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etracker Web Analytics mit erweiterter Datenschutz-Funktionalität

etracker – Partner der TWT Interactive und einer der führenden Web-Controlling Anbieter in Europa – bringt neues Release auf den Markt: etracker Web Analytics mit erweiterter Datenschutz-Funktionalität.

In Kooperation mit der nordrhein-westfälischen Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (LDI) und im Dialog mit weiteren Datenschutzbehörden, reagiert etracker auf die aktuelle Rechtsauslegungen unmittelbar und optimiert seine Web-Controlling Lösung.

Website-Betreiber, die IP-Adressen mit einer Datenbank kurzzeitig abgleichen, um zum Beispiel einen Besucher geografisch zu lokalisieren oder dessen Provider herauszufinden, handeln laut Aufsichtsbehörde NRW rechtswidrig. Dieser Abgleich wird in NRW als illegale Verarbeitung von personenbezogenen Daten eingestuft.

etracker bietet mit dem neuen Release als erstes Web-Controlling Unternehmen – neben einer Standard-Datenschutzeinstellung – eine erweiterte Datenschutz-Option, die der nordrhein-westfälischen Auslegung gerecht wird.

User können nun auf die Bekanntmachung von IP-Adressen ganz verzichten. etracker Web Analytics bietet sich mit dieser neuen verschärften Datenschutz-Einstellung insbesondere für öffentliche Einrichtungen und den Finanzsektor an, da datenschutzkonforme Handhabung sensibler Kunden-Daten hier höchste Priorität hat.

Gerne unterstützt Sie TWT tatkräftig und nachhaltig auch bei Ihren Internet- und Web-Controlling Projekten. Sprechen Sie uns an.



Etracker: Neue Version 7.9

Der Webcontrolling-Anbieter etracker wird am 19.06.2009 eine neue Version seiner Webcontrolling Lösung freischalten, die Version 7.9 wird folgende Highlights beinhalten:

Bereits jetzt stellt etracker die Herkunft der Besucher nach Suchmaschinen und anderen Referrer Sites als Reports dar. Mit der neuen Version wird es aber auch möglich sein, mit dem Feature „Referrer pro Seite“ Reports zur Herkunft und zu den Einstiegsseiten zu kombinieren. So kann analysiert werden, über welche Webseiten die einzelnen Seiten erreicht wurden und welche die Top-Einstiegsseiten bestimmter Referrer Sites darstellen.

Schon verfügbare Website-Overlays werden um die Ansichten des Vortages ergänzt. Die Dynamik der meisten Webistes ermöglicht durch die Ansicht des Vortages eine besonders aussagekräftige Darstellung der aktuellen Website.

Ab dem 19.06.2009 werden die neuen Features zur Verfügung stehen.



Tiefere Einsichten in Markenkanäle

Schon lange sind Markenkanäle auf YouTube als Werbemedium etabliert. Nun können mit Hilfe von Google Analytics Marketingdaten gewonnen werden.

Seit den frühesten Tagen von YouTube gibt es sie: Über sogenannte „Brand-Channels“ oder zu deutsch Markenkanäle können Unternehmen Video-Werbebotschaften an ihre Kunden versenden; zusätzlich lassen sich in diesen Kanälen Communities rund um die eigene Marke bilden. Mit der steigenden Bedeutung der Markenkanäle für das Marketingbudget steigt allerdings auch der Bedarf an Marketing-Daten: Eine Integration von Google Analytics soll diese liefern.

Den werbenden Unternehmen soll dabei das volle Spektrum der Dateneinsicht geboten werden: Wer die Seite für wie lange besucht und was er dort genau macht lässt sich genauso analysieren wie die geografische Herkunft oder die Sprache der jeweiligen Nutzer. Das Angebot des eigenen Markenkanals kann so individuell auf ein bestimmtes Publikum ausgerichtet werden. Laut Google-Angaben werde an einer weiteren Öffnung von YouTube gearbeitet, um in Zukunft noch mehr Marketing-relevante Daten zur Verfügung stellen zu können.

via: Ecin



Update – Version 7.8 etracker Web Analytics

Heute launcht etracker die neue Version etracker Web Analytics 7.8. Wichtigste Neuerungen sind das etracker Event-Tracking und der Kennzahlen-Vergleich.

