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	<title>digital:next &#187; eMail-Marketing</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Google Mail erh&#228;lt neue Warnfunktion</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 06:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Mailing]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zukunft wird Google Mail seine Nutzer dar&#252;ber informieren, wenn eine vermutlich nicht autorisierte Anwendung versucht sich bei Google Mail anzumelden. Damit soll der Nutzer erkennen, ob seine Daten von Dritten verwendet werden.
Sobald Google bemerkt, dass das Mailprogramm aus einem anderen Land aus aufgerufen wurde, wird ein hervorgehobener Hinweis nach dem Loginbildschirm angezeigt. Hierbei wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2493" title="Google Mail" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot092-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" /><strong>In Zukunft wird Google Mail seine Nutzer dar&#252;ber informieren, wenn eine vermutlich nicht autorisierte Anwendung versucht sich bei Google Mail anzumelden. Damit soll der Nutzer erkennen, ob seine Daten von Dritten verwendet werden.</strong></p>
<p>Sobald Google bemerkt, dass das Mailprogramm aus einem anderen Land aus aufgerufen wurde, wird ein hervorgehobener Hinweis nach dem Loginbildschirm angezeigt. Hierbei wird die IP-Adresse der Person ber&#252;cksichtigt, die sich zuletzt bei Google Mail angemeldet hat. Der angezeigt Hinweis enth&#228;lt wichtige Informationen bez&#252;glich des Zeitpunktes und des Standortes des Aufrufs. So kann der Nutzer erkennen, ob sich seine Daten in fremden H&#228;nden befinden und diese gegebenenfalls &#228;ndern.</p>
<p>Der Hinweis wird ebenfalls angezeigt, wenn man selbst aus verschiedenen L&#228;ndern (w&#228;hrend einer Gesch&#228;ftsreise zum Beispiel) auf seine Emails zugreift.</p>
<p>Diese Funktion ist laut Angaben von Google ab sofort verf&#252;gbar und steht allen Nutzern zur Verf&#252;gung. Eine Deaktivierungs-Funktion besitzt das Feature nicht.</p>
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		<title>Dialog von Gro&#223;unternehmen im Web bleibt mangelhaft</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

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		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten von Web 2.0 grenz das fast schon an eine Blamage. fast ein Drittel der deutschen Gro&#223;unternehmen reagieren auf eMails von potenziellen Kunden &#252;berhaupt nicht. Allerdings lassen die Zahlen auf Tendenz zur Verbesserung hoffen, wenn man diese mit denen einer Vorg&#228;ngerstudie vergleicht.
Die europ&#228;ische, Infopark AG, hat - vorgeblich als potenzieller Kunde - mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Zeiten von Web 2.0 grenz das fast schon an eine Blamage. fast ein Drittel der deutschen Gro&#223;unternehmen reagieren auf eMails von potenziellen Kunden &#252;berhaupt nicht. Allerdings lassen die Zahlen auf Tendenz zur Verbesserung hoffen, wenn man diese mit denen einer Vorg&#228;ngerstudie vergleicht.</strong></p>
<p>Die europ&#228;ische, Infopark AG, hat - vorgeblich als potenzieller Kunde - mehr als 100 deutsche Gro&#223;unternehmen online kontaktiert. Anschlie&#223;end wurden die Qualit&#228;t und Schnelligkeit der Reaktion gemessen. &#196;hnlich wie bei der vorangegangenen Studie aus dem Fr&#252;hjahr zeigte sich, dass &#252;ber 30 Prozent der angefragten Gro&#223;unternehmen auf die Kontakt- oder Informationsanfragen &#252;berhaupt nicht reagierten. Im Vergleich zur letzten Studie sind das allerdings immerhin 13 Prozent weniger.</p>
<p>Vergleicht man die Ergebniswerte beider Studien miteinander, wird noch eine andere Tendenz sichtbar: W&#228;hrend offenbar ein Drittel der Unternehmen mit Online-Anfragen gar nicht umgehen kann, schaffen es immer mehr Unternehmen, die Anfragen in k&#252;rzester Zeit zu beantworten. In der ersten Studie vom Fr&#252;hjahr schafften es immerhin acht Prozent, noch am selben Tag die Anfrage zu beantworten - diesmal waren es bereits 17 Prozent.</p>
