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	<title>digital:next &#187; Retail</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>12 Tipps zur Nutzung von Social Media</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zus&#228;tzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen M&#246;glichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit ist Social Media in aller Munde. <a target="_blank" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a target="_blank" href="http://twitter.com">Twitter</a> und weitere Social Media Tools haben den Weg zus&#228;tzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen M&#246;glichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.<br />
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie f&#252;hre ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan hei&#223; diskutiert werden. Hier sind <a target="_blank" href="http://www.twt.de/news/blog/12-tipps-zur-nutzung-von-social-media.html">12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media</a> erl&#228;utern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.</p>
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		<title>Kunden w&#252;nschen sich bessere Vernetzung zwischen Internet und Ladengesch&#228;ft</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 09:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Befragung von Berater Accenture unter 1.000 Verbrauchern zeigt, dass jeder zweite Deutsche (54 Prozent) sich vor einem Kauf im Laden sich &#252;ber das Internet &#252;ber das Produkt informiert. Oft widersprechen die Angaben des H&#228;ndlers auf der Internetseite denen im Laden.
Der Online-Handel boomt, w&#228;hrend das Ladengesch&#228;ft stagniert. Trotzdem verbinden viele H&#228;ndler ihr station&#228;res Gesch&#228;ft noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Befragung von Berater Accenture unter 1.000 Verbrauchern zeigt, dass jeder zweite Deutsche (54 Prozent) sich vor einem Kauf im Laden sich &#252;ber das Internet &#252;ber das Produkt informiert. Oft widersprechen die Angaben des H&#228;ndlers auf der Internetseite denen im Laden.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/03/screenshot165.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2896" title="screenshot165" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/03/screenshot165.jpg" alt="" width="250" height="78" /></a>Der Online-Handel boomt, w&#228;hrend das Ladengesch&#228;ft stagniert. Trotzdem verbinden viele H&#228;ndler ihr station&#228;res Gesch&#228;ft noch nicht im Sinne des Kunden mit dem Absatz- und Informationskanal Internet. Zu dieser Einsch&#228;tzung kommt Christoph Schwarzl, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer im Bereich Handel &amp; Konsumg&#252;ter bei <a href="http://www.accenture.com/Countries/Germany/default.htm" target="_blank">Accenture</a>.</p>
<blockquote><p>&#8220;Bei H&#228;ndlern, deren Ladengesch&#228;ft und Online-Auftritt gut miteinander vernetzt sind, kaufen Kunden h&#228;ufiger und geben bis zu einem Drittel mehr aus&#8221;,</p></blockquote>
<p>so Christoph Schwarzl. Es sei ein klarer Wettbewerbsvorteil, ein nahtloses Einkaufserlebnis bieten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Eine sinnvolle Verbindung beider Verkaufswege sieht der Fachmann zum Beispiel darin: Die Ware kann online bestellt und im Gesch&#228;ft abgeholt werden. Dieser etwa in England und den USA bereits verbreitete Service f&#228;nde auch hierzulande Freunde, so die Befragung - 37 Prozent der Konsumenten bekunden Interesse daran.</p>
<p>Die Vorteile: Ein Online-Besteller ist nicht an die Auslieferzeiten der Zusteller gebunden. Er kann die Ware dann abholen, wenn es in seinen Zeitplan passt. Der H&#228;ndler wiederum kann Angebote vorbereiten, die das im Internet gekaufte Produkt erg&#228;nzen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Vielen Kunden w&#228;re schon sehr damit geholfen, wenn sie auf der Webseite eines Gesch&#228;fts erfahren k&#246;nnten, ob ein bestimmter Artikel gerade im Laden vorr&#228;tig ist&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagt Christoph Schwarzl.</p>
<blockquote><p>&#8220;Aber nur ganz wenige Handelsunternehmen bieten diesen Dienst in Deutschland an.&#8221;</p></blockquote>
<p>Viele seien dazu etwa aufgrund alter IT-Systeme gar nicht in der Lage.</p>
<p>Au&#223;erdem zeigt die Studie: 32 Prozent der Befragten w&#252;rden es begr&#252;&#223;en, online bestellte Waren in Gesch&#228;ften zur&#252;ckgeben oder umtauschen zu k&#246;nnen. 31 Prozent interessieren sich daf&#252;r, ihre Eink&#228;ufe nach dem Kauf im Gesch&#228;ft nach Hause geliefert zu bekommen.</p>
