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	<title>digital:next &#187; Rechtsgrundlagen</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Apple verklagt erneut HTC</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Erfinder des iPhonen haben erneut Klage gegen den Rivalen HTC eingereicht. Laut der Anklage soll HTC gegen vier Apple-Patente versto&#223;en.
US-Medien zur Folge, handelt es sich bei den Verst&#246;&#223;en um den typischen Fingerstreich, um das Touchscreen zu entsperren, hier nutzt HTC ein &#228;hnliches Prinzip. Neben diesem Vorwurf, behauptet Apple, der Konkurrent habe &#228;hnliche Ans&#228;tze zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5365" title="htc_logo" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/03/htc_logo.gif" alt="" width="122" height="71" /><strong>Die Erfinder des iPhonen haben erneut Klage gegen den Rivalen <a href="http://www.htc.com/www/" target="_blank">HTC</a> eingereicht. Laut der Anklage soll HTC gegen vier <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a>-Patente versto&#223;en.</strong></p>
<p>US-Medien zur Folge, handelt es sich bei den Verst&#246;&#223;en um den typischen Fingerstreich, <img class="alignright size-medium wp-image-5067" title="Apple" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/screenshot636.jpg" alt="" width="150" height="162" />um das Touchscreen zu entsperren, hier nutzt HTC ein &#228;hnliches Prinzip. Neben diesem Vorwurf, behauptet Apple, der Konkurrent habe &#228;hnliche Ans&#228;tze zur Energie-Verwaltung und der „Echtzeit-Anpassung des Displays“ bei wechselnden Lichteinf&#228;llen verwendet.</p>
<p>Bereits vor drei Monaten klagte Apple gegen HTC. Damals handelte es sich um 20 angebliche Verst&#246;&#223;e.</p>
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		<title>Google wechselt nach Hong Kong</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise Search]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsgrundlagen]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konflikt zwischen den chinesischen Beh&#246;rden und Google hat in den gestrigen Abendstunden seinen vorl&#228;ufigen H&#246;hepunkt gefunden. Die Seite Google.cn leitet nun auf die Google Suche von Google.com.hk weiter, die zu Hong Kong geh&#246;rt.
Durch diesen Schritt kann Google den juristischen Forderungen Chinas entgehen, da es in Zukunft nicht leicht sein wird die Google-Suche zu indizieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /><strong>Der Konflikt zwischen den chinesischen Beh&#246;rden und Google hat in den gestrigen Abendstunden seinen vorl&#228;ufigen H&#246;hepunkt gefunden. Die Seite Google.cn leitet nun auf die Google Suche von Google.com.hk weiter, die zu Hong Kong geh&#246;rt.</strong></p>
<p>Durch diesen Schritt kann Google den juristischen Forderungen Chinas entgehen, da es in Zukunft nicht leicht sein wird die Google-Suche zu indizieren. Mitte 1997 wurde die ehemalige britische Kolonie Hong Kong an China &#252;bergeben, seither genie&#223;t die Region eine Sonderstellung. Diese Sonderstellung erlaubt es Hong Kong unzensierte Internet-Zugriffe zu erlauben.</p>
<p>Im unternehmenseigenen Blog von Google wurde der Redirect von Google.cn auf Google.com.hk als legal betitelt. Ein Beh&#246;rdensprecher Chinas hingegen bezeichnete den Schritt als unerh&#246;rtes Verhalten.</p>
<p>&#8220;Wir m&#246;chten noch einmal klarstellen, dass all diese Entscheidungen von unseren F&#252;hrungskr&#228;ften in den Vereinigten Staaten getroffen und umgesetzt wurden und keiner unserer chinesischen Angestellten daf&#252;r verantwortlich gemacht werden kann oder soll.&#8221; Sagt Vize-Pr&#228;sident und Chef-Justiziar David Drummond.</p>
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		</item>
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		<title>Schwarze Schafe unter den Online-H&#228;ndlern</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/schwarze-schafe-unter-den-online-haendlern/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/schwarze-schafe-unter-den-online-haendlern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo Licht ist, da ist auch Schatten – der Boom von digitalen Verkaufsportalen bringt insbesondere in der Unterhaltungselektronik schwarze Schafe mit sich.
