Alle Artikel der Kategorie 'Gesundheit'

Diese Kategorie abonnieren

12 Tipps zur Nutzung von Social Media

Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zusätzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen Möglichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie führe ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan heiß diskutiert werden. Hier sind 12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media erläutern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.



Deutsche nutzen das Internet für Gesundheitsfragen

Im Schnitt nutzt jeder Dritte Deutsche einmal pro Monat das Internet für Gesundheitsfragen. Laut Stiftung Warentest, schneiden die Portale GesundheitPro.de, netdoktor.de und vitanet.de mit dem Urteil „Gut“ am besten ab.

Das Spitzentrio punktet bei der Vollständigkeit der Information, Textverständlichkeit oder der Handhabung der Website. Schlusslichter mit „ausreichendem“ Qualitätsurteil sind imedo.de und paradisi.de, wobei letzteres noch nicht einmal über eine Suchfunktion verfügt.

Im Test waren die zwölf kostenfreien und meistbesuchten Webseiten zu Medizin und Gesundheit. Kriterien waren unter anderem Verständlichkeit, Neutralität, Richtigkeit sowie Navigation, Darstellung und Suchfunktion. Die Gesamtbewertung für alle getesteten Portale reicht von “Gut” (2,5) bis “Ausreichend” (3,8). Die Ergebnisse sind online abrufbar und in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “test” (6/2009) veröffentlich. (tga)

via: InternetWorldBusiness



Apotheken online: jeder zehnte bestellt seine Medikamente online

Jeder zehnte Bundesbürger, dass entspricht 7,1 Millionen Deutschen, haben bereits Medikamente im Internet bestellt.

Besonders beliebt ist der Onlinekauf bei den 50- bis 64-Jährigen. In dieser Altersgruppe hat mit 14,3 Prozent bereits jeder Siebte schon in einer Internetapotheke geordert.

Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 13,4 Prozent. Von den Menschen über 65 Jahren hat erst jeder Zwanzigste Arzneien über das Web bezogen (5,5 Prozent). Dabei wurden sowohl frei verkäufliche als auch apotheken- oder verschreibungspflichtige Arzneimittel bestellt. Das teilte der Hightech-Verband Bitkom auf Basis einer repräsentativen Befragung mit.

Der Grund für die Onlinebestellungen: Medikamente seien in Internet-Apotheken zum Teil erheblich preiswerter als im stationären Verkauf.
Medizin im Internet zu kaufen lohne sich zum Beispiel für Menschen, die regelmäßig die gleichen Präparate, aber keine Beratung durch den Apotheker benötigen. Chronisch Kranke wie Diabetiker könnten mit dem Onlinekauf von Medikamenten und anderen Behandlungsmitteln viel Geld sparen, so die Studie. Internetbestellungen sind ebenfalls interessant für Berufstätige sowie für Menschen, deren Mobilität durch Krankheit oder Alter eingeschränkt ist oder die weit entfernt von einer Apotheke wohnen. (tga)

via: InternetWorldBusiness



Gesundheits- und Wellness – Websites erfreuen sich großer Beliebtheit

Interessante Werbeplattformen bieten sich für Marketer in Websites die Kunden über Gesundheit und Wellness informieren. Diese erfreuen sich im Netz nämlich größter Beliebtheit.

Einer Studie von comScore zufolge ist die Kategorie der Webseiten, die sich mit dem menschlichen Wohlergehen beschäftigen, innerhalb des letzten Jahres um 21 Prozent gewachsen. Das entspricht dem Vierfachen der Wachstumsrate des gesamten Internets und belegt die wachsende Akzeptanz des World Wide Web als Informationsquelle bei Gesundheitsfragen. Erweiterte Funktionalität und stärker personalisierte Inhalte hätten der Kategorie außerdem einen kräftigen Schub gegeben, sagt John Mangano von comScore.

Besonders das Web 2.0 hat diese Entwicklung gefördert. Mittlerweile haben sich viele ehemals reine Informations-Web-Seiten zu regelrechten Gesundheits-Communities entwickelt, innerhalb denen ein reger Austausch von Erfahrungen und Ratschlägen herrscht. Marketer sollten diese Entwicklung nicht unterschätzen und versuchen, derartige Präsenzen als Online-Werbeflächen zu gewinnen. Dafür spricht neben steigenden Nutzerzahlen auch ein weiteres Argument: Die gesundheitsinteressierten Nutzer schenken Werbeanzeigen verhältnismäßig viel Aufmerksamkeit.

via: Ecin



LinkedIn will in Deutschland starten

Xing bekommt Ende des Jahres Konkurrenz vom amerikanischen Original LinkedIn. Das Business-Netzwerk will dann den lang angekündigten deutschsprachigen Ableger starten.