<p>In dem Test vom Fr&#252;hjahr wurden 100 zuf&#228;llig ausgew&#228;hlte Firmen der 500 umsatzst&#228;rksten deutschen Unternehmen per E-Mail gebeten, Produktinformationen und einen Gesch&#228;ftsbericht zuzusenden. Lediglich 57 Unternehmen antworteten &#252;berhaupt auf die Anfrage. Nur 47 erf&#252;llten die Aufgabe vollst&#228;ndig. 38 Unternehmen schafften das zwar mit der ersten Antwort, ben&#246;tigten dazu allerdings durchschnittlich 6 Tage. 43 der 100 Unternehmen zeigten gar keine Reaktion auf diese E-Mail. Nach diesem Testergebnis kann von einer schnellen und kundenfreundlichen Reaktion keine Rede sein.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir sehen das Ergebnis der Studie f&#252;r diejenigen Unternehmen als Warnung und Handlungsaufforderung, die noch nicht reagieren. Das Ergebnis zeigt mehr als deutlich, dass die Kluft zwischen Unternehmen, die sich an den neuen Anforderungen der Kunden orientieren und denen, die dies nicht tun, immer gr&#246;&#223;er wird. Die neuen Anforderungen an das Web-Response-Handling zu ignorieren, ist riskant, da sich der Dialog mit den Kunden zunehmend &#252;ber das Internet vollzieht&#8221;,</p></blockquote>
<p>so die Einsch&#228;tzung von Daniel Kreklau, Web-Strategie-Consultant bei Infopark, der die Studie leitete. ( fb )</p>
<p>via:<a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/465488fb.html" target="_blank"> iBusiness</a></p>
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		<title>E-Mail-Marketing: Testen steigert Effizienz der Kampagnen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/e-mail-marketing-testen-steigert-effizienz-der-kampagnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 13:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die E-Mail-Marketing-Kampagne bringt nur 50% der m&#246;glichen Leistung? Dann muss man etwas unternehmen: Optimieren und Testen geh&#246;ren zum E-Mail-Marketing genauso dazu wie die eigentliche Werbe-E-Mail.
Wie es um die Konjunktur bestellt ist - wissen wir alle. Auch Marketing-Budgets leiden darunter und werden gek&#252;rzt. Laut der Marketing-Agentur eROI k&#246;nnen es sich dennoch 37,1% der Marketer leisten, ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die E-Mail-Marketing-Kampagne bringt nur 50% der m&#246;glichen Leistung? Dann muss man etwas unternehmen: Optimieren und Testen geh&#246;ren zum E-Mail-Marketing genauso dazu wie die eigentliche Werbe-E-Mail.</strong></p>
<p>Wie es um die Konjunktur bestellt ist - wissen wir alle. Auch Marketing-Budgets leiden darunter und werden gek&#252;rzt. Laut der Marketing-Agentur <a href="http://www.eroi.com/" target="_blank">eROI</a> k&#246;nnen es sich dennoch 37,1% der Marketer leisten, ihre E-Mail-Kampagnen nicht zu testen.</p>
<p>Die teuren Kampagnen werden demnach einfach so losgeschickt, Prinzip: Wer wirft, trifft auch mal. Dabei lassen sich hinsichtlich der Gestaltung der Betreffzeile oder einfach in der Auswahl des Versand-Zeitpunktes signifikante Optimierungen erzielen.</p>
<p>Als Grund f&#252;r die mangelnde Testbereitschaft gaben 33% der Befragten Nicht-Tester an, dass sie nichts von solchen Test-M&#246;glichkeiten gewusst h&#228;tten. 27,4% gaben an, keine Zeit f&#252;r solche Test-Phasen zu haben, etwa 8,5% teilten mit, dass sie Kampagnen-Tests keine Bedeutung zumessen w&#252;rden.</p>
<p>Aber, es gibt Hoffnung: 54,8% lie&#223;en immerhin ihre Kampagnen durch die Empf&#228;nger bewerten und rund 50% optimieren laufend ihr Newsletter-Design.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/08/17/13525/" target="_blank">ecin</a></p>
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		<title>Tipps zur Adressen-Generierung f&#252;r Ihre E-Mail-Marketing-Kampagnen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/tipps-zur-adressen-generierung-fuer-ihre-e-mail-marketing-kampagnen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/tipps-zur-adressen-generierung-fuer-ihre-e-mail-marketing-kampagnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit E-Mail-Marketing f&#228;ngt digitale Kommunikation an. Mit der Messung von Response und einer professionellen Planung der Kampagne wird die Kommunikation erst erfolgreich. Grunds&#228;tzlich gilt es die unterschiedlichen Medien f&#252;r Kommunikationsma&#223;nahmen sinnvoll und effizient zu kombinieren.
