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	<title>digital:next &#187; Crossmedia Publishing</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>TWT macht Websites fit f&#252;rs iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[iPad-Webseiten-Optimierung und Testing vor deutschem Marktstart. Unternehmen  k&#246;nnen ab sofort kostenlos die Funktion und Usability ihrer Website auf einem der ersten iPads in Deutschland testen lassen.
Heutzutage ist Mobilit&#228;t und der st&#228;ndige, intuitive Zugriff auf Informationen ein wichtiger Faktor in. Das iPad ist dabei der perfekte t&#228;gliche Begleiter: es erm&#246;glicht einfachsten Medienkonsum und bietet einen spielerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5199" title="ipad" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad_hero_20100127-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /><strong>iPad-Webseiten-Optimierung und Testing vor deutschem Marktstart. Unternehmen  k&#246;nnen ab sofort kostenlos die Funktion und Usability ihrer Website auf einem der ersten iPads in Deutschland <a title="Website-Check iPad" href="http://www.twt.de/leistungen/ipad/ipad-testen.html" target="_blank">testen lassen</a>.</strong></p>
<p>Heutzutage ist Mobilit&#228;t und der st&#228;ndige, intuitive Zugriff auf Informationen ein wichtiger Faktor in. Das iPad ist dabei der perfekte t&#228;gliche Begleiter: es erm&#246;glicht einfachsten Medienkonsum und bietet einen spielerischen Zugang zu Informationen, Entertainment und Kommunikation. Grund genug f&#252;r viele Unternehmen ihr Online-Angebot von nun an auch iPad-kompatibel und optimiert zu gestalten.</p>
<p>TWT bietet professionelle Unterst&#252;tzung sowohl beim Transfer von Webanwendungen auf die iPad Multitouch-Navigation als auch bei der Konzeption und Entwicklung von eigenen iPad-Apps. Speziell aufs iPad ausgerichtet Konzepte nutzen gezielt die St&#228;rken des Mediums, um eine v&#246;llig neue Art der Kundenkommunikation zu erschlie&#223;en.</p>
<p>Als Besitzer eines der ersten iPads in Deutschland, deren Verkauf erst ab Ende Mai angek&#252;ndigt ist, bietet TWT die einmalige M&#246;glichkeit, den Webauftritt f&#252;r das neue Zeitalter digitaler Kommunikation schon vorab zu optimieren.</p>
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		<title>Apps &#252;berall - Samsung plant App-Store f&#252;r TV</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/apps-ueberall-samsung-plant-app-store-fuer-tv/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Der App-Trend setzt sich jetzt auch im TV-Sektor fort und wird das Fernseh-Gesch&#228;fts revolutionieren. Aktuelle Trends dazu sind auf der diesj&#228;hrigen Elektronikmesse http://www.cesweb.org/ zu sehen.

Samsung hat  einen Shop f&#252;r HDTV-Anwendungen angek&#252;ndigt. Auf http://tv.samsungapps.com/ werden dort jedoch erst ab Juli 2010 die ersten TV-Apps angeboten. Die Anwendungen decken nach Ausagen des Unternehmens  die Bereiche Video, Information, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="attribute-short">
<div id="attachment_5114" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/samsung_app_store_website.jpg"><img class="size-medium wp-image-5114" title="samsung_app_store_website" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/samsung_app_store_website-300x200.jpg" alt="app-store website samsung" width="270" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">app-store website samsung</p></div>
<p>Der App-Trend setzt sich jetzt auch im TV-Sektor fort und wird das Fernseh-Gesch&#228;fts revolutionieren. Aktuelle Trends dazu sind auf der diesj&#228;hrigen Elektronikmesse http://www.cesweb.org/ zu sehen.</p>
<p><img src="file:///Users/hj/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.jpg" alt="" /></p>
<p>Samsung hat  einen Shop f&#252;r HDTV-Anwendungen angek&#252;ndigt. Auf http://tv.samsungapps.com/ werden dort jedoch erst ab Juli 2010 die ersten TV-Apps angeboten. Die Anwendungen decken nach Ausagen des Unternehmens  die Bereiche Video, Information, Spiele, Lifestyle und Sport ab und sollen auf HD-Fernsehger&#228;ten, Blue-ray-Playern und Heimkinosystemen laufen.</p>
<p>Zu den Partnern geh&#246;ren derzeit Accedo, AccuWeather.com, Associated Press, Blockbuster, Fashion TV, Netflix, Picasa,Pandora, Rovi, Travel Channel, Twitter, USA Today und Vudu, wie mashable berichtet. Wir sind gespannt welche weiteren Firmen dem App-Trend und den m&#246;glichen Monetarisierungsoptionen folgen werden.</p></div>
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		<title>Von Online-TV bis hin zur Verweigerung - Einblicke in die Verlagswelt</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/von-online-tv-bis-hin-zur-verweigerung-einblicke-in-die-verlagswelt/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Webavantgardisten und ewig gestrige - in einem interessanten Beitrag auf spiegel.de erhalten wir Einblicke, wie die Lokalzeitungen verzweifelt um die richtige Online-Strategie ringen.