Diese Erkenntnis steht nat&#252;rlich in direktem Zusammenhang mit der Tatsache, dass die Unterhaltungselektronik eine der beliebtesten Warengruppen der Europ&#228;er ist. Die EU-Kommission stellte in einer Untersuchung fest, dass viele Anbieter im Netz gegen geltende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo Licht ist, da ist auch Schatten – der Boom von digitalen Verkaufsportalen bringt insbesondere in der Unterhaltungselektronik schwarze Schafe mit sich.</strong></p>
<p>Diese Erkenntnis steht nat&#252;rlich in direktem Zusammenhang mit der Tatsache, dass die Unterhaltungselektronik eine der beliebtesten Warengruppen der Europ&#228;er ist. Die EU-Kommission stellte in einer Untersuchung fest, dass viele Anbieter im Netz gegen geltende Verbraucherschutzbestimmungen versto&#223;en. So wurde bei mehr als der H&#228;lfte der untersuchten Internetpr&#228;senzen Unstimmigkeiten im Bezug auf Kundenrechte festgestellt. Allein in Deutschland ergaben sich bei 21 von 29 Online-Shopping-Portalen Verst&#246;&#223;e in Sachen Preisangaben, Informationen zu Verbraucherrechten oder Identifikation des H&#228;ndlers.</p>
<p>Die EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva emp&#246;rt sich &#252;ber die Methoden einiger Anbieter. Der Studie zufolge z&#246;gen mehr als die H&#228;lfte der H&#228;ndler die europ&#228;ischen K&#228;ufer regelrecht &#252;ber den Tisch, wetterte sie in Richtung Angebotsseite. Die Vielzahl von Beschwerden, die bei den Europ&#228;ischen Verbraucherzentren eingingen, lie&#223; ebenfalls darauf schlie&#223;en, dass es verheerende Missst&#228;nde gebe. Kuvena spricht sich deshalb f&#252;r eine gesamteurop&#228;ische L&#246;sung aus – die EU-B&#252;rger h&#228;tten es verdient, dass sich das Bild schnell zum Besseren wende. 55 Prozent der H&#228;ndler versto&#223;en gegen Verbraucherschutzrichtlinien, deshalb werden die n&#228;chsten Schritte der Durchsetzung bestehenden Rechts gewidmet sein. Die nationalen Beh&#246;rden werden die entsprechenden Anbieter zur Umgestaltung ihrer Webseiten auffordern und von allen eine Begr&#252;ndung der bisherigen Praktiken verlangen.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/09/10/13615/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		<title>StudiVZ und Facebook legen Rechtsstreit bei – StudiVZ zahlt</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studivz-und-facebook-legen-rechtsstreit-bei-studivz-zahlt/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gegen eine Zahlung der VZnet Netzwerke (ehemals StudiVZ), legen die beiden Plattformen ihren Rechtsstreit bei. 
Facebook hatte StudiVZ in den USA und Deutschland verklagt und ihm vorgeworfen, den Quellcode sowie das grunds&#228;tzliche Design von Facebook kopiert zu haben. Nachdem das Landgericht K&#246;ln im Juni 2009 die Klage von Facebook abgewiesen hatte, legten die Unternehmen ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot019.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2108" title="screenshot019" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot019-300x110.jpg" alt="" width="300" height="110" /></a><strong>Gegen eine Zahlung der VZnet Netzwerke (ehemals StudiVZ), legen die beiden Plattformen ihren Rechtsstreit bei. </strong></p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> hatte <a href="http://www.studivz.net/" target="_blank">StudiVZ </a>in den USA und Deutschland verklagt und ihm vorgeworfen, den Quellcode sowie das grunds&#228;tzliche Design von Facebook kopiert zu haben. Nachdem das<a href="http://www.lg-koeln.nrw.de/" target="_blank"> Landgericht K&#246;ln </a>im Juni 2009 die Klage von Facebook abgewiesen hatte, legten die Unternehmen ihren Rechtsstreit nun bei.</p>
<p>Beide Unternehmen habe sich darauf geeinigt,</p>
<blockquote><p>&#8220;ihren Rechtsstreit zu beenden. Sie kommen &#252;berein, ihre jeweiligen Forderungen in den USA<a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot406.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4252" title="screenshot406" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot406-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></a> beziehungsweise in Deutschland zur&#252;ckzuziehen&#8221;,</p></blockquote>
<p>teilte Facebook mit. Bestandteil der Vereinbarung ist,</p>
<blockquote><p>&#8220;dass beide Unternehmen ihre Netzwerke unver&#228;ndert weiter betreiben d&#252;rfen&#8221;.</p></blockquote>
<p>Allerdings erh&#228;lt Facebook im Rahmen der Einigung eine Zahlung in nicht genannter H&#246;he. (ji)</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0909/69720.html" target="_blank">Golem</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Widerrufsrecht f&#252;r Online-Shopper</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/neues-widerrufsrecht-fuer-online-shopper/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/neues-widerrufsrecht-fuer-online-shopper/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsgrundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag urteilte der Europ&#228;ische Gerichtshof &#252;ber Regelungen zu Wertersatzverpflichtungen bei der R&#252;ckgabe von Online-K&#228;ufen.
