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	<title>digital:next &#187; Studien</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:24:48 +0000</pubDate>
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		<title>iPad: Werbetr&#228;ger im Massenmarkt?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Initiative startet eine Umfrage mit 250 befragten Unternehmen &#252;ber die werbliche Nutzung des iPad.
Das iPad macht nach Auffassung der Unternehmen drei verschiedene Eigenschaften zu einem Kanal im Marketing Mix.  79 Prozent der Unternehmen sind der Ansicht, dass die Interaktion mit den Kunden durch das iPad gef&#246;rdert wird. 60 Prozent meinen, die Glaubw&#252;rdigkeit der Marken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5199" title="ipad" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad_hero_20100127-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /><strong>Initiative startet eine Umfrage mit 250 befragten Unternehmen &#252;ber die werbliche Nutzung des iPad.</strong></p>
<p>Das iPad macht nach Auffassung der Unternehmen drei verschiedene Eigenschaften zu einem Kanal im Marketing Mix.<strong> </strong> 79 Prozent der Unternehmen sind der Ansicht, dass die Interaktion mit den Kunden durch das iPad gef&#246;rdert wird. 60 Prozent meinen, die Glaubw&#252;rdigkeit der Marken und eine bessere Positionierung der Unternehmen mit Hilfe des iPad zu erreichen. Weitere 50 Prozent setzen auf einen besseren direkten Abverkaufskanal.</p>
<p>Von den 250 Befragten Unternehmen glauben 85 Prozent an eine Co-Existenz von auf Papier gedruckten und elektronischen Zeitungen in der Zukunft. Diese Meinung unterst&#252;tzt internationale Initiative-Studie „The Power of Mobile“. Volker Helm aus der Initiative CEO ist der Meinung, dass die Werbung auf dem iPad in Zukunft aus dem Online-Budget finanziert wird, obwohl das iPad auch in den Print und Bewegtbild Werbemarkt eingesetzt werden k&#246;nnte.</p>
<p>48 Prozent der Befragten Entscheidungstr&#228;ger, kennen das iPad und nutzen dies auch. Allerdings hatten 51,9 Prozent bisher noch keinen Kontakt mit einem Tablet PC. 12 Prozent der Entscheider besitzen selbst ein iPad.</p>
<p>Von den befragten Werbetreibenden sind 83 Prozent der Ansicht, dass sich das iPad in Zukunft auf dem Markt durchsetzen wird. Davon sind jedoch 42 Prozent der Auffassung, dass noch nicht klar ist, ob es wirklich als Werbekanal geeignet ist. Weitere 73 Prozent der Befragten denken dar&#252;ber nach das iPad als Werbeplattform f&#252;r ihre Marke zu nutzen.</p>
<p>Das Fazit dieser Umfrage ist, dass Tablet PCs auf Grund ihrer Vielseitigkeit bereits heute als Kommunikationsplattform f&#252;r Werbetreibende sehr relevant sind.</p>
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		<title>M-Commerce dank Smartphones immer popul&#228;rer</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Von der stark wachsenden Anzahl von Smartphones k&#246;nnte auch der E-Commerce profitieren. Wie in einer aktuellen Studie der Media-Agentur JOM J&#228;scke Operational Media herausgefunden wurde, k&#246;nnte bis 2014 der E-Commerce auf knapp 34 Milliarden Euro anwachsen. Der M-Commerce k&#246;nnte hierbei zus&#228;tzliche 1,5 Milliarden Euro Umsatz beim E-Commerce generieren. Dies entspr&#228;che rund vier Prozent.
