Die eMail verteidigt ihren Platz als wichtigste Form der Internetkommunikation

Wer glaubt, dass die eMail sich von den neuen Formen der Sofortinformation verdrängen lasse, ist auf dem falschen Dampfer.

Eine Umfrage von Epsilon hat nämlich gezeigt, dass 87 Prozent der Nordamerikaner und 74 Prozent der Europäer die eMail noch immer als primäres Mittel der Mitteilung im Internet einstufen. Obwohl das Instant Messaging in der Beliebtheit und Häufigkeit der Anwendung aufgeholt hat und auch mobiles Verfassen von Nachrichten vermehrt im Kommen ist, führt die herkömmliche elektronische Post die Rangliste weithin souverän an. Grund dafür ist wohl vor allem die Flexibilität dieser Kommunikationsform, denn sie macht weder vor Netzwerken noch mobiler Anwendung halt.

Dies gilt indes nicht nur für Privatanwender beziehungsweise Konsumenten, sondern in gleichem Maße für den Business-Bereich. Faktisch jeder Betrieb nutzt klassische eMails um in Kontakt mit Kunden und Partnern zu bleiben. Doch trotz der mittlerweile langjährigen Geschichte der eMail, verbleibt bei den meisten Nutzern eine gewisse Besorgnis bezüglich der Sicherheit, insbesondere, wenn in der privaten Anwendung prekäre Details ausgetauscht werden. Um den Ruf dieser Benachrichtigungsform auf einem für Marketer praktikablen Niveau zu halten, raten Experten allen Werbetreibenden, auf eine gewisse Sorgfalt im eMail-Marketing zu achten und auf sogenannte „white-listing techniques“ zurückzugreifen, die dafür sorgen, dass versandte Informationen nicht im Spamordner versanden. Das Online-Marketing spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der ungebrochenen Beliebtheit der eMail, denn dort ist sie ein großer Treiber für die Erhöhung der Wahrnehmung einer Firma durch die Kunden und fördert zudem nachweislich Verkaufszahlen.

via: Ecin