Zusätzlich zur Page Impression - als Messgröße der Benutzer-Aktivität - gewinnen aufgrund neuer Web-Technologien zunehmend Benutzer-Interaktionen an Aussagekraft.

Das Event-Tracking wertet ab sofort alle Interaktionen der Website-Besucher aus und liefert damit umfassende Kennzahlen über die Nutzung interaktiver Website-Inhalte. So kann gezählt werden, welche internen und externen Links geklickt werden, welche Dokumente wie oft heruntergeladen wurden und darüber hinaus das Starten, Pausieren und die Nutzung von Videos und Musik.

Mit dem neuen Kennzahlen-Vergleich können beliebige Objekte wie Kampagnen, Seiten oder Bereiche innerhalb einer Analyse-Statistik miteinander verglichen werden. Auf diese Weise lassen sich schnell präzise Vergleiche zwischen relevanten Kennzahlen initiieren - daraus lassen sich profunde Erkenntnisse ableiten.



WebTrends Studie: Wie fit sind deutsche Firmen bei der Webanalyse?

Gut die Hälfte der deutschen Unternehmen setzen Webanalyse ein, der Anteil der Unternehmen die sich einen guten Überblick verschaffen ist hingegen recht groß.

Wie stehen deutsche Firmen im Ländervergleich da, wenn es um den routinierten Einsatz von Webanalyse geht? WebTrends, weltweit tätiger Anbieter für Webanalyse- und Online Marketing-Lösungen gibt erste Ergebnisse seiner neuen internationalen Online Marketing-Studie ‘Analysis V Action’ bekannt. Die vom Marktforschungsinstitut Loudhouse Research durchgeführte Studie beleuchtet, ob und wie Unternehmen Webanalyse-Tools heute einsetzen und wie sie die Einblicke aus diesen Lösungen in geschäftsfördernde Maßnahmen umsetzen. Bislang setzen zwar nur 56 Prozent der deutschen Unternehmen Webanalyse regelmäßig ein, während der internationale Durchschnitt bei 63 Prozent liegt. Aber von diesen Firmen geben 64 Prozent an, dass die Auswertung der durch die Analyse gewonnenen Daten entscheidend sei, um fundierte und geschäftsfördernde Entscheidungen zu treffen. Mit dieser Einschätzung steht Deutschland neben Großbritannien an zweiter Stelle der aktuellen Befragung.

Geht es darum, die Webanalyse-Erkenntnisse zur Unternehmensoptimierung einzusetzen, dann liegen die deutschen Unternehmen ebenfalls vorne: Insgesamt 62 Prozent geben an, dass solche Informationen in ihrem Unternehmen effektiv bis sehr effektiv verarbeitet und zu Verbesserungen eingesetzt werden. Auch bezüglich der Nutzung von Webanalysedaten für Onlinemarketing-Zwecke steht Deutschland gut da: Am häufigsten werden Informationen zum Internet Traffic herangezogen (76 Prozent) , um die Effektivität der Website nachzuweisen. Der Durchschnitt für alle an der Studie beteiligten Länder liegt bei 79 Prozent.

Je nach ihrer Erfahrung und Effektivität in der Auswertung von Webanalysedaten fasst die WebTrends-Studie die befragten Unternehmen zu vier Gruppen zusammen:

  • ‘Adler’ - Unternehmen, die Webanalyse-Tools routiniert einsetzen und damit auch ihre Prozesse verbessern
  • Spechte’ - setzen mit die Analysewerkzeuge produktiv ein, haben aber noch Potenziale für weitere lohnende Geschäftsaktivitäten
  • ‘Tauben’ - Firmen, die die Tools für einfache Marketingmaßnahmen einsetzen
  • ‘Strauße’ - wie der Vogel Strauß handeln die Unternehmen, die Webanalyse gar nicht kennen oder nutzen