Vor elf, zw&#246;lf Jahren gab es keine Blogs. Manche deutsche Zeitungen reservierten sich damals gerade eine Internet-Domain. Es war eine Zeit, in der der Bund Deutscher Zeitungsverleger seinen Mitgliedern noch erkl&#228;ren musste, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Webavantgardisten und ewig gestrige - in einem interessanten Beitrag auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,563420,00.html" target="_blank">spiegel.de</a> erhalten wir Einblicke, wie die Lokalzeitungen verzweifelt um die richtige Online-Strategie ringen.</strong></p>
<p>Vor elf, zw&#246;lf Jahren gab es keine Blogs. Manche deutsche Zeitungen reservierten sich damals gerade eine Internet-Domain. Es war eine Zeit, in der der Bund Deutscher Zeitungsverleger seinen Mitgliedern noch erkl&#228;ren musste, was eine Suchmaschine &#252;berhaupt ist. &#8220;Zun&#228;chst ernannte man denjenigen Redaktionskollegen, der immer die Computerprobleme l&#246;ste, zum Leiter der Online-Redaktion&#8221;, schrieb Ex-&#8221;Welt Online&#8221;-Relauncher Thomas Wanhoff j&#252;ngst r&#252;ckblickend in einem Beitrag f&#252;rs Branchenblog &#8220;KoopTech&#8221;.</p>
<p>Damals dachte man in vielen Verlagen, der ideale Weg w&#228;re, Inhalte nur gegen Geb&#252;hren zug&#228;nglich ins Netz zu stellen. Sie hatten Angst, ihre Abonnentenzahlen w&#252;rden sonst einbrechen. Inzwischen lautet die Parole &#8220;Online first&#8221;: Erst alles ins Netz, dann kommt die Printausgabe mit dem Rest, so funktioniere das in Zukunft, verk&#252;ndete Springer-Chef Matthias D&#246;pfner vor einem Jahr. Aber einfach nur um Zeitungsartikel geht es l&#228;ngst nicht mehr. Gerade die regionalen Verlage setzen auf Social Communities, Weblogs und Web-TV. Aus gutem Grund.</p>
<p>Die Entscheider wissen nun sicher, was sie sp&#228;testens seit der gro&#223;en Zeitungskrise 2001 ahnten: Sie haben ein Nachwuchsproblem. Den Lokal- und Regionalzeitungen – klassische Abo-Zeitungen – sterben buchst&#228;blich die Kunden weg. Im vergangenen Jahrzehnt schnurrte der Anteil der 14- bis 19-J&#228;hrigen, die Zeitung lesen, von 50 Prozent auf gerade einmal 38 Prozent zusammen. Die Macher hievten fortan Jugendseiten ins Blatt, um dem Nachwuchs die Zeitung schmackhaft zu machen.</p>
<p>Und entdeckten in ihrer Not eben doch noch das Internet. Vielleicht, so die leise Hoffnung bei allen Protagonisten bis heute, k&#246;nne so das Kerngesch&#228;ft Print doch noch gerettet werden, mittelfristig. Mit jungen Abo-Erben eben.</p>
<p>Als D&#246;pfner das mit dem &#8220;Online first&#8221; im April 2007 formulierte, hatten die meisten zust&#228;ndigen Chefredakteure, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und sonstigen Entscheidungstr&#228;ger der regionalen Printverlage schon den einen oder anderen einschl&#228;gigen Branchenkongress hinter sich. Sie hatten festgestellt: Die Gruppe der Online-Leser und die der Print-Leser &#252;berschneiden sich kaum. &#8220;Kannibalisierungseffekt&#8221;, raunten die Granden auf einschl&#228;gigen Konferenzen, davor habe man keine Angst.</p>
<p>Sie hatten von Web 2.0 geh&#246;rt, wussten in etwa, was ein Blog ist, hatten das Stichwort B&#252;rgerjournalismus aufgeschnappt. Sie steckten mitten im Hype – und wussten doch nicht recht, was sie tun sollten. Die Begrifflichkeiten begannen zu zerfasern: Nur weil ein Redakteur auf der Homepage seiner Zeitung ein Weblog betreibt, hat das nichts mit B&#252;rgerjournalismus zu tun. Und nur weil ein Medienhaus wie der &#8220;S&#252;dkurier&#8221; mit &#8220;SK Blitz&#8221; regionale Kurznachrichten aufs Handy seiner Leser schickt, ist das noch kein Web-2.0-Konzept.</p>