<p>Auch Informationen sollten kanal&#252;bergreifend vernetzt werden. 40 Prozent der Kunden w&#252;nschen sich im Internet zum Beispiel Empfehlungen von Verk&#228;ufern. Im Laden h&#228;tten sie gerne Zugriff auf Erfahrungsberichte und Bewertungen von Kunden, die ein Produkt bereits gekauft haben.</p>
<blockquote><p>&#8220;Verbraucher entwickelten sich mehr und mehr zu Wanderern zwischen den Kan&#228;len&#8221;,</p></blockquote>
<p>so Christoph Schwarzl. Der Studie zufolge machen sich auch mehr als 50 Prozent der Menschen zun&#228;chst im Gesch&#228;ft &#252;ber ein Produkt kundig und bestellen es dann online.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Gefahr, einen interessierten Verbraucher beim Wechsel von einem Kanal zum anderen zu verlieren, ist sehr gro&#223;. Dem messen viele H&#228;ndlern nicht gen&#252;gend Bedeutung bei.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was Kunden von welchem Vertriebsweg erwarten</p>
<ul>
<li> Die gr&#246;&#223;te Produktauswahl erwarten 39 Prozent im Internet und acht Prozent im Laden. 50 Prozent fordern in allen Kan&#228;len die gleiche Auswahl.</li>
<li> Den g&#252;nstigsten Preis fordern 50 Prozent der Befragten von Online-Shops, vier Prozent im Gesch&#228;ft und 46 Prozent in allen Kan&#228;len.</li>
<li>Bei Lieferzeit und Warenverf&#252;gbarkeit sollten sich Internet und Ladengesch&#228;ft nicht unterscheiden - das fordern 72 und 79 Prozent.</li>
</ul>
<p>Im Rahmen der Studie &#8220;Die Nutzung von Multi-Channel-Strategien im deutschen Einzelhandel&#8221; wurden unter anderem mehr als 1.000 deutsche Verbraucher befragt. Die <a href="http://www.gfk.com/index.de.html" target="_blank">Gesellschaft f&#252;r Konsumforschung</a> (GFK) hat die Befragung im Auftrag von Accenture durchgef&#252;hrt. (jg)</p>
<p>via:<a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/089952jg.html" target="_blank"> iBusiness</a></p>
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		<title>Online-Marketing: H&#228;ndler messen ihre Erfolge nicht</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/online-marketing-haendler-messen-ihre-erfolge-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist Online-Marketing f&#252;r H&#228;ndler selbstverst&#228;ndlich. Am h&#228;ufigsten werden Suchmaschinenoptimierung und der Versand von Newslettern eingesetzt. Allerdings geht nur die H&#228;lfte der Unternehmen soweit, auch den Erfolg ihrer Online-Kampagnen zu messen.
Die aktuelle Studie E-Commerce in Deutschland von ibi research an der Universit&#228;t Regensburg zeigt, dass drei Viertel der H&#228;ndler auf Suchmaschinenoptimierung setzen, um Besucher in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittlerweile ist Online-Marketing f&#252;r H&#228;ndler selbstverst&#228;ndlich. Am h&#228;ufigsten werden Suchmaschinenoptimierung und der Versand von Newslettern eingesetzt. Allerdings geht nur die H&#228;lfte der Unternehmen soweit, auch den Erfolg ihrer Online-Kampagnen zu messen.</strong></p>
<p>Die aktuelle Studie E-Commerce in Deutschland von <a href="http://www.ibi.de/" target="_blank">ibi research</a> an der <a href="http://www.uni-regensburg.de/" target="_blank">Universit&#228;t Regensburg</a> zeigt, dass drei Viertel der H&#228;ndler auf Suchmaschinenoptimierung setzen, um Besucher in ihren Webshop zu locken. &#220;ber die H&#228;lfte schaltet auch Suchmaschinenwerbung und informiert per Newsletter &#252;ber die angebotenen Produkte.</p>
<p>Diese Ma&#223;nahmen verursachen zum Teil erhebliche Kosten. Jeder vierte H&#228;ndler gibt f&#252;r Marketing-Aktivit&#228;ten mehr als 10.000 Euro pro Jahr aus, bei zwei von f&#252;nf sind es mehr als 5.000 Euro. Suchmaschinenwerbung und Zeitungsanzeigen sind dabei die gr&#246;&#223;ten Kostenbl&#246;cke. Der Erfolg dieser Investitionen bleibt vielen Onlineh&#228;ndlern aber verborgen. Nur gut 40 Prozente der befragten Unternehmen wissen, wie viele Besucher eine Kampagne generiert hat. Und nur 36 Prozente der Firmen, die einen Newsletter versenden, kennen dessen &#214;ffnungsrate. (tga)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Haendler-messen-Erfolg-von-Onlinemarketing-nicht" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
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		<title>Lidl steigt ins eCommerce-Gesch&#228;ft ein</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 10:15:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Andere Lebensmitteldiscounter wie Plus, Aldi oder Real vertreiben bereits Reisen oder Blumen &#252;bers Internet. Lidl will nicht l&#228;nger hinten anstehen und dringt nun auch in den eCommerce-Markt vor.
