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Echtzeitsuche für Google jetzt auch in Deutschland

Der Suchmaschinenriese Google hat die Echtzeitsuchen-Erweiterung seiner Suchfunktion nun weltweit eingeführt. Hierfür werden die Kurznachrichten von Twitter und Identica, sowie die Statusmeldungen aus den sozialen Netzwerken wie MySpace und Facebook integriert. Aber auch aktuelle Nachrichten und Blogbeiträge werden bei der Echtzeitsuche berücksichtigt.

Bei den Facebook-Updates beschränkt sich Google auf die Seiten von berühmten Menschen, Marken und Unternehmen die mehr als 5000 Fans besitzen. Die Statusupdates „normaler“ Nutzer werden nicht beachtet. Die Tweets von Twitter werden hingegen komplett ins System einfließen.

“Das ist die bedeutendste Änderung unserer Suchmaschine in den vergangenen Jahren […] Keine Nachrichtenseite hatte die Information, dass ein Flugzeugabsturz wenige Minuten zuvor den Stromausfall verursacht hat. Die Echtzeitsuche hat aber die Tweets mit der gesuchten Information gebracht”, sagte Projektmanager Dylan Casey.

Oftmals seien die Informationen nur für einen sehr kurzen Zeitraum oder spezifische Ort relevant. Deswegen sei die Echtzeitsuche besonders für die mobilen Endgeräte gedacht, da deren Standort meist bekannt ist.

Einen besonderen Vorteil durch die integrierte Echtzeitsuche verspricht sich Twitter. Der Microblogging-Dienst wird über Twitter ein Vielzahl von neuen Lesern generieren können und so eventuell ein großes Wachstum verbuchen können. Zusammen mit dem zuletzt angekündigten Plattformdienst @anywhere könnte die Präsenz zusätzlich steigen.

Die integrierten Echtzeitergebnisse lassen sich vom Nutzer ganz einfach aufrufen. Nach Ausführen einer Suche kann der Nutzer in dem Optionsmenü oberhalb der Ergebnisliste den Filter „aktuelle Ergebnisse“ aktivieren, um seine Treffer einzugrenzen. Daraufhin werden ausschließlich Live-Tweets, Blogs, Nachrichten und andere passende Echtzeitinhalte angezeigt. Google gibt dann die jeweilige Quelle und den Zeitpunkt der Veröffentlichung an. Wie in einem Live-Ticker rücken die Fundstellen in der Ergebnisliste nach, sodass Google Nutzer nicht ständig aktualisieren müssen, sondern auf der Suchseite verweilen können.

Video: Real Time Search



Pressemitteilung - Performance Advertising bereits im ersten Geschäftsjahr profitabel

Hamburg, 18. März  2010 – Der Ende 2008 gegründete Hamburger Spezialvermarkter für Bild/Text-Kombinationen ist erfolgreich gestartet: Im ersten vollständigen Geschäftsjahr 2009 wurden für über 100 Werbetreibende insgesamt 800 Einzelkampagnen durchgeführt. Damit hat Performance Advertising bereits im ersten Geschäftsjahr die Profitabiliät erreicht.
Die ausgelieferte Medialeistung konnte Performance Advertising im Jahresverlauf verdreifachen – auf 3,3 Mrd. PIs auf Basis einer Reichweite von rund 17,3 Mio. Unique Usern im Dezember 2009. Zu den Werbetreibenden zählen Air Berlin, American Express, Congstar, Dertour, E-Plus, ERGO direkt, Hannoversche Leben, Opodo, Universal Music, Wüstenrot und Xing.
Christoph Schäfer, Geschäftsführer Performance Advertising: „Die Vertriebsziele unserer Kunden stehen bei uns klar im Fokus. Durch unsere Optimierungsalgorithmen und Targetingansätze können wir unseren Kunden vielfach Medialeistung mit überdurchschnittlich guten CPOs oder CPLs garantieren – dies ist sicher maßgeblich für den Erfolg von Performance Advertising.“
Nach dem erfolgreichem Start konzentriert sich Performance Advertising nun darauf, die Technologieplattform weiter auszubauen und neue Vermarktungsprodukte zu entwickeln. Dazu braucht das Team Verstärkung: Für 2010 ist die Einstellung von 15 neuen Mitarbeiter, insbesondere für den  Bereich Softwareentwicklung, am Standort Hamburg geplant.