Unumstritten geh&#246;ren E-Mails / Newsletter heute zu den st&#228;rksten Direktmarketing-Instrumenten. TWT zeigt Ihnen grundlegende Tipps auf, wie Sie Adressen f&#252;r Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit E-Mail-Marketing f&#228;ngt digitale Kommunikation an. Mit der Messung von Response und einer professionellen Planung der Kampagne wird die Kommunikation erst erfolgreich. Grunds&#228;tzlich gilt es die unterschiedlichen Medien f&#252;r Kommunikationsma&#223;nahmen sinnvoll und effizient zu kombinieren.<br />
Unumstritten geh&#246;ren E-Mails / Newsletter heute zu den st&#228;rksten Direktmarketing-Instrumenten. TWT zeigt Ihnen grundlegende Tipps auf, wie Sie Adressen f&#252;r Ihre E-Mail-Marketing-Kampagnen generieren. Je gr&#246;&#223;er Ihr Adressen-Bestand ist, desto schlagkr&#228;ftiger ist Ihre Kampagne.</p>
<p><strong>Schaffen Sie eine user-freundliche Anmelde-M&#246;glichkeit</strong><br />
Die Anmeldung auf Ihrer Website sollte schnell auffindbar und user-freundlich gestaltet sein. Dabei ist es wichtig im Vorfeld die Website zu analysieren, um die Anmelde-Funktion bestm&#246;glich platzieren zu k&#246;nnen. Ein Abonnent, der direkt &#252;ber Ihre Web-Seite gewonnen wird, ist sehr wertvoll, da er aktiv Ihre Homepage aufgesucht hat und Interesse zeigt.</p>
<p><strong>Holen Sie die Einwilligung Ihrer Kunden ein</strong><br />
Neu gewonnene Abonnenten sollten den Empfang Ihrer E-Mails / Newsletter grunds&#228;tzlich best&#228;tigen.<br />
Permission Marketing bietet folgende Optionen an: Opt-In, Confirmed-Opt-In und das Double-Opt-In. </p>
<p>Zu empfehlen ist ausschlie&#223;lich das Double-Opt-In-Verfahren. Es ist wichtig, dass der Kunde selbst seine Angaben best&#228;tigt. Es ist darauf zu achten, dass die E-Mail, die die Angaben-Best&#228;tigung des Kunden einholt, auf Weitergabe der Daten hinweist. Double-Opt-In-E-Mails, die Werbung enthalten, k&#246;nnen als Werbebel&#228;stigung eingestuft werden, daher wird empfohlen in dieser E-Mail keine Werbung zu schalten. </p>
<p><strong>Transparenz schafft Vertrauen</strong><br />
Ernsthaftes E-Mail-Marketing kann nur umgesetzt werden, wenn den Empf&#228;ngern klar ist, dass die angegebenen Daten f&#252;r Marketing-/Werbe-Aktivit&#228;ten genutzt werden. Anfang 2009 wurde ein Gesetz erlassen, dass Empf&#228;ngern klar kommuniziert werden muss, f&#252;r welche tats&#228;chliche Verwendung die  Daten genutzt werden. Des Weiteren m&#252;ssen m&#246;gliche weitere Verwender angegeben werden.</p>
<p><strong>Beachten Sie das Datenschutzgesetz</strong><br />
Bei automatisierter Verbreitung von personenbezogenen Daten, muss ein Datenschutzbeauftragter im Unternehmen des Versenders benannt werden. Der Datenschutzbeauftragte darf jedoch nicht zur Gesch&#228;ftsf&#252;hrung geh&#246;ren. </p>
<p><strong>Erfolgreiche digitale Kommunikation</strong><br />
TWT unterst&#252;tzt Sie dabei Ihren Adressen-Bestand zu vergr&#246;&#223;ern – mit einer streng auf die ausdr&#252;ckliche Zustimmung des Kunden ausgerichteten Adressen-Generierung (Permission Based). Hierbei wird vollst&#228;ndig auf den Zukauf von Adressen verzichtet. Nur echte Abonnenten finden Zugang zu Ihrer Liste. Die Gewinnung von relevanten Adressen ist dabei Ergebnis von sorgf&#228;ltiger Planung und Abstimmung von crossmedialen Ans&#228;tzen.</p>
<p>Nur gut geplante und stringente Online-Kampagnen f&#252;hren zum Erfolg. Wesentlicher Bestandteil ist dabei die zielgerichtete F&#252;hrung der Zielgruppe. TWT hilft Ihrem Unternehmen besser im Markt zu kommunizieren und erfolgreicher Ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen.</p>
<p>Gerne unterst&#252;tzt Sie <a href="http://www.twt.de">TWT </a>dabei ganzheitliche Online-Kampagnen zu konzipieren und umzusetzen. Sprechen Sie uns an. </p>
<p>Telefon: +49 (0)211/601 601 - 0<br />