Im vergangenen Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4551" title="iphone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/iphone-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /><strong>Von der stark wachsenden Anzahl von Smartphones k&#246;nnte auch der E-Commerce profitieren. Wie in einer aktuellen Studie der Media-Agentur JOM J&#228;scke Operational Media herausgefunden wurde, k&#246;nnte bis 2014 der E-Commerce auf knapp 34 Milliarden Euro anwachsen. Der M-Commerce k&#246;nnte hierbei zus&#228;tzliche 1,5 Milliarden Euro Umsatz beim E-Commerce generieren. Dies entspr&#228;che rund vier Prozent.</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland im Internet Dienstleistungen und Waren im Wert von 21,7 Milliarden Euro erworben. Im Vergleich zu 2008 bedeutet das ein Plus von 12,4 Prozent.</p>
<p>JOM sieht in den wachsenden Verkaufszahlen der Smartphone ein weiteres Potenzial f&#252;r das mobile Web-basierte Einkaufen. Zurzeit gibt es in Deutschland ca. 8,5 Millionen Smartphone Besitzer, die in den n&#228;chsten vier Jahren auf 33 Millionen Nutzer wachsen sollen. Die spezifizierten Apps f&#252;r iPhone, iPad und Co. sollen das Online-Shopping zuk&#252;nftig f&#252;r immer mehr Anwender interessant machen. Hinzu kommt, dass der typische Smartphoner eine h&#246;here Affinit&#228;t zum Online-Shopping aufweist, als ein Durchschnittsb&#252;rger.</p>
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		<title>VZ-Gruppe in Deutschland vorne</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Laut dem Marktforschungsinstitut ComScore liegen die StudiVZ-Seiten in Deutschland in der Anzahl der Unique Visitors und der Nutzungsdauer vor Hauptkonkurrent Facebook. Dabei z&#228;hlen die StudiVZ-Seiten 15.891.000 Unique Visitors. Die Nutzungsdauer ist mit 57,5 Stunden ebenfalls die H&#246;chste in der Studie.
Direkter Verfolger der VZ-Gruppe sei hier Facebook mit 13.301.00 Besuchern und 20,6 Stunden Verweildauer. Die Pl&#228;tze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4101" title="Comscore" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/gemeinsam-gegen-google-staerker_article.gif" alt="" width="230" height="40" /><strong>Laut dem Marktforschungsinstitut ComScore liegen die <a href="http://www.studivz.net" target="_blank">StudiVZ</a>-Seiten in Deutschland in der Anzahl der Unique Visitors und der Nutzungsdauer vor Hauptkonkurrent <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>. Dabei z&#228;hlen die StudiVZ-Seiten 15.891.000 Unique Visitors. Die Nutzungsdauer ist mit 57,5 Stunden ebenfalls die H&#246;chste in der Studie.</strong></p>
<p>Direkter Verfolger der VZ-Gruppe sei hier Facebook mit 13.301.00 Besuchern und 20,6 Stunden Verweildauer. Die Pl&#228;tze dahinter belegen <a href="http://www.wer-kennt-wen.de" target="_blank">Wer-kennt-wen.de</a> (8.137.000 / 26 Std.), <a href="http://www.myspace.com/" target="_blank">MySpace </a>(5.170.000 / 3,3 Std.) und <a href="http://www.stayfriends.de" target="_blank">Stayfriends.de</a> (5.213.000 / 1,4 Std.). Die Besucherzahlen von MySpace und Stayfriends sind nahezu identisch, jedoch ist die Verweildauer bei MySpace mehr als doppelt so lang wie auf Stayfriends.</p>
<p>Die Besucherzahlen der VZ-Seiten wurden addiert. Die VZ-Gruppe besteht aus den drei Plattformen sch&#252;lerVZ, studiVZ und mein VZ. F&#252;r die Studie im vergangenen Februar wurden insgesamt 92.992.000 Unique Visitors erhoben.</p>
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		<title>Social Networks: Die Verweildauer steigt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Februar 2010 verblieben die Internetnutzer &#252;ber zehn L&#228;nder hinweg im Durchschnitt circa 5,5 Stunden in den sozialen Netzwerken. Dies sind zwei Stunden l&#228;nger als im Februar 2009.
