“ nicht verschwinden. Ingesamt geht ohnehin nur jeder Dritte davon aus, dass Web 2.0-Anwendungen das Bankgesch&#228;ft komplett ver&#228;ndern k&#246;nnten. Trotzdem zieht die Untersuchung ein positives Fazit, denn auf Treffpunkten in Internet pr&#228;sent zu sein erh&#228;lt den Kontakt zu bereist vorhandenen und auch k&#252;nftigen Kunden.</p>
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		<title>12 Tipps zur Nutzung von Social Media</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/12-tipps-zur-nutzung-von-social-media/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:05:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zus&#228;tzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen M&#246;glichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit ist Social Media in aller Munde. <a target="_blank" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a target="_blank" href="http://twitter.com">Twitter</a> und weitere Social Media Tools haben den Weg zus&#228;tzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen M&#246;glichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.<br />
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie f&#252;hre ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan hei&#223; diskutiert werden. Hier sind <a target="_blank" href="http://www.twt.de/news/blog/12-tipps-zur-nutzung-von-social-media.html">12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media</a> erl&#228;utern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.</p>
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		<title>Google stellt Entwicklungsstatistiken und Verl&#228;ufe der Wirtschaft zur Verf&#252;gung</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-stellt-entwicklungsstatistiken-und-verlaeufe-der-wirtschaft-zur-verfuegung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Internetgigant Google gibt in seinem offiziellen Blog den Start von „Google Domestic Trends“ bekannt.
Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Datenpools, die Aufschluss &#252;ber h&#228;ufig eingegebene, f&#252;r wirtschaftliche Interessen relevante Suchbegriffe bei Googles Suchmaschine, gibt. Davon verspricht man sich interessante Einblicke in &#246;konomische Entwicklungen. Das Ganze wird betrieben im Rahmen von „Google Finance“, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internetgigant <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> gibt in seinem offiziellen Blog den Start von „<a href="http://www.google.com/finance/domestic_trends" target="_blank">Google Domestic Trends</a>“ bekannt.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/11/screenshot003.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2064" title="screenshot003" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/11/screenshot003-300x110.jpg" alt="" width="300" height="110" /></a>Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Datenpools, die Aufschluss &#252;ber h&#228;ufig eingegebene, f&#252;r wirtschaftliche Interessen relevante Suchbegriffe bei Googles Suchmaschine, gibt. Davon verspricht man sich interessante Einblicke in &#246;konomische Entwicklungen. Das Ganze wird betrieben im Rahmen von „<a href="http://www.google.com/finance" target="_blank">Google Finance</a>“, wo man schon l&#228;nger aktuelle Zahlen aus der Wirtschaft und Finanzen einsehen kann. Der „Google Auto Buyers Index“ beispielsweise zeigt seit Juli 2009 einen rasanten Anstieg der Autoverk&#228;ufe in den USA, bedingt durch das „cash for clunkers“-Programm, ein Konzept, das hierzulande bis vergangenen Mittwoch als Abwrackpr&#228;mie f&#252;r Diskussionen sorgte.</p>
<p>Suchbegriffe, die f&#252;r wirtschaftliche Zusammenh&#228;nge von Bedeutung sind werden durch Domestic Trends registriert und gez&#228;hlt. Daf&#252;r wurden 23 verschiedene Indizes implementiert, die die wichtigsten Bereiche abdecken, darunter Handel, Automobilindustrie und Arbeitsmarkt. Inwiefern &#214;konomen und Marktbeobachter daraus Nutzen ziehen k&#246;nnen versucht der Internet-Gigant durch den Bereich der Luxusg&#252;ter zu erl&#228;utern. Begriffe wie „Diamant, Juwel, Schmuck“ wurden in jedem Dezember schlagartig weitaus h&#228;ufiger eingegeben als im Jahresdurchschnitt. Dennoch zeigt sich ab 2007 eine deutliche Abschw&#228;chung dieser Spikes, also Hochs. Google verspricht dem Anwender fortlaufende Vergleiche zu aktuellen B&#246;rsendaten, zudem k&#246;nnen die Daten heruntergeladen und f&#252;r eigene Modelle verwendet werden.</p>
<p>via:<a href="http://www.ecin.de/news/2009/09/08/13603/" target="_blank"> Ecin</a></p>