E-Mail: info@twt.de</p>
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		<item>
		<title>Wenn eMails den Empf&#228;nger nicht erreichen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/wenn-emails-den-empfaenger-nicht-erreichen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/wenn-emails-den-empfaenger-nicht-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Werbetreibende ist die erfolgreiche &#220;bermittlung von eMails von hoher Bedeutung. Fraglich ist allerdings, ob auch wirklich alle Mails am Zielort ankommen.
Laut einer Datenerhebung von Return Path stimmen die Werte f&#252;r die Versanderfolgsrate der meisten Werbe-eMails nicht mit der Realit&#228;t &#252;berein. F&#252;r gew&#246;hnlich gehen Marketer davon aus, dass 95 Prozent ihrer kommerziellen Informationen auch zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&#252;r Werbetreibende ist die erfolgreiche &#220;bermittlung von eMails von hoher Bedeutung. Fraglich ist allerdings, ob auch wirklich alle Mails am Zielort ankommen.</strong></p>
<p>Laut einer Datenerhebung von<a href="http://www.returnpath.net/" target="_blank"> Return Path</a> stimmen die Werte f&#252;r die Versanderfolgsrate der meisten Werbe-eMails nicht mit der Realit&#228;t &#252;berein. F&#252;r gew&#246;hnlich gehen Marketer davon aus, dass 95 Prozent ihrer kommerziellen Informationen auch zum Kunden gelangen. Dies indizieren n&#228;mlich auch viele der entsprechenden IT-Systeme. Doch den Analysten zufolge kommen gerade mal 79,3 Prozent tats&#228;chlich in den Postf&#228;chern an, w&#228;hrend 3,3 Prozent auf direktem Wege in die Junk-Ordner wandern. Sogar v&#246;llig unbekannt ist indes, was mit dem Rest der verschickten Werbeschreiben geschieht; offenbar gehen 17,4 Prozent g&#228;nzlich verloren, sodass niemand mit Sicherheit sagen kann, was genau mit ihnen geschieht. Im B2B-Bereich sind die Erfolgsquoten des eMail-Versands sogar noch etwas geringer: 72,4 Prozent erreichten, laut Return Path, die elektronischen Postk&#228;sten der Business-Kunden.</p>
<p>Als die bedeutendsten H&#252;rden f&#252;r das <a href="http://www.twt-email-marketing.de/" target="_blank">eMail-Marketing</a>, gelten in erster Linie die Web-Mailer. So fangen die Anbieter <a href="http://de.msn.com/" target="_blank">MSN </a>und Hotmail beispielsweise etwa 20 Prozent der Nachrichten ab, <a href="http://de.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo</a> und das, aus dem deutschen Markt mittlerweile zur&#252;ckgezogene <a href="http://www.aol.de/" target="_blank">AOL</a>, gew&#228;hren 15 Prozent der Post keinen Einlass. Die Analysten sehen die Gr&#252;nde f&#252;r ineffiziente eMail-Kampagnen aber auch bei den Werbetreibenden selbst. Viele von ihnen w&#252;rden noch immer kaum Praktiken umsetzen, die f&#252;r die Wirksamkeit ihrer Ma&#223;nahmen f&#246;rderlich sein k&#246;nnten. Man beobachte am Markt immer wieder Programme mit hoher Versendungsrate aber geringer Spannweite und m&#228;&#223;igem Informationsgehalt. Die Experten empfehlen deshalb Opt-Out-Verfahren f&#252;r die Kundenkommunikation. Hierbei werden die Daten des Kunden automatisch in einen eMail-Verteiler aufgenommen, sobald er sie hinterlegt hat. Eine Methode, bei der Marketer allerdings hohes Kundenvertrauen voraussetzen m&#252;ssen.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/08/11/13499/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		<title>MySpace macht Mail-Anbietern Konkurrenz</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/myspace-macht-mail-anbietern-konkurrenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[MySpace]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort ist das neue MySpace-Mail in einer Betaversion verf&#252;gbar. Das Social-Network tritt damit in Konkurrenz zu den etablierten Mailanbietern wie MSN,Yahoo oder AOL.
