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	<title>digital:next &#187; Public Sector</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:24:48 +0000</pubDate>
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		<title>12 Tipps zur Nutzung von Social Media</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zus&#228;tzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen M&#246;glichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit ist Social Media in aller Munde. <a target="_blank" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a target="_blank" href="http://twitter.com">Twitter</a> und weitere Social Media Tools haben den Weg zus&#228;tzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen M&#246;glichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.<br />
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie f&#252;hre ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan hei&#223; diskutiert werden. Hier sind <a target="_blank" href="http://www.twt.de/news/blog/12-tipps-zur-nutzung-von-social-media.html">12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media</a> erl&#228;utern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.</p>
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		<title>Junge W&#228;hler w&#252;rden gerne online w&#228;hlen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Umfrage vom BITKOM und Forsa hat ergeben, dass das Web f&#252;r mehr als ein Drittel der jungen W&#228;hler das Informationsmedium Nummer eins ist.
Bei den Wahlberechtigten zwischen 18 und 29 Jahren liegt das Internet klar in Front als Quelle f&#252;r die politische Information: Nach einer repr&#228;sentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Bundesverbandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Umfrage vom <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">BITKOM</a> und <a href="http://www.forsa.de/" target="_blank">Forsa</a> hat ergeben, dass das Web f&#252;r mehr als ein Drittel der jungen W&#228;hler das Informationsmedium Nummer eins ist.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot023.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2125" title="screenshot023" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot023-300x107.jpg" alt="" width="300" height="107" /></a>Bei den Wahlberechtigten zwischen 18 und 29 Jahren liegt das Internet klar in Front als Quelle f&#252;r die politische Information: Nach einer repr&#228;sentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikatiuon und neue Medien, BITKOM , durchgef&#252;hrt hat, nutzen 77 Prozent das Internet als Informationsquelle Nummer eins. Fernsehen folgt in dieser Gruppe mit 61 Prozent, pers&#246;nliche Gespr&#228;che mit 56 Prozent und Tageszeitungen werden von 54 Prozent als Hauptinformationsquelle genannt.</p>
<p>In der Gesamtbev&#246;lkerung kehrt sich die Pr&#228;ferenz um: Hier steht das Fernsehen an erster Stelle, gefolgt von Tageszeitungen, Radio und pers&#246;nlichen Gespr&#228;chen. Das Internet wird hier erst an f&#252;nfter Stelle genannt.</p>
<p>Wer sich im Netz &#252;ber Politik informiert, macht dies mehrheitlich &#252;ber die Nachrichtenseiten der klassischen Medien: 81 Prozent nutzen die Online-Angebote von Zeitungen, Magazinen oder TV-Sendern. Jeder Dritte informiert sich auf den Seiten der politischen Parteien. Von den 18- bis 29J&#228;hrigen surfen sogar 55 Prozent die Webseiten der Parteien direkt an.</p>
<p>Eigene Partizipation am politischen Entscheidungsprozess liegt bei den Befragten hoch im Kurs: Von allen Beteiligten wollen 40 Prozent direkt an politischen Entscheidungen mitwirken, bei den J&#252;ngeren sind es sogar 46 Prozent. Wobei hier die Parteipr&#228;ferenzen stark ins Gewicht fallen: Die Anh&#228;nger der Gr&#252;nen liegen mit 58 Prozent weit vorne bei den Partizipationsw&#252;nschen. Dagegen bilden die Anh&#228;nger der Unionsparteien mit 34 Prozent das Schlusslicht der Skala. Besonders stark ist der Beteiligungswunsch bei allen Befragten auf kommunaler Ebene.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der BITKOM-Studie: Fast die H&#228;lfte der Bev&#246;lkerung (47 Prozent) w&#252;rde bei Wahlen ihre Stimme &#252;ber das Internet abgeben. Unter den Jungen bef&#252;rworten sogar 57 Prozent Online-Wahlen. Laut BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer w&#252;rde eine Mobilisierung der W&#228;hler</p>
