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Google integriert Twitter-Archiv

Google wird seine jüngst veröffentlichte Echtzeitsuche um ein weiteres Feature erweitern. Neben Twitter sind mittlerweile auch diverse andere Portale hinzugefügt worden. MySpace, Facebook und Google Buzz werden nun auch durchsucht und in der Echtzeitsuche angezeigt. In Zukunft wird es dort auch eine Twitter-Archivierung geben. Den Nutzern wird es dann möglich sein, vergangene Dialoge auf Twitter zu verfolgen.

Um die Übersichtlichkeit zu verbessern, zeigt ein Diagramm im Kopf der Seite das Volumen zu dem gewählten Thema zu einem bestimmten Zeitpunkt. Dort kann der Nutzer erfahren, an welchem Tag die meiste Aktivität zu dem gesuchten Thema vorhanden war.

Zunächst wird der Service nur in der englischen Version eingebettet, später wird er aber auch hierzulande verfügbar sein. Bisher sind nur Tweets ab dem 11. Februar 2010 archiviert, jedoch soll in naher Zukunft die gesamte Twitter-Datenbank durchsuchbar gemacht werden, das hieße beginnend ab dem ersten Tweet vom 21. März 2006.



Bing durchsucht Twitter in Echtzeit

Die von Microsoft betriebene Suchmaschine Bing zieht nun mit seinem größten Konkurrenten Google gleich und durchsucht ab sofort die Twitter-Beiträge. Dies ebenfalls in Echtzeit.

Die nun eingefügte erweiterte Suchfunktion soll den Bing-Nutzern bessere Filtermöglichkeiten und relevantere Twitter-Ergebnisse liefern. Zudem sollen die Twitter-Ergebnisse in Zukunft auch in die normale Suche integriert werden. Voraussetzung hierfür sei aber, dass der Suchbegriff ein gut diskutiertes Thema bei Twitter ist.

Wenn sie in Zukunft einen Suchbegriff in das Suchfeld eingeben, so erhalten Sie auch die aktuellen Twitter-Meldungen zu diesem Thema. Jedoch müssen Sie entweder „Weitere Ergebnisse in sozialen Netzwerken“ anklicken oder Sie gehen direkt über www.bing.de/twitter auf die Suchmaschinenseite. Zudem hat Microsoft eine Retweet-Funktion integriert, das bedeutet, dass Sie in Zukunft nicht extra auf die Twitter-Seite gehen müssen um die interessanten Beiträge weiterzuleiten.

Ein weiteres Feature der Bing-Suche - sie entschlüsselt die „Short-URLs“ und zeigt die Adresse hinter dem gekürzten Link an. Dies soll die Transparenz und Sicherheit gewährleisten.



Google wechselt nach Hong Kong

Der Konflikt zwischen den chinesischen Behörden und Google hat in den gestrigen Abendstunden seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden. Die Seite Google.cn leitet nun auf die Google Suche von Google.com.hk weiter, die zu Hong Kong gehört.

Durch diesen Schritt kann Google den juristischen Forderungen Chinas entgehen, da es in Zukunft nicht leicht sein wird die Google-Suche zu indizieren. Mitte 1997 wurde die ehemalige britische Kolonie Hong Kong an China übergeben, seither genießt die Region eine Sonderstellung. Diese Sonderstellung erlaubt es Hong Kong unzensierte Internet-Zugriffe zu erlauben.

Im unternehmenseigenen Blog von Google wurde der Redirect von Google.cn auf Google.com.hk als legal betitelt. Ein Behördensprecher Chinas hingegen bezeichnete den Schritt als unerhörtes Verhalten.

“Wir möchten noch einmal klarstellen, dass all diese Entscheidungen von unseren Führungskräften in den Vereinigten Staaten getroffen und umgesetzt wurden und keiner unserer chinesischen Angestellten dafür verantwortlich gemacht werden kann oder soll.” Sagt Vize-Präsident und Chef-Justiziar David Drummond.



Microsoft & News Corp wollen Google ausstechen

Die News Corporation zieht eine Partnerschaft mit Microsoft in Erwägung. So sollen in Zukunft die Inhalte des Medienkonzerns zusätzlich zu den eigenen Online-Angeboten auch auf Microsofts Webseiten angeboten werden.

Außerdem soll sich News Corp dazu verpflichten Google daran zu hindern auf Webinhalte zuzugreifen. Zu News Corp gehören das Wall Street Journal und die britischen Zeitungen Sun und The Times. Ob weitere Dienste des Konzerns (z.B. MySpace) einbezogen werden, ist bislang nicht bekannt. Der Kontakt soll seitens News Corp’s initiiert worden sein, jedoch befänden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium.



