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	<title>digital:next &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>12 Tipps zur Nutzung von Social Media</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zus&#228;tzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen M&#246;glichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit ist Social Media in aller Munde. <a target="_blank" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a target="_blank" href="http://twitter.com">Twitter</a> und weitere Social Media Tools haben den Weg zus&#228;tzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen M&#246;glichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.<br />
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie f&#252;hre ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan hei&#223; diskutiert werden. Hier sind <a target="_blank" href="http://www.twt.de/news/blog/12-tipps-zur-nutzung-von-social-media.html">12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media</a> erl&#228;utern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.</p>
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		<title>Deutsche nutzen das Internet f&#252;r Gesundheitsfragen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/deutsche-nutzen-das-internet-fuer-gesundheitsfragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Schnitt nutzt jeder Dritte Deutsche einmal pro Monat das Internet f&#252;r Gesundheitsfragen. Laut Stiftung Warentest, schneiden die Portale GesundheitPro.de, netdoktor.de und vitanet.de mit dem Urteil „Gut“ am besten ab.
Das Spitzentrio punktet bei der Vollst&#228;ndigkeit der Information, Textverst&#228;ndlichkeit oder der Handhabung der Website. Schlusslichter mit „ausreichendem“ Qualit&#228;tsurteil sind imedo.de und paradisi.de, wobei letzteres noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot261.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3371" title="screenshot261" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot261-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a><strong>Im Schnitt nutzt jeder Dritte Deutsche einmal pro Monat das Internet f&#252;r Gesundheitsfragen. Laut Stiftung Warentest, schneiden die Portale <a href="http://www.gesundheitpro.de/" target="_blank">GesundheitPro.de</a>, <a href="http://www.netdoktor.de/" target="_blank">netdoktor.de</a> und <a href="http://www.vitanet.de/" target="_blank">vitanet.de</a> mit dem Urteil „Gut“ am besten ab.</strong></p>
<p>Das Spitzentrio punktet bei der Vollst&#228;ndigkeit der Information, Textverst&#228;ndlichkeit oder der Handhabung der Website. Schlusslichter mit „ausreichendem“ Qualit&#228;tsurteil sind <a href="http://www.imedo.de/" target="_blank">imedo.de</a> und <a href="http://www.paradisi.de/" target="_blank">paradisi.de</a>, wobei letzteres noch nicht einmal &#252;ber eine Suchfunktion verf&#252;gt.</p>
<p>Im Test waren die zw&#246;lf kostenfreien und meistbesuchten Webseiten zu Medizin und Gesundheit. Kriterien waren unter anderem Verst&#228;ndlichkeit, Neutralit&#228;t, Richtigkeit sowie Navigation, Darstellung und Suchfunktion. Die Gesamtbewertung f&#252;r alle getesteten Portale reicht von &#8220;Gut&#8221; (2,5) bis &#8220;Ausreichend&#8221; (3,8). Die Ergebnisse sind online abrufbar und in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &#8220;test&#8221; (6/2009) ver&#246;ffentlich. (tga)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/GesundheitPro.de-netdoktor.de-und-vianet.de-top-19201.html" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
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		<title>Apotheken online: jeder zehnte bestellt seine Medikamente online</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/apotheken-online-jeder-zehnte-bestellt-seine-medikamente-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jeder zehnte Bundesb&#252;rger, dass entspricht 7,1 Millionen Deutschen, haben bereits Medikamente im Internet bestellt.
Besonders beliebt ist der Onlinekauf bei den 50- bis 64-J&#228;hrigen. In dieser Altersgruppe hat mit 14,3 Prozent bereits jeder Siebte schon in einer Internetapotheke geordert.