<blockquote><p>&#8220;durch Online-Wahlen deutlich erleichtert&#8221;.</p></blockquote>
<p>Die niedrige Wahlbeteiligung bei der letzten Europawahl h&#228;tte demnach deutlich durch Internet-Stimmabgabe gesteigert werden k&#246;nnen. Die Studie geht von einer Wahlbeteiligung von 54 Prozent gegen&#252;ber den tats&#228;chlichen 43 Prozent aus.</p>
<p>Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im Juni 2009 im Auftrag des BITKOM 1005 Personen ab 18 Jahren repr&#228;sentativ telefonisch befragt.</p>
<p>Inwieweit das Internet tats&#228;chlich wahlentscheidend sein wird, bleibt aber abzuwarten. Ob zum Beispiel tats&#228;chlich die Piratenpartei mit gro&#223;em Abstand vor den etablierten Parteien landet, wie derzeit bei der Sonntagsfrage von <a href="http://www.studivz.net/Default" target="_blank">StudiVZ</a>/<a href="http://www.meinvz.net/" target="_blank">MeinVZ</a>, muss bezweifelt werden. ( fb )</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/687853fb.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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		<title>WebTV von Sevenload zur Bundestagswahl</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/webtv-von-sevenload-zur-bundestagswahl/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Um von der Wahleuphorie zu profitieren, startet Sevenload mit „Wahlzeit“ ein eigenes WebTV-Format.
Zun&#228;chst gibt es eine Sendung pro Woche, in der die Politprominenz auch von der pers&#246;nlichen Seite pr&#228;sentiert werden soll. Ab September will sevenload t&#228;glich bis zum Wahltag eine neue Sendung rausbringen, die &#252;ber die aktuellen Ereignisse berichtet.
&#220;ber das Portal k&#246;nnen sich auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um von der Wahleuphorie zu profitieren, startet <a href="http://de.sevenload.com/" target="_blank">Sevenload</a> mit „Wahlzeit“ ein eigenes WebTV-Format.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/sevenload.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4021" title="sevenload.de Logo" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/sevenload-300x53.jpg" alt="" width="300" height="53" /></a>Zun&#228;chst gibt es eine Sendung pro Woche, in der die Politprominenz auch von der pers&#246;nlichen Seite pr&#228;sentiert werden soll. Ab September will sevenload t&#228;glich bis zum Wahltag eine neue Sendung rausbringen, die &#252;ber die aktuellen Ereignisse berichtet.</p>
<p>&#220;ber das Portal k&#246;nnen sich auch die W&#228;hler zu Wort melden und die Videobeitr&#228;ge der Politiker bewerten und kommentieren. Die Sendungen erscheinen zun&#228;chst exklusiv auf sevenload und dem Onlineportal <a href="http://www.t-online.de/" target="_blank">T-Online</a>. Etwas sp&#228;ter sollen sie auch auf anderen sozialen Netzwerken zu sehen sein. (dah)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Sevenload-startet-eigenen-WebTV-zur-Bundestagswahl-20669.html" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
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		<title>Internetnutzer sollen f&#252;r die Zeitungskrise bluten</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/internetnutzer-sollen-fuer-die-zeitungskrise-bluten/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Weltweit geht es den Zeitungsverlagen schlecht. Um den schw&#228;chelnden Printverlagen unter die Arme zu greifen, denkt man in den Niederlanden jetzt ernsthaft &#252;ber eine Internet-Steuer nach.
