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	<title>digital:next &#187; Studien</title>
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	<description>Der Informations-Blog für Internet-Entscheider</description>
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		<title>Gartner Studie: Trends bis 2017</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Research]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Analysten des Beratungshauses Gartner haben ganze 70 Zukunftstrends der IT für das Jahresende zusammengetragen. Glaubt man der Studie platzt bis 2014 die „Social Media Blase“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11686" title="Technology" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/08/shutterstock_10708528.jpg" alt="" width="380" height="213" />Die Analysten des Beratungshauses <a title="Gartner" href="http://www.gartner.com/technology/home.jsp" target="_blank">Gartner</a> haben ganze 70 Zukunftstrends der IT für das Jahresende zusammengetragen.</strong></p>
<p>Glaubt man der Studie platzt bis 2014 die „Social Media Blase“. Aufgrund der identischen Angebote der Social Media-Anbieter wird es fast unmöglich, um eine begrenzte Zielgruppe konkurrieren.<br />
Bis 2015 überholt die Entwicklung für Mobile die Prognosen für den stationären PC. 2011 werden noch genauso viele Apps für Smartphones und Tablets wie für PCs entwickelt. In vier Jahren machen PC-Anwendungen nur noch ein Viertel der Apps aus. Bereits jetzt weisen einige Cloud-Dienstleister Energiekosten zusätzlich aus. Laut Gartner ist bis 2015 mit einem deutlichen Preisaufschlag für Energie-Aufwände zu rechnen. Die Gartner-Analysten prognostizieren des Weiteren, dass Cyberkriminelle aktiver werden. Angeblich steigt die Aktivität der Cyberkriminellen jedes Jahr bis 2017 um 10 Prozent an.</p>
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		<title>77 Prozent besitzen Internetzugang</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/77-prozent-der-deutschen-besitzen-einen-internetzugang/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionen von deutschen Haushalten nutzen das Internet - dennoch sind 23 Prozent weiterhin ohne Zugang. 2011 verfügen 77 Prozent aller deutschen privaten Haushalte einen Internetzugang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11597" title="Technologie" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/08/shutterstock_42261952.jpg" alt="" width="380" height="213" />Millionen von deutschen Haushalten nutzen das Internet. Jedoch besitzen 23 Prozent der Bundesbürger keinen Internetzugang.</strong></p>
<p>2011 verfügen 77 Prozent aller deutschen privaten Haushalte einen Internetzugang. Wie das <a title="destatis" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/" target="_blank">Statistische Bundesamt</a> in Wiesbaden ermittelte, nutzen 93 Prozent einen Breitbandanschluss für eine schnelle Internetverbindung. Bei 82 Prozent liegt die Verwendung eines DSL-Anschlusses.</p>
<p>Knapp einem Drittel der Haushalte mit Internetanschluss standen den Statistikern zufolge gleich mehrere Verbindungsarten für den Internetzugang zur Verfügung. Die häufigste Verbindungsart nach dem DSL-Anschluss ist der mobile Internetzugang via Handy, Smartphone oder Laptop.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche nutzen bevorzugt Nokia</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/deutsche-smartphone-nutzung-nokia-beliebter-als-apple/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen ergab, dass Nokia noch immer die am weitesten verbreitete Smartphone-Marke Deutschlands ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span><img class="alignleft size-full wp-image-11227" title="Apps, Smartphone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/05/final_apps.jpg" alt="" width="380" height="213" />Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens <a title="Nielsen" href="http://www.nielsen.com/de/de.html" target="_blank">Nielsen</a> ergab, dass <a title="Nokia" href="http://www.nokia.de" target="_blank">Nokia</a> noch immer die am weitesten verbreitete Smartphone-Marke Deutschlands ist.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">Jedes vierte Smartphone stammt hierzulande von Nokia. Der finnische Handyhersteller kann somit 25 Prozent für sich beanspruchen,<a title="Apple" href="http://www.apple.com" target="_blank"> Apple </a>23 und <a title="Samsung" href="http://www.samsung.de" target="_blank">Samsung</a> 15 Prozent. <a title="HTC" href="http://www.htc.com/de/" target="_blank">HTC</a> liegt knapp dahinter mit einem Anteil von 14 Prozent. Zu diesem Ergebnis gelangen die Marktforscher gemessen an dem „Haupt-Smartphonenutzer“.<br />