Wie eine Gemeinschaftsrichtlinie &#252;ber den Verbraucherschutz bei Vertragsabschl&#252;ssen im Fernabsatz bestimmt, kann ein Verbraucher bei der R&#252;ckgabe von im Internet gekauften Artikeln nicht generell zur Zahlung einer Geb&#252;hr oder einer Strafzahlung verpflichtet werden - insofern die R&#252;ckgabe innerhalb einer Frist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am vergangenen Donnerstag urteilte der Europ&#228;ische Gerichtshof &#252;ber Regelungen zu Wertersatzverpflichtungen bei der R&#252;ckgabe von Online-K&#228;ufen.</strong></p>
<p>Wie eine Gemeinschaftsrichtlinie &#252;ber den Verbraucherschutz bei Vertragsabschl&#252;ssen im Fernabsatz bestimmt, kann ein Verbraucher bei der R&#252;ckgabe von im Internet gekauften Artikeln nicht generell zur Zahlung einer Geb&#252;hr oder einer Strafzahlung verpflichtet werden - insofern die R&#252;ckgabe innerhalb einer Frist von sieben Tagen erfolgt. Einzig die unmittelbaren Kosten f&#252;r die R&#252;cksendung der Waren k&#246;nnen ihm auferlegt werden. Der Europ&#228;ische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg urteilte nun &#252;ber Wertersatzzahlungen, die mit dieser Richtlinie in Konflikt stehen.</p>
<p>Diese Zahlungen stehen dem Verk&#228;ufer nach dem B&#252;rgerlichen Gesetzbuch (BGB) zu, wenn der Kunde die gelieferte Ware genutzt hat. Laut dem Urteil der EuGH ist die generelle Auferlegung eines Wertersatzes f&#252;r die Nutzung der gekauften Ware mit der Gemeinschaftsrichtlinie aber unvereinbar. M&#252;sse der Verbraucher einen solche Wertersatz n&#228;mlich allein deshalb leisten, weil er die Ware in der kurzen Zeit genutzt hatte, k&#246;nne er sein Widerrufsrecht nur gegen eine Zahlung aus&#252;ben. Somit n&#228;hme man dem Kunden die M&#246;glichkeit, die einger&#228;umte Bedenkzeit ohne Druck zu nutzen und hielte ihn wom&#246;glich davon ab, von seinem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/09/07/13598/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Widerrufsrecht soll besseren Verbraucherschutz gew&#228;hrleisten</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/neues-widerrufsrecht-soll-besseren-verbraucherschutz-gewaehrleisten/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/neues-widerrufsrecht-soll-besseren-verbraucherschutz-gewaehrleisten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 08:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsgrundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Verbraucherseite zu st&#228;rken ist die Gesetzes&#228;nderung, &#252;ber das Widerrufsrecht von Online-Angeboten in Kraft getreten.