<p><strong>Die drei Reaktionen: Vorw&#228;rts, hinterher, dagegen</strong></p>
<p>Die Strategien, dieser neuen Medien-Mode zu begegnen, waren ganz unterschiedlich. Die einen profilierten sich als Speerspitze, andere beobachteten die Szene und warteten darauf, dass sich die Spreu vom Weizen trennt. Und dann waren da noch diejenigen, die den Hype Hype sein lie&#223;en. Drei Gruppen, drei Beispiele:</p>
<p><strong>Die Vorreiter:</strong><br />
Thomas Satinsky vom Konstanzer &#8220;S&#252;dkurier&#8221; geh&#246;rt wohl zu den Web-2.0-affinsten Lokalzeitungschefredakteuren der Republik, er passt zum Holtzbrinck-Verlag: Mit Mercedes Bunz hat man eine leicht nerdige Medienwissenschaftlerin an die Spitze von &#8220;Tagesspiegel Online&#8221; gesetzt, die im Fr&#252;hsommer 2007 prompt einen &#228;u&#223;erst innovativen, mutigen Relaunch hingezaubert hat, mit &#8220;Holtzbrinck eLab&#8221; gibt es sogar einen eigenen Konzept-Think-Tank. Satinsky ist bekennende Rampensau. &#8220;Wir stehen an der Spitze einer Bewegung&#8221;, sagt er. &#8220;Klar, macht man sich so angreifbar. Aber auf die Fehler der anderen zu warten, das finde ich feige.&#8221; Eine Eier legende Wollmilchsau gebe es nicht, man habe zu 80 Prozent regionale Inhalte und: &#8220;Bloggen ist nicht Thema Nummer Eins&#8221;.</p>
<p>Der Vorteil: Wer keine Angst vor Fehlern, daf&#252;r aber eine kreative Einsatztruppe hat, kann den Charme des Unfertigen, der typisch ist f&#252;r die Mitmachszene, mit minimalem Aufwand reproduzieren. Man kann sich also als Avantgarde bezeichnen, muss aber damit leben, von der Branche mit Argusaugen beobachtet zu werden. Und sensibel genug sein, zu erkennen, wann ein Versuch gescheitert ist.</p>
<p>Die anderen: An vorderster Front t&#252;ftelnd dabei waren unter anderem die &#8220;Hessisch-Nieders&#228;chsische Allgemeine&#8221; (&#8221;HNA&#8221;) , die leicht biedere &#8220;Frankfurter Neue Presse&#8221; und die &#8220;Rheinische Post&#8221;, die mit &#8220;Opinio&#8221; bundesweit eines der ersten b&#252;rgerjournalistischen Angebote startete.</p>
<p><strong>Die Skeptiker:</strong><br />
&#8220;Anfang 2007 haben wir erkannt: Wir m&#252;ssen was tun&#8221;, sagt Magnus Schlecht, Chef vom Dienst und Online-Beauftragter der &#8220;Pforzheimer Zeitung&#8221;. 1997 geh&#246;rte die &#8220;PZ&#8221; zu den ersten Lokalzeitungen mit Internetauftritt, zum zehnj&#228;hrigen Jubil&#228;um wollte man dieser einstigen Vorreiterrolle wieder gerecht werden. &#8220;Aber man muss nicht alles mitmachen&#8221;, kommentiert Schlecht die Verz&#246;gerung. &#8220;Wer braucht schon 25 Blogs auf seiner Seite.&#8221; Er und seine Online-Mannschaft setzen auf s&#252;ddeutschen Charme: &#8220;Unsere Videos sollen authentisch sein, nicht zu professionell. Bei uns funktioniert alles &#252;ber learning by doing, wir haben keine Seminare besucht.&#8221;</p>
<p>Der Vorteil: Sie haben sich nicht verausgabt und k&#246;nnen jetzt gelassen auf jene Ideen setzen, die die letzten Jahre &#252;berstanden haben.</p>
<p>Die anderen: Da w&#228;re zum einen &#8220;Tagesspiegel Online&#8221;, das unter Mercedes Bunz im Fr&#252;hsommer 2007 einem mutigen Relaunch unterzogen wurde. Wohl eine der wenigen horizontal angelegten Verlagsseiten. Und zum anderen &#8220;DerWesten&#8221;, die fast zeitgleich neu aufgelegte Seite der &#8220;WAZ&#8221; unter der Leitung von Katharina Borchert, einem anderen weiblichen Online-Promi. Und unter Netzeitung-Chefin Domenika Ahlrichs erlebt nun auch die &#8220;Berliner Zeitung&#8221; ein Online-Makeover. Die Redaktionen von &#8220;Netzeitung&#8221; und &#8220;Berlinonline.de&#8221; arbeiten fortan sogar zusammen.</p>