Mit seinen 68 Millionen Nutzern in den USA liege MySpace auf Platz zwei hinter Yahoo Mail mit 104 Millionen und vor Eindows Live Mail mit 48 Millionen Benutzern. Diese Rechnung von TechCrunch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab sofort ist das neue <a href="http://www.myspace.com/" target="_blank">MySpace</a>-Mail in einer Betaversion verf&#252;gbar. Das Social-Network tritt damit in Konkurrenz zu den etablierten Mailanbietern wie <a href="http://de.msn.com/" target="_blank">MSN</a>,<a href="http://de.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo</a> oder <a href="http://www.aol.de/" target="_blank">AOL</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot018.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2103" title="screenshot018" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot018.jpg" alt="" width="251" height="170" /></a>Mit seinen 68 Millionen Nutzern in den USA liege MySpace auf Platz zwei hinter Yahoo Mail mit 104 Millionen und vor Eindows Live Mail mit 48 Millionen Benutzern. Diese Rechnung von <a href="http://www.techcrunch.com/" target="_blank">TechCrunch</a> setzt allerdings voraus, dass jedes Mitglied des Netzwerks auch dessen elektronische Post nutzt.</p>
<p>MySpace bietet seinen Usern personalisierte URLs, die hinter der Domain MySpace.com den Benutzernamen enthalten - eine Funktion, die Facebook erst k&#252;rzlich eingef&#252;hrt hat. Diese k&#246;nnen nun auch als Mailadresse genutzt werden - benutzername@myspace.com. (tga)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/MySpace-greift-mit-Mail-an-20433.html" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder hinterlassen bleibenden Eindruck</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/bilder-hinterlassen-bleibenden-eindruck/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/bilder-hinterlassen-bleibenden-eindruck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Anrede, Text und Versandzeitpunkt weiterhin eine tragende Rolle im eMail-Marketing spielen, erweisen sich gut gestaltete Bilder und Grafiken als am wirkungsvollsten.
Sie wollen eine Werbe-eMail zum perfekten Zeitpunkt losschicken? Experten empfehlen daf&#252;r den Sonntagnachmittag, 15 Uhr 30. Dieser erzielt in punkto Nutzerakzeptanz und Lead-Generierung die besten Werte. F&#252;r den Start einer Kampagne sollten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn Anrede, Text und Versandzeitpunkt weiterhin eine tragende Rolle im eMail-Marketing spielen, erweisen sich gut gestaltete Bilder und Grafiken als am wirkungsvollsten.</strong></p>
<p>Sie wollen eine Werbe-eMail zum perfekten Zeitpunkt losschicken? Experten empfehlen daf&#252;r den Sonntagnachmittag, 15 Uhr 30. Dieser erzielt in punkto Nutzerakzeptanz und Lead-Generierung die besten Werte. F&#252;r den Start einer Kampagne sollten der Donnerstag und eine zu fr&#252;he Morgen- und zu sp&#228;te Abendstunde an einem Wochentag eher vermieden werden – hier m&#246;chten die Nutzer in Ruhe gelassen werden.</p>
<p>Gut und sinnvoll gestaltete Grafikbanner erzeugen Aufmerksamkeit und gute Performancewerte: Gegen&#252;ber einer zu 75 Prozent von Text dominierten Werbe-eMail erzeugten grafisch anspruchsvoll gestaltete Zusendungen einen nahezu verdreifachten Performanceindex-Wert; wer keine Grafiken einbinden kann oder will, sollte sich besser auf die reine Textform beschr&#228;nken. Gegen&#252;ber einem wenig gegl&#252;cktem Mix aus Text und Grafik zeigt dies immer noch bessere Werte.</p>