Vor dem Hintergrund einer Paragraphen&#228;nderung des b&#252;rgerlichen Gesetzbuches (BGB), erlischt das Widerrufsrecht von Online-Dienstleistungen erst dann, wenn der Vertrag von beiden Seiten erf&#252;llt ist. Bislang n&#228;mlich, war es dem Anbieter m&#246;glich, ohne Wissen des Kunden, seine Leistung teilweise zu erf&#252;llen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um die Verbraucherseite zu st&#228;rken ist die Gesetzes&#228;nderung, &#252;ber das Widerrufsrecht von Online-Angeboten in Kraft getreten.</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund einer Paragraphen&#228;nderung des b&#252;rgerlichen Gesetzbuches (BGB), erlischt das Widerrufsrecht von Online-Dienstleistungen erst dann, wenn der Vertrag von beiden Seiten erf&#252;llt ist. Bislang n&#228;mlich, war es dem Anbieter m&#246;glich, ohne Wissen des Kunden, seine Leistung teilweise zu erf&#252;llen und somit das Widerrufsrecht vorzeitig au&#223;er Kraft zu setzen. Durch diesen, beim Bundesministerium der Justiz als Muster-Belehrung einsehbaren Hinweis, m&#252;ssen Online-Shop-Betreiber und -Dienstleister die alte Widerrufsbelehrung nun umgehend ersetzen.</p>
<p>Dies zieht auch die Notwendigkeit der &#196;nderung von Bestellabl&#228;ufen nach sich. Bisher reichte es f&#252;r den Verlust des Widerrufsrechtes aus, wenn man mit der Ausf&#252;hrung der Dienstleistung auf Kundenwunsch bereits begonnen hatte. Die neue Formulierung soll f&#252;r den Kunden nun gr&#246;&#223;eren Schutz bieten, da er den Beginn der Ausf&#252;hrung nicht unbedingt wahrnimmt, die vollst&#228;ndige Erf&#252;llung des Vertragsinhaltes von beiden Vertragspartnern ihm indes kaum entgehen kann. Da eines der Kriterien der Vertragserf&#252;llung auch der Zahlungs&#252;bergang des Verbrauchers ist, werden Anbieter wohl in Zukunft verst&#228;rkt auf das Prinzip Vorkasse setzen, damit das Widerrufsrecht des Kunden schneller erlischt.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2009/08/06/13486/" target="_blank">Ecin</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eBay ist es erlaubt H&#228;ndler zu sperren</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/ebay-ist-es-erlaubt-haendler-zu-sperren/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/ebay-ist-es-erlaubt-haendler-zu-sperren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsgrundlagen]]></category>

		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

		<category><![CDATA[Ebay]]></category>

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		<description><![CDATA[Per fristgerechter K&#252;ndigung darf eBay H&#228;ndler von seiner Plattform ausschlie&#223;en, vorausgesetzt diese halten die Vorgaben nicht ein.
Im konkreten Fall war vom Mitgliedskonto eines Computershops mehrfach bei Auktionen f&#252;r Waren geboten worden, die von einem anderen Konto desselben Computershops aus eingestellt worden waren. Wenn sich kein dritter K&#228;ufer fand und der Anbieter auf seinem h&#246;chsten Gebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Per fristgerechter K&#252;ndigung darf <a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">eBay</a> H&#228;ndler von seiner Plattform ausschlie&#223;en, vorausgesetzt diese halten die Vorgaben nicht ein.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot076.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2443" title="screenshot076" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot076-300x126.jpg" alt="" width="300" height="126" /></a>Im konkreten Fall war vom Mitgliedskonto eines Computershops mehrfach bei Auktionen f&#252;r Waren geboten worden, die von einem anderen Konto desselben Computershops aus eingestellt worden waren. Wenn sich kein dritter K&#228;ufer fand und der Anbieter auf seinem h&#246;chsten Gebot sitzen blieb, sei der Verkauf r&#252;ckabgewickelt worden, um die anfallenden Geb&#252;hren zu sparen. Nach Informationen der <a href="http://www.ftd.de/" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> hatten die zust&#228;ndigen Gerichte in Brandenburg bisher in mehreren F&#228;llen zugunsten eBays entschieden, wenn sich gek&#252;ndigte H&#228;ndler gegen die Vertragsbeendigung gerichtlich wehren wollten.</p>
<p>Der bereits in erster Instanz gescheiterte Kl&#228;ger wurde mit der Begr&#252;ndung abgewiesen, dass die Beeinflussung eines Auktionsergebnisses gegen die Regeln von eBay versto&#223;e und damit die Vertragsbeendung durch das Onlineauktionshaus rechtfertige. (skr)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/eBay-Kuendigungen-sind-rechtens-20292.html" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook plant weiteres Vorgehen gegen StudiVZ</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/facebook-plant-weiteres-vorgehen-gegen-studivz/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/facebook-plant-weiteres-vorgehen-gegen-studivz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsgrundlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Social-Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook m&#246;chte sich nicht mit der Ablehnung des K&#246;lner Landgerichts zufrieden geben. Das Social Network hatte dem deutschen Konkurrenten „unlautere Nachahmung“ vorgeworfen.