<p><strong>Die Verweigerer:</strong><br />
Die Karlsruher &#8220;Badischen Neuesten Nachrichten&#8221; (&#8221;BNN&#8221;) k&#246;nnen als Extrembeispiel gelten f&#252;r Verlage, die sich dem Hype entziehen – und einfach nicht mitspielen. Als Quasi-Monopolist kann man sich das wohl leisten. Bis 2005 hatten sie auf ihrer Startseite nur eine Karte vom Verbreitungsgebiet. Computer zogen erst zur Jahrtausendwende in die Redaktionen ein. &#8220;Wir m&#252;ssen nicht Vorreiter sein. Wir sind ein familiengef&#252;hrtes Unternehmen, der Herr Altverleger ist sehr traditionell&#8221;, sagt Peter Vollmer, Chef vom Dienst und verantwortlich f&#252;r die Technik. Eine Online-Abteilung gibt es nicht, drei Redakteure, drei Techniker arbeiten zu. &#8220;Es nicht so, dass wir die Marktentwicklung verschlafen haben. Nat&#252;rlich dr&#228;ngeln die jungen Kollegen, die sehen ja auch, was die anderen machen. Aber es geht in unserem Haus nicht nur um wirtschaftliche Aspekte.&#8221; Printinhalte kostenlos ins Netz zu stellen, die Strategie &#8220;Online First&#8221; kommt hier nicht in die T&#252;te, man wolle der Konkurrenz schlie&#223;lich nicht die Scoops frei Haus liefern. Bislang gibt es lediglich kurze Teaser auf der Website, die auf ein ePaper-Abo verlinken, das laut Vollmer monatlich zehn Prozent mehr Leser nutzen. Zurzeit habe man 2500 ePaper-Abonnenten. &#8220;Kerngesch&#228;ft bleibt bei uns Print.&#8221; Und das ist un&#252;bersehbar.</p>
<p>Der Vorteil: Sie spielen ihr eigenes Spiel, das k&#246;nnen sie als Monopolisten in einem Verbreitungsgebiet. Sie m&#252;ssen sich nicht messen lassen. Und ahnen wohl, dass es ohnehin zu sp&#228;t ist, eine derart zementierte Mentalit&#228;t jetzt noch erfolgreich zu &#228;ndern. F&#252;r diese Erkenntnis zahlen andere viel Geld an Beratungsfirmen.</p>
<p>Die anderen: Solche Totalverweigerung ist einzigartig.</p>
<p>Nun geht der Web-2.0-Hype unter deutschen Zeitungsverlagen ins dritte Jahr. Mittlerweile hat sich Spreu von Weizen getrennt, Vorreiter, Skeptiker und Verweigerer haben sich in ihren jeweiligen Ligen arrangiert. Eine der &#246;konomisch wichtigsten Einsichten: Sie m&#252;ssen &#8220;Google-kompatibel schreiben&#8221;, wie es Susan Odell vom US-Branchenverlag &#8220;TechTarget&#8221; auf der Konferenz des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger im M&#228;rz formulierte – so ungern Journalisten das h&#246;rten, schob sie nach.</p>
<p>Das trifft die &#246;konomische Logik der Verlage, auch wenn John Lloyd, Herausgeber der &#8220;Financial Times&#8221;, j&#252;ngst in der &#8220;S&#252;ddeutschen Zeitung&#8221; monierte: &#8220;Google News ist unser Feind&#8221;.</p>
<p>Denn: Wenn Nutzer, die nicht gezielt beim Heimatbl&#228;ttle suchen, &#252;ber Suchmaschinen zuf&#228;llig bei den Kleinverlagen landen, generiert das nat&#252;rlich zus&#228;tzliche Visits – und damit h&#246;here Anzeigeneinnahmen.</p>
<p><strong>Lokale Konzepte f&#252;r die Zukunft?</strong></p>
<p>Mit Blick auf die Konzepte der regionalen Seitenlandschaft sind aber drei andere Erkenntnisse weit auff&#228;lliger. Erstens: Einbindung der Leser, B&#252;rgerjournalismus, Interaktion an vorderster Front, bitte, lautet die Parole. Zweitens: Die lokale Bindung z&#228;hlt, Anbieter wie www.myheimat.de springen auf den Zug auf. Drittens: Dank YouTube und MySpace entpuppen sich Web-Videos als das Must-have-Ding f&#252;r Verlage – 71 Prozent aller Zeitungen haben mittlerweile bewegte Bilder auf ihren Seiten. Drei Erkenntnisse also, die in zwei Auspr&#228;gungen von Web-TV à la Lokalzeitung m&#252;nden:</p>
<p><strong>Die TV-Fritzen</strong></p>