Eine Diskussion, zu der es in Deutschland hoffentlich nicht kommen wird: Internetnutzer in den Niederlanden sollten j&#228;hrlich zwei Euro zus&#228;tzlich zu ihrem Online-Anschluss bezahlen, um dem angeschlagenen Zeitungsmarkt unter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltweit geht es den Zeitungsverlagen schlecht. Um den schw&#228;chelnden Printverlagen unter die Arme zu greifen, denkt man in den Niederlanden jetzt ernsthaft &#252;ber eine Internet-Steuer nach.</strong></p>
<p>Eine Diskussion, zu der es in Deutschland hoffentlich nicht kommen wird: Internetnutzer in den Niederlanden sollten j&#228;hrlich zwei Euro zus&#228;tzlich zu ihrem Online-Anschluss bezahlen, um dem angeschlagenen Zeitungsmarkt unter die Arme zu greifen. Das empfiehlt eine von der Regierung in Den Haag eingesetzte Kommission. Schlie&#223;lich h&#228;tten vor allem die Zeitungen unter der Gratis-Kultur des Internets zu leiden.</p>
<p>Zeitungen k&#246;nnten im Internet kaum etwas verdienen, obwohl sie zumindest einen Teil ihrer Artikel dort ver&#246;ffentlichten. Die Steuer mache den Benutzern deutlich, dass auch allgemein zug&#228;ngliche Informationen nicht gratis sind, zitiert die Netzzeitung  aus dem Bericht. So sollen pro Jahr zw&#246;lf Millionen Euro zusammenkommen. (og)</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/852152og.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Regierung will Internetnutzung der B&#252;rger verst&#228;rken</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/regierung-will-internetnutzung-der-buerger-verstaerken/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Insbesondere Menschen der &#228;lteren Generationen, Menschen mit geringem Einkommen oder niedriger Bildung sowie Menschen mit Behinderung nutzen digitale Medien kaum.
Die Bundesregierung will die Internetnutzung der B&#252;rger in Deutschland verst&#228;rken. Vor allem &#228;ltere Menschen, Menschen mit geringem Haushaltseinkommen und niedriger Bildung sowie Menschen mit Behinderung nutzten digitale Medien kaum.
Die Bundesregierung will die Internetnutzung der B&#252;rger in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Insbesondere Menschen der &#228;lteren Generationen, Menschen mit geringem Einkommen oder niedriger Bildung sowie Menschen mit Behinderung nutzen digitale Medien kaum.</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Homepage/home.html" target="_blank">Bundesregierung</a> will die Internetnutzung der B&#252;rger in Deutschland verst&#228;rken. Vor allem &#228;ltere Menschen, Menschen mit geringem Haushaltseinkommen und niedriger Bildung sowie Menschen mit Behinderung nutzten digitale Medien kaum.</p>
<p>Die Bundesregierung will die Internetnutzung der B&#252;rger in Deutschland verst&#228;rken. Ziel sei es, die rund 26 Millionen B&#252;rger in Deutschland &#252;ber 14 Jahre, die bisher keinen Bezug zum Internet h&#228;tten, den Zugang zum Netz zu erm&#246;glichen, teilte das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie zum Start der neuen Initiative «Internet erfahren» mit. Es sei eine politische und soziale Aufgabe, allen B&#252;rgern Zugang zu den digitalen Medien und ihren Chancen zu erm&#246;glichen, sagte die Parlamentarische Staatssekret&#228;rin Dagmar W&#246;hrl. Vor allem &#228;ltere Menschen, Menschen mit geringem Haushaltseinkommen und niedriger Bildung sowie Menschen mit Behinderung nutzten digitale Medien kaum. (kd)</p>
<p>via:<a href="http://www.haufe.de/SID161.Pvasu0oNBXE/acquisa/newsDetails?newsID=1242200098.2&amp;d_start:int=7&amp;topic=InternetEBusiness&amp;topicView=E-Business&amp;" target="_blank"> Acquisa</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland hat Nachholbedarf im eGovernment</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/deutschland-hat-nachholbedarf-im-egovernment/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/deutschland-hat-nachholbedarf-im-egovernment/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 08:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik liegt bei der elektronischen Kommunikation zwischen B&#252;rgern und &#196;mtern deutlich zur&#252;ck.
