Alle Artikel der Kategorie 'Enterprise Search'

Diese Kategorie abonnieren

Microsoft & News Corp wollen Google ausstechen

Die News Corporation zieht eine Partnerschaft mit Microsoft in Erwägung. So sollen in Zukunft die Inhalte des Medienkonzerns zusätzlich zu den eigenen Online-Angeboten auch auf Microsofts Webseiten angeboten werden.

Außerdem soll sich News Corp dazu verpflichten Google daran zu hindern auf Webinhalte zuzugreifen. Zu News Corp gehören das Wall Street Journal und die britischen Zeitungen Sun und The Times. Ob weitere Dienste des Konzerns (z.B. MySpace) einbezogen werden, ist bislang nicht bekannt. Der Kontakt soll seitens News Corp’s initiiert worden sein, jedoch befänden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium.



Neue Version der Google Search Appliance bietet vielfältige Funktionserweiterungen für das Informations-Management in Unternehmen

Die Google Search Appliance (GSA) 6 bietet effektiven und noch schnelleren Informationszugriff auf notwendige Informationen und erhöht die Leistungsfähigkeit in Unternehmen.

Durch den Einsatz der GSA ist es möglich in internen und externen Quellen – z.B. im Intranet, in Datenbanken, Anwendungen, Content-Management-Systemen etc. – nach allen relevanten Informationen zu suchen. Somit lassen sich sämtliche Daten, Fakten und Dokumente, die die Produktivität von Mitarbeitern in Unternehmen fördern, über ein einzelnes, nutzerfreundliches Suchfeld bereitstellen.

Der Launch der neuen Google Search Appliance 6 bringt innovative Features mit sich. Fokus wurde bei diesem Launch auf  Relevanz, Ranking, Zugriffsberechtigungen und ganz besonders auch auf Vernetzung gelegt.

Die neueste GSA bietet eine Möglichkeit zum Zusammenschluss mehrer GSAs zu einer virtuellen GSA, um Dokumente im Milliardenbereich durchsuchen zu können, bis hin zu Verknüpfungen mehrere Appliances, um bspw. in verschiednen Abteilungen übergreifende Suchergebnisse zu erzielen. Sogar auf „soziale Suchfunktionen“ wurde Wert gelegt: d.h. der Nutzer hat die Möglichkeit eigene Suchetreffer zum Ergebnis hinzuzufügen. Weiteres wichtiges Feature ist die verbesserte Such-Qualität und eine höhere Genauigkeit.

Erfahren Sie mehr über die neuen GSA Features.

Gerne unterstützt Sie die TWT Interctive dabei Potenziale für Ihr Unternehmen zu erschließen. Sprechen Sie uns an.

Telefon: +49 (0)211/601 601 - 0
Mail: info@twt.de



“Listen” to Google

Google stellt für sein Android-Betriebssystem eine Suchmaschine für Audiodateien, Streams und Podcasts im Netz vor. „Listen“ soll nun auch die Audio-Welt des Internets katalogisieren.

Podcasts finden, Audiostreams hören, diese speichern und verwalten: All dies möchte Google seinen Android-Nutzern nun mit Google „Listen“ ermöglichen. Damit erobert der Suchmaschinenprimus den letzten „weißen Fleck“ auf der Datenlandkarte des Internets - die bisher unsortierte und kaum quantifizierte Menge der Audioinhalte. Als Anwendungsmöglichkeit führt Google die Nutzung als eine Art Radio an; einmal zu einem Thema gefundene Inhalte können nacheinander abgespielt werden.

„Listen“ ist bislang nur als Beta-Version für den mobilen Markt in den USA verfügbar. Nach dem Herunterladen aus dem Android-Store und der anschließenden Installation ist das System ohne Zusatzkosten sofort verfügbar. Zur besseren Orientierung empfiehlt Google, sich zunächst die „Popular Searches“ anzuschauen um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Über ein Ende der Testversion ließ Google bisher nichts verlauten, über eine weltweite Verbreitung der Applikation leider auch nicht.

via: ecin



ComSCORE bestätigt erneut Marktführung von Google

Suche im Internet erfolgt bei 2/3 aller US-Surfer über Google. Die Marktführung des Suchmaschinen-Anbieters wird mit den aktuellen comSCORE-Zahlen erneut bestätigt.

Die Partnerschaft von Microsoft und Yahoo könnte jedoch das Business aufmischen.

65% aller Suchanfragen in den USA wurden im Juni 2009 über Google gestellt. Nur 28% nutzten die Suchmaschinen von Yahoo (19,6%) oder Microsoft (8,4%).
Insgesamt sind laut comSCORE die Google-User zudem aktiver.

Ein Gesamtblick auf die Suchmaschinen-Nutzung zeigt, dass Google von 84% der US-Surfer befragt wird, 73,3% aller Suchenden benutzen aber unter anderen auch die Microsoft- und Yahoo-Suchmaschinen.