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		<title>FAZ launcht ihr Finanzportal</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/faz-launcht-ihr-finanzportal/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Finanzportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist online. Das Themenportal verkn&#252;pft das journalistische Spektrum der &#8220;FAZ&#8221; im Bereich Finanzen mit Analyse- und Finanzplanungssystemen
Die Ziele sind ehrgeizig:
&#8220;Noch in diesem Jahr wollen wir das reichweitenst&#228;rkste Finanzportal Deutschlands sein&#8221;,
sagte FAZ-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Tobias Trevisan in einem Interview mit dem &#8220;Bernetblog&#8221;. Laut Trevisan strebe man kein reines reines B&#246;rsenportal an, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Finanzportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist online. Das Themenportal verkn&#252;pft das journalistische Spektrum der &#8220;FAZ&#8221; im Bereich Finanzen mit Analyse- und Finanzplanungssystemen</strong></p>
<p>Die Ziele sind ehrgeizig:</p>
<blockquote><p>&#8220;Noch in diesem Jahr wollen wir das reichweitenst&#228;rkste <a href="http://www.fazfinance.net/home" target="_blank">Finanzportal</a> Deutschlands sein&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagte FAZ-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Tobias Trevisan in einem Interview mit dem &#8220;Bernetblog&#8221;. Laut Trevisan strebe man kein reines reines B&#246;rsenportal an, sondern eine Allfinanzplattform. So k&#246;nnen Nutzer dort zwar unter anderem ihre Aktiendepots und Anlagen verwalten. Thematisch gliedert sich die Seite aber auch in Rubriken wie &#8220;Wirtschaft &amp; Konjunktur&#8221;, &#8220;B&#246;rse &amp; Anlage&#8221;, &#8220;Versicherung &amp; Vorsorge&#8221;, &#8220;Immobilien &amp; Finanzierung&#8221;, &#8220;Steuern &amp; Recht&#8221; und &#8220;Tools&#8221;.</p>
<p>via: <a href="http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2009/02/122473/index.php" target="_blank">WuV</a></p>
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		<title>Beliebtheit von Onlinebanking steigt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr nutzten bereits 38 Prozent der B&#252;rger Onlinebanking, dass bedeutet eine Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zum Jahr 2003.
In einer Studie untersuchte der Bundesverband Informationswissenschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) die Verbreitung des Onlinebankings in Europa. Demnach nutzen 24 Millionen Deutsche den Computer zur Kontopflege. Das sind zwei Millionen mehr, als noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im vergangenen Jahr nutzten bereits 38 Prozent der B&#252;rger Onlinebanking, dass bedeutet eine Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zum Jahr 2003.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot023.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2125" title="screenshot023" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot023-300x107.jpg" alt="" width="300" height="107" /></a>In einer Studie untersuchte der Bundesverband Informationswissenschaft, Telekommunikation und neue Medien (<a href="http://bitkom.de/" target="_blank">BITKOM</a>) die Verbreitung des Onlinebankings in Europa. Demnach nutzen 24 Millionen Deutsche den Computer zur Kontopflege. Das sind zwei Millionen mehr, als noch 2007. Von der Einf&#252;hrung des elektronischen Personalausweises 2010 versprechen sich die Experten einen deutlichen Schub f&#252;r das Onlinebanking, denn ein fakultativer Bestandteil des neuen Dokuments ist auch eine digitale Signatur, die das Banking via Internet sicherer machen soll.</p>
<p>Im Europavergleich liegen die Deutschen bei der Nutzung des Onlinebankings im Mittelfeld. Die meisten Onlinekonten gibt es in Finnland (71 Prozent), gefolgt von den Niederlanden (69 Prozent) und Schweden (65 Prozent). Im EU-Durchschnitt verwalten 29 Prozent der B&#252;rger ihr Konto auch online. (dah)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Onlinebanking-immer-beliebter" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
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		<title>Cash&#038;Smile - neues kostenloses Rabattsystem gestartet</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/cashsmile-neues-kostenloses-rabattsystem-gestartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 07:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In klarem Design und mit einer ebenso klaren Gesch&#228;ftsidee startete in den vergangenen Tagen Cash&#38;Smile, ein neues kostenloses Online-Rabattsystem.