Die Mehrzahl der deutschen Unternehmen findet sich dabei bei den so genannten ‘Adlern’ wieder. Diese haben alle gemeinsam, dass sie einen guten Einblick in Webseitenbesuche haben und besonders effektiv in der Nutzung dieser Information für die Verbesserung ihrer Geschäftsstrategie sind. In Deutschland gehören 36 Prozent diesem Webanalyse-Typus an, der Anteil im gesamteuropäischen Vergleich macht lediglich 33 Prozent aus. Auf der anderen Seite gehören 26 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer zur Gruppe der ‘Tauben’. Diese Gruppe agiert in recht einfachen Marketingumgebungen, hat bislang noch nicht viel in Analysetools investiert und trifft Entscheidungen aufgrund von wenigen oder qualitativ-schlechten Informationen. Dieses Ergebnis deckt sich mit der noch geringen Verbreitung von Webanalyse-Tools in Deutschland überhaupt. Hier laufen Großbritannien und Australien der Bundesrepublik klar den Rang ab. Aber deutlich wird auch, dass wenn ein Tool im Einsatz ist, deutsche Unternehmen in der Lage sind, das Optimum aus ihren Online-Daten und dem E-Commerce-Kanal herauszuholen. (tk)

via: iBusiness



Webtrends: neue standardbasierte Plattform

WebTrends lanciert ein neues, offenes Technologie-Rahmenwerk sowie standardbasierte Lösungen, mit denen Daten unternehmensweit ausgetauscht werden können.

ScreenShot618.bmpMit WebTrends Connect stehen Webanalysedaten nun dem gesamten Unternehmen zur Verfügung und können somit bestmöglich ausgewertet werden. Erstmals lassen sich Informationen zum Online-Besuch ohne Einschränkung mit anderen standardbasierten Systemen verknüpfen. Marketingfachleute, BI-Analysten und weitere Fachabteilungen erhalten so die lang ersehnte integrierte Kundenansicht und können auf Basis dieser Informationen fundierte Geschäftsentscheidungen treffen.

Das WebTrends-Framework zur Datenintegration umfasst folgende
Komponenten:

  • WebTrends Marketing Warehouse dient als offenes, standardbasiertes zentrales Datenlager für die Analyse und Speicherung von Online- und Offline-Daten. Die Enterprise-fähige Datenplattform bietet ein Datenschema und unterstützt den standardbasierten Datenaustausch
  • WebTrends Connect sorgt für einen reibungslosen Datenfluss in und aus WebTrends Marketing Warehouse und WebTrends Analytics
  • Data Scheduler ermöglicht den direkten Self-Service-Zugriff auf die WebTrends Marketing Warehouse-Datenbank

Laut einer aktuellen Umfrage von JupiterResearch legen Website-Betreiber und Webanalyse-Kunden gleichermaßen Wert auf Datenintegration und die Möglichkeit einer ganzheitlichen Sicht der Nutzererfahrung im Netz.

“Der Kampf um die Daten dürfte sich in den kommenden Jahren noch verstärken, wenn die verschiedenen Elemente des E-Business und des digitalen Marketings zunehmend jeden Geschäftsbereich durchdringen”,

ist Senior Analyst John Lovett überzeugt.

“Webseiten-Betreiber und deren Geschäftsverantwortliche sollten es sich zum Ziel setzen, ihre
Daten zusammenzuführen und datengestützte Prozesse einzuführen.”

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier: WebTrends mit neuer Plattform

via: Webanalyticsblog



Interessen der Online - Zuschauer

Schon lange gibt es Übersichten über die Beliebtheit gesamter YouTube-Clips. Welche Teile der Online-Videos am besten bei den Nutzern ankommen, zeigt jetzt eine neue Statistik.

youtube_logo_2.jpgDurch den Service „YouTube Insight“ veröffentlicht Google bereits seit geraumer Zeit einen Überblick der meistaufgerufenen YouTube-Videos. Mit dem Start des Dienstes „Hot Spots“ sollen Videoproduzenten von nun an noch tiefere Einblicke in das Verhalten ihrer Zuschauer erhalten. „Hot Spots“ überwacht, wie häufig bestimmte Stellen eines Videos gesehen wurden und wann die Nutzer abschalten. In Form eines neben dem Video platzierten Diagramms sollen dann die für Zuschauer besonders interessanten Stellen visualisiert werden.

Produzenten sollen diese Statistiken in die Lage versetzen, ihre Videoangebote zukünftig noch besser auf ihr Publikum abzustimmen. Auch speziell für Marketer könnten sich diese Informationen als nützlich erweisen. So kann die Kenntnis darüber, welche Werbeinhalte innerhalb von Videos bei potentiellen Konsumenten wie viel Interesse wecken, dabei helfen, Werbetreiber zu identifizieren sowie Verbesserungspotenzial aufzeigen.

via: Ecin