<p>Links im Bild ein Foto mit Schlagzeile, rechts im Bild eine Frau, adrett gekleidet, die Meldungen vorliest, dazwischen ab und an kurze Filmeinspieler. So funktionieren Fernsehnachrichten. Und weil dieses Format ja jahrelang bew&#228;hrt ist, haben sich einige Regionalzeitungen gedacht: Na, dann &#252;bernehmen wir dieses Konzept doch einfach. &#8220;S&#252;dkurier&#8221;, &#8220;K&#246;lner Stadtanzeiger&#8221; oder &#8220;Rhein-Zeitung&#8221;, sie bieten Tagesschau-Kopien, und wie nicht anders zu erwarten, ist das f&#252;rchterlich langweilig.</p>
<p>Die zweite Kategorie von Internet-Fernsehen auf Lokalzeitungsseiten: Sie basteln nicht selbst, sondern kaufen sich professionell produzierte Clips. Beitr&#228;ge &#252;ber Britney Spears, EM-Berichterstattung und Bundespolitisches w&#252;rde sonst kaum auf den Regionalseiten landen. Hauptlieferant ist die holl&#228;ndische Firma Zoom.in, die laut eigenen Angaben t&#228;glich &#8220;150 Nachrichtenvideos in 11 verschiedenen Sprachen auf mehr als 450 Webseiten in 10 L&#228;ndern&#8221; ver&#246;ffentlicht, sei es beim &#8220;Hamburger Abendblatt&#8221;, der &#8220;Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung&#8221; oder der &#8220;Ostseezeitung&#8221;.</p>
<p>Wieder andere Lokalbl&#228;tter machen Web-TV, indem sie auf das Typische der YouTube-&#196;ra setzen: das charmant Unfertige. Etwa, wenn der Online-Redakteur der &#8220;Pforzheimer Zeitung&#8221; bei jungen Nachwuchsbands zum &#8221; Fr&#252;hst&#252;cksfernsehen&#8221; in den Garten spaziert und munter drauflos plaudert – wichtig genug, um es auf der Startseite prominent direkt neben dem Logo-Kopf zu verlinken.</p>
<p>Auch sch&#246;n schr&#228;g: &#8221; Kurven-Cop&#8221; J&#252;rgen Kramer. F&#252;r den &#8220;K&#246;lner Stadtanzeiger&#8221; gondelt er auf seiner Dienstmaschine durchs Bergische Land. Vorsicht Doppelrechtskurve!, mahnt er dann unterwegs, oder: Achtung Rollsplitt!, und zwischen den Einstellungen scheppern Metal-Gitarren.</p>
<p><strong>Die Querdenker</strong></p>
<p>Sie nehmen, was sich im Internet bew&#228;hrt, und passen es ihren Bed&#252;rfnissen an: Sie lokalisieren Wikipedia und Google Maps. Die &#8220;Hessisch-Nieders&#228;chsische Allgemeine&#8221; (&#8221;HNA&#8221;) etwa hat ein Mundart-Wiki und ein Regio-Wiki angesto&#223;en, &#228;hnliche Angebote mit Regionalbezug hat auch die &#8220;Frankfurter Neue Presse&#8221; initiiert: Sei es auch hier das Wiki oder das Eintracht-Frankfurt-Blog.</p>
<p>Besonders treffend aber sind jene Ideen, die das Alleinstellungsmerkmal der Regionalbl&#228;tter bei der Nutzung der Seiten selbst in den Vordergrund stellen: Wenn schon auf den ersten Blick erkennbar ist, wo genau passiert ist, was in den Artikeln nachzulesen ist, Landkartenoptik sei Dank. Vergleichsweise verhalten und nicht konsequent bis zu Ende gedacht beim Ruhrgebietsmonopolisten Westeins.de. Und geradezu protzig gleich auf der Startseite bei der &#8220;S&#252;dwestpresse&#8221;.</p>
<p>Das trifft den Nagel auf den Kopf: Wenn schon Lokalberichterstattung, dann total lokal.</p>
<p>via: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,563420,00.html">spiegel.de</a></p>
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		<item>
		<title>Wissensmanagement 2.0 mit integrierten L&#246;sungen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Content-Management]]></category>

		<category><![CDATA[Crossmedia Publishing]]></category>

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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Web Content Management erlebt zurzeit eine rasante Entwicklung. Detlev Legler, General Manager EMEA beim CMS-Anbieter Reddot, hat in einem Interview die aktuellen Trends erl&#228;utert.
