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SEO führt zum Verlust des Urheberrechts?

Suchmaschinenbetreiber handeln durch das Anzeigen von Thumbnails (Miniaturansichten von Bildern) im Rahmen der Trefferliste rechtswidrig, können aber nicht auf Schadensersatz verklagt werden. So entschied das Oberlandesgericht Thüringen im Februar nach Klage einer Künstlerin. Sollte der Bundesgerichtshof die Thüringer Rechtsauffassung bestätigen, hätte das direkte Auswirkungen auf die Suchmaschinenoptimierung.

Sollte der Seitenbetreiber den META-Text seiner Website für Suchmaschinen optimiert haben, mache er damit klar, grundsätzlich am Zugriff durch Suchmaschinen interessiert zu sein. Somit gelten zwar für Thumbnails prinzipiell die gleichen Urheberrechtsansprüche wie für die Originale, dennoch dürfen Google & Co. ihre Bildersuche problemlos weiter betreiben - sofern die gecrawlten Bilder zu den Inhalten einer Website gehören, die grundsätzlich zur Indexierung freigegeben sind.

Die Entscheidung bedeutet allerdings weiterführend, dass Suchmaschinenbetreiber in Zukunft gegebenenfalls die Rechte für die Indexierung eines Bildes, bei jedem Urheber separat erfragen muss. Mit Nutzung der Standart-Datei Robots.txt kann der Webseitenbetreiber umstandslos bestimmen, welche Inhalte seiner Website indexiert werden dürfen und welche nicht. Wer seine Bilder beispielsweise in ein Unterverzeichnis packt und dieses mit „nofollow“ kennzeichnet, schließt deren Indexierung automatisch aus, ohne sich weiter um derartige Gegebenheiten Gedanken machen zu müssen.

Thumbnails, wie Sie zum Beispiel in der Google Bildersuche erscheinen, werden von Suchmaschinen generiert, um dem User eine schnelle Übersicht zu den Ergebnissen zu liefern.



Special „eCommerce“: So wird Ihr Online-Shop besser von Suchmaschinen gefunden

Was für Kunden funktionale und benutzerfreundliche Online-Shops sind, sind für Suchmaschinen meist quasi inexistente Webseiten. Grund dafür ist häufig, dass die Inhalte oft nur aus Produktabbildung, Produktname und Preis bestehen. Diese Informationen sind aber von Suchmaschinen entweder nicht auslesbar oder/und werden von potenziellen Kunden überhaupt nicht in dieser Form gesucht. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie die Suchmaschinen-Freundlichkeit Ihres Online-Shops steigern.

Zunächst muss natürlich die technische Basis stimmen: Wenn Ihr Shop-System nicht suchmaschinentauglich ist, wird es schwierig, Shop-Seiten für Suchmaschinen zu optimieren. Folgende Kriterien müssen für ein suchmaschinenfreundliches System erfüllt sein:

  • Seitentitel, Metatags, Produkt-Überschriften und -Texte müssen individuell für jede Rubrik und jedes Produkt vergeben werden können.
  • Das System muss sprechende URLs ermöglichen, z. B. http://www.domainname.de/armbanduhren/ statt http://www.domainname.de/product_info.php/products_id/372
  • Es dürfen keine Fragezeichen (?) in den URLs enthalten sein.
  • Es dürfen keine Session-IDs in der URL auftauchen.

Inhalte optimieren
Auch bei der Suchmaschinen-Optimierung von Online-Shops geht es darum, die Seiten auf Suchbegriffe abzustimmen, nach denen potenzielle Kunden suchen. Wenn Ihr Shop beispielsweise unter dem Suchbegriff „laptoptasche leder“ gefunden werden soll, muss es eine Seite geben, auf der diese Begriffe – möglichst auch in dieser Reihenfolge – vorkommen.

Prinzipiell gibt es zwei Seitentypen, die unterschiedliche Optimierungsmöglichkeiten bieten:

Rubrikenseiten
Die Rubrikenseiten sind sozusagen die Oberseite für darunter liegende Produktseiten, die zu einer Produktgruppe gehören. Sie sollten nicht ausschließlich Links zu den Unterseiten enthalten sondern in erster Linie einen einleitenden Text. Rubrikenseiten sind nicht so spezifisch wie Produktseiten und damit können sie besonders gut für allgemeine Suchanfragen optimiert werden. Benennen Sie Rubriken so, wie Ihre Kunden sie in Suchmaschinen auch suchen würden. Vermeiden Sie also am besten Produkt- und Markennamen sowie abstrakte Begriffe wie z. B. „Restekiste“.