Bei den 30- bis 49-J&#228;hrigen sind es 13,4 Prozent. Von den Menschen &#252;ber 65 Jahren hat erst jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder zehnte Bundesb&#252;rger, dass entspricht 7,1 Millionen Deutschen, haben bereits Medikamente im Internet bestellt.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot023.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2125" title="screenshot023" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot023-300x107.jpg" alt="" width="300" height="107" /></a>Besonders beliebt ist der Onlinekauf bei den 50- bis 64-J&#228;hrigen. In dieser Altersgruppe hat mit 14,3 Prozent bereits jeder Siebte schon in einer Internetapotheke geordert.</p>
<p>Bei den 30- bis 49-J&#228;hrigen sind es 13,4 Prozent. Von den Menschen &#252;ber 65 Jahren hat erst jeder Zwanzigste Arzneien &#252;ber das Web bezogen (5,5 Prozent). Dabei wurden sowohl frei verk&#228;ufliche als auch apotheken- oder verschreibungspflichtige Arzneimittel bestellt. Das teilte der Hightech-Verband <a href="http://bitkom.de/" target="_blank">Bitkom</a> auf Basis einer repr&#228;sentativen Befragung mit.</p>
<p>Der Grund f&#252;r die Onlinebestellungen: Medikamente seien in Internet-Apotheken zum Teil erheblich preiswerter als im station&#228;ren Verkauf.<br />
Medizin im Internet zu kaufen lohne sich zum Beispiel f&#252;r Menschen, die regelm&#228;&#223;ig die gleichen Pr&#228;parate, aber keine Beratung durch den Apotheker ben&#246;tigen. Chronisch Kranke wie Diabetiker k&#246;nnten mit dem Onlinekauf von Medikamenten und anderen Behandlungsmitteln viel Geld sparen, so die Studie. Internetbestellungen sind ebenfalls interessant f&#252;r Berufst&#228;tige sowie f&#252;r Menschen, deren Mobilit&#228;t durch Krankheit oder Alter eingeschr&#228;nkt ist oder die weit entfernt von einer Apotheke wohnen. (tga)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Jeder-Zehnte-bestellt-Medikamente-online-18665.html" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
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		<title>Gesundheits- und Wellness – Websites erfreuen sich gro&#223;er Beliebtheit</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 08:38:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Interessante Werbeplattformen bieten sich f&#252;r Marketer in Websites die Kunden &#252;ber Gesundheit und Wellness informieren. Diese erfreuen sich im Netz n&#228;mlich gr&#246;&#223;ter Beliebtheit.
Einer Studie von comScore zufolge ist die Kategorie der Webseiten, die sich mit dem menschlichen Wohlergehen besch&#228;ftigen, innerhalb des letzten Jahres um 21 Prozent gewachsen. Das entspricht dem Vierfachen der Wachstumsrate des gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interessante Werbeplattformen bieten sich f&#252;r Marketer in Websites die Kunden &#252;ber Gesundheit und Wellness informieren. Diese erfreuen sich im Netz n&#228;mlich gr&#246;&#223;ter Beliebtheit.</strong></p>
<p>Einer Studie von <a href="http://www.comscore.com/de/" target="_blank">comScore</a> zufolge ist die Kategorie der Webseiten, die sich mit dem menschlichen Wohlergehen besch&#228;ftigen, innerhalb des letzten Jahres um 21 Prozent gewachsen. Das entspricht dem Vierfachen der Wachstumsrate des gesamten Internets und belegt die wachsende Akzeptanz des World Wide Web als Informationsquelle bei Gesundheitsfragen. Erweiterte Funktionalit&#228;t und st&#228;rker personalisierte Inhalte h&#228;tten der Kategorie au&#223;erdem einen kr&#228;ftigen Schub gegeben, sagt John Mangano von comScore.</p>
<p>Besonders das Web 2.0 hat diese Entwicklung gef&#246;rdert. Mittlerweile haben sich viele ehemals reine Informations-Web-Seiten zu regelrechten Gesundheits-Communities entwickelt, innerhalb denen ein reger Austausch von Erfahrungen und Ratschl&#228;gen herrscht. Marketer sollten diese Entwicklung nicht untersch&#228;tzen und versuchen, derartige Pr&#228;senzen als Online-Werbefl&#228;chen zu gewinnen. Daf&#252;r spricht neben steigenden Nutzerzahlen auch ein weiteres Argument: Die gesundheitsinteressierten Nutzer schenken Werbeanzeigen verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig viel Aufmerksamkeit.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/09/12/12348/" target="_blank">Ecin </a></p>
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		<title>LinkedIn will in Deutschland starten</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/linkedin-will-in-deutschland-starten/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 08:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Xing bekommt Ende des Jahres Konkurrenz vom amerikanischen Original LinkedIn. Das Business-Netzwerk will dann den lang angek&#252;ndigten deutschsprachigen Ableger starten.