Das Gericht begr&#252;ndete die Ablehnung der Klage damit, dass trotz einer &#196;hnlichkeit der Websites keine &#8220;Herkunftst&#228;uschung&#8221; vorliege (Aktenzeichen: 33 O 374/08). StudiVZ versuche nicht, Usern vorzuspielen, sie bef&#228;nden sich bei der Konkurrenz. Ein wichtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot027.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2148" title="screenshot027" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot027-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a><strong>Facebook m&#246;chte sich nicht mit der Ablehnung des K&#246;lner Landgerichts zufrieden geben. Das Social Network hatte dem deutschen Konkurrenten „unlautere Nachahmung“ vorgeworfen.</strong></p>
<p>Das Gericht begr&#252;ndete die Ablehnung der Klage damit, dass trotz einer &#196;hnlichkeit der Websites keine &#8220;Herkunftst&#228;uschung&#8221; vorliege (Aktenzeichen: 33 O 374/08). StudiVZ versuche nicht, Usern vorzuspielen, sie bef&#228;nden sich bei der Konkurrenz. Ein wichtiger Faktor sei, dass beim Start des deutschen Netzwerks im November 2005 <a href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> hierzulande gar nicht bekannt gewesen sei. Erst mit seiner deutschen Version, die im M&#228;rz vergangenen Jahres online ging, richte sich der Dienst explizit auch an Nutzer in Deutschland.<a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot019.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2108" title="screenshot019" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot019-300x110.jpg" alt="" width="300" height="110" /></a></p>
<p>Facebook zeigte sich entt&#228;uscht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir evaluieren n&#228;chste Optionen und Rechtsmittel, einschlie&#223;lich einer Berufung&#8221;,</p></blockquote>
<p>teilte das Unternehmen mit. Facebook hatte <a href="http://www.studivz.net/Default" target="_blank">StudiVZ </a>vorgeworfen, seinen Quellcode sowie das grunds&#228;tzliche Design kopiert zu haben.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir setzen unsere Ma&#223;nahmen dagegen vor deutschen Gerichten fort, wenn angebracht, und vor dem US-Bundesgericht, wo unsere Ma&#223;nahmen andauern. Wir sind zuversichtlich, dass eine gerichtliche Entscheidung, die generell ein systematisches unerlaubtes Kopieren von Technologie, Website und Code eines anderen Innovatoren erlaubt, nicht haltbar sein wird – in Deutschland, in Europa und in den USA.&#8221;</p></blockquote>
<p>(tga)</p>
<p>via:<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Facebook-will-weiter-gegen-studiVZ-vorgehen-19569.html" target="_blank"> InternetWorldBusiness</a></p>
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		<title>roccatune entfernt Youtube Videos</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Musikportal roccatune hat wegen des andauernden Streites zwischen der GEMA und Youtube, bez&#252;glich der Lizenzierung von Musikvideos, s&#228;mtliche Youtube-Videos entfernt.