Der gr&#246;&#223;te Unterschied zu den meisten Payback- oder Rabattsystem zeigt sich hier recht schnell; bei Cash&#38;Smile wird der Rabatt cash ausgezahlt und unterscheidet sich von Shop zu Shop. Ob Reisen, Handys, Elektronik oder Mode – hier gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In klarem Design und mit einer ebenso klaren Gesch&#228;ftsidee startete in den vergangenen Tagen <a href="http://www.cashandsmile.de" target="_blank">Cash&amp;Smile</a>, ein neues kostenloses Online-Rabattsystem.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2360" title="Cash&amp;Smile" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot001.jpg" alt="" width="256" height="75" /></a>Der gr&#246;&#223;te Unterschied zu den meisten Payback- oder Rabattsystem zeigt sich hier recht schnell; bei Cash&amp;Smile wird der Rabatt cash ausgezahlt und unterscheidet sich von Shop zu Shop. Ob Reisen, Handys, Elektronik oder Mode – hier gibt es fast alles 2, 3, 4 oder sogar 10 Prozent g&#252;nstiger in 300 ausgew&#228;hlten Online-Shops.</p>
<p>Das Prinzip von Cash&amp;Smile ist ebenso simpel: Vor jedem Einkauf besucht man <a href="http://www.c" target="_blank">www.cashandsmile.de</a>. Dort klickt man auf den Shop seiner Wahl und authentifiziert sich mit seiner E-Mail Adresse. Dann kauft man wie gewohnt in seinem Lieblingsshop ein. Hierbei wird der Rabatt automatisch gutgeschrieben. Ab einem Guthaben von 20 Euro wird der Rabatt cash ausgezahlt.</p>
<p>Der Clou ist das Freunde werben Freunde Programm. Wer Freunde wirbt, erh&#228;lt eine Provision auf alle Eink&#228;ufe seiner Freunde und deren Freunde und deren Freunde – lebenslang. So l&#228;sst sich sogar Geld verdienen, ohne selbst einen Cent auszugeben.</p>
<p>Cash&amp;Smile legt besonders gro&#223;en Wert auf den Datenschutz. F&#252;r eine Zuordnung der Rabatte wird nur eine E-Mail-Adresse ben&#246;tigt. Pers&#246;nliche Daten werden niemals f&#252;r Marketingzwecke weitergegeben.</p>
<p>Erste namenhafte Partner wie <a href="http://www.expedia.de" target="_blank">Expedia.de</a>, <a href="http://www.tui.com" target="_blank">TUI</a>, <a href="http://www.Thomascook.de" target="_blank">Thomascook</a>, <a href="http://www.vodafone.de" target="_blank">Vodafone</a> und <a href="http://www.quelle.de" target="_blank">Quelle</a> sind bereits im Boot –wir sind gespannt und empfehlen auf jeden Fall mal reinzuschauen, denn mit dem Cash&amp;Smile Calculator l&#228;sst sich sogar vorab sch&#228;tzen, wie viel Euro sich mit dem Cash&amp;Smile-Rabatten sparen l&#228;sst.</p>
<p>via: Pressemitteilung</p>
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		<title>Online-Banking mit dem Handy</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/online-banking-mit-dem-handy/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 11:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit Hilfe eines fotof&#228;higen Mobiltelefons will ein neues Verfahren Bankkunden sicheres eBanking erm&#246;glichen. Durch das Handy soll eine Verf&#228;lschung der &#220;bertragung durch Trojaner verhindert werden.

Online-Banking ist noch immer mit gewissen Risiken verbunden. Auch die &#252;blichen Sicherungsverfahren TAN und iTAN, die Passw&#246;rter und Codezahlen abfragen, konnten bisher keine v&#246;llige Sicherheit garantieren. Durch &#220;bertragung von Trojaner-Viren auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Hilfe eines fotof&#228;higen Mobiltelefons will ein neues Verfahren Bankkunden sicheres eBanking erm&#246;glichen. Durch das Handy soll eine Verf&#228;lschung der &#220;bertragung durch Trojaner verhindert werden.<br />
</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/aaaa_1.jpg" alt="aaaa_1.jpg" title="aaaa_1.jpg" align="left" border="0" height="267" width="250" />Online-Banking ist noch immer mit gewissen Risiken verbunden. Auch die &#252;blichen Sicherungsverfahren TAN und iTAN, die Passw&#246;rter und Codezahlen abfragen, konnten bisher keine v&#246;llige Sicherheit garantieren. Durch &#220;bertragung von Trojaner-Viren auf die Heimcomputer von Bankkunden war und ist es Cyber-Kriminellen m&#246;glich, heimlich Zielkonto und Betrag eines &#220;berweisungsauftrags f&#228;lschen, ohne dass Benutzer oder Bank davon etwas bemerken. Der Trojaner f&#228;ngt dabei Online-&#220;berweisungsauftr&#228;ge an und gibt sie manipuliert an die Bank weiter, die daraufhin zur Best&#228;tigung des Auftrags um eine iTAN-Nummer bittet. Diese wird wiederum vom Virus verf&#228;lscht auf dem Bildschirm des Nutzers dargestellt, so dass der ahnungslose Kunde die gef&#228;lschte &#220;berweisung mit dem iTAN-Code best&#228;tigt. Das Verfahren wurde von der Universit&#228;t T&#252;bingen bereits zur internationalen Patentierung angemeldet und ein Software-Prototyp mittlerweile von Informatik-Studierenden geschrieben.</p>
