Integrierter Frage-Antwort-Service bei Twitter
Fragen die über Instant Messaging oder eMail geschickt werden, beantwortet Aardvark schon länger. Ab sofort zwitschert Aardvark aber auch Antworten auf Fragen der Twitter-User.
Aardvark funktioniert anders Konkurrenzprodukte wie Yahoo Answers, berichtet TechCrunch. Während dort dem User fremder Menschen anworten, schickt. Aardvark dagegen Fragen nur an eigene Kontakte aus Social Media. Wer eine Frage hat, integriert die Endung @vark, fügt ein Fragezeichen in das Tweet ein – und wartet dann auf Antwort. Aardvark sendet auf Twitter darauf hin eine Direct Message mit einem Bestätigungslink, dann schließlich die Antwort.
Der Social Search Service, der letzte Woche bereits in Facebook Connect angeschlossen wurde, ist 2007 von Max Ventilla, Damon Horowitz, Nathan Stoll und Rob Spiro gegründet worden. (red)