Ein Bild ist beigefügt: Christoph Schäfer, Geschäftsführer Performance Advertising.

Über Performance Advertising
Performance Advertising ist ein Spezialvermarkter für Bild/Text-Kombinationen mit Sitz in Hamburg. Die Abrechnung der Medialeistung erfolgt auf CPC- oder CPX-Basis. Das Unternehmen gehört zu Performance Media, einer unabhängigen Online-Media-Agentur, die sich auf effizienzorientierte Vertriebs- und Brandingkampagnen spezialisiert hat. 2005 gegründet, arbeitet Performance Media derzeit für über 100 Werbetreibende und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter am Standort Hamburg.

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Silke Hartung
presse@performance-advertising.de

Christoph Schäfer
christoph.schaefer@performance-advertising.de

Performance Advertising GmbH
ABC-Straße 21, 20354 Hamburg
Telefon 040 -18 88 112-12
Fax 040 -18 88 11 2-99

http://www.performance-advertising.de
http://www.performance-media.de



Ist bezahlter Content realistisch?

Zurzeit ist die Bereitschaft für Webinhalte zu zahlen sehr gering. Dies wird sich auch nicht ändern, wenn es weiter ähnlich gute Angebote umsonst gibt.

Laut Pew sind die Marktforschungsergebnisse zum Thema Paid Content nicht optimal. So würden 82 Prozent in der durchgeführten Umfrage zu einem ähnlichen Portal wechseln, sollte ihre derzeitige Webseite Gebühren verlangen. 19 Prozent der Befragten, wären nicht abgeneigt für qualitativ hochwertige Beiträge Geld zu bezahlen oder tun es bereits.

Indes bevorzugen 54 Prozent derjenigen, die sich generell Nutzungsgebühren vorstellen können, jedoch lieber als Pauschalangebot, das regelmäßig beglichen wird. 24 Prozent hingegen würden eine einzelne Zahlung für jede Inanspruchnahme der Inhalte vorziehen. Ein Hauptgrund für dieses Ergebnis dürfte der Wunsch nach Übersicht sein, die das Prinzip der regelmäßigen Zahlung unterstützt. Neben der Paid-Content Umfrage befasste sich Pew auch noch mit der Akzeptanz von Online-Werbung. Hierbei wurde deutlich, dass 81 Prozent die Online-Werbung als nicht störend an. Jedoch wurde gleichzeitig bekannt, dass sich 77 Prozent gar nicht mit der Werbung beschäftigen. Dabei würden 42 Prozent die Werbeflächen niemals anklicken und 35 Prozent nur eher selten.



Google Apps Migration for Microsoft Exchange

Ab sofort erhält der Nutzer, der seine E-Mails nicht auf dem Microsoft Exchange Server hosten will die Möglichkeit, seine Daten direkt in den Google-Anwendungen abzurufen.

Dies wurde von Google auf dem firmeneigenen Blog publiziert. So kopiert die Software „Google Apps Migration for Microsoft Exchange“ E-Mails, Kalender- und Kontaktdaten von den Exchange-Servern zum Google-Mail Dienst. Dabei wird laut Google auch die Ordnerstruktur übernommen, sodass man problemlos in Google weiterarbeiten kann.

„Wir müssen unseren Kunden helfen, in die Cloud umzuziehen“, sagte Chris Vander Mey, Google Produktmanager.

„Google App Sync for Microsoft Outlook“ wurde bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Diese ermöglicht es dem Nutzer von Office, Google-Mail, den Kalender und die Kontakte einzubinden, insgesamt nutzen derzeit laut eigenen Angaben etwa 25 Millionen Privatnutzer und rund zwei Millionen Unternehmen die Google Apps.

Der Vorteil an den Google Apps ist zum einen der günstigere Preis. Zwar bietet Microsoft auch Cloud-Dienste an, jedoch kosten diesen die Unternehmen 120 Dollar pro Jahr, Google Apps hingegen nur 50 Dollar.