  • Der Seitentitel sollte mit dem jeweiligen Suchbegriff beginnen.
  • Die Meta-Beschreibung sollte eine kurze Zusammenfassung der Rubrik sein.
  • Die Überschrift sollte den Suchbegriff beinhalten.
  • Der Text sollte einleitend und informativ sein.

Produktseiten
Auf Produktseiten werden Produkte detailliert dargestellt. Verwenden Sie auch hier informative Texte, die die jeweiligen produktspezifischen Suchbegriffe aufgreifen, und beschränken Sie sich nicht auf Produktabbildung, -beschreibung und den Preis.

Seitentitel und Seitenüberschrift sollten möglichst nicht ausschließlich aus Produkt- oder Markennamen bestehen, die nichts darüber verraten, ob sich hinter dem Namen eine Uhr oder Fernseher verbergen. Denn dann finden nur Kunden Ihre Seite, die bereits Ihre Produkte kennen. Statt „Aristocratica Light 200“ sollten Sie eine entsprechende Produktseite „Armbanduhr Aristocratica Light 200 (mit Thermometer)“ nennen. So würde diese Seite sowohl unter „armbanduhr“ als auch unter „armbanduhr mit thermometer“ gefunden.

Off-Page-Optimierung
Neben den bisher erläuterten On-Page-Maßnahmen sind natürlich auch Off-Page-Maßnahmen erfolgsträchtig und insbesondere die Verlinkung von anderen Seiten auf Ihren Shop. Dabei gilt: Es kommt nicht auf eine besonders hohe Anzahl von eingehenden Links an, sondern auch hier zählt die Qualität. Links sollten also von Seiten und Portalen kommen, die thematisch zu Ihrem Shop passen.

Via: iBusiness Executive Summary



Suchmaschinen-Optimierer: So trennen Sie die Spreu vom Weizen

Mal schnell unter die Top 3 der Ergebnislisten der größten Suchmaschinen? Mit dem rasch wachsenden SEO Business (Search Engine Optimization) wächst auch die Anzahl der Dienstleister, die gerne vollmundige Versprechen machen. Doch sind solche Erfolgsgarantien realistisch? Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen, einen seriösen Partner für Ihre Suchmaschinen-Optimierung zu finden.

Sie müssen Ihre Website bei keiner Suchmaschine anmelden
Wenn Sie unaufgefordert E-Mails bekommen, die davon handeln, dass jemand Ihre Website bei tausenden von Suchmaschinen anmeldet, deklarieren Sie diese als Spam. Sie müssen Ihre Website bei keiner einzigen Suchmaschine vorlegen. Wenn es sich um eine eCommerce Seite handelt und Sie Ihren Produktkatalog vorlegen wollen, ist das etwas anderes. Aber für die meisten Websites gilt: Mit einer vernünftigen Anzahl externer Links sind Sie im Handumdrehen indiziert.

Meiden Sie Personen, die große Töne spucken
Einige SEOs versprechen Ihnen zum Beispiel: „einen Platz unter den ersten drei Suchergebnissen für Ihre Keywords“. Falls Sie es noch nicht wissen: Niemand kann Ihnen Top-Einträge in den größten Suchmaschinen garantieren. Denn SEO Firmen besitzen die Suchmaschinen nicht. Wenn jemand diese Aussage macht, fragen Sie ihn, wie er das erreichen möchte. Handelt es sich etwa um Praktiken, die Ihre Indizierung in den großen Suchmaschinen gefährden können?

Fragen Sie nach Arbeitsproben
Ein starkes Indiz für einen guten SEO ist Erfahrung. Jemand, der seit vielen Jahren im Geschäft ist und viele Projekte hinter sich hat, weiß was funktioniert und was nicht. Er oder sie kann unterscheiden, was kurzfristig hilft und wie Sie langfristig gute Positionen in den Suchergebnissen erreichen. Jeder gute SEO wird stolz sein, Ihnen seine Arbeit zu präsentieren.

Frage Sie nach Referenzen
Jeder gute SEO verfügt über Referenzen, die er Ihnen zur Verfügung stellen kann. Diese Referenzen versorgen Sie mit Details darüber, was genau getan wurde, um die Ziele eines Kunden zu erreichen. Auch sehen Sie, wie die Firma oder die Person auf Fragen Ihrerseits reagiert. Sie werden sehen, wie transparent gearbeitet wird und welche Messpunkte verwendet werden, um Erfolg zu definieren.

