„Editor’s Picks“ von Google

Das im vergangenen Jahr in den USA als Google-Labs-Experiment gestartete „Editor’s Pick“, welches zur Quellenfindung und Artikelfindung dient geht nun in den Google-Regelbetrieb über. In der rechten Spalte findet sich unter den “most recent”-Nachrichten ein neuer Kasten mit den “Editors’ Picks”.
Das nun nicht mehr länger ausschließlich auf einem Algorithmus beruhende Google-Fenster arbeitet in diesem Zusammenhang mit 20 verschiedenen Redaktionen zusammen, unter anderem mit „The Wall Street Journal“, „Guardian“ und „The Atlantic“. Hier, so Google, finden sich die von den Chefredakteuren der Redaktionen höchstpersönlich ausgewählten Highlights aus ihrer jeweiligen Publikation. Die Artikel der Redaktionen werden über RSS-Feeds übermittelt. Damit Redaktionen mit ihren Artikeln im “Editor’s Pick” erscheinen, muss mindestens ein Artikel im 48-Stunden-Rhythmus veröffentlicht werden, Werbung ist hier nicht erlaubt.

(Quelle Bild: kress.de)