&#8220;Geplant haben wir den deutschen Start ja schon einige Zeit, aber irgendwie kam immer ein anderes Projekt dazwischen.&#8221;
,so LinkedIn-Gr&#252;nder Reid Hoffman und r&#228;umt auch ein, dass Xing zumindest in Deutschland sehr gut dasteht. So sei das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a> bekommt Ende des Jahres Konkurrenz vom amerikanischen Original <a href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a>. Das Business-Netzwerk will dann den lang angek&#252;ndigten deutschsprachigen Ableger starten.</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Geplant haben wir den deutschen Start ja schon einige Zeit, aber irgendwie kam immer ein anderes Projekt dazwischen.&#8221;</p></blockquote>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/linkedin_logo.jpg" alt="linkedin_logo.jpg" title="linkedin_logo.jpg" align="left" border="0" height="86" width="200" />,so LinkedIn-Gr&#252;nder Reid Hoffman und r&#228;umt auch ein, dass Xing zumindest in Deutschland sehr gut dasteht. So sei das gro&#223;e Netzwerk von Xing in Deutschland f&#252;r Gesch&#228;ftsbeziehungen sehr wertvoll.</p>
<p>Noch ist unklar, wie LinkedIn die deutschen Xing-Mitglieder zum Wechsel bewegen will. Ein gro&#223;er Vorteil w&#228;re mit Sicherheit eine starke internationale Vernetzung durch das in den USA weit verbreitete Netzwerk. Das Hauptargument vom Gr&#252;nder scheint jedoch viel simpler: &#8220;Wir bieten mehr Features als Xing – die meisten sogar kostenlos.&#8221;</p>
<p>via: <a href="http://www.wuv.de" target="_blank">W&amp;V</a> (Newsletter)</p>
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		<title>Kundenbindung – Markenwebsites schneiden am besten ab</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/kundenbindung-markenwebsites-schneiden-am-besten-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 09:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Website auf denen es aus ausschlie&#223;lich um eine Marke geht, sind das beste Werbemodell f&#252;r Hersteller pharmazeutischer Erzeugnisse. Aber auch f&#252;r andere Branchen kann sich diese Erkenntnis als n&#252;tzlich erweisen.
Welche Online-Werbemethode erzeugt die meisten Leads? Das Marktforschungsunternehmen ComScore untersuchte in einer Studie die besten Methoden, den Kunden mittels Online-Werbung an sich zu binden. Analysiert wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Website auf denen es aus ausschlie&#223;lich um eine Marke geht, sind das beste Werbemodell f&#252;r Hersteller pharmazeutischer Erzeugnisse. Aber auch f&#252;r andere Branchen kann sich diese Erkenntnis als n&#252;tzlich erweisen.</strong></p>
<p>Welche Online-Werbemethode erzeugt die meisten Leads? Das Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.comscore.com/" target="_blank">ComScore</a> untersuchte in einer Studie die besten Methoden, den Kunden mittels Online-Werbung an sich zu binden. Analysiert wurden dabei exemplarisch Online-Werbekampagnen von Pharma-Unternehmen. Der Erfolg von Banner-Werbung, Suchmaschinen-Marketing und Brand-Websites fiel, hinsichtlich der generierten Leads, recht unterschiedlich aus.</p>
<p>Potentielle Kunden, die nur einfachen Online-Werbeanzeigen einer Marke ausgesetzt waren, konnten zu vier Prozent an die Marke gebunden werden. Wurden hingegen Rich-Media-Ads, also Online-Video-Werbung oder &#228;hnliches verwendet, stieg diese Zahl schon auf 9,5 Prozent. Besuchten die Konsumenten nun allerdings eine besondere, allein f&#252;r die Bewerbung der Marke eingerichtete Website, blieben 19,7 Prozent der Marke und damit dem Unternehmen treu.</p>
<p>Eine individuelle Marken-Website allein reiche jedoch nicht aus, so Bridget O’Toole von ComScore. Die anderen M&#246;glichkeiten der Online-Werbung m&#252;ssten genutzt werden, um Besucher auf die Marken-Website zu locken. Auch hier waren Video-Werbeanzeigen am effektivsten. Kunden, die spontan eine Marke aus einem bestimmten Produktsegment nennen sollten, nannten zu 7,7 Prozent die mit Online-Video-Werbung beworbene Marke. Konventionelle Online-Werbung kam nur auf 5,5 Prozent Markennennungen. Auf die Frage, ob sich die Konsumenten noch an irgendeine Werbeanzeige einer bestimmten Marke aus den letzten 30 Tagen erinnern konnten, fiel der Unterschied deutlicher aus. Hier konnten sich 9,4 Prozent der Befragten an eine Video-Anzeige erinnern, w&#228;hrend nur 5,1 Prozent die konventionelle Anzeige im Ged&#228;chtnis behielten.</p>
<p>via. <a href="http://www.ecin.de/news/2008/07/31/12196/" target="_blank">Ecin </a></p>
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		<item>
		<title>Google Health Beta gestartet</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-health-beta-gestartet/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/google-health-beta-gestartet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 08:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach einigen Monaten in denen sich Google Health in der privaten Beta-Testing-Phase befand, startete das umstrittene Projekt gestern offiziell f&#252;r die &#214;ffentlichkeit.
