Alle Artikel der Kategorie 'Design'

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Google mit eigenem Hintergrundbild

Nutzer von Google ab den kommenden Tagen die Optik ihrer Start-Suchseite personalisieren. Zunächst ist dieses Feature den US-Nutzern vorbehalten. Zeitnah soll die Funktion auch in anderen Ländern zur Verfügung gestellt werden.

Die Nutzer der Suchmaschine können den Hintergrund mit eigenen Bildern anpassen, die sie entweder selbst von ihrem eigenen Rechner verwenden, oder verlinkte Fotos aus dem Google-Online-Fotodienst Picasa verwenden.

Für diejenigen, die sich nicht auf eine Anzeige festlegen möchten, erhalten die Möglichkeit, ddie Ansicht der Startseite schnell und einfach zu wechseln. So kann der Nutzer beliebig zwischen seiner personalisierten Seite und der Standard-Ansicht wechseln.

Die Leistungsfähigkeit der Suchmaschine und die Abrufrate sollen nicht unter der Personalisierungs-Möglichkeit leiden, so werden zunächst die Suchelemente angezeigt und danach das Foto.

Google bietet somit die zweite Neuerung der Google-Suche in kürzester Zeit. Es im Mai wurde die Suchfunktion verbessert.



TWT macht Websites fit fürs iPad

iPad-Webseiten-Optimierung und Testing vor deutschem Marktstart. Unternehmen  können ab sofort kostenlos die Funktion und Usability ihrer Website auf einem der ersten iPads in Deutschland testen lassen.

Heutzutage ist Mobilität und der ständige, intuitive Zugriff auf Informationen ein wichtiger Faktor in. Das iPad ist dabei der perfekte tägliche Begleiter: es ermöglicht einfachsten Medienkonsum und bietet einen spielerischen Zugang zu Informationen, Entertainment und Kommunikation. Grund genug für viele Unternehmen ihr Online-Angebot von nun an auch iPad-kompatibel und optimiert zu gestalten.

TWT bietet professionelle Unterstützung sowohl beim Transfer von Webanwendungen auf die iPad Multitouch-Navigation als auch bei der Konzeption und Entwicklung von eigenen iPad-Apps. Speziell aufs iPad ausgerichtet Konzepte nutzen gezielt die Stärken des Mediums, um eine völlig neue Art der Kundenkommunikation zu erschließen.

Als Besitzer eines der ersten iPads in Deutschland, deren Verkauf erst ab Ende Mai angekündigt ist, bietet TWT die einmalige Möglichkeit, den Webauftritt für das neue Zeitalter digitaler Kommunikation schon vorab zu optimieren.



Adobe Creative Suite 5 kommt im Mai

Die neue Suite von Adobe wird im Mai zum Verkauf angeboten und besitzt besonders bei Photoshop, Illustrator und InDesign besondere Neuerungen. Neu eingeführt wird der Flash Catalyst, der es auch den Casual-Usern ermöglichen soll Flash-Inhalte zu produzieren. Am 7. Mai sollen alle verfügbaren Varianten des Pakets erhältlich sein, zunächst nur in Englisch, gegen Mitte des Monats jedoch auch in Deutsch.

Die Zusammensetzung des Pakets bleibt fast unverändert. Die „Creative Suite 5 Web“ wird nur noch in der Premium-Version verfügbar sein. Der Inhalt setzt sich aus Photoshop Extended ,Illustrator, Acrobat 9, Dreamweaver, dem neuen Flash Catalyst, Flash Professional und dem Flash Builder 4 zusammen. Der bisherige Web Standard, der bisher ohne Photoshop und Illustrator erschienen ist, wird es in dieser Form nicht mehr geben.

Weiterhin mit zwei Versionen vertreten, ist das Design-Paket, welches es als Standard- und Premium-Version zu kaufen gibt. Das Standardpaket enthält unverändert Photoshop, Illustrator, InDesign und Acrobat 9 Pro. Die Premium-Version wird um Photoshop Extended erweitert und enthält zusätzlich Dreamweaver, Fireworks, Flash Catalyst und Flash Professional. Die Master Collection fasst alle genannten Komponenten in einem Paket zusammen. Wer sich die neue Suite zulegen möchte, muss mit Preisen ab 2020 Euro (Design Standard) rechnen.



Facebook hat eher dürftiges Resdesign umgesetzt

Erstmals präsentiert das Social-Network Facebook auch ausgewählten Nutzern außerhalb des eigenen Unternehmens seine neue Optik. Die Änderungen fallen allerdings eher dürftig aus.

TechCrunch berichtet, dass die Änderungen im Wesentlichen daraus bestehen, dass die Suche von der rechten Seite in die linke Mitte gerückt wurde und die Navigationsleiste vereinfacht dargestellt wird. Außerdem wurden Nutzereinstellungen sowie Login- bzw. Logout-Funktion in einem Account-Button zusammengefasst.