Mit 20% bzw. 8% Anteil am Suchmaschinen-Markt seien Yahoo und Microsoft nicht in der Lage, der Google-Dominanz etwas entgegenzusetzen. Aber die Kombination der beiden Such-Plattformen gibt Internet-Werbenden die Möglichkeit, 30% des Suchmaschinen-Marktes zu erreichen. Das könnte nach der Yahoo-Microsoft-Integration den Marktanteil pushen”, kommentierte Craig Macdonald, CMO von Covario.

via: InternetWorldBusiness



Google veröffentlicht mit „Zeitgeist“ den Jahresrückblick für 2008

Suchmaschinenprimus Google veröffentlicht mit „Zeitgeist“ eine Statistik der meistgesuchten Begriffe im Jahre 2008. Dieses Jahr stand im Zeichen der wachsenden Beliebtheit von Communities.

Zeitgeist“ nennt Google seinen alljährlichen Jahresrückblick auf die Suchmaschinennutzung. Spricht man der Statistik getreu ihres Namens tatsächlich die Fähigkeit bei, aktuelle Trends und Einstellungen abzubilden, so waren die Deutschen im laufenden Jahr in erster Linie an Auktionen und Videounterhaltung im Netz interessiert: Die meistgesuchten Begriffe 2008 lauten Ebay und YouTube. Auf Platz drei folgt mit dem Wetter ein Klassiker, dahinter reihen sich unter anderem die Portale web.de und gmx in die Top Ten ein.

Auffällig ist der deutliche Aufstieg von Communities. Zwar schaffte es keines der sozialen Netzwerke unter die ersten zehn Plätze, jedoch waren die fünf schnellstwachsenden Suchbegriffe allesamt Community-Namen. Den stärksten Zuwachs konnte dabei das Netzwerk „Wer kennt Wen“ erreichen, das damit große Portale wie „Facebook“ und „StudiVZ“ auf die Plätze verwies.

Weiterhin prägten internationale Großereignisse das diesjährige Suchverhalten der Deutschen: So schaffte es vor dem Hintergrund des US-Wahlkampfes Barack Obama sowohl in der Kategorie Nachrichten, als auch im Bereich Personensuche unter die ersten zehn Plätze. Die Fußball-Europameisterschaft 2008 erreichte eine Top Ten-Platzierung in der Bilder- und Nachrichtensuche. Auch der Begriff Marketing hinterließ im laufenden Jahr seine Spuren und avancierte zum meistgefragten Schlagwort bei der Büchersuche.

via: Ecin



Wetter und Online-Communities sind die beliebtesten Suchebegriffe des Jahres

Schenkt man den Suchanfragen bei Yahoo glauben, so war das Wetter auch 2008 wieder das Top-Thema. Auf den weiteren Plätzen befanden sich Routenplaner und Grußkarten.

Bei den Politikern ist der designierte US-Präsident Barack Obama der neue Star der Suchmaschinen. Er hatte nicht nur bei der Wahl und in den Medien die Nase vorn, auch in den Suchanfragen dokumentiert sich das große Interesse an dem Politiker. In Deutschland liegt Obama nach Suchanfragen noch vor Angela Merkel und Jörg Heider. Auf Platz 4: Die gescheiterte hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti. Bei den weiblichen Promis liegen internationale Stars an der Spitze: Platz 1 hat sich Rihanna erobert, Platz 2 verteidigt Britney Spears, auf Rang 3 steigt Leona Lewis ein. Bei den männlichen Promis dominieren dagegen deutsche Stars: Die meisten Suchanfragen verzeichnet Bushido, dahinter folgt Rapperkollege Sido, auf Rang 3 landet Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht.

Bei der Microsoft-Suchmaschine Live Search dagegen wurden klassische Suchbegriffe wie “Wetter” oder “Suchmaschine” auf die hinteren Plätze durchgereicht. Hier liegen Online-Communities bei den Suchbegriffen ganz vorne. Auf Platz 1 landet das Videoportal Youtube, dahinter folgen die Netzwerke Wer-kennt-wen und Schüler VZ.

via: Horizont



Yangs Rückzug bei Yahoo

Vor einigen Tagen hatte der Yahoo-Gründer Jerry Yang seinen Rücktritt von der Position als CEO bei dem Internetriesen angekündigt und zieht damit die Konsequenzen aus den gescheiterten Übernahmeplänen des vergangenen Sommers.

So hatte Konkurrent Microsoft lange um den Konzern gefeilscht und zuletzt sogar eine feindliche Übernahme in Betracht gezogen. Yang lehnte jedoch mehrfach ab und wollte stattdessen eine Allianz mit Google eingehen. Google ließ die Pläne aber vor wenigen Wochen wegen Bedenken der Wettbewerbshüter und Protesten von Werbekunden platzen.

Viele Anteilseigner verloren durch das Nein zur Microsoft-Offerte hohe Summen, denn der Aktienkurs des Unternehmens stürzte seither deutlich ab. Microsoft hatte am Schluss 33 Dollar je Yahoo-Aktie geboten, zum Handelsschluss am Montag notierte sie bei 10,63 Dollar.

Der Rückzug Yangs heizte umgehend neue Übernahmespekulationen an. Yahoo kämpft mit sinkenden Gewinnen und streicht derzeit weltweit rund zehn Prozent der Stellen.

Jerry Yang war erst im Juni 2007 zurück an die Spitze des Konzerns gekehrt um diesen vor dem drohenden Sinkflug zu retten. Er soll jedoch künftig weiterhin wichtige Aufgaben für Yahoo wahrnehmen und wie bisher dem Verwaltungsrat angehören.

via: W&V