Die USA weist dabei die gr&#246;&#223;te Nutzergruppe auf. Die meiste Zeit (sechs Stunden) hingegen brachten die italienischen und australischen Nutzer auf, um in den Social Networks zu surfen.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Februar 2010 verblieben die Internetnutzer &#252;ber zehn L&#228;nder hinweg im Durchschnitt circa 5,5 Stunden in den sozialen Netzwerken. Dies sind zwei Stunden l&#228;nger als im Februar 2009.</strong></p>
<p>Die USA weist dabei die gr&#246;&#223;te Nutzergruppe auf. Die meiste Zeit (sechs Stunden) hingegen brachten die italienischen und australischen Nutzer auf, um in den Social Networks zu surfen.</p>
<p>Die aktive Unique Audience der sozialen Netzwerke stieg im vergangenen Jahr um fast 30 Prozent von 244,2 Millionen auf 314,5 Millionen. Die USA konnte einen Anstieg auf 149 Millionen Unique Audience verbuchen (115 Millionen im Vorjahr).</p>
<p>Keine gro&#223;e &#220;berraschung ist die Tatsache, dass Facebook die weltweit gr&#246;&#223;te aktive Unique Audience besitzt. Im Durchschnitt besuchte ein Facebook-Nutzer 19-mal im Monat die Webseite des gr&#246;&#223;ten sozialen Netzwerks. Somit weist Facebook viermal so viele Sessions per User im Monat vor als Konkurrent MySpace. Zus&#228;tzlich liegt die Verweildauer auf Facebook mit sechs Stunden pro User weltweit vorne. Zum Vergleich: Andere Websites werden maximal eine Stunde besucht.</p>
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		<title>Social Media und warum es genutzt wird</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine repr&#228;sentative Studie von Scout24 und Innofact zeigt die drei h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r die Nutzung von Social Media: Kontaktaufnahme mit Freunden und Bekannten (73 Prozent), Informationen und Meinungen anderer lesen (55 Prozent), Neues aus der Online-Welt erfahren (48 Prozent).
Ebenfalls wichtiger werden die Social Media Kan&#228;le f&#252;r die Wohnungs- und Jobsuche. Besonders die j&#252;ngeren Nutzer verwenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine repr&#228;sentative Studie von Scout24 und Innofact zeigt die drei h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r die Nutzung von Social Media: Kontaktaufnahme mit Freunden und Bekannten (73 Prozent), Informationen und Meinungen anderer lesen (55 Prozent), Neues aus der Online-Welt erfahren (48 Prozent).</strong></p>
<p>Ebenfalls wichtiger werden die Social Media Kan&#228;le f&#252;r die Wohnungs- und Jobsuche. Besonders die j&#252;ngeren Nutzer verwenden das Social Web als Jobb&#246;rse (29 Prozent). Dabei schreibt auch jeder zweite seine eigene Meinung und Erfahrung zu Diskussion und beteiligt sich somit aktiv am Geschehen.</p>
<p>Jedoch ist Social Media nicht nur was f&#252;r die junge Generation. 61 Prozent der 50-65 j&#228;hrigen holen sich Informationen &#252;ber die Social Media Plattformen. So ist besonders der Autokauf (27 Prozent) eine direkte Anlaufstelle im Social Web. Aber auch Versicherungen interessieren die &#228;ltere Generation, so informieren sich 22 Prozent der Nutzer &#252;ber diverse Versicherungskonditionen und Preise.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Frauen sind auch im mobilen Web sozial</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-frauen-sind-auch-im-mobilen-web-sozial/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Bisher hatten Studien &#252;ber die Nutzung der mobilen Welten immer ergeben, dass die Zielgruppe haupts&#228;chlich aus m&#228;nnlichen jugendlichen besteht. Allerdings revidieren neue Zahlen dieses Bild ein wenig.