Nutzer k&#246;nnen bei Google Health ihre Krankenakte selbst managen, Eintragungen, Rezepte und Untersuchungsergebnisse dokumentieren, sowie Informationen &#252;ber die Wirkungsweise bestimmter Medikamente recherchieren und nach &#196;rzten suchen.
Die Anmeldung erfolgt wie &#252;blich &#252;ber einen GMail-Account und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einigen Monaten in denen sich <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=health" target="_blank">Google Health</a> in der privaten Beta-Testing-Phase befand, startete das umstrittene Projekt gestern offiziell f&#252;r die &#214;ffentlichkeit.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/google_logo_1.jpg" alt="google_logo_1.jpg" title="google_logo_1.jpg" align="left" border="0" height="104" width="250" />Nutzer k&#246;nnen bei Google Health ihre Krankenakte selbst managen, Eintragungen, Rezepte und Untersuchungsergebnisse dokumentieren, sowie Informationen &#252;ber die Wirkungsweise bestimmter Medikamente recherchieren und nach &#196;rzten suchen.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt wie &#252;blich &#252;ber einen GMail-Account und gestaltet sich recht einfach. Das bietet somit aber, laut Meinung sorgsamer Beobachter, auch die Gefahr das Hacker die unsere eMail Passw&#246;rter entschl&#252;sseln, zuk&#252;nftig nicht nur unseren Account missbrauchen k&#246;nnen, sondern zugleich auch Zugriff auf unsere vollst&#228;ndige Krankenakte erhalten w&#252;rden. Es geh&#246;rt also mehr als ein Qu&#228;ntchen Vertrauen dazu, dem Such-Mogul seine Krankheitsgeschichte anzuvertrauen, besonders da weitere M&#246;glichkeiten zur Nutzung des Health-Netzwerkes noch offen stehen.</p>
<p>Wer Google Health ganz unverbindlich einsch&#228;tzen lernen m&#246;chte, gewinnt durch <a href="https://www.google.com/health/html/tour/index.html" target="_blank">einige erste Screens hier</a> seinen ersten Eindruck.</p>
<p>via: <a href="http://arstechnica.com/news.ars/post/20080519-google-health-beta-launches-with-security-issues-looming.html" target="_blank">arsTechnica</a></p>
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		</item>
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		<title>Studie kritisiert immernoch mangelnde Barrierefreiheit im Netz</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-kritisiert-immernoch-mangelnde-barrierefreiheit-im-netz/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 09:47:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Behinderte sind h&#228;ufige Internet-Nutzer und besonders interessiert an Web 2.0-Angeboten. Diese Ergebnisse der Studie „Einfach f&#252;r Alle“ ver&#246;ffentlichte die „Aktion Mensch&#8221; heute und belebt damit erneut das Thema Barrierefreies Internet.