<p>Ein neues Verfahren soll genau dies nun unm&#246;glich machen: Dr. Bernd Borchert und Dr. Klaus Reinhardt vom Lehrstuhl f&#252;r Theoretische Informatik am <a href="http://www.informatik.uni-tuebingen.de/" target="_blank">Wilhelm-Schickard-Institut f&#252;r Informatik der Universit&#228;t T&#252;bingen</a> haben ein System entwickelt, das Bankkunden durch Nutzung eines Foto-Handys mehr Sicherheit beim Online-Banking bieten soll. Der Trick dieser neuen Methode besteht in einer besonderen Art von Kommunikation des Kunden mit der Bank &#252;ber ein Kamera-Handy, die ein m&#246;glicher auf dem PC installierter Trojaner-Virus nicht verfolgen und f&#228;lschen kann. Im Gegensatz zu &#228;hnlichen Verfahren, wie zum Beispiel mobile-TAN, soll das Foto-Handy-Verfahren doppelten Schutz bieten, da es neben dem Handy selbst auch die Kenntnis einer Account-PIN voraussetzt. Zudem soll keine Funk- oder SMS-Verbindung vonn&#246;ten sein.</p>
<p>Um das Verfahren zu nutzen, ben&#246;tigt der Bankkunde neben dem Foto-Handy ein frei im Netz verf&#252;gbares PIN-Programm. Die Bank schickt dem Kunden per Post einen kryptographischen Schl&#252;ssel, der durch Abfotografieren in das Handy eingelesen wird. Nach Eingabe der gew&#252;nschten &#220;berweisungsdaten wird nun auf dem PC-Bildschirm ein 2D-Code gezeigt, der ebenfalls abfotografiert wird. Auf dem Handy werden dem Kunden nochmals alle &#220;berweisungsdaten gezeigt. Zur Best&#228;tigung erh&#228;lt er auf dem Handy ein Nummernfeld mit vertauschten Ziffern, das nicht der &#252;blichen Anordnung entspricht. Die Best&#228;tigung mit der PIN erfolgt zwar letztlich per Mausklick am Computer, da jedoch die tats&#228;chlichen Zahlen nur auf dem Handy-Display sichtbar sind, zu dem keine Verbindung besteht, soll ein Trojaner nicht in der Lage sein, die Klicks den passenden Zahlen zuzuordnen. Der Umweg &#252;ber das Mobiltelefon w&#252;rde somit einen kompletten Schutz vor Viren-Angriffen gew&#228;hrleisten.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/11/06/12538/" target="_blank">Ecin </a></p>
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		<title>Google will weiterhin investieren</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Google-Chef Eric Schmidt hat gro&#223;e Investitionen in die Bereiche Mobile Internet, Firmenl&#246;sungen und Bannerwerbetechnologien angek&#252;ndigt.
&#8220;Wir sind uns &#252;ber den schlechten Zustand der Weltwirtschaft im klaren, und werden Google weiter langfristig managen, und die Bereiche &#8216;Suche&#8217; und &#8216;Anzeigen&#8217; weiterentwickeln&#8221;
, sagte er. Google plane auch weiterhin &#8220;erhebliche Investitionen&#8221;.
Ungeachtet der Finanzkrise hat der Internetkonzern Google seinen Gewinn um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google-Chef Eric Schmidt hat gro&#223;e Investitionen in die Bereiche Mobile Internet, Firmenl&#246;sungen und Bannerwerbetechnologien angek&#252;ndigt.</strong></p>
<blockquote><p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/google_logo_1.jpg" alt="google_logo_1.jpg" title="google_logo_1.jpg" align="left" border="0" height="104" width="250" />&#8220;Wir sind uns &#252;ber den schlechten Zustand der Weltwirtschaft im klaren, und werden Google weiter langfristig managen, und die Bereiche &#8216;Suche&#8217; und &#8216;Anzeigen&#8217; weiterentwickeln&#8221;</p></blockquote>
<p>, sagte er. <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> plane auch weiterhin &#8220;erhebliche Investitionen&#8221;.</p>
<p>Ungeachtet der Finanzkrise hat der Internetkonzern Google seinen Gewinn um 26 Prozent vermehren k&#246;nnen. Im dritten Quartal stieg der Gewinn auf 1,35 Milliarden US-Dollar (4,24 Dollar pro Aktie). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 1,07 Milliarden US-Dollar (3,38 Dollar pro Aktie) verbucht.</p>
<p>Der Umsatz stieg um 31 Prozent auf 5,54 Milliarden US-Dollar. Abz&#252;glich der Ausgaben f&#252;r Traffic-steigernde Vereinbarungen stieg der Umsatz um 34 Prozent auf 4,04 Milliarden US-Dollar. 51 Prozent des Umsatzes - 2,85 Milliarden US-Dollar - erzielte Google au&#223;erhalb der USA. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres kamen 48 Prozent aus dem Ausland.</p>
<p>Weltweit arbeiteten zum Stichtag 30. September 2008 insgesamt 20.123 Menschen f&#252;r Google. Seit der Vorlage des letzten Quartalsberichts wurden demnach 519 neue Arbeitspl&#228;tze geschaffen.</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0810/62999.html" target="_blank">Golem</a></p>
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