Laut Nielsen, hat das weibliche Geschlecht nicht nur die Dominanz &#252;ber den Social-Gaming-Sektor und die sozialen Netzwerke im Internet, sondern sind auch f&#252;hrend bei den meisten Zugriffen auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot049.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2318" title="handy" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/01/screenshot049-149x300.jpg" alt="" width="149" height="300" /></a><strong>Bisher hatten Studien &#252;ber die Nutzung der mobilen Welten immer ergeben, dass die Zielgruppe haupts&#228;chlich aus m&#228;nnlichen jugendlichen besteht. Allerdings revidieren neue Zahlen dieses Bild ein wenig.</strong></p>
<p>Laut <a href="http://de.nielsen.com/site/index.shtml" target="_blank">Nielsen</a>, hat das weibliche Geschlecht nicht nur die Dominanz &#252;ber den Social-Gaming-Sektor und die sozialen Netzwerke im Internet, sondern sind auch f&#252;hrend bei den meisten Zugriffen auf das Web 2.0 von mobilen Endger&#228;ten. Mit 55 Prozent weiblichen Anteil der mobilen sozialen Netzwerker, hat das vermeintlich schwache Geschlecht den M&#228;nnern mit 45 Prozent ganze 10 Prozent voraus. Ebenfalls &#252;berraschend ist, dass entgegen der Erwartungen, nicht Jugendliche den gr&#246;&#223;ten Anteil der Zielgruppe ausmachen. Laut der Studie verwenden diese ihr Handy noch immer am liebsten zum versenden von SMS.</p>
<p>Im Gesamten gesehen, verursachen Studenten und Jugendliche zusammen weniger mobilen Datenverkehr als die Generation ihrer Eltern. 36 Prozent der Nutzer, die ihr Handy f&#252;r das soziale Vergn&#252;gen nutzen, stammen aus der Zielgruppe der 35 bis 54j&#228;hrigen. Die 25 bis 34j&#228;hrigen machen einen Anteil von insgesamt 34 Prozent aus. Abgeschlagen mit 16 Prozent folgen die 18 bis 24j&#228;hrigen. Auf dem letzten Platz liegen die 13 bis 17j&#228;hrigen sowie die &#252;ber 55j&#228;hrigen mit je 7 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Marken-Webseiten sind auf gute Suchmaschinenplatzierung angewiesen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/marken-webseiten-sind-auf-gute-suchmaschinenplatzierung-angewiesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Studie belegte jetzt, dass Marken-Websites unbedingt eine gute Suchmaschinenplatzierung als obligatorisch ansehen sollten.
Die Internetnutzer setzen darauf, dass ihnen Suchmaschinen wie Google und Co. die relevantesten Seiten bzw- Resultate bereit stellen, was sich letztlich nat&#252;rlich auch auf das Klick- und Suchverhalten der Nutzer auswirkt. Eine Studie von iCrossing fand nun heraus, dass die Mehrheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie belegte jetzt, dass Marken-Websites unbedingt eine gute Suchmaschinenplatzierung als obligatorisch ansehen sollten.</strong></p>
<p>Die Internetnutzer setzen darauf, dass ihnen Suchmaschinen wie Google und Co. die relevantesten Seiten bzw- Resultate bereit stellen, was sich letztlich nat&#252;rlich auch auf das Klick- und Suchverhalten der Nutzer auswirkt. Eine Studie von iCrossing fand nun heraus, dass die Mehrheit der Nutzer nicht lange suchen will, sondern sich f&#252;r eines der ersten angezeigten Suchergebnisse entscheidet. Ganze 95 Prozent des Datenverkehrs stammen von den dort angezeigten Ergebnissen. Bei den drei untersuchten Suchmaschinen <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a>, <a href="http://www.bing.com/?cc=de" target="_blank">Bing</a> und <a href="http://m.de.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo</a>, liegt der Traffic der nachfolgenden Seiten zwischen 2,5 und 3,4 Prozent.</p>
