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12 Tipps zur Nutzung von Social Media

Zurzeit ist Social Media in aller Munde. Facebook, Twitter und weitere Social Media Tools haben den Weg zusätzlich in die klassischen Medien gefunden und die Marketingentscheider werden nun auf das aktuelle Web mit seinen Möglichkeiten zur Kundenkommunikation aufmerksam.
Doch was muss man im Social Web beachten, wie spreche ich die Nutzer richtig an und am besten wie führe ich einen Dialog mit meinen Kunden? Dies sind Fragen, die momentan heiß diskutiert werden. Hier sind 12 Tipps, die das Arbeiten mit Social Media erläutern und Hilfestellungen im Umgang mit dem Web geben.



Die Krise findet auch den Weg ins Online-Reisegeschäft

Auch der Online-Touristiksektor bleibt von der allgemeinen Krisenstimmung nicht verschont – die Nutzer zeigen sich vermehrt zurückhaltender.

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Fittkau und Maass Consulting zufolge zeigen sich die Nutzer bei ihren Reise-Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückhaltender: So gab im April/Mai 2009 fast jeder zweite Internet-Nutzer an, dass er für Reisen in den kommenden zwölf Monaten entweder gar nichts oder zumindest weniger Geld ausgeben wird als im Vorjahr. Nur 16 Prozent der Internet-Nutzer wollen in diesem Jahr mehr Geld in ihre Reisevorhaben investieren als im vorigen Jahr. 2008 zeigten sich die Internet-Nutzer in punkto Reisen noch deutlich ausgabefreudiger: Damals wollte immerhin mehr als jeder fünfte Nutzer sein Reisebudget im Vergleich zum Vorjahr erhöhen. Lediglich gut 42 Prozent plante, weniger oder gar nichts für Urlaubsreisen auszugeben.

Die Zurückhaltung der Nutzer schlägt leider auch auf die Online-Touristiksparte durch. So geben heute nur noch 42 Prozent der deutschsprachigen Nutzer an, dass Sie gerne via Internet Reisen buchen möchten. Im vorigen Jahr waren es noch 45 Prozent. Der Anteil der Nutzer, die bereits Reisen im Internet gebucht haben, stagniert dementsprechend. Im Vergleich zum Vorjahr sind keine Zuwächse zu verzeichnen. Der Anteil der Nutzerschaft, die bereits Online-Reisebuchungserfahrungen haben, liegt unverändert bei etwa einem Drittel.

via: Ecin



Social Networks und Twitter sorgen für schlechte Stimmung im Urlaub

Unter Umständen können Twitter & Co. die Urlaubsidylle auf dem Gewissen haben. Denn jeder vierte lässt auch im Urlaub nicht von Myspace, Facebook, Twitter und Konsorten.

‘Alles super hier, die Sonne scheint und mir geht’s klasse’ - so sehen Grüße aus dem Urlaub aus. Heute in 140 Zeichen auf Twitter geschrieben oder bereits mit neuesten Schnappschüssen versehen auf Facebook. Derlei Social Networks werden im Urlaub mittlerweile häufig genutzt.

“Der aktuelle Hype um Social Media reist auch im Urlaub mit. Jeder vierte Urlaubssurfer nutzt Websites wie Twitter, Facebook und meinVZ , um mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben. Das ist schnell, praktisch und schont vor allem die Urlaubskasse”,

erklärt Patrick Feil, Geschäftsführer der Reise- und Freizeit-Website Lastminute.de , die die Umfrage ‘Handy, Internet & Co im Urlaub 2009′ mit über 1.100 Teilnehmern durchgeführt hat.

Demnach sitzen 60 Prozent im Urlaub am Rechner und gehen ins Internet - davon 72 Prozent alle paar Tage ein paar Minuten, 25 Prozent jeden Tag ein paar Minuten und drei Prozent jeden Tag ein paar Stunden. Am häufigsten wird das Internet in den Ferien genutzt, um Nachrichten zu lesen, die Wettervorhersage zu prüfen, für Social Networks, für die Reiseplanung vor Ort sowie für E-Mails. Ziel also: auf dem Laufenden und in Kontakt bleiben sowie die Reiseplanung vor Ort organisieren.

Fünf Prozent geben sogar an, dass sie viel Zeit im Urlaub auf Social Networks verbringen - bei drei Prozent führt das zu Streit mit dem Partner. Gefahr lauert durch diesen Trend für die klassischen Feriengrüße: Neun Prozent nutzen heute Social Networks und 18 Prozent SMS oder MMS statt einer Postkarte - 14 Prozent vermuten gar, dass die gute alte Postkarte wegen der neuen Kommunikationsmittel vielleicht bald ausgedient hat.

Zumindest für einen Teil der Gesellschaft ist dieser Trend ziemlich negativ belegt: Lebensgefährten, die bei der anhaltenden Internet-Hibbeligkeit ihres Gefährten oder ihrer Gefährtin genervt die Augen verdrehen. Außerdem: Erholung ist mit Twitter als Urlaubsbegleiter nicht notwendiger Weise garantiert. (cr)

via: iBusiness



Urlaubsplanung via Internet nimmt an Beliebtheit zu

Mittlerweile vollzieht sich die Planung der Ferienreise häufig im Internet.