Fotos, DSL-Anschl&#252;sse, Reisen und Blumen - daraus besteht das neue E-Commerce-Angebot des Lebensmitteldiscounters Lidl unter www.lidl-shop.de. Wie E-Commerce-Berater Jochen Krisch in seinem Weblog &#8220;Exciting Commerce&#8221; meldet, war der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Lidl-startet-Online-Shop" target="_blank"><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/ScreenShot684.bmp" alt="ScreenShot684.bmp" title="ScreenShot684.bmp" align="left" border="0" height="179" width="181" /></a><strong>Andere Lebensmitteldiscounter wie <a href="http://www.plus.de/de_index.html" target="_blank">Plus</a>, <a href="http://aldi.de/" target="_blank">Aldi </a>oder<a href="http://www.real.de/" target="_blank"> Real </a>vertreiben bereits Reisen oder Blumen &#252;bers Internet. Lidl will nicht l&#228;nger hinten anstehen und dringt nun auch in den eCommerce-Markt vor.</strong></p>
<p>Fotos, DSL-Anschl&#252;sse, Reisen und Blumen - daraus besteht das neue E-Commerce-Angebot des Lebensmitteldiscounters Lidl unter <a href="http://www.lidl-shop.de/de/shop@ProductCategories" target="_blank">www.lidl-shop.de</a>. Wie E-Commerce-Berater Jochen Krisch in seinem Weblog &#8220;Exciting Commerce&#8221; meldet, war der Start bereits f&#252;r die Jahre 2006 und 2007 angek&#252;ndigt. Betreiber des Shops ist die Lidl-Tochter Schwarz E-Commerce, die Logistik &#252;bernimmt <a href="http://www.hermespaketshop.de/google.php" target="_blank">Hermes</a>.</p>
<p>via: <a href="http://internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Lidl-startet-Online-Shop" target="_blank">InternetWorldBusiness </a></p>
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		<item>
		<title>Ebay startet Fair-Trade-Handelsplattform</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/ebay-startet-fair-trade-handelsplattform/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ebay bietet ab sofort auf einem neuen Online-Marktplatz ausschlie&#223;lich fair gehandelte und umweltfreundliche Produkte an. 
