Alle Artikel der Kategorie 'Start-Ups'

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Agfa geht mit eigener Community an den Start

Agfaphoto erhofft sich durch den Start einer eigenen Fotocommunity, den Vertrieb von Fotobüchern anschieben zu können.

Mit wenigen Klicks sollen User ihre Bilder in das Portal hochladen können, um sie anschließend auch mit Verwandten und Freunden teilen zu können. Um in der Community Bilder ansehen zu können, braucht jeder User eine Einladung des jeweiligen Fotografen. So erhofft man sich, die Nutzer und deren persönlichen Bilder vor Fremdzugriffen schützen zu können.

Nutzer die eingeladen wurden, können dann wiederum eigene Bilder auf dem lokalen Rechner abspeichern oder sie zu einem Fotobuch zusammenstellen und anschließend in Auftrag geben.



Focus-Online startet Fragen-Community

Jetzt will auch Focus-Online von dem „User fragen, User antworten“ Prinzip profitieren und hat zu dem Thema eine Community gestartet. Die Inhalte der Nutzer sollen auch auf der eigenen Seite eingeblendet werden.

Künftig werden unter passenden Artikeln interessante Fragen und Antworten der Nutzer veröffentlicht. Chefredakteur Jochen Wegner erklärt:

“Wir haben unter den Nachrichtenportalen eine der aktivsten Communities. Schon heute geben uns unsere Nutzer mit ihren mehr als 90.000 Kommentaren pro Monat zahlreiche Hinweise. Diesen Erfahrungsschatz wollen wir nun mit unserem neuen Angebot heben.“



StudentSN will Nutzern Mehrwert durch Service bieten

Zwar verbinden Communities und Netzwerke Millionen von Nutzern über den ganzen Globus verteilt miteinander, doch einen wirklichen Mehrwert lässt sich in den wenigsten finden. An genau diesem Schwachpunkt will sich das Startup StudentSN.com zu nutze machen.

Im Juli 2007 ging StudentSN.com in der Türkei an den Start und konnte mit wachsender Beliebtheit seine Nutzerschaft bis nach Deutschland ausbauen. Um im Gegensatz zu andern Anbietern einen echten Mehrwert zu bieten, haben User bspw. die Möglichkeit Zusatzdienste ohne Abo und monatliche Grundgebühren gegen kleine Beträge dazu zu erwerben. Eine Web2Mobile SMS weltweit kostet z.B. nur fünf Cent.

Ebenfalls integriert ist ein „Document Store“, der eine umfangreiche Bibliothek mit mehreren 100.000 Haus-, Seminar-, Diplom- oder Doktorarbeiten enthält die für einen betrag zwischen 0 und 10 Euro heruntergeladen werden können. So können sich die Nutzer ganz bequem nebenher noch kleine Nebenverdienste erwirtschaften. Für die Zukunft ist noch eine Filesharing-Funktion geplant. Bezahlt wird bei StudentSN via Credits, die sich die User auf ihr Konto laden können. Als weiteres Extra können mobile Applikationen wie Klingeltöne, Wallpapers, Videos und Games für das Handy heruntergeladen werden.



Neues Film-Netzwerk von Moviepilot und Vertical Networl Media

In Zusammenarbeit starten Moviepilot.de und Vertical Network Media das Vertikale Netzwerk Wirliebenfilme.de. Neben einem eigenen Bewegtbildkanal wird das Markenportal in sieben Kategorien News, Reviews und Tipps zu den Themen DVD, TV und Kino bieten.

Außerdem mit an Bord sind das Filmagazin Critic.de, der Filmblog Fuenf-Filfreunde.de und das Filmpressespiegel-Portal Film-zeit.de. Redaktionell wird das Portal von der Muttergesellschaft von Vertical Network Media, Wunder Media unterstützt. Verantwortet wird die Bewegtbildstrategie von Peter Christmann, der Gesellschafter bei Vertical Network Media ist.

“Am spannendsten wird sicherlich die Vermarktung von Bewegtbild für Werbungtreibende, denn auf diesem Vertical werden wir alle Bewegtbildlösungen anbieten können, die bis dato möglich sind”,

so Stefan Zarnic, Director Sales & Marketing bei Vertical Network Media.



Konkurrenz für Amazon? Shopping.de geht an den Start

Deutschlands teuerste Domain Shopping.de, ist nun als Onlineshop gestartet. Das erklärte Zeil der Betreiber: eines der größten Online-Kaufhäuser in Deutschland zu werden.

“Wir sind auf dem Weg, eines der größten Online-Kaufhäuser in Deutschland zu werden”,

gibt sich Portalmanager Stefan Rick zum Start selbstbewusst. Shopping.de bietet Produkte aus den Bereichen Parfüm & Pflege, Bücher, Computer, Foto, DVD, Games, Küche, Haus & Garten, Spielzeug und Apotheke - alles Bereiche, die - mit Ausnahme von Apotheke - Platzhirsch Amazon auch anbietet.