Viele Schnäppchenjäger lassen sich vom Verlust ihrer Privatsphäre nicht beunruhigen

Eigentlich erscheint einem der Gedanke eher unangenehm, dass man mittlerweile im Netz überall seine virtuellen Fußabdrücke hinterlässt. Anders als erwartet zeigt sich davon jedoch ein Großteil der Online-Shopper unbeeindruckt.

Im Bereich personalisierte Internet-Werbung, haben ein Drittel der Anwender, kein Problem damit, dass ihre Daten gesammelt werden. Im Bereich eShopping sind es ganze 74 Prozent, die es sogar begrüßen, dass mehr oder weniger freiwillig festgehaltene Daten von den Plattformbetreibern ausgewertet werden. Zu diesen Ergebnissen, kam eine Studie von SDL Tridion. Der Käufer gibt scheinbar gerne etwas Privatsphäre für ein gutes Schnäppchen auf. Dieser Trend kommt nicht von ungefähr. Durch die Wirtschaftskrise wurden immer mehr Menschen ins Internet getrieben um dort nach verhältnismäßig günstigen Produkten Ausschau zu halten. Im Gegenzug ist man offensichtlich gerne bereit zu tolerieren, dass Anbieter Daten speichern und auch weiterverwenden.

Die Experten bezeichnen diese Entwicklung als fortschrittlichen Umgang mit den Gegebenheiten des digitalen Gütermarktes. Denn den Käufern wird mehr und mehr klar, dass nicht nur die Anbieter sondern auch sie selbst gewisse Vorteile rausspringen. So können Händler bspw. durch Verfolgung der Kaufaktivitäten ihrer Kunden, speziell zugeschnittene Treue-Aktionen starten. Was letztendlich die Zufriedenheit auf beiden Seiten stärken würde. Händler scheinen dieser Tage die alte Regel, dass Kundenbindung wesentlich kostengünstiger ist Neukundenaquirierung, besonders zu beherzigen. Die Betreiber stehen allerdings auch in der Schuld sich zu bewähren was die Verwendung der Kundendaten angeht, denn nur Vertrauen ist ein Weg zu hoher Kundentreue.



Facebook gestaltet Startseite neu

Ab sofort wird das neue Design eingeführt und wird in den nächsten Tagen allen Nutzern weltweit zur Verfügung stehen. Eine der wichtigsten Änderungen ist der verbesserte Nachrichtenstrom.

“Dieser Nachrichtenstrom macht es Dir leicht, die Nachrichten Deiner Freunde zu kommentieren und an Gesprächen in Echtzeit teilzunehmen”,

begründet Produktmanager Peter Deng die Änderung im Facebook-Blog. Die neue Homepage ermögliche es jetzt, in Echtzeit all den Personen, Institutionen oder Organisationen zu folgen, die einem wichtig sind, heißt es in einer Mitteilung des sozialen Netzwerks - eine Funktion, die der Microblogging-Dienst Twitter bereits in Perfektion liefert.

Außerdem soll das neuen Design als “Schaltzentrale” für die Organisation von Inhalten, News und Aktivitäten dienen. Mit Filtern können die User einstellen, von welchen Freunden sie Beiträge und Updates verfolgen möchten oder welche Inhalte wie Videos, Fotos oder Links besonders oder auch weniger interessant sind. (tga)

via: InternetWorldBusiness



Hübsche Optik allein reicht nicht aus

Auf lange Sicht gesehen genügt eShops ein schönes Webdesign nicht. Videos und Web 2.0- Elemente wirken eher Gewinn steigernd.

Das Aussehen ist immer noch wichtig, aber der ästhetische Eindruck zählt nicht mehr allein, so die Experten des eCommerce-Fachmagazins Internetretailer. Um den Profit des eigenen eShops zu erhöhen, müsse man über die Einbindung von interaktiven Elementen, Video und Produktrezensionen nachdenken. Kurze Ladezeiten und eine übersichtliche Navigation sollten selbstverständlich sein.

Der Wille zur Veränderung ist groß: Laut einer Umfrage des Fachmagazins haben 49,9 Prozent der eShops in den letzten zwölf Monaten ihr Design erneuert, 13,3 Prozent sogar während der letzten drei Monate. 81,7 Prozent der Online-Händler versprechen sich hiervon höhere Profite. Die Gestaltung von Text und Bildern richte sich nach dem Wunsch aus, ganz oben bei Google und den anderen Suchmaschinen gelistet zu werden.

Video wird immer wichtiger: 43,3 Prozent der Händler möchten noch in diesem Jahr Videos zu ihrem eShop hinzufügen, 40 Prozent möchten Möglichkeiten für nutzergenerierte Produktrezensionen schaffen. Möglichkeiten zur persönlichen Produkt-Konfiguration werden voraussichtlich von 35 Prozent der eShops etabliert werden. Dennoch können sinnvoll ausgewählte Applikationen und ein aufgeräumtes Design das Einkaufserlebnis merklich verbessern.

via: Ecin