Unternehmen, Kunden und Mitarbeiter nutzen das Internet heute sehr aktiv zum Informationsaustausch und Gesch&#228;ftsabwicklung. Um diesem Trend weiterhin gerecht zu werden ist heute auch eine tiefe Integrationen mit anderen Systemen sowie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web Content Management erlebt zurzeit eine rasante Entwicklung. Detlev Legler, General Manager EMEA beim CMS-Anbieter Reddot, hat in einem Interview die aktuellen Trends erl&#228;utert.</strong></p>
<p>Unternehmen, Kunden und Mitarbeiter nutzen das Internet heute sehr aktiv zum Informationsaustausch und Gesch&#228;ftsabwicklung. Um diesem Trend weiterhin gerecht zu werden ist heute auch eine tiefe Integrationen mit anderen Systemen sowie die Einbindung von nutzergeneriertem Content wichtig.</p>
<p>Die Nachfrage nach integrierten L&#246;sungen, mit denen Content aus verschiedenen Quellen zusammengef&#252;hrt werden kann ist laut Legler seit langem sehr stark. Die bringe den Unternehmen einen enormen Effizienzschub und hat sich zum Motor vieler Business- und Innovationsprozesse entwickelt.</p>
<p>Dies wird auch von den Analysten von Gartner gest&#252;tzt, die Web 2.0 als eine der Schl&#252;sseltechnologien der n&#228;chsten Jahre werten. Wichtig beim Aufbau des Web 2.0 Fundaments ist laut Legler auf eine integrierte L&#246;sung zu achten. Insell&#246;sungen f&#252;hren nur zu weiteren Content-Inseln, mit denen das gesammelte Wissen nicht unternehmensweit genutzt werden kann. Das nutzererzeugte Wissen m&#252;sse jedoch allen Berechtigten im jeweils richtigen Zusammenhang zur Verf&#252;gung gestellt werden.</p>
<p>Gesucht werden auch zunehmend L&#246;sungen, um das Wissen von erfahrenen Mitarbeitern digital abzubilden und damit f&#252;r die J&#252;ngeren langfristig nutzbar zu machen. Das Know-how dieser erfahrenen Mitarbeiter  liegt zum Gro&#223;teil in ihren K&#246;pfen bzw. digital in Ablagen, Meeting-Protokollen und E-Mail-Silos und ist f&#252;r andere nicht verf&#252;gbar bzw. durchsuchbar. Web 2.0-Technologien bieten eine M&#246;glichkeit, um das Wissen langfristig nutzbar zu machen.</p>
<p>via: <a href="http://www.reddot.de/2036.htm" target="_blank">Reddot</a></p>
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		<title>Die klassischen Handzettel gehen online</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 09:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Handelsmarketing steht im Bereich der klassischen Handzettel vor neuen Herausforderungen. Dieser ger&#228;t zunehmend unter Druck und wird mehr und mehr von Online-Katalogen verdr&#228;ngt – ein Trend, der in Zukunft weiter zunehmen wird.
So gibt es bereits Vermutungen, dass es den Handzettel in seiner heutigen Form im Jahre 2015 nicht mehr geben wird. Dies sei durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Handelsmarketing steht im Bereich der klassischen Handzettel vor neuen Herausforderungen. Dieser ger&#228;t zunehmend unter Druck und wird mehr und mehr von Online-Katalogen verdr&#228;ngt – ein Trend, der in Zukunft weiter zunehmen wird.</strong></p>
<p>So gibt es bereits Vermutungen, dass es den Handzettel in seiner heutigen Form im Jahre 2015 nicht mehr geben wird. Dies sei durch das ver&#228;nderte Kommunikationsverhalten der Konsumenten begr&#252;ndet und der Verlagerung von Tageszeitungsangeboten ins Internet.</p>
<p>So stehen zuk&#252;nftig Online-Beilagen verst&#228;rkt im Mittelpunkt. Im Gegensatz zu den Beilagen in den Zeitungen, ben&#246;tigen diese keine Zeitungswebsite als Tr&#228;germedium, sondern k&#246;nnen zum einen auf der eigenen Website und zum anderen &#252;ber reichweitenstarke Portale ausgegeben werden. Schon heute k&#246;nnen damit ca. 60 % der Deutschen Haushalte angesprochen werden, in sieben Jahren sollen es schon 80 % sein.</p>
<p>Weitere Informationen zu bl&#228;tterbaren Online-Katalogen finden Sie auf <a href="http://www.salescatalog.de/" target="_blank">www.salescatalog.de</a></p>
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		<title>Ist Twitter die n&#228;chste Social Media Power-Plattform oder nur ein &#220;bergangsph&#228;nomen?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 11:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Warum ist Twitter relevant? Kann der noch junge Microblogging Service die Social Media Plattform der Zukunft werden und es zuk&#252;nftig in Reichweite und Relevanz mit Rivalen wie Facebook und StudiVZ aufnehmen, oder wird er wieder im Nichts verschwinden?
