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12 Tipps zur Nutzung von Social Media

Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zusätzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen Möglichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie führe ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan heiß diskutiert werden. Hier sind 12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media erläutern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.



LinkedIn will in Deutschland starten

Xing bekommt Ende des Jahres Konkurrenz vom amerikanischen Original LinkedIn. Das Business-Netzwerk will dann den lang angekündigten deutschsprachigen Ableger starten.

“Geplant haben wir den deutschen Start ja schon einige Zeit, aber irgendwie kam immer ein anderes Projekt dazwischen.”

linkedin_logo.jpg,so LinkedIn-Gründer Reid Hoffman und räumt auch ein, dass Xing zumindest in Deutschland sehr gut dasteht. So sei das große Netzwerk von Xing in Deutschland für Geschäftsbeziehungen sehr wertvoll.

Noch ist unklar, wie LinkedIn die deutschen Xing-Mitglieder zum Wechsel bewegen will. Ein großer Vorteil wäre mit Sicherheit eine starke internationale Vernetzung durch das in den USA weit verbreitete Netzwerk. Das Hauptargument vom Gründer scheint jedoch viel simpler: “Wir bieten mehr Features als Xing – die meisten sogar kostenlos.”

via: W&V (Newsletter)



Smart lädt zur virtuellen Probefahrt

smart.JPGMan hätte es auch in SecondLife umsetzen können, aber stattdessen lockt Smart potentielle Kunden auf die eigene Seite und lockt die junge Zielgruppe mit virtuellen Probefahrten.

Interessenten am Smart Fortwo können ein PC-Spiel auf der Smart-Homepage downloaden und zwischen drei unterschiedlichen Fahrstrecken wählen, auf denen sie den Kleinwagen virtuell testen können. Als kleines Extra kann der Wagen zudem individuell bezüglich der Wagenfarbe und den Felgen gestaltet werden.

via: Horizont



Bald nur noch eine einzige Entwicklerplattform für mobile Applikationen?

Nokias Technologie-Chef Bob Iannucci fordert die Mobilfunk-Industrie auf, eine einheitliche offene Plattform für mobile Geräte zu entwickeln.

nokia_logo.jpgDies  sei notwenig in der Entwicklung essenzielle Fortschritte machen zu können. Derzeit müssten Applikationen auf Dutzende unterschiedliche Mobiltelefone portiert werden, was Entwickler abschrecken würde und insgesamt ein zu großer Aufwand sei.

Iannucci selbst rechne bereits in fünf Jahren mit völlig neuartigen Nutzungsmöglichkeiten, die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von Unternehmen aus dem klassischen Mobilfunksektor entwickelt würden.

Er betonte aber, eine Vereinheitlichung der Hardware-Plattformen, wie sie etwa bei PCs üblich sei, sei unwahrscheinlich. Die Handy-Hersteller ließen sich keine Standards von einem einzelnen Unternehmen diktieren.

via: Heise



Deutsche Konzerne überzeugen mit Investor-Relations-Websites

Deutsche Unternehmen punkten laut einer Studie der schwedischen Consultingfirma Hallvarsson & Hallvarsson (H&H) in punkto Investor-Relations-Webseiten.

Analysten, Investoren und Wirtschaftsjournalisten wurden nach deren Qualität befragt, diese sollten Kriterien wie Struktur, Design und Technik der Webseiten, aber vor allem auch die Qualität der von den Unternehmen zur Verfügung gestellten Daten bewerten. Nur die finnischen Unternehmen bekamen im Schnitt noch bessere Noten.

Da das Internet auch für Investoren und Analysten zur Informationsquelle Nr. 1 geworden ist (90 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie mittlerweile nahezu täglich auf die Webseiten der für sie interessanten Unternehmen schauen), wollen diese PDF-Dokumente oder Excel-Tabellen über die Eckdaten eines Unternehmens, die sie herunterladen können. Sie fordern übersichtliche Seiten, auf denen leicht und ohne große Umwege die Finanzziele eines Konzerns ersichtlich werden.

Die Top 20 der besten deutschen Investor-Relations-Websites

  1. Deutsche Post World Net
  2. Siemens
  3. RWE
  4. Deutsche Bank
  5. Adidas-Salomon
  6. Thyssen-Krupp
  7. BASF
  8. Allianz
  9. Eon
  10. Münchener Rück
  11. Henkel
  12. EADS
  13. Bayer
  14. TUI
  15. Deutsche Telekom
  16. Metro
  17. Fresenius
  18. K+S
  19. Lufthansa
  20. Continental/Daimler-Chrysler

via: Handelsblatt



Google will ins Energiegeschäft

Google will über seinen Zweig Google.org nun auch in erneuerbare Energien investieren.

googleorg_1.gifIm Rahmen der strategischen Initiative “RE<C” will Google Ingenieure und Energie-Experten einstellen, die neue Technologien entwickeln sollen, um Strom aus erneuerbaren Energiequellen billiger zu erzeugen. Darunter besonders Technologien aus dem Bereich Solarthermie, Windenergie und geothermische Systeme.

Mehrere zehn Millionen US-Dollar sollen 2008 dabei für Forschung und Entwicklung investiert werden. Zudem mehrere hundert Millionen US-Dollar in konkrete Projekte. Google-Gründer Larry Page will schnellsmöglich eine Kraftwerksleistung von insgesamt 1000 Megawatt schaffen.

“Wir haben beim Bau effizienter Rechenzentren Erfahrung mit sehr großen, Energie-intensiven Anlagen gesammelt”

Derzeit kooperiert Google bereits mit eSolar, ein Unternehmen, das in herkömmlichen Kraftwerken mit Hilfe von Solarthermie erzeugen will und Makani Power, spezialisiert auf Windkraft-Anlagen in hohen Höhen.

via: Heise



EU schaut Suchmaschinenbetreibern auf die Finger

Suchmaschinen konnten in den letzten Jahren ein gewaltiges Wachstum hinlegen und damit immer mehr Daten über die Nutzer und deren Surfverhalten sammeln. Nun schaut die EU bei den einzelnen Suchmaschinen nach, wie die Daten gespeichert werden.

Der Aufschwung stand dabei in engem Zusammenhang mit dem Wachstum des Netzes, da Orientierungshilfen in dem gewaltigen Informationsdschungel immer wichtiger wurden. Die EU ist nun dabei, den Umgang von Suchmaschinen mit den erhobenen Daten zu überprüfen und zu überwachen. Als erstes musste Google sich verantworten und erklären, warum die Daten bis zu 24 Monate vorrätig gehalten werden. Künftig soll die Vorhaltung - auf Initiative der EU - allerdings nur noch maximal 18 Monate betragen. Die Ziele der EU-Kommission für die nächste Zeit sehen eine Überprüfung anderer Suchmaschinenbetreiber vor, um auch dort den Umgang mit Daten zu überprüfen. Außerdem wurde von der EU Zeit erbeten, um auf die Reaktion von Google zu antworten.

via: Computerwoche