Trotz der Bem&#252;hungen seitens Youtube die nicht-lizenzierten Musikclips bis zu einer Kl&#228;rung des Streits mit der GEMA aus dem Angebot zu nehmen, waren bis zuletzt immer wieder gesch&#252;tzte Videos abrufbar. roccatune bot seinen Nutzern bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Musikportal roccatune hat wegen des andauernden Streites zwischen der GEMA und Youtube, bez&#252;glich der Lizenzierung von Musikvideos, s&#228;mtliche Youtube-Videos entfernt.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/02/screenshot094.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2541" title="screenshot094" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/02/screenshot094-300x73.jpg" alt="" width="300" height="73" /></a>Trotz der Bem&#252;hungen seitens <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">Youtube</a> die nicht-lizenzierten Musikclips bis zu einer Kl&#228;rung des Streits mit der <a href="www.gema.de" target="_blank">GEMA</a> aus dem Angebot zu nehmen, waren bis zuletzt immer wieder gesch&#252;tzte Videos abrufbar. roccatune bot seinen Nutzern bislang &#252;ber eine Youtube-Schnittstelle rechtlich unbedenkliche Inhalte an.</p>
<p>Allerdings waren wiederholt gesch&#252;tzte Musikclips, f&#252;r die Youtube keine Lizenz vorweisen kann, &#252;ber die Schnittstelle und damit auch &#252;ber das Musikportal nutzbar. Dem hat roccatune nicht zuletzt auf Druck eines nicht-genannten Majorlabels nun einen Riegel vorgeschoben und kurzerhand alle Youtube-Inhalte bis auf Weiteres entfernt.</p>
<p>Der Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.roccatune.com/de" target="_blank">roccatune</a>, Constantin Thyssen, bedauert diese Entwicklung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Durch diesen Schritt verlieren wir leider ein beliebtes Tool. Gleichwohl aber wird der Betreib von roccatune durch die Lizenzen der Labels und Verwertungsgesellschaften erm&#246;glicht. Die deutlich erkennbare Legalit&#228;t war aber immer unsere oberste Maxime - und wird es auch weiterhin bleiben.&#8221;</p></blockquote>
<p>(dah)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/GEMA-Streit-roccatune-sperrt-Youtube-Videos-aus-18173.html" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
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		<title>GEMA prangert an: Youtube h&#228;lt sich nicht an die Sperrzusagen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/gema-prangert-an-youtube-haelt-sich-nicht-an-die-sperrzusagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 08:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem am 31. M&#228;rz die Vereinbarung getroffen worden war, das Youtube bis auf weiteres den Zugriff deutscher Nutzer auf offizielle Musikvideos sperren m&#252;sse, beklagt sich GEMA-Chef Harald Heker nun, dass man sich nicht an die Abmachungen halte. Im vor raus war die Vereinbarung &#252;ber die Verg&#252;tung musikalischer Inhalte auf der Videoplattform abgelaufen.
Der Vorstandschef des Musikrechteverwerters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem am 31. M&#228;rz die Vereinbarung getroffen worden war, das Youtube bis auf weiteres den Zugriff deutscher Nutzer auf offizielle Musikvideos sperren m&#252;sse, beklagt sich GEMA-Chef Harald Heker nun, dass man sich nicht an die Abmachungen halte. Im vor raus war die Vereinbarung &#252;ber die Verg&#252;tung musikalischer Inhalte auf der Videoplattform abgelaufen.</strong></p>
<p><strong></strong><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot037.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2194" title="screenshot037" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot037-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></a>Der Vorstandschef des Musikrechteverwerters <a href="http://www.gema.de/" target="_blank">GEMA</a>, Harald Heker, wirft dem <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">Youtube</a> vor, gemachte Zusagen bei den neuen Vertragsverhandlungen nicht einzuhalten.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn ich mich bei Youtube umschaue, kann ich bisher nicht entdecken, dass bislang in gr&#246;&#223;erem Umfang Videos gesperrt worden sind&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagte Hecker dem Nachrichtenmagazin <a href="http://www.spiegel.de/" target="_blank">Der Spiegel</a>. Wenn Musikvideos auf Youtube abgerufen werden, m&#252;ssen im Rahmen einer Vereinbarung mit der GEMA daf&#252;r Lizenzgeb&#252;hren gezahlt werden. Da man sich nach dem Auslaufen der Vereinbarung nicht einigen konnte, willigite Yotube ein, den Zugriff auf die Musikvideos in Deutschland erst einmal zu sperren.</p>
<p>Anders als behauptet, habe die GEMA zudem nie 12 Cent pro Musikvideoabruf eingefordert.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Ausgangsbasis war 1 Cent. Youtube spricht von 12 Cent nur im Rahmen seiner Kampagne gegen uns.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Urheber seien nicht daf&#252;r da, dass Youtube auf ihre Kosten mit Werbung Geld verdiene, sagte Heker. (asa)</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0904/66332.html" target="_blank">Golem</a></p>
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