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Google und LIFE-Magazine kooperieren bei historischer Bildersuche

Google hat große Teile des Fotoarchivs des mittlerweile eingestellten US-Magazins “Life” online gestellt. Die die zum Teil hochaufgelösten Fotos sind über images.google.com aufrufbar und bis über 300 Jahre alt.

Alle Fotos sind mit Informationen versehen, beispielsweise wer der Fotograf war, oder wann und wo das Bild gemacht wurde. Die Fotos sind allerdings weiterhing mit einem Copyright von “Times Inc.” versehen.



StudiVZ startet Ende Oktober eigene Web-Serie

Am 28. Oktober soll die „Pietshow“, produziert von Grundy UFA und StudiVZ, erstmals online gehen.

studivz_1.jpgDie zweite Folge läuft am Freitag, den 31. Oktober. Ab der zweiten Woche werden immer Dienstag und Freitag die 15 vierminütigen Folgen in einer so genannten “Edelgruppe” auf StudiVZ online gestellt. In der Zeit zwischen den einzelnen Folgen, gibt es für die User kleine “Snippets”, kurze Szenen von 15 bis 30 Sekunden, mit Gags und Aufrufen zum Mitmachen an die Community.

Die Serie erzählt die Geschichte einer unfreiwillig zusammengewürfelten Studenten-WG, “in der nicht alles so real zu sein scheint, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte”, verrät eine Mitteilung vom Mittwoch.

Die Webserie ist die bislang umfangreichste derartige Kooperation zwischen einer TV-Produktionsfirma und einem Social Network. Der Serienspezialist Grundy UFA entwickelte das Format originär für StudiVZ und greift inhaltlich und formal die Besonderheiten einer Community auf.

“Serien zu produzieren ist das, was wir können. Wir freuen uns, nun verstärkt auf den neuen Plattformen zu entertainen”

, sagt Rainer Wemcken, Geschäftsführer Grundy UFA.

“Mit dem Angebot erreichen wir vor allem die jungen Zuschauer, die immer mehr Zeit im Netz verbringen.”

via: Wuv



Google schütz Absender vor ungewollten Peinlichkeiten

Der Internetgigant Google hat ein Tool entwickelt, welches die geistige Verfassung des Autors prüfen soll, bevor er eine E-Mail versendet.

ScreenShot566.bmpDamit E-Mail-Versender vor sich selbst geschützt werden, hat Google Mail ein Tool implementiert, das die geistige Verfassung des Autors vor dem Mail-Versand prüft. Dies geschieht in Form von Mathematikaufgaben, die in einem vorgegebenen Zeitraum gelöst werden müssen. “Goggles” heißt der Service, den Google-Mail-Nutzer freiwillig implementieren können und der auch nur in den späten Abendstunden des Wochenendes aktiv ist. Ziel ist es, vor allem  vor Selbstentblößung zu schützen, berichtet das Nachrichtenportal Golem.de.

via: InternetWorldBusiness



Cinema Online erstrahlt in neuem Licht

Seit gestern ist Cinema Online in veränderter Optik und mit neuen Funktionen online.

So können die Nutzer Berichte und Filmkritiken der Redaktion ab sofort bewerten und kommentieren sowie eigene Kritiken verfassen. Daneben wurde der Kinotimer erweitert, die Kinosuche verbessert und eine “Quiz-Arena” eingeführt, in der die Nutzer Filmrätsel kreieren und lösen können. Zudem verfügt Cinema Online nun über einen Multimedia-Shop und ein Video-Archiv mit Filmtrailern, Clips und Star-Interviews.

via: Horizont



Haben wir kommende Weihnachten ein iPhone nano unter dem Tannenbaum liegen?

Einem Zeitungsbericht zufolge will Apple noch dieses Jahr eine preiswertere Variante des iPhone auf den Markt bringen - angeblich mit Touch-Wheel Bedienung. Zum Weihnachtsgeschäft soll das iPhone nano dann erhältlich sein. Vor rund einem Jahr gab es bereits ein Gerücht über ein iPhone nano, das sich allerdings nicht bestätigt hat.

apple_logo_1.jpgDas iPhone nano wird dann als Prepaidgerät ohne Vertragsbindung angeboten und soll zum Preis von 150 britischen Pfund (190 Euro) zu haben sein, berichtet die britische Boulevardzeitung Daily Mail. Das Boulevardblatt nennt keine Quellen dafür, so dass unklar bleibt, wie glaubwürdig diese Informationen sind.

Im Juli 2007 ließ ein Analyst verlautbaren, dass Apple ein iPhone nano im Weihnachtsgeschäft 2007 auf den Markt bringen wird. Daraus wurde bekanntlich nichts. Bereits einige Tage nach dieser Analystenaussage gab es ein Dementi anderer Analysten. Darin wurde der Marktstart eines iPhone nano zwar grundsätzlich für möglich gehalten, aber der Zeitpunkt in Frage gestellt.

Daily Mail zitiert einen nicht weiter benannten Experten, wonach das iPhone nano mit einem Touch-Wheel auf der Geräterückseite versehen sein wird, über welches das Mobiltelefon gesteuert wird. Diese Technik beschreibt ein Patentantrag von Apple vom Mai 2007, sie wurde bislang aber nicht in Geräten integriert.

via: Golem



Smoodoos: Community für die Jüngsten will auch offline binden

Unter Smoodoos.com sollen zukünftig auch schon die Jüngsten an das Community-Dasein online gebunden werden, und das auf recht innovative Weise.

Smoodoos.JPGFür den Zugang zu der Community brauchen die Kinder zu nächste eines der im Handel erhältlichen Smoodoos-Kuscheltiere. Auf denen verbirgt sich dann ein Code, der Einlass in die dazugehörige Onlinewelt gewährt und sollen die Bindung zur Community gleichzeitig  auch offline pflegen.

Dort können die Kuscheltiere dann durchs virtuelle Community-Leben geführt werden, dies zu einer „kindgerechten“ Uhrzeit zwischen 6 Uhr früh und 22 Uhr abends. Typische Funktionen wie die Gestaltung des eigenen Profils, die Gruppenbildung und eine Chatfunkfunktion sind ebenfalls auf der Seite zu finden.

TV-Spots, Printkampagnen und Point-of-Sale-Advertising sollen in den nächsten Wochen zum Kauf animieren.

via: Horizont



Nintendo siegt gegen XBox und Playstation

Nintendo scheint den Kampf um die Marktführung bei den Spielekonsolen gegenüber Microsoft und Sony endgültig gewonnen zu haben.

wii_1.jpgVor allem der Verkauf der Spielekonsole Wii hat Nintendos Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr nahezu verdoppelt.
Dieser kletterte bis zum 31. März um 47,7 Prozent auf insgesamt 257,34 Mrd. Yen (1,58 Mrd Euro).

Der Umsatz steigerte sich um 73 Prozent auf 1,67 Billionen Yen, beides Rekordmarken für das Unternehmen.
Nintendo überholte Sonys Play Station III und Microsofts Xbox 360 vor allem durch den deutlich günstigeren Preis und durch neuartige Spiele, die mit dem bewegungsempfindlichen Controller der Konsole gesteuert werden können.

Von der Wii, die seit Dezember 2006 auf dem Markt ist, setzte das Unternehmen 18,61 Mill. Geräte ab.

via: Handelsblatt