Unter den Smartphone-Betriebssystemen hingegen konnte sich Android (30 Prozent) durchsetzen, knapp vor Symbian (29 Prozent) und iOS (23 Prozent).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geschenke unverzichtbar</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/tk-maxx-studie-geschenke-zu-weihnachten-unverzichtbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Lediglich jede zehnte Frau (12 Prozent) sieht Weihnachtsgeschenke als entbehrlich an. Männer hingegen stehen mit 21 Prozent der Bescherung sorgloser gegenüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11890" title="Geschenke" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/11/shutterstock_60995890.jpg" alt="" width="380" height="213" />Lediglich jede zehnte Frau (12 Prozent) sieht Weihnachtsgeschenke als entbehrlich an. Männer hingegen stehen mit 21 Prozent der Bescherung sorgloser gegenüber.</strong></p>
<p>Zu der <a href="http://www.presseportal.de/pm/101088/2152895/so-wird-weihnachten-2011-tk-maxx-studie-zeigt-deutsche-wuenschen-sich-in-der-adventszeit-weniger" target="_blank">forsa-Umfrage</a> im Auftrag des Off-Price-Kaufhauses <a href="http://www.tkmaxx.de/" target="_blank">TK Maxx</a> wurden 1.003 Personen im Alter ab 18 Jahren zu ihrem Verhalten in der Weihnachtszeit befragt.  Selbstgebasteltes steht bei den Deutschen hoch im Kurs: 30 Prozent wünschen sich Geschenke mit individuellem Charakter. Darauf folgen Gutscheine mit 19 Prozent und Bargeld mit 16 Prozent. Darüber hinaus unterstreicht TK Maxx in ihrer Studie das Klischee der Last-Minute Shopper. Demnach kaufen mehr als die Hälfte die Geschenke erst unmittelbar vor Weihnachten. Um diese zu finden, suchen 39 Prozent der Befragten vorrangig Geschäfte auf, die ein breites Sortiment anbieten.</p>
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		<title>TV-Zuschauer parallel im Netz</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-die-haelfte-aller-fernsehzuschauer-surft-parallel-im-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Bitkom-Studie hat ergeben, dass fast die Hälfte aller Fernsehzuschauer während des TV-Angebots im World Wide Web unterwegs ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft  wp-image-11117" title="Bewegtbild, Filmrolle, Video, TV" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2012/02/shutterstock_17314879.jpg" alt="" width="359" height="206" />Eine aktuelle <a title="Bitkom" href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">Bitkom</a>-Studie hat ergeben, dass fast die Hälfte aller Fernsehzuschauer während des TV-Angebots im World Wide Web unterwegs ist.</strong></p>
<p>23 Prozent der Befragten nutzen regelmäßig die beiden Medien parallel, 25 Prozent gaben an, nur gelegentlich auf das gleichzeitige Entertainment beider Unterhaltungselektronika zurückzugreifen. Mobile Notebooks werden besonders häufig zum Surfen im Internet benutzt (58 %), dicht gefolgt von Desktop PCs (46 %). Auch Mobiltelefone kommen häufig zum Einsatz (7 %), Netbooks bilden das Schlusslicht (6 %).</p>
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		<title>Kontrolle bei FotoUpload empfohlen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/haelfte-der-internet-nutzer-veroeffentlicht-ungefragt-fotos-von-anderen-personen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Umfrage von Yasni und der Datenschutzorganisation naiin zeigt: Datenschutz scheitert meist schon im sozialen Umfeld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11183" title="Modern, Blau, Wave, Technologie, Abstrakt, Bewegtbild" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/shutterstock_71067214.jpg" alt="" width="380" height="213" />Eine Umfrage von <a href="http://www.yasni.de/" target="_blank">Yasni</a> und der Datenschutzorganisation <a href="http://www.naiin.org/de/" target="_blank">naiin</a> zeigt: Datenschutz scheitert meist schon im sozialen Umfeld.</strong></p>