Online-Auktionshaus eBay erweitert sein Warenangebot durch die neue Fair-Trade-Plattform „WorldofGood“. Verkauft werden dort Artikel, die nachweislich umweltschonend und unter fairen Bedingungen produziert und gehandelt werden. Kategorien wie Haus und Garten, Schmuck, Kleidung, Kosmetika oder sogar Nahrung, bieten beispielsweise bei gerechten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.ebay.de" target="_blank">Ebay</a> bietet ab sofort auf einem neuen Online-Marktplatz ausschlie&#223;lich fair gehandelte und umweltfreundliche Produkte an. </strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/ebay_1.gif" alt="ebay_1.gif" title="ebay_1.gif" align="left" border="0" height="250" width="250" />Online-Auktionshaus eBay erweitert sein Warenangebot durch die neue Fair-Trade-Plattform „<a href="http://wwww.worldofgood.ebay.com" target="_blank">WorldofGood</a>“. Verkauft werden dort Artikel, die nachweislich umweltschonend und unter fairen Bedingungen produziert und gehandelt werden. Kategorien wie Haus und Garten, Schmuck, Kleidung, Kosmetika oder sogar Nahrung, bieten beispielsweise bei gerechten Verh&#228;ltnissen hergestellter Kaffee oder Einrichtungsgegenst&#228;nde aus Recycling-Material.</p>
<p>„WorldofGood“ entstand in Kooperation zwischen eBay und dem gleichnamigen Fair-Trade-Unternehmen. Alle Produkte und Verk&#228;ufer tragen Zertifikate unabh&#228;ngiger Pr&#252;fungsstellen, die das Erf&#252;llen moralischer und &#246;kologischer Standards belegen. Auf Wunsch kann der Nutzer sich zus&#228;tzlich im Detail ansehen, welche konkreten positiven Einfl&#252;sse der Erwerb einzelner Artikel nach sich zieht. Dabei weicht eBay vom traditionellen Auktionsmodell ab, alle Waren werden zu angemessenen Festpreisen angeboten.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/09/04/12320/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		</item>
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		<title>H&#228;ndler: Furcht vor Web 2.0</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/haendler-furcht-vor-web-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 08:59:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie des ECC Handel belegt, dass zwei Drittel der H&#228;ndler in Web 2.0-Anwendungen gro&#223;e Gefahren sehen.
H&#228;ndler k&#246;nnen es sich immer weniger leisten, den Vertriebsweg Internet zu ignorieren. Das zeigt eine Vorabauswertung der Studie &#8220;Internet im Handel&#8221;, f&#252;r die das E-Commerce-Center Handel 1.702 Einzelhandels- und Gro&#223;handelsunternehmen sowie Handelsvermittlungen befragte. Demzufolge sank binnen Jahresfrist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Studie des ECC Handel belegt, dass zwei Drittel der H&#228;ndler in Web 2.0-Anwendungen gro&#223;e Gefahren sehen.</strong></p>
<p>H&#228;ndler k&#246;nnen es sich immer weniger leisten, den Vertriebsweg Internet zu ignorieren. Das zeigt eine Vorabauswertung der Studie &#8220;Internet im Handel&#8221;, f&#252;r die das <a href="http://www.ecc-handel.de/" target="_blank">E-Commerce-Center Handel</a> 1.702 Einzelhandels- und Gro&#223;handelsunternehmen sowie Handelsvermittlungen befragte. Demzufolge sank binnen Jahresfrist der Anteil der H&#228;ndler, die noch &#252;berhaupt keinen Umsatz &#252;ber das Web generieren, im B-to-C-Bereich von 26,8 Prozent im Jahr 2007 auf jetzt 22,8 Prozent. Im Gegenzug stieg der Anteil der H&#228;ndler, deren E-Commerce-Umsatz bereits &#252;ber zehn Prozent ausmacht, drastisch an. 10,4 Prozent der Umfrageteilnehmer melden Internet-Umsatzanteile von zehn bis 25 Prozent (Vorjahr: 7,2 Prozent). Der Anteil der H&#228;ndler, die &#252;ber 25 Prozent ihres Umsatzes &#252;ber das Web generieren, stieg noch st&#228;rker von 26,8 auf 32,1 Prozent.</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/home/news-single/article/studie-haendler-fuerchten-sich-vor-web-20-8449.html" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
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		<title>LinkedIn will in Deutschland starten</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/linkedin-will-in-deutschland-starten/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 08:12:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Xing bekommt Ende des Jahres Konkurrenz vom amerikanischen Original LinkedIn. Das Business-Netzwerk will dann den lang angek&#252;ndigten deutschsprachigen Ableger starten.