“Geplant haben wir den deutschen Start ja schon einige Zeit, aber irgendwie kam immer ein anderes Projekt dazwischen.”

linkedin_logo.jpg,so LinkedIn-Gründer Reid Hoffman und räumt auch ein, dass Xing zumindest in Deutschland sehr gut dasteht. So sei das große Netzwerk von Xing in Deutschland für Geschäftsbeziehungen sehr wertvoll.

Noch ist unklar, wie LinkedIn die deutschen Xing-Mitglieder zum Wechsel bewegen will. Ein großer Vorteil wäre mit Sicherheit eine starke internationale Vernetzung durch das in den USA weit verbreitete Netzwerk. Das Hauptargument vom Gründer scheint jedoch viel simpler: “Wir bieten mehr Features als Xing – die meisten sogar kostenlos.”

via: W&V (Newsletter)



Kundenbindung – Markenwebsites schneiden am besten ab

Website auf denen es aus ausschließlich um eine Marke geht, sind das beste Werbemodell für Hersteller pharmazeutischer Erzeugnisse. Aber auch für andere Branchen kann sich diese Erkenntnis als nützlich erweisen.

Welche Online-Werbemethode erzeugt die meisten Leads? Das Marktforschungsunternehmen ComScore untersuchte in einer Studie die besten Methoden, den Kunden mittels Online-Werbung an sich zu binden. Analysiert wurden dabei exemplarisch Online-Werbekampagnen von Pharma-Unternehmen. Der Erfolg von Banner-Werbung, Suchmaschinen-Marketing und Brand-Websites fiel, hinsichtlich der generierten Leads, recht unterschiedlich aus.

Potentielle Kunden, die nur einfachen Online-Werbeanzeigen einer Marke ausgesetzt waren, konnten zu vier Prozent an die Marke gebunden werden. Wurden hingegen Rich-Media-Ads, also Online-Video-Werbung oder ähnliches verwendet, stieg diese Zahl schon auf 9,5 Prozent. Besuchten die Konsumenten nun allerdings eine besondere, allein für die Bewerbung der Marke eingerichtete Website, blieben 19,7 Prozent der Marke und damit dem Unternehmen treu.

Eine individuelle Marken-Website allein reiche jedoch nicht aus, so Bridget O’Toole von ComScore. Die anderen Möglichkeiten der Online-Werbung müssten genutzt werden, um Besucher auf die Marken-Website zu locken. Auch hier waren Video-Werbeanzeigen am effektivsten. Kunden, die spontan eine Marke aus einem bestimmten Produktsegment nennen sollten, nannten zu 7,7 Prozent die mit Online-Video-Werbung beworbene Marke. Konventionelle Online-Werbung kam nur auf 5,5 Prozent Markennennungen. Auf die Frage, ob sich die Konsumenten noch an irgendeine Werbeanzeige einer bestimmten Marke aus den letzten 30 Tagen erinnern konnten, fiel der Unterschied deutlicher aus. Hier konnten sich 9,4 Prozent der Befragten an eine Video-Anzeige erinnern, während nur 5,1 Prozent die konventionelle Anzeige im Gedächtnis behielten.

via. Ecin



Google Health Beta gestartet

Nach einigen Monaten in denen sich Google Health in der privaten Beta-Testing-Phase befand, startete das umstrittene Projekt gestern offiziell für die Öffentlichkeit.

google_logo_1.jpgNutzer können bei Google Health ihre Krankenakte selbst managen, Eintragungen, Rezepte und Untersuchungsergebnisse dokumentieren, sowie Informationen über die Wirkungsweise bestimmter Medikamente recherchieren und nach Ärzten suchen.

Die Anmeldung erfolgt wie üblich über einen GMail-Account und gestaltet sich recht einfach. Das bietet somit aber, laut Meinung sorgsamer Beobachter, auch die Gefahr das Hacker die unsere eMail Passwörter entschlüsseln, zukünftig nicht nur unseren Account missbrauchen können, sondern zugleich auch Zugriff auf unsere vollständige Krankenakte erhalten würden. Es gehört also mehr als ein Quäntchen Vertrauen dazu, dem Such-Mogul seine Krankheitsgeschichte anzuvertrauen, besonders da weitere Möglichkeiten zur Nutzung des Health-Netzwerkes noch offen stehen.

Wer Google Health ganz unverbindlich einschätzen lernen möchte, gewinnt durch einige erste Screens hier seinen ersten Eindruck.

via: arsTechnica