Die Analysten des Berliner Hightech-Verbands BITKOM haben ermittelt, dass sich 30,8 Millionen Deutsche schon einmal vor dem Urlaub im Netz informiert haben. Nie zuvor, so frohlockte der Präsident des BITKOM, August Scheer, hätten sich Internetnutzer so umfassend bei der Urlaubsplanung informieren können und nie zuvor hätten so viele Menschen diese Möglichkeit auch genutzt. Das Web habe die Transparenz im Marktsegment der Reisen deutlich verbessert, unter anderem durch interaktive Angebote. Claudia Brözel, aus dem Vorstand des Verbands Internet Reisevertrieb (VIR), der Daten für die aktuelle Studie zur Verfügung gestellt hatte, äußerte sich ebenfalls sehr positiv. Communities seien drauf und dran im Reisemarkt zu einem echten Machtfaktor zu werden, allerdings seien die Nutzer sehr anspruchsvoll. Ohne Vertrauen in das jeweilige Bewertungsportal für Hotels und Reiseveranstalter, falle dieses schnell durch.

Unterschiedliche Bewertungen, vielfältige Informationen zu einer großen Anzahl von Reisezielen und Preisvergleiche sind, laut Brözel, Qualitätsfaktoren für umtriebige Internetnutzer. Offenbar schauen diese auch gerne auf die Websites der angepeilten Hotels und von Fremdenverkehrszentralen, um die Ferien möglichst lücken- und überraschungsfrei zu planen, jedenfalls gaben dies 84 Prozent der vom BITKOM dazu Befragten an. Jeder zweite Anwender hat schon Erfahrungen mit Kommentaren und Bewertungen in sozialen Netzwerken. Interessant dabei ist, dass lediglich 26 Prozent auf die Internetpräsenzen ihrer Reisebüros gehen. Offenbar ist der Meinungsaustausch bei der Urlaubsplanung, wie auch anderen Lebensbereichen, ein an Bedeutung wachsender Faktor in der Online-Welt.

via: Ecin



Burda dringt in die Reisebranche vor

Um sein eCommerce-Geschäft auszubauen, beteiligt sich Hubert-Burda-Media an dem Berliner Unternehmen Escapio.

Auf dem gleichnamigen Buchungsportal finden sich 3000 “handverlesene Hotels mit außergewöhnlicher Atmosphäre, Lage und Ausstattung”. Provisionszahlungen der Häuser bilden das Geschäftsmodel. Escapio ist in der Vermarktung Teil des Glam-Netzwerkes. Über die Burda Digital Ventures ist Burda nun mit einer signifikanten Minderheit an Bord. Ebenfalls neu an Bord bei Escapio ist das kanadische Unternehmen W Media Ventures von Boris Wertz.

Die beiden Unternehmen Burda und W Media Ventures erhöhen gleichzeitig im Rahmen einer zweiten Finanzierungsrunde ihre Anteile am Escapio-Schwesterportal TripsbyTips. TripsByTips ist ein Online-Reiseführer mit den Empfehlungen von Reisenden.

Die Burda Digital Ventures umfasst das Beteiligungsportfolio von rund 30 Unternehmen. Escapio und TripsByTips werden im Auftrag der Burda Digital Ventures durch die Acton Capital Partners betreut.

via: WuV



Expedia: nutzergenerierte Inhalte sind Trumpf

Kundenbewertungen gewinnen in der Reisebranche eine immer größer werdende Bedeutung. Die Expedia-Gruppe will sich dem Trend anschließen und hat sich das Bewertungsportal Venere gekauft.

Die Buchungsplattform Venere ist vom Reisekonzern Expedia übernommen worden. Venere bleibt als eigene Marke erhalten und will noch weiter expandieren.

“Eine der Stärken von Venere ist das Hotel-Bewertungssystem, in dem derzeit mehr als 550.000 Reviews vorhanden sind”,

so Emmanuel de Rycker, Managing Director von Venere.

Für Hotels.com, einer anderen Tochter der Expedia-Gruppe, habe die Übernahme von Venere positive Auswirkungen, wie Mirko Behnert, Head of Strategy von Hotels.com meint. Damit stärke man das Auftreten am europäischen Markt. Insgesamt sei das Angebot auf Hotels.com damit um weitere 10.000 Häuser angestiegen. (og)

via: iBusiness



Das Onlinegeschäft wird für die Reisebranche immer wichtiger

Bereits 16,3 Millionen Deutsche haben ihre Flugtickets im Internet gekauft, gut 13 Millionen haben auch ihr Hotelzimmer im Web gebucht.

Das teilte der Hightech-Verband Bitkom anlässlich der Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin auf Basis einer repräsentativen Untersuchung mit. Vor allem 30- bis 49-Jährige buchen online.

„Das Internet wird für die Reisebranche immer wichtiger“,

sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Geschäfts- und Individualreisende schätzen die Bequemlichkeit der Internetbuchung und können im Vergleich zum Reisebüro vor Ort Geld sparen.

Besonders groß ist der Anteil der Online-Bucher bei den 30- bis 49-Jährigen. Jeder Dritte (32,9 Prozent) hat bereits ein Flugticket im Netz gekauft, jeder Vierte (24,5 Prozent) eine Übernachtung gebucht und knapp jeder Fünfte (18,1 Prozent) einen Bahnfahrschein. Auch bei Pauschalreisen (15,1 Prozent) und Mietwagen (16 Prozent) liegen die 30- bis 49-Jährigen über dem Durchschnitt. Die 14- bis 29-Jährigen hingegen, die in Sachen Internet in der Regel der Maßstab sind, zählen bei der Online-Reisebuchung eher zu den Nachzüglern. Nur beim Kauf von Bahntickets haben sie die Nase vorn: 22,5 Prozent der unter 30-Jährigen hat sich schon online eine Fahrkarte für die Bahn gekauft.

Zur Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine repräsentative Studie der Aris Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM, für die 1.002 Deutsche ab 14 Jahren befragt wurden. Da die Studie in dieser Art zum ersten Mal durchgeführt wurde, liegen keine Vergleichszahlen zu früheren Untersuchungen vor. (tga)

via: InternetWorldBusiness