So nutzen Geh&#246;rlose beispielsweise h&#228;ufig die Videoplattform YouTube, um einander Videobotschaften in Geb&#228;rdensprache zukommen zu lassen. Sehbehinderten wiederum steht E-Commerce hoch im Kurs: 70 % der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Behinderte sind h&#228;ufige Internet-Nutzer und besonders interessiert an Web 2.0-Angeboten. Diese Ergebnisse der Studie „<a href="http://www.einfach-f&#252;r-alle.de">Einfach f&#252;r Alle</a>“ ver&#246;ffentlichte die „<a href="http://www.aktion-mensch.de" target="_blank">Aktion Mensch</a>&#8221; heute und belebt damit erneut das Thema Barrierefreies Internet.</strong></p>
<p>So nutzen Geh&#246;rlose beispielsweise h&#228;ufig die Videoplattform YouTube, um einander Videobotschaften in Geb&#228;rdensprache zukommen zu lassen. Sehbehinderten wiederum steht E-Commerce hoch im Kurs: 70 % der befragten Blinden bestellen online.</p>
<p>Dennoch f&#228;nden sich h&#228;ufig Barrieren, wie zum Beispiel nicht-maschinenlesbare Grafikcodes (Captchas), die selbst durch eine Vorlese-Tool so von Blinden nicht wahrgenommen werden k&#246;nnen, weil diese als Grafiken und nicht als Text erkannt werden. Die Studienergebnisse werden in den n&#228;chsten Wochen zum Download bereit gestellt.</p>
<p>Wie sieht es mit Ihrer Seite aus? Einen kostenlosen Test ihrer Website auf Barrierefreiheit k&#246;nnen Sie ohne entsprechende Vorkenntnisse unter <a href="http://www.barrierecheck.net" target="_blank">barrierecheck.ne</a>t durchf&#252;hren.</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/home/news-single/article/behinderte-surfen-viel//1234.html" target="_blank">internetworld</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Social Networks und Web 2.0 zum E-Commerce-Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 13:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie ein Unternehmen und vor allem E-Commerce-Betreiber Web 2.0 und seine sozialen Effekte m&#246;glichst rentabel nutzen kann zeigte j&#252;ngst ein Beispiel aus den USA.
Wie Ecin heute berichtete konnte die auf verschreibungspflichtige Medikamente spezialisierte Preisvergleichsseite eDrugSearch.com, die K&#228;ufe der Medikamente &#252;ber die Plattform erheblich steigern durch die Einf&#252;hrung eine Community-Komponente. &#220;ber eDrugSearc.com lie&#223;en sich preiswerte, verschreibungspflichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ein Unternehmen und vor allem E-Commerce-Betreiber Web 2.0 und seine sozialen Effekte m&#246;glichst rentabel nutzen kann zeigte j&#252;ngst ein Beispiel aus den USA.</strong></p>
<p>Wie <a href="http://www.ecin.de" target="_blank">Ecin</a> heute berichtete konnte die auf verschreibungspflichtige Medikamente spezialisierte Preisvergleichsseite <a href="http://www.eDrugSearch.com" target="_blank">eDrugSearch.com</a>, die K&#228;ufe der Medikamente &#252;ber die Plattform erheblich steigern durch die Einf&#252;hrung eine Community-Komponente. &#220;ber eDrugSearc.com lie&#223;en sich preiswerte, verschreibungspflichtige Medikamente &#252;ber internationale Apotheken beziehen. Der Preisvergleich wurde klassisch &#252;ber eine Datenbank gesteuert, die die einzelnen Angebote vergleicht.</p>
<p>Das Interesse der Nutzer und die Verweildauer auf den Seiten, sowie die Anzahl der K&#228;ufe und der K&#228;ufe pro Besucher wuchsen dramatisch an, als im Februar den Nutzern die M&#246;glichkeit er&#246;ffnet wurde, miteinander zu kommunizieren, Arzneimittel zu bewerten und sich beim Kauf gegenseitig zu beratschlagen. Das Vertrauen in das sensible Thema wuchs durch die soziale Komponente also ungemein.</p>
<p>Doch was genau gilt es f&#252;r H&#228;ndler zu beachten? Wer nicht selbst eine Community in seinen Shop integrieren m&#246;chte, kann immerhin noch auf Social Networks wie <a href="http://www.MySpace.com" target="_blank">MySpace</a>, <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="http://www.studiVZ.de" target="_blank">StudiVZ</a> zur&#252;ckgreifen. Welche Vorteile diese mit sich bringen und worauf H&#228;ndler besonders acht geben sollten erarbeitete das Marktforschungsinstitut <a href="http://www.gartner.de/" target="_blank">Gartner</a> in 10 &#252;bersichtlichen Punkten, <a href="http://www.ibusiness.de" target="_blank">iBusiness</a> machte daraus folgende Checkliste:</p>
<ol>