<p>Lohnend ist auch eine pers&#246;nliche Ansprache des Adressaten. Gegen&#252;ber einem unpersonalisierten Massen-Mailing konnte der Performance-Wert mit einer pers&#246;nlichen Ansprache um fast ein Drittel verdoppelt werden. eMails, die mit einer simplen Nennung des beworbenen Produkts in der Betreffzeile versendet wurden, erzielten die schlechtesten Werte. Vorname und Ort des Kunden in der Betreffzeile sprechen den Kunden am ehesten an und erzeugen offenbar Vertrauen.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/07/27/13450/" target="_blank">Ecin</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eMail-Marketing: Du bist was du klickst</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/email-marketing-du-bist-was-du-klickst/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/email-marketing-du-bist-was-du-klickst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Erdteilen erzielen Werbe-eMails hohe Konversionsraten – hierzulande zeigen sich die Konsumenten eher w&#228;hlerisch und zur&#252;ckhaltend.
In einer globalen Betrachtung der weltweiten eMail-Marketing-Landschaft,f&#228;llt bez&#252;glich der Wirksamkeit von eMail-Kampagnen eines ganz besonders auf: W&#228;hrend sich im asiatisch-pazifischen Raum 59 Prozent der Konsumenten durch eine Werbe-eMail zum Kauf eines Produktes &#252;berreden lassen und dies immer noch f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In vielen Erdteilen erzielen Werbe-eMails hohe Konversionsraten – hierzulande zeigen sich die Konsumenten eher w&#228;hlerisch und zur&#252;ckhaltend.</strong></p>
<p>In einer globalen Betrachtung der weltweiten <a href="http://www.twt-email-marketing.de/" target="_blank">eMail-Marketing</a>-Landschaft,f&#228;llt bez&#252;glich der Wirksamkeit von eMail-Kampagnen eines ganz besonders auf: W&#228;hrend sich im asiatisch-pazifischen Raum 59 Prozent der Konsumenten durch eine Werbe-eMail zum Kauf eines Produktes &#252;berreden lassen und dies immer noch f&#252;r 53 Prozent der US-Amerikaner gilt, kommt dies nur f&#252;r 37 Prozent der europ&#228;ischen Empf&#228;nger in Frage. Laut den Experten seien die Konsumenten erfahrener und w&#228;hlerischer geworden, es werde zunehmend schwerer, im Posteingang aufzufallen.</p>
<p>Bei den Zustellungs- und &#214;ffnungsraten zeigen sich keine wesentlichen Ver&#228;nderungen. Die Zustellungsrate ist mit 94,1 Prozent relativ konstant zum Vorjahr, die &#214;ffnungsrate ist mit 22,7 Prozent im Vergleich zu den 19,1 Prozent vom ersten Quartal 2008 deutlich gestiegen. Im detaillierten Vorjahresvergleich haben bei den &#214;ffnungsraten besonders eMail-Marketing-Kampagnen aus dem Pharmasektor zugelegt, dieser Industriezweig konnte sich um 9,7 Prozentpunkte auf 26,6 Prozent verbessern. &#196;hnlich gut stehen B2B-Dienstleister und Finanzdienstler mit einem Zuwachs von 6,1 beziehungsweise 5,8 Prozent da.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/07/09/13367/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		<title>eMail-Adressen sinnvoll nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Studie hat die Zeitpunkte analysiert und aufgelistet, zu denen eMail-Adressen der Kunden zu Werbezwecken zum Einsatz kommen sollten.