Facebook vor Google

Google wurde von Facebook überholt, wenn man von der Anzahl der Visits in den USA ausgeht, dies meldete der Analysedienst Hitwise.

Experian Hitwise analysierte so vergangene Woche mehr US-Besucher auf Facebook als auf Google. Dies gelang Facebook erstmals in der Wochenauswertung und ist somit ein weiteres Zeichen für das stetige Wachstum vom größten sozialen Netzwerk der Welt.

So wuchs der Marktanteil von Aufrufen der Seite von Facebook im Vergleich zu 2009 um 185 Prozent, Google konnte hingegen nur 9 Prozent zum Vorjahr zulegen.

Ein gemeinsamer Marktanteil von 14 Prozent in den USA spricht für den Erfolg beider Seiten. Dabei fielen in der vergangenen Woche 7,07 Prozent auf Facebook und Google landete knapp dahinter mit 7,03 Prozent.



Google präsentiert über 30.000 Applikation für Android

Die Anzahl der Applikationen für das Handy-Betriebssystem Android wächst stetig weiter, derzeit meldet Google über 30.000 Anwendungen.

Die Größe des Android-Marketplace und die Stellung im Markt werden derzeit noch nicht offiziell genannt, sollte man jedoch den Informationen von MobileCrunch glauben stimmt die oben genannte Zahl. Zu Beginn, zum Start März vergangenen Jahres waren es erst 50 Applikationen, die Google den Partner mit Android-Betriebssystem zur Verfügung gestellt hat. Momentan besitzt der Marketplace über 25 Kategorien, zwischen denen gewählt werden kann.

Beim Mobile World Congress Ende Februar erwähnte Google-CEO Eric Schmidt bereits davon, dass täglich mehr als 60.000 Handys mit Android-Betriebssystem verkauft würden. Das fördert die bereits gute Position im Markt und somit wird die Plattform immer gefährlicher für die etablierten Anbieter wie, RIM, Nokia und Apple.



Alte Preisangaben können Teuer werden

Die Angaben der Preissuchmaschinen müssen stets aktuell sein, ansonsten kann die falsche Angabe zur Anklage führen. Ab sofort können Online-Händler, die über Preissuchmaschinen verkaufen, wegen Irreführung belangt werden, wenn eine Preiserhöhung verspätet in der Preissuchmaschine angezeigt wird.

Bereits vor 4 Jahren hatte eine Kaufinteressentin für eine Espressomaschine 587 Euro statt 550 Euro bezahlt, weil sie über eine Preissuchmaschine einen veralteten Preis anzeigt bekommen hat. Das günstigere Angebot war bis dato das günstige der 50 Mitbewerber und somit besonders attraktiv für den Käufer. Die Kundin kaufte diese, ohne zu wissen, dass der Preis satte 37 Euro teurer war und mit diesem Preis nur noch im Mittelfeld der Angebote lag. Zwar hatte der zuständige Händler die Preisänderung rechtzeitig mitgeteilt, die Preissuchmaschine jedoch reagierte nicht und lies die alten Preis veröffentlich. Die Kundin fühlte sich betrogen und reichte Klage ein. Nach einer ersten Abweisung der Klage wurde der Anbieter vom Landgericht Berlin antragsgemäß verurteilt, der Beklagte zog in Revision vor den Bundesgerichtshof.

Der Bundesgerichtshof jedoch bestätigte das Berliner Urteil und stellte darüber hinaus verstärkte Anforderungen an die Preissuchmaschinen-Betreiber sowie die anbietenden Händler. Der im Normalfall durchschnittlich informierte Kunde erwarte absolute Aktualität der Angaben und ein kurzer Hinweis wie „Alle Angaben ohne Gewähr“ reiche nicht aus, um die Abweichung zu rechtfertigen. So fordert der Gerichtshof nun, dass es zumutbar sei die Preise erst dann zu ändern, wenn sie bereits in den Preissuchmaschinen ausgeschrieben werden. Alles andere sei unberechtigte Vorteilsnahme durch falsche Plätze im Gesamtranking.