&#8220;Geplant haben wir den deutschen Start ja schon einige Zeit, aber irgendwie kam immer ein anderes Projekt dazwischen.&#8221;
,so LinkedIn-Gr&#252;nder Reid Hoffman und r&#228;umt auch ein, dass Xing zumindest in Deutschland sehr gut dasteht. So sei das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a> bekommt Ende des Jahres Konkurrenz vom amerikanischen Original <a href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a>. Das Business-Netzwerk will dann den lang angek&#252;ndigten deutschsprachigen Ableger starten.</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Geplant haben wir den deutschen Start ja schon einige Zeit, aber irgendwie kam immer ein anderes Projekt dazwischen.&#8221;</p></blockquote>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/linkedin_logo.jpg" alt="linkedin_logo.jpg" title="linkedin_logo.jpg" align="left" border="0" height="86" width="200" />,so LinkedIn-Gr&#252;nder Reid Hoffman und r&#228;umt auch ein, dass Xing zumindest in Deutschland sehr gut dasteht. So sei das gro&#223;e Netzwerk von Xing in Deutschland f&#252;r Gesch&#228;ftsbeziehungen sehr wertvoll.</p>
<p>Noch ist unklar, wie LinkedIn die deutschen Xing-Mitglieder zum Wechsel bewegen will. Ein gro&#223;er Vorteil w&#228;re mit Sicherheit eine starke internationale Vernetzung durch das in den USA weit verbreitete Netzwerk. Das Hauptargument vom Gr&#252;nder scheint jedoch viel simpler: &#8220;Wir bieten mehr Features als Xing – die meisten sogar kostenlos.&#8221;</p>
<p>via: <a href="http://www.wuv.de" target="_blank">W&amp;V</a> (Newsletter)</p>
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		<title>Haben wir kommende Weihnachten ein iPhone nano unter dem Tannenbaum liegen?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/haben-wir-kommende-weihnachten-ein-iphone-nano-unter-dem-tannenbaum-liegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:38:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einem Zeitungsbericht zufolge will Apple noch dieses Jahr eine preiswertere Variante des iPhone auf den Markt bringen - angeblich mit Touch-Wheel Bedienung. Zum Weihnachtsgesch&#228;ft soll das iPhone nano dann erh&#228;ltlich sein. Vor rund einem Jahr gab es bereits ein Ger&#252;cht &#252;ber ein iPhone nano, das sich allerdings nicht best&#228;tigt hat.
Das iPhone nano wird dann als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Zeitungsbericht zufolge will <a href="http://www.apple.de">Apple</a> noch dieses Jahr eine preiswertere Variante des iPhone auf den Markt bringen - angeblich mit Touch-Wheel Bedienung. Zum Weihnachtsgesch&#228;ft soll das iPhone nano dann erh&#228;ltlich sein. Vor rund einem Jahr gab es bereits ein Ger&#252;cht &#252;ber ein iPhone nano, das sich allerdings nicht best&#228;tigt hat</strong>.</p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/apple_logo_1.jpg" alt="apple_logo_1.jpg" title="apple_logo_1.jpg" align="left" border="0" width="250" height="205" />Das iPhone nano wird dann als Prepaidger&#228;t ohne Vertragsbindung angeboten und soll zum Preis von 150 britischen Pfund (190 Euro) zu haben sein, berichtet die britische Boulevardzeitung Daily Mail. Das Boulevardblatt nennt keine Quellen daf&#252;r, so dass unklar bleibt, wie glaubw&#252;rdig diese Informationen sind.</p>
<p>Im Juli 2007 lie&#223; ein Analyst verlautbaren, dass Apple ein iPhone nano im Weihnachtsgesch&#228;ft 2007 auf den Markt bringen wird. Daraus wurde bekanntlich nichts. Bereits einige Tage nach dieser Analystenaussage gab es ein Dementi anderer Analysten. Darin wurde der Marktstart eines iPhone nano zwar grunds&#228;tzlich f&#252;r m&#246;glich gehalten, aber der Zeitpunkt in Frage gestellt.</p>
<p>Daily Mail zitiert einen nicht weiter benannten Experten, wonach das iPhone nano mit einem Touch-Wheel auf der Ger&#228;ter&#252;ckseite versehen sein wird, &#252;ber welches das Mobiltelefon gesteuert wird. Diese Technik beschreibt ein Patentantrag von Apple vom Mai 2007, sie wurde bislang aber nicht in Ger&#228;ten integriert.</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0808/61495.html" target="_blank">Golem</a></p>
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		<title>Web-Angebot von Gesch&#228;ften beeinflusst auch nicht-virtuelle Verk&#228;ufe</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/web-angebot-von-geschaeften-beeinflusst-auch-nicht-virtuelle-verkaeufe/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 08:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schon lange hat sich das Internet als wichtiges Handelsmedium etabliert. Doch auch f&#252;r den Ladenverkauf spielt der Internetauftritt von Unternehmen eine wichtige Rolle.