Das ist nicht die einzige Parallele zum Marktführer: Auch die Oberfläche und Navigation erinnern stark an Amazon. Was der vom neuen Konkurrenten hält, war allerdings bis Redaktionsschluss leider nicht zu erfahren.

Shopping.de will außerdem wechselnde ‘Shopping Stars’ anbieten: aktuelle, günstige Angebote, die wöchentlich variieren. Gewerbliche Händler können mittels Shop-in-Shop-Lösungen ihre Waren über Shopping.de verkaufen. Mittelfristig sollen Nutzer einen Ratgeber-Bereich auf Shopping.de finden.

Betreiber des Portals ist die Unister GmbH, die die Domain Shopping.de 2008 für 1,96 Millionen Euro gekauft hat - hierzulande der höchste Domainpreis. Seitdem wurde programmiert und gebaut. Nun können Kunden zwischen einer Millionen Produkte wählen. Mittelfristig soll das Angebot auf vier Millionen Produkte ausgebaut werden. Damit will Shopping.de

“als Vollsortimenter im Online-Kaufhaus-Markt für Konkurrenz sorgen”.

( cr )

via: iBusiness



Gruner + Jahr startet Brigitte-Woman.de

Das Verlagshaus Gruner + Jahr arbeitet weiterhin an dem Ausbau seines Frauensegments. Ab dem 15.September bekommt der „Brigitte“ Ableger „Brigitte Woman“ einen eigenen Webauftritt.

Damit schließt das Verlagshaus nach dem Ausbau von Brigitte.de mit Fashiontools, dem Launch der Brigitte-Community BFriends.de und dem Relaunch von Brigitte.de im Februar seine Onlinepläne vorerst ab.

Ansprechen soll Brigitte-Woman.de insbesondere lebenserfahrene Frauen, die nur noch nach genau den Informationen und Angeboten suchen, die zu ihnen passen.

“Dabei gehen sie mit hohem Anspruch vor und nützen ihre Erfahren, um Wege zu verkürzen. Auf diese Wünsche und Bedürfnisse ist Brigitte-Woman.de zugeschnitten”,

sagt Chefredakteurin Brigitte Huber.

Im Gegensatz zu Brigitte.de (13 Rubriken) beschränkt sich G+J beim neuen Portal auf lediglich 8 Rubriken: Leben & Genießen, Gesundheit, Kultur, Reise & Genuss, Schönheit und Entscheidung. Weitere Herzstücke sind der “Kulturkalender”, in dem deutschlandweit kulturelle Events vorgestellt werden, sowie die Rubrik “Das Beste”. Darin können Nutzerinnen in sogenannten Top-Listen ihre Lieblingsbücher, -hotels, -weine usw. anderen Userinnen vorstellen. Zudem wird es in beiden Tools persönliche Tipps von Brigitte-Woman-Redakteurinnen geben, die mit einem entsprechenden Button gekennzeichnet sind.

Vermarktet wird Brigitte-Woman.de separat aber auch im Verbund mit den Printtiteln, sowie Brigitte.de und Bym.de. Um eine größere Gesamtreichweite erzielen zu können, wird die neue Site gemeinsam mit den beiden anderen Portalen von der IVW ausgewiesen. Von einer Visit- und PI-Kosmetik will Antje Dittrich, Geschäftsführerin Gruner + Jahr Women New Media und stellvertretende Verlagsleiterin der Brigitte-Gruppe, nicht reden,

“Sämtliche Online-Inhalte entstehen aus der journalistischen Kernmarke Brigitte. Damit weisen wir zusammen aus, was zusammen gehört - und nicht Websites, die weder thematisch noch der Zielgruppe nach einen Nenner haben, ganz zu schweigen von der redaktionellen Qualität.”

(jm)

via: Horizont



Hamburger Abendblatt geht mit Online-Community an den Start

Mit der Community Hamburg-frage.de will das Hamburger Abendblatt Mitgliedern die Möglichkeit geben, Fragen rund um Hamburg zu stellen, die dann von Experten aus der Metropolregion beantwortet werden.

Dazu ist das Unternehmen eine Kooperation mit Wer-weiss-was eingegangen. Auf der Frage-und-Antwort-Plattform, die nach eigenen Angaben rund 450.000 registrierte Nutzer verzeichnet und in das Portal von N24 integriert ist, bieten Nutzer ihr Wissen an und geben Ratschläge.

Als Experten steht außerdem die Redaktion der Zeitung zur Verfügung - sie beantwortet Fragen, die die Spezialgebiete der Redakteure betreffen.

„Unser journalistisches Versprechen lautet: Wer etwas über Hamburg wissen will, erfährt es bei uns zuerst und am besten. Das lösen wir täglich in Print und Online ein - und mit dem neuen Service nun auch ganz direkt”,

sagt Claus Strunz, Chefredakteur des „Hamburger Abendblatts”. (se)

via: Horizont