<p>Laut den Experten sollten Marketer sich dieses Ergebnis zu Nutze machen. Die Unternehmen sollten zun&#228;chst verstehen, warum die User auf ihrer Seite landen, um dann mit dem gesammelten Know-How ihre Suchmaschinenplatzierung zu verbessern. So ist es m&#246;glich die Kunden auf jedem Schritt ihrer Einkaufsprozesse unterst&#252;tzend zu begleiten. Die Studie hat au&#223;erdem ergeben, dass ganze 74,35 Prozent der rund 8,9 Millionen untersuchten Suchvorg&#228;nge &#252;ber Google get&#228;tigt wurden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Internet ist das drittst&#228;rkste Werbemedium</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/das-internet-ist-das-drittstaerkste-werbemedium/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr ist der Werbemarkt im Onlinebereich auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen (Steigerung um zw&#246;lf Prozent). Das wurde durch eine Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) deutlich. Durch einen Werbemarktanteil von 16,5 Prozent setzte sich das Internet vor die Publikumszeitschriften und reite sich direkt hinter den klassischen Werbemedien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3374" title="BVDW" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot262.jpg" alt="" width="250" height="137" /><strong>Im vergangenen Jahr ist der Werbemarkt im Onlinebereich auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen (Steigerung um zw&#246;lf Prozent). Das wurde durch eine Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (<a href="http://www.ovk.de/" target="_blank">OVK</a>) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a>) deutlich. Durch einen Werbemarktanteil von 16,5 Prozent setzte sich das Internet vor die Publikumszeitschriften und reite sich direkt hinter den klassischen Werbemedien TV und Zeitung als drittst&#228;rkstes Werbemedium in Deutschland ein.</strong></p>
<blockquote><p>„Es ist kein Geheimnis mehr, dass vor allem Display-Werbung im Internet Markenwerte positiv beeinflusst.“, sagt Arne Wolter (G+J Electronic Media Sales), stellvertretender OVK-Vorsitzender.</p></blockquote>
<p>Laut ihm wird sich die klassische Marketingkommunikation weiter in den Online-Bereich verlagern. Die klassische Online-Werbung gab 2009 mit 2,17 Milliarden Euro den gr&#246;&#223;ten Anteil am Online-Werbemarkt in Deutschland. Mit 1,62 Milliarden Euro folgt das Suchwortmarketing auf Rang zwei. Erstmal wurden im vergangenen Jahr mehr als 300 Millionen Euro Bruttowerbeinvestitionen im Affiliate-Marketing erreicht.</p>
<p>2009 z&#228;hlten unter anderem Video-Ads mit einer Wachstumsrate von 65 Prozent zu den F&#246;rderern im klassischen Display-Bereich. Gefragt waren auch Wallpaper, welche ein Wachstum von 65 Prozent verbuchen konnten.</p>
<blockquote><p>„Wir gehen davon aus, dass Bewegtbild-Werbung im Internet auch 2010 weiter stark zulegen wird&#8221;, sagt Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK im BVDW.</p></blockquote>
<p>F&#252;r das Jahr 2010 wird vom Vermarkterkreis ein erneutes Bruttowachstum von der Werbung im Online-Bereich von rund 14 Prozent prognostiziert. Der Prognose nach d&#252;rfte das Bruttovolumen des Online-Werbemarktes somit mehr als 4,6 Milliarden Euro erreichen.</p>
<blockquote><p>„In den n&#228;chsten zwei bis drei Jahren wird sich das Internet hinter TV als zweitst&#228;rkstes Werbemedium etablieren, da die Budgets weiterhin nachhaltig in den Online-Bereich wandern. Der Abstand zu den Zeitungen betr&#228;gt schon jetzt weniger als f&#252;nf Prozent und wird schon 2010 weiter schrumpfen&#8221;, erg&#228;nzt Mudter.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Frauen dominieren den eCommerce</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/frauen-dominieren-den-ecommerce/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im europ&#228;ischen eCommerce steht die Dominanz der M&#228;nner auf wackligen Beinen, auch wenn davon zun&#228;chst nur der Online-Warenhandel betroffen ist.