Eine internationale Studie von Accenture zeigt: In Sachen eGovernment besteht in Deutschland noch gro&#223;er Nachholbedarf. Nur 18 Prozent der Bundesb&#252;rger kontaktieren Beh&#246;rden &#252;ber das Netz. Unter 21 untersuchten Staaten stellt dies den zweitgeringsten Anteil dar; nur im Japan gehen weniger Menschen online zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesrepublik liegt bei der elektronischen Kommunikation zwischen B&#252;rgern und &#196;mtern deutlich zur&#252;ck.</strong></p>
<p>Eine internationale Studie von<a href="http://www.accenture.com/Countries/Germany/default.htm" target="_blank"> Accenture</a> zeigt: In Sachen eGovernment besteht in Deutschland noch gro&#223;er Nachholbedarf. Nur 18 Prozent der Bundesb&#252;rger kontaktieren Beh&#246;rden &#252;ber das Netz. Unter 21 untersuchten Staaten stellt dies den zweitgeringsten Anteil dar; nur im Japan gehen weniger Menschen online zum Amt. Der elektronische Kontakt zwischen Einwohnern und &#214;ffentlicher Verwaltung hat sich in Deutschland offenbar noch nicht voll etabliert. Obwohl sich Anfragen und Antr&#228;ge online schneller und oft g&#252;nstiger bearbeiten lie&#223;en, w&#252;rde dieser Kommunikationsweg bisher schlicht zu wenig genutzt, so Michael Pitsch von Accenture.</p>
<p>Um eine Beh&#246;rden zu erreichen, greifen die Deutschen hingegen liebsten zum Telefon: F&#252;r jeden dritten ist es der bevorzugte Kontaktweg. 68 Prozent beurteilen die telefonische Erreichbarkeit der &#214;ffentlichen Verwaltung zudem als gut bis sehr gut. Im Falle der Einf&#252;hrung der geplanten einheitlichen Beh&#246;rdenrufnummer &#8220;115&#8243; erwarten die Experten hier noch eine weitere Verbesserung. Rund 29 Prozent bevorzugen den pers&#246;nlichen Gang zum Amt.</p>
<p>Zwar stehe das deutsche Verwaltungssystem vor deutlich komplexeren Herausforderungen, als Beh&#246;rden in vielen kleineren oder wenig dicht besiedelten Staaten, dennoch m&#252;sse die &#246;ffentliche Verwaltungen im Sinne der Kundenorientierung auch hierzulande L&#246;sungen finden, um B&#252;rgern und Unternehmen ein schnelleren Kontaktaufnahme zu &#196;mtern und Zulassungsstellen zu erm&#246;glichen, mahnt Pitsch weiter. Auf regionaler Ebene funktioniert die offenbar bereits besser: So h&#228;tten zahlreiche Gemeinden und Landesbeh&#246;rden in den letzten Jahren bereits viel versprechende eGovernment-L&#246;sungen auf den Weg gebracht, um n&#228;her an ihren Kunden, den B&#252;rgern, zu sein.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/02/27/12901/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PwC-Studie: Wie nutzen die Deutschen das Internet?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/pwc-studie-wie-nutzen-die-deutschen-das-internet/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/pwc-studie-wie-nutzen-die-deutschen-das-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 08:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auch wenn das Internet von den Deutschen intensiv genutzt wird, sehen sie es trotzdem durchaus kritisch.