Laut einer Studie von Nielsen Online bevorzugen Verbraucher Gesch&#228;fte mit &#252;berzeugender Internet-Pr&#228;senz. Im Bereich der Unterhaltungs- und Haushaltselektronik kaufen 80 Prozent der Kunden bei H&#228;ndlern, deren Website sie zuvor besucht haben. 53 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon lange hat sich das Internet als wichtiges Handelsmedium etabliert. Doch auch f&#252;r den Ladenverkauf spielt der Internetauftritt von Unternehmen eine wichtige Rolle.</strong></p>
<p>Laut einer Studie von <a href="http://www.nielsen-media.de/pages/default.aspx" target="_blank">Nielsen Online</a> bevorzugen Verbraucher Gesch&#228;fte mit &#252;berzeugender Internet-Pr&#228;senz. Im Bereich der Unterhaltungs- und Haushaltselektronik kaufen 80 Prozent der Kunden bei H&#228;ndlern, deren Website sie zuvor besucht haben. 53 Prozent entscheiden sich f&#252;r denjenigen Anbieter, auf dessen Web-Seite sie vorab die meiste Zeit verbringen, 58 Prozent bezeichnen das Netz als ihre Hauptquelle f&#252;r die Suche nach Produktinformationen im Vorfeld des Kaufs.</p>
<p>W&#228;hrend sich Einzelh&#228;ndler bereits seit langem die Vorz&#252;ge des Online-Verkaufs zunutze machen, gewinnt das Internet durch den Einfluss auf den traditionellen Ladenkauf noch weiter an Bedeutung. Eine starke Web-Pr&#228;senz wird daher nicht nur f&#252;r Online-H&#228;ndler immer essentieller. Multichannel ist hier das Stichwort. H&#228;ndler, denen es gelingt, den Verbrauchern Komfort und Informativit&#228;t zu erm&#246;glichen und die Nutzung mehrerer Verkaufskan&#228;le zu erleichtern, k&#246;nnen mit einem wachsenden Marktanteil rechnen, so die Studie.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/07/23/12169/" target="_blank">Ecin </a></p>
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		<title>Kreatives Affiliate-Marketing gefordert</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/kreatives-affiliate-marketing-gefordert/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 09:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vermarkter affilinet und der Versandh&#228;ndler Quelle haben in einer Kooperation einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der Publisher dazu animieren soll Werbung besonders kreativ und effektiv neu einzubinden.
Unter dem Namen affilinet &#38; Quelle Publisher Innovationspreis 2008 werden bis Ende Juli besonders gelungene Werbestrategien f&#252;r die Quelle-Angebote auf den Publisher-Websites von affilinet gesucht. F&#252;r die Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Vermarkter <a href="http://www.affilinet.de" target="_blank">affilinet</a> und der Versandh&#228;ndler <a href="http://www.quelle.de" target="_blank">Quelle</a> haben in einer Kooperation einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der Publisher dazu animieren soll Werbung besonders kreativ und effektiv neu einzubinden.</strong></p>
<p>Unter dem Namen <a href="http://innovationspreis.affili.net/" target="_blank">affilinet &amp; Quelle Publisher Innovationspreis 2008</a> werden bis Ende Juli besonders gelungene Werbestrategien f&#252;r die Quelle-Angebote auf den Publisher-Websites von affilinet gesucht. F&#252;r die Wahl des innovativsten Werbemittels pr&#252;fen affilinet und Quelle alle eingereichten Ideen auf eine besonders gelungene Integration in die Publisher-Website, den Eigenanteil an der Entwicklung, die kreative Leistung sowie die Flexibilit&#228;t des Werbeformats. Was danach mit den <span> </span>eigens f&#252;r das Versandhaus kreierten Werbemitteln passiert, ist uns noch nicht bekannt.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/07/10/12117/" target="_blank">Ecin</a></p>
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