Der „eRetail-Report 2009“ der Deutschen Card Services zeigt, sind 61,9 Prozent aller Transaktionen im europ&#228;ischen Online-Warenhandel Frauen zuzurechnen. Das Ergebnis &#252;berrascht, denn im Jahre 2007 waren es gerade einmal 44 Prozent der Eink&#228;ufe die auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im europ&#228;ischen eCommerce steht die Dominanz der M&#228;nner auf wackligen Beinen, auch wenn davon zun&#228;chst nur der Online-Warenhandel betroffen ist.</strong></p>
<p>Der „eRetail-Report 2009“ der <a href="http://www.deutsche-card-services.com/" target="_blank">Deutschen Card Services </a>zeigt, sind 61,9 Prozent aller Transaktionen im europ&#228;ischen Online-Warenhandel Frauen zuzurechnen. Das Ergebnis &#252;berrascht, denn im Jahre 2007 waren es gerade einmal 44 Prozent der Eink&#228;ufe die auf das Konto der weiblichen Bev&#246;lkerung gingen. Erst recht &#252;berraschend, wenn man davon ausgeht, dass die Rolle der M&#228;nner im gesamten eCommerce immer noch deutlich ausgepr&#228;gter ist als die der Frau. Es stellte sich au&#223;erdem heraus, dass das weibliche Geschlecht sich beim Einkauf von Reisen oder Dienstleistungen via Internet deutlich zur&#252;ckhaltender zeigt, als bei der Bestellung von Waren.</p>
<p>Der Report kommt au&#223;erdem zu dem Ergebnis, dass die aktivsten User nicht, wie sicherlich erwartet, in den gro&#223;en Metropolen, sondern eher au&#223;erhalb der gro&#223;en Ballungsr&#228;ume beheimatet sind. Weiter lie&#223; sich feststellen, dass der Einkauf &#252;ber das Internet keine Ausnahme mehr ist, sondern die Regel bildet und zum Alltag geh&#246;rt. Wollen H&#228;ndler davon profitieren, sollten sie keine unn&#246;tigen Risiken eingehen, sondern lieber auf Beratung, Expertise und die technischen M&#246;glichkeiten von erfahrenen Partnern vertrauen.</p>
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		<title>Die beliebtesten Marken im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Januar diesen Jahres waren rund 45,6 Millionen Deutsche im Internet unterwegs und verbrachten dabei im Durchschnitt 23 Stunden, 25 Minuten und 58 Sekunden online. Von den 45,6 Millionen nutzten 37,8 Millionen Webseiten bzw. Applikationen von Google.
Die aktuellen Onlinenutzerzahlen f&#252;r den Monat Januar 2010 wurden von dem Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen bekannt gegeben. Durchschnittlich besuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/screenshot5361.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4532" title="Nielsen" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/screenshot5361-300x128.jpg" alt="" width="300" height="128" /></a><strong>Im Januar diesen Jahres waren rund 45,6 Millionen Deutsche im Internet unterwegs und verbrachten dabei im Durchschnitt 23 Stunden, 25 Minuten und 58 Sekunden online. Von den 45,6 Millionen nutzten 37,8 Millionen Webseiten bzw. Applikationen von Google.</strong></p>
<p>Die aktuellen Onlinenutzerzahlen f&#252;r den Monat Januar 2010 wurden von dem Markt- und Medienforschungsunternehmen <a href="http://www.nielsen-media.de/pages/default.aspx" target="_blank">Nielsen</a> bekannt gegeben. Durchschnittlich besuchten die deutschen Nutzer 91 Domains und 2810 Websites und zwar entweder von Zuhause oder vom B&#252;ro aus. Zu dem am h&#228;ufigsten besuchten Seiten z&#228;hlen neben <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a>, <a href="http://www.ebay.de/" target="_blank">eBay</a> und <a href="http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx" target="_blank">Microsoft</a> auch <a href="http://www.wikipedia.org/" target="_blank">Wikipedia </a>und <a href="http://www.msn.com/?st=1" target="_blank">MSN</a>/Windows/<a href="http://www.bing.com/" target="_blank">bing</a>.</p>
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