Die Datenpannen der letzten Zeit haben bei deutschen Internetnutzern offensichtlich Eindruck gemacht. Mehr als die H&#228;lfte der Befragten hat Bedenken, Kontodaten oder Kreditkartennummern &#252;ber das Netz zu &#252;bertragen. Fast jeder (90 Prozent) f&#252;rchtet, dass pers&#246;nliche Daten missbraucht werden. Zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn das Internet von den Deutschen intensiv genutzt wird, sehen sie es trotzdem durchaus kritisch.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/02/screenshot122.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2694" title="screenshot122" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/02/screenshot122-300x49.jpg" alt="" width="300" height="49" /></a>Die Datenpannen der letzten Zeit haben bei deutschen Internetnutzern offensichtlich Eindruck gemacht. Mehr als die H&#228;lfte der Befragten hat Bedenken, Kontodaten oder Kreditkartennummern &#252;ber das Netz zu &#252;bertragen. Fast jeder (90 Prozent) f&#252;rchtet, dass pers&#246;nliche Daten missbraucht werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Internet 2009 - Wer macht was im World Wide Web?&#8221;, die das Beratungs- und Wirtschaftspr&#252;fungsunternehmen <a href="http://www.pwc.de/portal/pub" target="_blank">PricewaterhouseCoopers</a> (PwC) anl&#228;sslich der <a href="http://www.cebit.de/53696?ns_campaign=pilot_nat&amp;ns_mchannel=keyword_allgemein_nat&amp;ns_source=google&amp;ns_linkname=cebit&amp;ns_fee=0" target="_blank">Cebit</a> vorgestellt hat.</p>
<p>Das hat Auswirkungen auf die Nutzungsgewohnheiten: Mehr als die H&#228;lfte der Nutzer (54 Prozent) erledigt beispielsweise keine Geldgesch&#228;fte &#252;ber das Netz. Nur ein knappes Drittel (31 Prozent) nutzt h&#228;ufig Onlinebanking.</p>
<p>Dabei sind die Aussichten f&#252;r die Anbieter kommerzieller Dienste in Deutschland gar nicht schlecht. Laut der Studie nutzen gut zwei Drittel (63 Prozent) der Deutschen das Internet. Allerdings ist die Verteilung weiterhin ungleich: Online sind eher die J&#252;ngeren. 83 Prozent der Befragten &#252;ber 60 Jahren nutzen das Internet selten oder nie. Gesurft wird regelm&#228;&#223;ig: Zwei Drittel der Nutzer surfen jeden Tag. Lediglich jeder 20. nutzt das Internet seltener als einmal pro Woche.</p>
<p>Die wichtigste Anwendung ist nach wie vor die elektronische Kommunikation, nur 10 Prozent<br />
der Befragten schreiben keine E-Mails. 69 Prozent der Befragten kaufen h&#228;ufig oder gelegentlich im Netz ein, 59 Prozent buchen Fl&#252;ge, Bahnfahrkarten oder ganze Reisen online. Dabei scheint der Besuch beim Onlineh&#228;ndler den meisten einen Zeitvorteil zu verschaffen. Gut zwei Drittel gaben an, dass sie trotz intensiver Internetnutzung mehr Zeit haben als fr&#252;her.</p>
<p>Gro&#223;e Bedeutung hat Internet auch als Informationsmedium. Eine gro&#223;e Mehrheit (86 Prozent) gab an, im Internet schnell und gezielt nach Informationen zu suchen. Entsprechend geh&#246;ren zu den beliebtesten Angeboten Suchmaschinen, die drei Viertel der Befragten oft nutzen, Onlineenzyklop&#228;dien wie <a href="http://wikipedia.de/" target="_blank">Wikipedia</a> (33 Prozent) und die Seiten von Zeitungen und Magazinen (23 Prozent).</p>
<p>Sogenannte Web-2.0-Anwendungen erfreuen sich da einer gr&#246;&#223;eren Beliebtheit: Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) nutzt Soziale Netzwerke wie <a href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="http://www.xing.com/" target="_blank">Xing</a>. Die Nutzung dieser Angebote h&#228;ngt jedoch sehr vom Alter ab. Drei Viertel der Nutzer unter 30 Jahren nutzen die Communities. Bei den Nutzern zwischen 30 bis 49 Jahren ist es weniger als ein Drittel (31 Prozent).</p>
