Second Life Entwickler Philipp Rosedale hat angekündigt, künftig ein Filtersysteme in Second Life zu integrieren das es jeder Länderregierung ermöglicht, selbst zu regeln, nach welchen Gesetzen sich das Programm zu richten hat.

Die Filter sollen so konfigurierbar sein, das jedes Land eigene Richtlinien für Second Life und damit für seine Bürger festlegen kann. So soll es für Länder unter anderem möglich sein, genaue Altersbeschränkungen festzulegen und zu überprüfen. Damit sollen die bisher aufgetretenen Regelverstöße erschwert werden. Grund für die neuen Pläne sind sicherlich die in der Vergangenheit zunehmenden Vergehen gegen bestimmte Ländergesetzte. Dadurch war die virtuelle Internetcommunity stark in die Kritik geraten, nachdem sie am Anfang noch als die Zukunft des Internets gehyped worden war. Inzwischen hat sich auch Rosedale zum wirtschaftlichen Potential von Second Life geäußert und dieses als “ökonomisch total überbewertet” bezeichnet.

via: Tecchannel