<p>Falsche und negative Informationen im Netz schaden dem guten Ruf und der Karriere – und das Netz vergisst nichts. Wie schwer gerade die Verbreitung von Fotos der eigenen Person online zu kontrollieren ist, zeigt eine aktuelle Umfrage von der Personensuchmaschine Yasni und der Datenschutzorganisation naiin. Demnach hat bereits die Hälfte der Internet-Nutzer ungefragt Fotos von Dritten ins Netz gestellt. Besonders häufig werden Aufnahmen von Freunden veröffentlicht. Mehr als jeder fünfte Befragte (22 Prozent) gab an, dies schon einmal getan zu haben.</p>
<p>Doch häufig sind es auch die eigenen Eltern, die Fotos der eigenen Person in Umlauf bringen. Insgesamt 12 Prozent haben Aufnahmen ihrer Kinder online veröffentlicht. Weitere Ergebnisse der Umfrage, in deren Rahmen über 3.000 Internet-Nutzer befragt wurden: Jeweils 8 Prozent der Nutzer haben bereits Fotos von ihren Arbeitskollegen oder von Fremden im Internet publiziert. &#8220;Freunde, Eltern, Arbeitskollegen: Die Umfrage zeigt recht deutlich, dass der Datenschutz im Internet-Zeitalter schon im sozialen Umfeld scheitert&#8221;, erklärt Dennis Grabowski, 1. Vorsitzender von naiin.</p>
<p>&#8220;Die Verbreitung von Fotos zur eigenen Person entzieht sich im Netz der vollständigen, persönlichen Kontrolle&#8221;, stellt Steffen Rühl, Geschäftsführer von Yasni, fest. Er empfiehlt Internet-Nutzern ein regelmäßiges Monitoring, um die jeweiligen Quellen von ungefragt veröffentlichten Fotos in Erfahrung zu bringen.</p>
<p>Die Personensuchmaschine befragte 3.000 Internet-Nutzer, ob Sie schon einmal ungefragt Fotos von anderen Personen im Internet veröffentlicht hätten. Im Folgenden die Umfrage-Ergebnisse im Detail:</p>
<ul>
<li>22%: Von meinen Freunden</li>
<li>12%: Von meinen Kindern</li>
<li>8%: Von meinen Arbeitskollegen</li>
<li>8%: Von Fremden</li>
<li>50%: Noch nie</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>50 Millionen Deutsche online</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/ueber-50-millionen-sind-in-deutschland-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[72 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren sind online, d.h. eine Millionen Menschen mehr als noch letzes Jahr sind im Internet unterwegs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/ueber-50-millionen-sind-in-deutschland-online/shutterstock_52238932/" rel="attachment wp-att-10549"><img class="alignleft size-full wp-image-10549" title="shutterstock_52238932" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/04/shutterstock_52238932.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Eine Studie des Instituts Aris stellte im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom fest, dass in Deutschland erstmals eine Zahl von über 50 Millionen Internet-Nutzern erreicht wurde. Insgesamt wurden 1.003 Personen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.</p>
<p>72 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren sind online, d.h. eine Millionen Menschen mehr als noch letzes Jahr sind im Internet unterwegs. Bitkom-Chef August-Wilhelm Scheer geht von einem weiteren Wachstum  der Nutzerzahlen des Internets aus.</p>
<p>Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14-29 Jahren sind zu 95 Prozent online, ab 65 Jahren ist jedoch nur noch jeder vierte online. . Zwischen West- und Ost- Deutschland ist der Unterschied von 73 zu 69 Prozent geschrumpft. Die durchschnittliche Nutzungsdauer im privaten und beruflichen liegt bei 140 Minuten am Tag.</p>
<p>Zu weniger optimistischen Ansichten kam die Studie von TNS Infratest im Auftrag der Initative D21 vom Dezember 2010. 28 Prozent der Gesamtbevölkerung zählen zu Digitalen Außenseitern oder Gelegenheitsnutzern. Diese Gruppe verliert immer mehr den Anschluss an die digitale Welt. Das Durchschnittsalter dieser Gruppe liegt bei 64,9 Jahren, von diesen können nur 12 Prozent einen Brief am Computer schreiben und nur die wenigsten können sich etwas unter den Begriffen Homepage und E-Mail vorstellen.</p>
<p>Im Vergleich zu den digitalen Außenseitern haben die Gelegenheitsnutzer (zwei Prozent) zumindest einen Computer und einen Drucker im eigenen Haushalt. Der Großteil habe Grundkenntnisse in der Internetrecherche und bei der Nutzung von E-Mails und Textverarbeitung.</p>
<div></div>
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