<p>Fast jeder zweite (44 Prozent) betrachtet das Netz vor allem als Unterhaltungsmedium - was aber gerade f&#252;r die J&#252;ngeren kein Widerspruch sein muss: F&#252;r 69 Prozent der Befragten unter 30 Jahren bedeutet Internet Spa&#223; und Unterhaltung. So kauft etwa fast jeder Zweite (40 Prozent) der Unter-30-J&#228;hrigen Musik online, jeder Dritte spielt im Web. Gleichzeitig nutzt praktisch jeder aus dieser Altersgruppe (90 Prozent) das Netz als Informationsquelle.</p>
<p>Gesurft und gemailt wird eher zu Hause als im B&#252;ro. Nur etwas mehr als die H&#228;lfte der Befragten (51 Prozent) nutzt E-Mail und Internet auch beruflich, fast alle hingegen (90 Prozent) aus privaten Gr&#252;nden. W&#228;hrend bei der privaten Nutzung der Bildungshintergrund kaum eine Rolle spielt, h&#228;ngt die berufliche Nutzung stark davon ab: 30 Prozent der Nutzer mit einem Hauptschulabschluss nutzen das Internet bei der Arbeit. Bei den Nutzern mit Abitur oder Hochschulabschluss ist der Anteil doppelt so hoch. F&#252;r Aus- und Weiterbildung spielt das Internet nur eine untergeordnete Rolle: 17 Prozent der Befragten nutzen das Web dazu. Auch von denen, die in einer Ausbildung stecken, nutzen nur die H&#228;lfte das Web zur Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>F&#252;r die Studie befragte PwC 1.006 repr&#228;sentativ ausgew&#228;hlte Menschen ab 16 Jahren. (wp)</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0902/65541.html" target="_blank">Golem</a></p>
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		<title>Twitter auf Erfolgskurs – jeder zehnte Bundestagsabgeordnete twittert</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 10:11:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Web 2.0 Pr&#228;sident“ Barack Obama hat bereist eindrucksvoll bewiesen das sich via Social Media nachhaltig neue Zielgruppen generieren lassen. Mittlerweile haben auch deutsche Bundestagsabgeordnete den Microblogging Dienst Twitter f&#252;r ihre politische Kommunikation entdeckt.
Von den 612 Parlamentariern hierzulande verf&#252;gen 68 &#252;ber einen Account bei Twitter . Das ergab eine aktuellen Untersuchung der Marktforscher von Nielsen Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Web 2.0 Pr&#228;sident“ Barack Obama hat bereist eindrucksvoll bewiesen das sich via Social Media nachhaltig neue Zielgruppen generieren lassen. Mittlerweile haben auch deutsche Bundestagsabgeordnete den Microblogging Dienst Twitter f&#252;r ihre politische Kommunikation entdeckt.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/02/screenshot107.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2590" title="screenshot107" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/02/screenshot107-300x86.jpg" alt="" width="300" height="86" /></a>Von den 612 Parlamentariern hierzulande verf&#252;gen 68 &#252;ber einen Account bei<a href="http://twitter.com/" target="_blank"> Twitter</a> . Das ergab eine aktuellen Untersuchung der Marktforscher von <a href="http://www.nielsen-media.de/pages/default.aspx" target="_blank">Nielsen Media</a> . Dabei hat die FDP  mit einem Anteil von 74 Prozent die meisten Accounts. Die aktivste Person in der Twitter-Kommunikation ist der Gr&#252;nen-Politiker Volker Beck. Keinen Twitter-Account hingegen hat derzeit Die Linke . Die gr&#246;&#223;te Anzahl an Followern mit insgesamt 3594 Personen hat die SPD . Dabei erzielen vor allem die Botschaften von prominenten Politikern wie Hubertus Heil und Franz M&#252;ntefering breite Resonanz. (SUR)</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/528703SUR.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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		<title>LinkedIn will in Deutschland starten</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 08:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Xing bekommt Ende des Jahres Konkurrenz vom amerikanischen Original LinkedIn. Das Business-Netzwerk will dann den lang angek&#252;ndigten deutschsprachigen Ableger starten.