Fragen Sie nach Details
Ein guter SEO kann Ihnen erklären, wie er einen Kunden zum Erfolg geführt hat. Wenn Sie mit jemandem sprechen, der Probleme hat, Ihnen Ihre Fragen zu beantworten, kann es sein, dass diese Person nicht viel für das Erreichen der Kundenziele tun musste. Manchmal ist eine Website so gut designed und die Firma bereits so etabliert, dass sie von vorneherein in den vorderen Suchergebnissen rankt - ohne viel Hilfe.

TWT Suchmaschinen-Marketing



Seine Ziele kennen – Der Weg zu erfolgreichen Suchmaschinen-Kampagnen

Online-Marketing Agenturen sind in der Kommunikationsbranche tätig. Oft scheint es aber, als würden Kunde und Agentur nicht ausreichend miteinander reden. Das Ergebnis: Die Suchmaschinen-Marketing Kampagnen bringen nicht den vom Kunden erhofften Erfolg. Wie so oft im Leben gilt auch in der Welt der Suchwortvermarktung: Nur wer sein Ziel kennt, kommt voran.

Am Anfang jeder Keyword-Advertising-Kampagne sollte daher das ausführliche strategische Gespräch mit dem Kunden stehen. Eine professionelle Agentur erarbeitet gemeinsam mit dem Kunden das Kampagnenziel. Will der Kunde in kurzer Zeit seine Abverkäufe erhöhen, oder möchte er mittelfristig seine Markenbekanntheit und sein Branding verbessern? Ist das strategische Ziel festgelegt, können auch die erforderlichen Maßnahmen festgelegt und effektiv umgesetzt werden.

Die unterschiedlichen Ziele erfordern ein differenziertes Vorgehen. Ein einheitliches Schema gibt es nicht. Die Differenzierung sollte bereits bei der Zusammenstellung der Keywords beginnen. Eine Kampagne für einen Kunden, der auf Branding setzt, braucht eine große Reichweite, muss also auf eine breite Basis an Keywords setzen und sollte zudem zusätzlich die Contentnetzwerke der Suchmaschinen nutzen. Die Klickrate steht hierbei nicht im Vordergrund, sondern eine hohe Anzahl von Sichtkontakten (Impressions). Unser Kunde aus der Spielzeugbranche konnte innerhalb von fünf Tagen siebenstellige Impressions vorweisen – zu einem Preis, der im klassischen Marketing nicht zu erreichen ist. Ausschlaggebend hierfür ist die Tatsache, dass die Impressions kostenlos sind. Bezahlt wird erst beim Klick eines potentiellen Kunden auf die Anzeigen.

Noch viel effektiver ist die Suchwortvermarktung beim direkten Abverkauf im Internet. Unser Kunde aus dem Fahrzeugteilebereich konnte hohe Abverkäufe bei Kosten pro Konversion - der Besucher „konvertiert“ zum Kunden - vorweisen, die nur einen kleinen Bruchteil des durchschnittlichen Warenkorbwertes ausmachten. Die Keywords waren bereits so spezifisch, dass ein hoher Prozentsatz der Klicks zum Kauf führte. Zu einer vollständigen Agentur-Dienstleistung gehört auch das Auffinden von Nischen, d.h. die Integration von Suchworten, die von Konkurrenz-Firmen nicht genutzt werden, um die Klickpreise auf möglichst niedrigem Niveau zu etablieren.

Geradezu die Pflicht einer professionellen Agentur ist es, die Anzeigen-Kampagne nicht isoliert zu betrachten, sondern darüber hinaus auch den gesamten Verkaufsprozess über die Webseite zu optimieren. Das ist entscheidend, weil die Konversion des Users auf der Website stattfindet. Es sollten weitere Messpunkte gestaltet werden, die es ermöglichen das Besucherverhalten noch differenzierter zu betrachten.

Web Controlling Maßnahmen geben Aufschluss darüber, auf welchen Seiten Besucher die Website vorzeitig verlassen. Sie bilden somit sehr gute Anhaltspunkte zur Optimierung der Webseiten des Kunden und zur Steigerung seines Abverkaufes.



Elemente des Webcontrolling

Moderne Webcontrolling-Lösungen bieten zahlreiche Funktionen und Auswertungsmöglichkeiten an. Dieser Artikel soll einen Überblick über die wichtigsten Konzepte geben.

Unter dem Begriff Web Analytics (auch Web Controlling, Web Analyse, Traffic Analyse, Clickstream Analyse) versteht ,man das Sammeln, Analysieren und Auswerten von Daten, die im Rahmen des Besuches von Nutzern gespeichert wurden. Dabei werden Daten in verschiedenen Bereichen erhoben, die man wie folgt zusammenfassen kann:

  • Nutzungsdaten und Technik
  • Inhalte und Benutzerverhalten

Nutzungsdaten und Technik

Mit der Analyse der Nutzungsdaten und der verwendeten technischen Geräte, lassen sich u.a. folgende Fragen klären:

  • Wie viele Besucher haben wir?
  • Woher kommen die Besucher?
  • Wie lange sind sie auf der Seite?
  • Wie viele Seiten besucht ein Besucher auf unserer Webseite durchschnittlich?
  • Stimmen die technische Anforderungen unserer Website mit den Systemen der Besucher überein (Browser, Betriebssystem etc.)?