<li><strong>Es gibt Social Sites und Social Platforms:</strong> Social Sites k&#246;nnen Features wie Diskussionsforen und Konsumenten-Rezensionen enthalten. Dagegen sind Social Platforms gro&#223;e &#246;ffentliche Webseiten, die es Nutzern zwar erlauben, die gleichen Dinge wie auf Social Sites zu tun, aber die dar&#252;ber hinaus Nutzer ermutigen und es ihnen erleichtern, Anwendungen, Mashups und Widgets zu entwickeln.</li>
<li><strong>Die Konsolidierung auf dem Markt f&#252;r Social Networks hat eingesetzt: </strong>Gartner sch&#228;tzt, dass ein Nutzer nicht mehr als drei soziale Netzwerke sinnvoll nutzen kann. Da es aber so viele soziale Netzwerke gibt, verlagern immer mehr Nutzer ihre Aktivit&#228;ten in die gro&#223;en Netzwerke wie MySpace  und Facebook. Nach Einsch&#228;tzung der Analysten hat sich der Markt f&#252;r Social Networks noch nicht vollst&#228;ndig etabliert, so dass H&#228;ndler mit ihren Investitionen vor allem in kleinere Angebote vorsichtig sein sollten.</li>
<li><strong>Social Networks stehen f&#252;r Word-of-Mouth-Marketing:</strong> H&#228;ndler sollten Social Networks als mindestens so wichtig erachten wie Suchmaschinen, Rezensions- und Preisvergleichs-Sites.</li>
<li><strong>Social Graphs machen Mundpropaganda bekannt und nutzbar:</strong> Um von Social Graphs, also der Vernetzung von Menschen und Dingen, zu profitieren, m&#252;ssen H&#228;ndler verstehen, wie jedes der gro&#223;en Social Networks es ihnen erlaubt, Einfluss zu nehmen. So k&#246;nne die Analyse von Social Graphs zeigen, wie Nutzergruppen untereinander vernetzt sind.</li>
<li><strong>Mundpropaganda wird durch Social Networks erst richtig angekurbelt:</strong> Virales Marketing ist eine der effektivsten Marketingmethoden, bedarf aber der genauen Beobachtung und Organisation. Denn virales Marketing, Mundpropaganda und der m&#252;ndige Konsument, der seine Kritik in Foren mit anderen Konsumenten austauscht, birgt nicht nur Vorteile, sondern auch Risiken. Wird ein Produkt schlecht beurteilt, spricht sich dies eben auch sehr schnell herum.</li>
<li><strong>Anwendungen f&#252;r Social Networks sind leicht zu realisieren:</strong> &#220;ber Widgets k&#246;nnen Nutzer leicht eigene Anwendungen in Social Networks, wie beispielsweise Facebook, realisieren. Allerdings ist der Effekt f&#252;r Unternehmen bislang noch ungekl&#228;rt, mahnt Gartner. H&#228;ndler sollten eher Anwendungen mit konkreten Shopping-Funktionen wie Kundenservice, Hilfe bei der Produktauswahl und Feedback-Mechanismen einsetzen.</li>
<li><strong>Social Networks sind eine enorme Quelle f&#252;r Konsumentendaten, f&#252;r H&#228;ndler allerdings sind sie schwer nutzbar:</strong> &#220;ber Kundenkarten und sonstige Verg&#252;nstigungen k&#246;nnen Konsumenten dazu motiviert werden, im Gegenzug pers&#246;nliche Daten preiszugeben.</li>
<li><strong>Communities, Gruppen und Netzwerke k&#246;nnen von jedem eingerichtet werden und sind somit nicht kontrollierbar:</strong> Bietet ein Social Network zu viele Wege der Interaktion (Bsp. Werbung und Abverkauf), besteht das Risiko, dass Mitglieder dem Netzwerk den R&#252;cken kehren. Gartner r&#228;t H&#228;ndlern, ihre Pr&#228;senz auf Content aufzubauen, der von den Community-Mitgliedern selbst produziert wurde. Au&#223;erdem sollten H&#228;ndler ermutigen, ihr Feedback, beispielsweise zu Produkt-Design, abzugeben. Das Ziel dabei ist, ein Forum zu schaffen, das Nutzen f&#252;r andere Nutzer schafft - in Einbeziehung der Marke.</li>
<li><strong>Social Networks sind noch nicht auf den Handel eingestellt:</strong> Gartner r&#228;t H&#228;ndlern davon ab, zu fr&#252;h Social Networks f&#252;r ihre Zwecke nutzen zu wollen, denn das schm&#228;lere die Chancen der H&#228;ndler, da die Nutzer durch die Kommerzialisierung von Social Networks abgeschreckt werden k&#246;nnten.</li>
<li><strong>Social Networks erreichen auch mobile Endger&#228;te</strong>: In Zukunft werden Social Networks auch zunehmend &#252;ber das Handy genutzt. Hier ergeben sich auch f&#252;r H&#228;ndler neue Absatz- und Werbem&#246;glichkeiten.</li>
</ol>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/05/05/11890/" target="_blank">Ecin</a>, <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/065140cr.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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		<title>Versandapotheken auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 09:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Internet ist der Wettbewerb in Gang gekommen, seit im Jahr 2004 die Preisbindung f&#252;r rezeptfreie Medikamente aufgehoben wurde. 