Neue Version der Google Search Appliance bietet vielfältige Funktionserweiterungen für das Informations-Management in Unternehmen

Die Google Search Appliance (GSA) 6 bietet effektiven und noch schnelleren Informationszugriff auf notwendige Informationen und erhöht die Leistungsfähigkeit in Unternehmen.

Durch den Einsatz der GSA ist es möglich in internen und externen Quellen – z.B. im Intranet, in Datenbanken, Anwendungen, Content-Management-Systemen etc. – nach allen relevanten Informationen zu suchen. Somit lassen sich sämtliche Daten, Fakten und Dokumente, die die Produktivität von Mitarbeitern in Unternehmen fördern, über ein einzelnes, nutzerfreundliches Suchfeld bereitstellen.

Der Launch der neuen Google Search Appliance 6 bringt innovative Features mit sich. Fokus wurde bei diesem Launch auf  Relevanz, Ranking, Zugriffsberechtigungen und ganz besonders auch auf Vernetzung gelegt.

Die neueste GSA bietet eine Möglichkeit zum Zusammenschluss mehrer GSAs zu einer virtuellen GSA, um Dokumente im Milliardenbereich durchsuchen zu können, bis hin zu Verknüpfungen mehrere Appliances, um bspw. in verschiednen Abteilungen übergreifende Suchergebnisse zu erzielen. Sogar auf „soziale Suchfunktionen“ wurde Wert gelegt: d.h. der Nutzer hat die Möglichkeit eigene Suchetreffer zum Ergebnis hinzuzufügen. Weiteres wichtiges Feature ist die verbesserte Such-Qualität und eine höhere Genauigkeit.

Erfahren Sie mehr über die neuen GSA Features.

Gerne unterstützt Sie die TWT Interctive dabei Potenziale für Ihr Unternehmen zu erschließen. Sprechen Sie uns an.

Telefon: +49 (0)211/601 601 - 0
Mail: info@twt.de



“Listen” to Google

Google stellt für sein Android-Betriebssystem eine Suchmaschine für Audiodateien, Streams und Podcasts im Netz vor. „Listen“ soll nun auch die Audio-Welt des Internets katalogisieren.

Podcasts finden, Audiostreams hören, diese speichern und verwalten: All dies möchte Google seinen Android-Nutzern nun mit Google „Listen“ ermöglichen. Damit erobert der Suchmaschinenprimus den letzten „weißen Fleck“ auf der Datenlandkarte des Internets - die bisher unsortierte und kaum quantifizierte Menge der Audioinhalte. Als Anwendungsmöglichkeit führt Google die Nutzung als eine Art Radio an; einmal zu einem Thema gefundene Inhalte können nacheinander abgespielt werden.

„Listen“ ist bislang nur als Beta-Version für den mobilen Markt in den USA verfügbar. Nach dem Herunterladen aus dem Android-Store und der anschließenden Installation ist das System ohne Zusatzkosten sofort verfügbar. Zur besseren Orientierung empfiehlt Google, sich zunächst die „Popular Searches“ anzuschauen um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Über ein Ende der Testversion ließ Google bisher nichts verlauten, über eine weltweite Verbreitung der Applikation leider auch nicht.

via: ecin



ComSCORE bestätigt erneut Marktführung von Google

Suche im Internet erfolgt bei 2/3 aller US-Surfer über Google. Die Marktführung des Suchmaschinen-Anbieters wird mit den aktuellen comSCORE-Zahlen erneut bestätigt.

Die Partnerschaft von Microsoft und Yahoo könnte jedoch das Business aufmischen.

65% aller Suchanfragen in den USA wurden im Juni 2009 über Google gestellt. Nur 28% nutzten die Suchmaschinen von Yahoo (19,6%) oder Microsoft (8,4%).
Insgesamt sind laut comSCORE die Google-User zudem aktiver.

Ein Gesamtblick auf die Suchmaschinen-Nutzung zeigt, dass Google von 84% der US-Surfer befragt wird, 73,3% aller Suchenden benutzen aber unter anderen auch die Microsoft- und Yahoo-Suchmaschinen.

Mit 20% bzw. 8% Anteil am Suchmaschinen-Markt seien Yahoo und Microsoft nicht in der Lage, der Google-Dominanz etwas entgegenzusetzen. Aber die Kombination der beiden Such-Plattformen gibt Internet-Werbenden die Möglichkeit, 30% des Suchmaschinen-Marktes zu erreichen. Das könnte nach der Yahoo-Microsoft-Integration den Marktanteil pushen”, kommentierte Craig Macdonald, CMO von Covario.

via: InternetWorldBusiness