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Portale für Online PR erhöhen ihre Reichweite

Die Nutzung von Internet-PR-Portalen bietet Unternehmen die Möglichkeit, die eigene Recihweite zu erhöhen und relevante Journalisten mit ihren Informationen zu erreichen. Nebenbei steigt durch die Erwähnung im Internet die Linkpopularität und somit das Suchmaschinenranking.

Aufmerksamkeit ist in der heutigen Zeit einer der Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Unternehmen. Um diese Aufmerksamkeit zu erhalten, ist es nötig, die Öffentlichkeit über die Entwicklungen im Unternehmen, neue Produkte und sonstigen Änderungen, zu informieren. Am besten machen Sie dies nicht nur über den eigenen Presseverteiler, sondern nehmen Online-PR-Portale mit in ihr Portfolio auf. Torsten Schwarz und die Marketing-Börse haben eine Liste von Online-PR-Portalen erstellt, mit denen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen können:

Der elektronische Versand von PR-Meldungen ist um ein Vielfaches preiswerter als analoge Publikationsmittel. Weiterhin ist es schneller und bequemer. Für die Online-PR stehen weiterhin zahlreiche Presseportale im Internet zur Verfügung, die die eigene Reichweite erhöhen könnten.
Auch Journalisten bewegen sich heute vornehmlich im Internet. Online-Pressemitteilungen erleichtern diesen die Arbeit. Außerdem können flexibel und schnell Hintergrundinformationen recherchiert werden.
Jede Pressemitteilung auf PR-Portalen erhöht ihre Verlinkung und sorgt somit für eine größere Linkpopularität. Dies wirkt sich äußerst positiv auf das Suchmaschinenmarketing aus.

Diese positiven Effekte versprechen zahlreiche PR-Portale im Netz. Einige davon - die wirklich guten - sind kostenpflichtig, während andere komplett kostenlos sind. Die Qualität eines Presseportals richtet sich in der Regel danach, ob und in welcher Zahl Journalisten dort vorbeischauen, die sie noch nicht im eigenen Verteiler haben. Es kann also in diesem Fall mit kleinen Investitionen eine höhere Reichweite generiert werden.

Auf folgenden Portalen können Sie Pressemeldungen publizieren. Einige davon bieten als besonderes Feature die Anbindung an Google News.

Liste der Online-PR-Portale:

http://www.businessportal24.com
http://www.finanznachrichten.de

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Liste der Key Performance Indikatoren im Webcontrolling

Competence Guide | Je nachdem welche Ziele mit einer Webseite verfolgt werden, gibt es verschiedene Kennzahlen, die man ableiten kann, um die Zielerreichung zu messen. Dafür benötigt man einerseits eine Webcontrolling-Lösung und anderseits die richtigen Kennzahlen. Folgende Key Performance Indicators (KPIs) können daher als Kennzahlen im Webcontrolling von Interesse sein:

Medien und Conten Webseiten

  • Trafficvolumen (Page Views)
  • Prozentsatz neuer Besucher
  • Wiederbesuchsfrequenz
  • Durchschnittliche Verweildauer
  • Anzahl Seiten pro Besuch

eCommerce Webseiten

  • Verhältnis zwischen Anzahl Besucher und Bestellungen
  • Verhältnis zwischen abgebrochenen und abgeschlossenen Bestellvorgänge
  • Konvertierungssraten ab der Homepage
  • Konvertierungssraten von Sonderangeboten
  • Konvertierungssraten ab der internen Suchfunktion
  • Average Order Value unterschiedlicher Produktgruppen

Dienstleister Webseiten

  • Anzahl Seitenaufrufe pro Besuch
  • Anteil Heavy Users (Betrachtung von mehr als x Seiten pro Besuch)
  • Lead-Konvertierungsrate
  • Suchmaschinenkeywords und Phrasen

Service Webseiten:

  • Anteil wiederkehrende Besucher
  • Durchschnittliche Wiederbesuchsfrequenz
  • Besucherloyalität
  • Durchschnittliche Konversionsrate von bestehenden Kunden

Die effektiven KPIs zur Überwachung der Website-Ziele sind unternehmensindividuell zu priorisieren und auszuwählen.

via: ECIN