Laut Verbraucherschutzzentrale kann rezeptfreie Arznei bei Versandapotheken um bis zu 50. Ein Nachteil - vor allem bei akuten Erkrankungen - k&#246;nne die Lieferzeit von bis zu drei Tagen sein. Auch die mangelnde Glaubw&#252;rdigkeit einiger Online-Arzneiversender schreckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Internet ist der Wettbewerb in Gang gekommen, seit im Jahr 2004 die Preisbindung f&#252;r rezeptfreie Medikamente aufgehoben wurde. </strong></p>
<p>Laut Verbraucherschutzzentrale kann rezeptfreie Arznei bei Versandapotheken um bis zu 50. Ein Nachteil - vor allem bei akuten Erkrankungen - k&#246;nne die Lieferzeit von bis zu drei Tagen sein. Auch die mangelnde Glaubw&#252;rdigkeit einiger Online-Arzneiversender schreckt immer noch zahlreiche Verbraucher ab. Der Bundesverband deutscher Versandapotheken (<a href="http://www.bvdva.de/" target="_blank">BVDVA</a>) etwa pr&#252;ft seine Mitglieder und vergibt das Zertifikat &#8220;Sichere Versandapotheke&#8221;, solche Zertifikate sind bislang aber noch nicht die &#252;blich Praxis.</p>
<p>Dennoch nutzen inzwischen der Forschungsgruppe Wahlen zufolge neun Prozent aller Erwachsenen Online-Apotheken.<br />
Einen &#220;berblick &#252;ber die g&#252;nstigsten Medikamente liefern mittlerweile spezielle Preissuchmaschinen die, die Angebote der jeweiligen Online-Apotheken miteinander vergleichen.</p>
<p>Und der Wettbewerb bei den frei verk&#228;uflichen Tropfen, Salben oder Dragees funktioniert bislang allerdings nur beim Online-Versand. Die niedergelassenen Apotheken halten sich in der Regel nach wie vor an die Herstellerpreise.<br />
Auch neulich verh&#228;ngte Geldbu&#223;en gegen neun Landesapothekerverb&#228;nde und zwei Pharmakonzerne wegen illegaler Preisabsprachen zegen, dass der Gedanke des Wettbewerbs sich bei Apothekern und Arzneimittelherstellern noch nicht ausreichend durchgesetzt hat.</p>
<p>Im vergangenen Jahr gaben Verbraucher in Deutschland rund 37 Milliarden Euro f&#252;r Arzneimittel aus. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens <a href="http://www.nielsen-media.de/" target="_blank">ACNielsen</a> waren das 7,5 Prozent mehr als 2006. Auch der Umsatz mit Produkten zur Selbstmedikation - keine Arzneimittel - stieg leicht an. -der Markt ist also vielversprechend.</p>
<p>via: <a href="http://www.computerwoche.de/nachrichten/1859336/?NLC-Newsletter&amp;nlid=1859336%20Nachrichten%20mittags" target="_blank">Computerwoche</a></p>
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