Es ist leicht &#252;ber Unsinn auf Twitter zu lachen. Dar&#252;ber wurde ja auch schon viel geschrieben und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Warum ist <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter </a>relevant? Kann der noch junge Microblogging Service die Social Media Plattform der Zukunft werden und es zuk&#252;nftig in Reichweite und Relevanz mit Rivalen wie <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook </a>und <a href="http://www.studivz.de" target="_blank">StudiVZ</a> aufnehmen, oder wird er wieder im Nichts verschwinden?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Es ist leicht &#252;ber Unsinn auf Twitter zu lachen. Dar&#252;ber wurde ja auch schon viel <a href="http://www.welt.de/webwelt/article866287/Vorsicht_Twitter_toetet_jeden_Nerv.html?" target="_blank">geschrieben </a>und das soll hier nicht das Thema sein. Aber die Kernfrage ist nicht, was ist das f&#252;r eine schlechte Informationsqualit&#228;t auf Twitter, sondern wie ein Service mit Kleinstnachrichten mit bis zu 140 Buchstaben n&#252;tzlich, smart und vielleicht auch notwendig werden kann.</p>
<p class="MsoNormal"> Warum fragen wir uns das:</p>
<ul>
<li>der Traffic auf Twitter ist explodiert und liegt weit &#252;ber den Erwartungen der Tech-Protagonisten und Extrem-Social-Networker.</li>
<li>Zudem nutzen US-Firmen wie <a href="http://twitter.zappos.com" target="_blank">Zappos</a> und <a href="http://www.hrblock.com/" target="_blank">BH&amp;R Block</a> den Twitter Service, um auf Kundenanfragen zu antworten.</li>
<li>Researchunternehmen haben sich dem Thema angenommen, um kurzfristige Trends  schnell zu kommunizieren.</li>
<li>Medienh&#228;user nutzen Twitter f&#252;r die schnelle Vor-Ort-Reportage. So waren z.B. bei dem Erdbeben in China am 12. Mai nach Minuten schon erste Eintr&#228;ge &#252;ber Twitter publiziert.</li>
<li>Zudem entstehen eine Menge neue <a href="http://groups.google.com/group/twitter-development-talk" target="_blank">Applikationen </a>und Dienste um die Twitter Plattform</li>
</ul>
<p>Die Auswirkungen daraus sind heute noch nicht abzusch&#228;tzen, aber es bleibt spannend das Ph&#228;nomen Twitter zu beobachten.</p>
<table class="MsoNormalTable" width="846" border="0" cellpadding="0" height="17"></table>
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		<title>Video-Portal speziell f&#252;r Unternehmer gestartet</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 07:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unter dem Namen businessworld.de ist ein Video-Portal f&#252;r die Publizierung von Business-Videos gestartet.
Auf dem f&#252;r Business-Themen und -Zielgruppen zugeschnittenen Video-Portal, k&#246;nnen Unternehmen bis zu 20 Videos kostenlos ver&#246;ffentlichen. Das f&#252;r Unternehmer ansprechende Umfeld soll die Akzeptanz von Business-Videos steigern. Diese bieten nicht nur laut Meinung der Betreiber viele Vorteile f&#252;r &#214;ffentlichkeitsarbeit, Meinungsdarstellung und vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Namen <a href="http://www.businessworld.de" target="_blank">businessworld.de</a> ist ein Video-Portal f&#252;r die Publizierung von Business-Videos gestartet.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/businessworld.gif" alt="businessworld.gif" title="businessworld.gif" align="left" border="0" height="59" width="250" />Auf dem f&#252;r Business-Themen und -Zielgruppen zugeschnittenen Video-Portal, k&#246;nnen Unternehmen bis zu 20 Videos kostenlos ver&#246;ffentlichen. Das f&#252;r Unternehmer ansprechende Umfeld soll die Akzeptanz von Business-Videos steigern. Diese bieten nicht nur laut Meinung der Betreiber viele Vorteile f&#252;r &#214;ffentlichkeitsarbeit, Meinungsdarstellung und vor allem die unternehmenseigene Werbung, deren Wirkungsgrade durch die Verbreitung von Online-Videos erheblich gesteigert werden k&#246;nnen.</p>
<p>Wie von <a href="http://www.youtube.de" target="_blank">Youtube</a> &amp; Co. Bereits bekannt, lassen sich die publizierten Video-Inhalte auch bewerten, von der Plattform aus  in andere Websites einbinden oder per eMail versenden. Zus&#228;tzlich bietet das Portal eine thematische Navigationsstruktur und die M&#246;glichkeit umfassender Beschreibungstexte, was die Recherche f&#252;r Nutzer vereinfachen und f&#252;r regen Traffic durch Suchmaschinen sorgen soll. Eine Guided Tour durch die Seite erkl&#228;rt die wichtigsten Funktionen.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/04/28/11870/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		<title>Flickr jetzt auch mit Video-Angebot</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 09:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ab sofort ist es f&#252;r Pro Mitglieder von www.flickr.net m&#246;glich, Videos hoch zu laden und anderen Usern zug&#228;nglich zu machen.