&#8220;Geplant haben wir den deutschen Start ja schon einige Zeit, aber irgendwie kam immer ein anderes Projekt dazwischen.&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a> bekommt Ende des Jahres Konkurrenz vom amerikanischen Original <a href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a>. Das Business-Netzwerk will dann den lang angek&#252;ndigten deutschsprachigen Ableger starten.</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Geplant haben wir den deutschen Start ja schon einige Zeit, aber irgendwie kam immer ein anderes Projekt dazwischen.&#8221;</p></blockquote>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/linkedin_logo.jpg" alt="linkedin_logo.jpg" title="linkedin_logo.jpg" align="left" border="0" height="86" width="200" />,so LinkedIn-Gr&#252;nder Reid Hoffman und r&#228;umt auch ein, dass Xing zumindest in Deutschland sehr gut dasteht. So sei das gro&#223;e Netzwerk von Xing in Deutschland f&#252;r Gesch&#228;ftsbeziehungen sehr wertvoll.</p>
<p>Noch ist unklar, wie LinkedIn die deutschen Xing-Mitglieder zum Wechsel bewegen will. Ein gro&#223;er Vorteil w&#228;re mit Sicherheit eine starke internationale Vernetzung durch das in den USA weit verbreitete Netzwerk. Das Hauptargument vom Gr&#252;nder scheint jedoch viel simpler: &#8220;Wir bieten mehr Features als Xing – die meisten sogar kostenlos.&#8221;</p>
<p>via: <a href="http://www.wuv.de" target="_blank">W&amp;V</a> (Newsletter)</p>
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		<title>Google indexiert Sprache aus Videos</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 12:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zu den bevorstehenden  US-Wahlen bietet Google einen neuen Dienst an: Google Elections Video Search ist ein Werkzeug das mit Hilfe von Spracherkennung gesprochene Worte in Videos in durchsuchbare Texte umsetzt. 
Der Dienst wird derzeit f&#252;r Youtube-Videos der US-Pr&#228;sidentschaftskandidaten angewandt. Die Reden werden, laut Google in nur wenigen Stunden, automatisch in Text gewandelt und die Texte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den bevorstehenden  US-Wahlen bietet <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> einen neuen Dienst an: Google Elections Video Search ist ein Werkzeug das mit Hilfe von Spracherkennung gesprochene Worte in Videos in durchsuchbare Texte umsetzt. </strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/google_logo_1.jpg" alt="google_logo_1.jpg" title="google_logo_1.jpg" align="left" border="0" height="104" width="250" />Der Dienst wird derzeit f&#252;r <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">Youtube</a>-Videos der US-Pr&#228;sidentschaftskandidaten angewandt. Die Reden werden, laut Google in nur wenigen Stunden, automatisch in Text gewandelt und die Texte indiziert. Nutzer k&#246;nnen dann &#252;ber iGoogle die Reden nach Stichworten durchsuchen. In der Zeitleiste des Videoplayers wird die Fundstelle durch eine gelbe Markierung gekennzeichnet. F&#228;hrt der Nutzer mit dem Mauszeiger dar&#252;ber, wird der entsprechende Text angezeigt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Spracherkennung ist eine schwierige Aufgabe, die noch nicht vollst&#228;ndig gel&#246;st ist. Wir arbeiten aber fortw&#228;hrend daran, unsere Algorithmen zu verfeinern, damit Texte besser und genauer umgeschrieben werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>so Google. Dar&#252;ber, ob die neue Suchfunktion k&#252;nftig, wie von diversen Nutzern gew&#252;nscht, auch f&#252;r andere Youtube-Videos zur Verf&#252;gung steht, wurden bisher keine Angaben gemacht.</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/trackback/61078" target="_blank">Golem</a></p>
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