Wie schafft man es am besten, die Kontaktdaten eines Kunden zu bekommen? Sowohl im station&#228;ren als auch im Online-Handel ist dies eine Wissenschaft f&#252;r sich. Der beste Zeitpunkt ist laut den Experten kurz oder w&#228;hrend der finalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie hat die Zeitpunkte analysiert und aufgelistet, zu denen eMail-Adressen der Kunden zu Werbezwecken zum Einsatz kommen sollten.</strong></p>
<p>Wie schafft man es am besten, die Kontaktdaten eines Kunden zu bekommen? Sowohl im station&#228;ren als auch im Online-Handel ist dies eine Wissenschaft f&#252;r sich. Der beste Zeitpunkt ist laut den Experten kurz oder w&#228;hrend der finalen Kaufentscheidung; wenn das Interesse und Engagement des Kunden am gr&#246;&#223;ten ist. Zu immerhin 60 Prozent besteht dann die Chance, dass der betreffende Kunde sich auch in Zukunft f&#252;r das eigene Angebot interessiert und auf Marketing-Ma&#223;nahmen positiv reagiert.</p>
<p>Auch eine kleine Bestechung kann helfen: Speziell im Business-to-Business-Bereich lassen sich eMail-Adressen am besten gegen kleine Geschenke erhalten. Andere gute Methoden sind die einfache und bew&#228;hrte M&#246;glichkeit der Registrierung auf der eigenen Internetseite sowie die Aquise &#252;ber soziale Netzwerke. &#220;berraschend gut funktioniert auch die Methode, den Kunden aufzufordern seine Kontaktdaten per SMS zu &#252;bermitteln.</p>
<p>Als schlechteste Methode f&#252;r die Gewinnung von qualitativen Kundenkontakten nannten die Experten die Aquise &#252;ber Callcenter, insbesondere wenn diese den Kunden unverlangt nach seiner eMail-Adresse fragten. Ebenso wenig erfolgreich scheinen alle Arten von Offline-Ma&#223;nahmen zur Lead-Gewinnung zu sein, auch die Anmietung von unter Umst&#228;nden veralteten oder mit qualitativ minderwertigen Kontakten best&#252;ckten Mailing-Listen wurde von den Experten als wenig sinnvoll angesehen.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/07/06/13352/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		<title>Kommunikation per eMail: Antwortzeit ist Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[eMail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunden richten sich f&#252;r ihre Anfragen gerne per eMail an Unternehmen. Hierbei entscheidet die Reaktionszeit &#252;ber den Erfolg des Unternehmens.
Eine angemessene Reaktion innerhalb von maximal drei Tagen ist nicht mehr nur Kundenwunsch, sondern inzwischen eine Basisanforderung an Unternehmen. Dies zeigt die aktuelle Studie &#8216;Kundenerwartungen an die E-Mail-Kommunikation&#8217; des ECC Handel.
Die auf einer Kundenbefragung basierende Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunden richten sich f&#252;r ihre Anfragen gerne per eMail an Unternehmen. Hierbei entscheidet die Reaktionszeit &#252;ber den Erfolg des Unternehmens.</strong></p>
<p>Eine angemessene Reaktion innerhalb von maximal drei Tagen ist nicht mehr nur Kundenwunsch, sondern inzwischen eine Basisanforderung an Unternehmen. Dies zeigt die aktuelle Studie &#8216;Kundenerwartungen an die E-Mail-Kommunikation&#8217; des <a href="http://www.ecc-handel.de/" target="_blank">ECC Handel</a>.</p>
<p>Die auf einer Kundenbefragung basierende Studie zeigt auf, dass Kunden deutlich fr&#252;her eine Reaktion der Unternehmen erwarten, als bei einem traditionellen Brief. Vier von zehn Befragten sind sogar nur dann zufrieden, wenn die Antwort noch am gleichen oder am n&#228;chsten Tag erfolgt. Viele Unternehmen scheinen sich dessen bereits bewusst zu sein. So zeigt eine weitere Studie des ECC Handel, dass mehr als zwei Drittel der getesteten Unternehmen innerhalb der ersten zwei Tage auf eine E-Mail reagieren. Die Kundenzufriedenheit sinkt rapide mit einer steigenden Anzahl an<br />
Tagen ohne Reaktion.</p>
<p>Die bisherige Erfahrung der Befragten mit der EMail-Kommunikation mit Unternehmen ist bei den meisten eher mittelm&#228;&#223;ig ausgefallen. Fast 17 Prozent der Befragten haben sogar eher schlechte bis sehr schlechte Erfahrungen gemacht. (cr)</p>
<p>via: <a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/442228cr.html" target="_blank">iBusiness</a></p>
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