Obwohl auf flickr eigentlich nur Fotos angeboten werden, hat man sich entschlossen dieses Feld um sogenannte „lange Fotos“ zu erweitern (die maximale L&#228;nge betr&#228;gt 90 Sekunden). Die neuen Videofunktionen wurden in den letzten Wochen in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab sofort ist es f&#252;r Pro Mitglieder von www.flickr.net m&#246;glich, Videos hoch zu laden und anderen Usern zug&#228;nglich zu machen.</strong></p>
<p>Obwohl auf flickr eigentlich nur Fotos angeboten werden, hat man sich entschlossen dieses Feld um sogenannte „lange Fotos“ zu erweitern (die maximale L&#228;nge betr&#228;gt 90 Sekunden). Die neuen Videofunktionen wurden in den letzten Wochen in einem geheimen Betatest ausf&#252;hrlich gepr&#252;ft und ausgebaut.</p>
<p>Als kleinen Bonus zum Launch des neuen Video-Angebots ist es jetzt m&#246;glich doppelt so gro&#223;e Fotos hoch zu laden: F&#252;r Pro Mitglieder betr&#228;gt die Grenze nun 20 MB, f&#252;r freie Mitgleider 10 MB pro Bild.</p>
<p>via: <a href="http://blog.flickr.net/en/2008/04/09/video-on-flickr-2/" target="_blank">Flickr</a></p>
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		<title>Online-Werbung gewinnt immer mehr Beliebtheit</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/online-werbung-gewinnt-immer-mehr-beliebtheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 07:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einer aktuellen Umfrage der United Internet Media gewinnt Online-Werbung weiterhin zunehmend Relevanz unter den Medien- und Media-Entscheider.
Online sei der st&#228;rkste Wachstumsmotor f&#252;r den Werbemarkt in Deutschland.  Laut den Erkenntnissen des Deutschen Werbebarometers II/07, rechnen 91 Prozent der Befragten Entscheider im kommenden Jahr mit einem Wachstum der Werbeums&#228;tze im Online-Bereich, diesen sch&#228;tzen die Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer aktuellen Umfrage der United Internet Media gewinnt Online-Werbung weiterhin zunehmend Relevanz unter den Medien- und Media-Entscheider.</strong></p>
<p>Online sei der st&#228;rkste Wachstumsmotor f&#252;r den Werbemarkt in Deutschland.  Laut den Erkenntnissen des <a href="http://united-internet-media.de/435+M5c840beaef8.html" target="_blank">Deutschen Werbebarometers II/07</a>, rechnen 91 Prozent der Befragten Entscheider im kommenden Jahr mit einem Wachstum der Werbeums&#228;tze im Online-Bereich, diesen sch&#228;tzen die Experten im Durchschnitt sogar auf 16,4 Prozent. Damit steigerte das Internet seinen Vorsprung gegen&#252;ber anderen Medieninstrumenten im Verh&#228;ltnis zu den vorhergegangenen Befragungen erneut um 0,6 Prozent. Proportional steigt der Anteil des Internets im Media-Mix.</p>
<p>Es wird von einer besonderen Eignung f&#252;r ausgew&#228;hlte Marketing- und Kommunikationsziele gesprochen, f&#252;hrend zeige sich dabei der Response der Konsumenten und die erreichbare Kundenbindung durch Online-Marketing.  Hervorragend geeignet sei das Internet auch f&#252;r crossmediale Kampagnen, das glauben immerhin 75,4 Prozent der Befragten. Insgesamt waren 92,2 Prozent der Meinung, eine gute Eignung f&#252;r crossmediale Kampagnen erkennen zu k&#246;nnen. Als effektivste duale Cross-Media-Kombination sahen dabei 34 Prozent der Befragten die Kombination TV mit dem Online-Kanal.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2007/09/10/11128/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		<title>Deutsches Printmagazin f&#252;r Second Life</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/deutsches-printmagazin-fuer-second-life/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 14:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Parallel zur digitalen Variante des Second Life Blogs SL Talk, soll ab dem 15.September die erste Printausgabe eines Second Life Magazins in Deutschland erh&#228;ltlich sein.

Der SL-Blog erreicht online etwa 3000 User t&#228;glich und soll jetzt auch in einer Sonderausgabe als Printmagazin in einer Auflage von 10 000 St&#252;ck à 40 Seiten erscheinen. Zun&#228;chst soll das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parallel zur digitalen Variante des Second Life Blogs SL Talk, soll ab dem 15.September die erste Printausgabe eines Second Life Magazins in Deutschland erh&#228;ltlich sein.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/SLtalk_2.JPG" alt="SLtalk_2.JPG" title="SLtalk_2.JPG" align="left" border="0" height="87" width="250" /></p>
<p>Der SL-Blog erreicht online etwa 3000 User t&#228;glich und soll jetzt auch in einer Sonderausgabe als Printmagazin in einer Auflage von 10 000 St&#252;ck à 40 Seiten erscheinen. Zun&#228;chst soll das Magazin kostenlos auf allen diesj&#228;hrigen Second-Life-Konferenzen, u.a. in Berlin, D&#252;sseldorf, Krefeld und Frankfurt, erh&#228;ltlich sein und verschiedene Themen aus dem Bereich Marketing sowie Erfolg in Second Life beinhalten. Ausserdem aber auch Themen aus dem Bereich Unterhaltung wie ein Second Life Krimi.<br />
Die Zielgruppe definiert sich aus 60 Prozent Entscheidern und 40 Prozent Second-Life-Nutzern.</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/664159cr.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
]]></content:encoded>
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