Sinnloses twittern unerwünscht
15.12.2009 | Kategorien: Branchen, Digital Life, Studien, Web 2.0Man sollte schon etwas zu sagen haben wenn man schon twittert. Eine Relevanz-Vergleichsstudie fand heraus, dass dabei sein eben nicht alles ist.
Im Zuge einer Studie des eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft die in Zusammenarbeit mit Absolit-Consulting durchgeführt wurde, wurden die Aktivitäten von 14 internationalen Unternehmen auf Twitter beurteilt. Platz eins im Bereich der Relevanz und des Nutzwertes landete die Lufthansa, Google folgt auf Platz zwei und Otto schließ mit Platz drei auf.
Obwohl es dem eigentlichen Sinn von Twitter nicht ganz gerecht wird, scheinen die Spitzenreiter zum einem Großteil auf die eigentliche Dialogfunktion zu verzichten. Denn hier wird Twitter eher für 140-Zeichen-Pressemitteilungen genutzt – Die Strategie scheint aber aufzugehen. Bei Otto hingegen werden rund 90 Prozent der Kundenanfragen beantwortet. Trotzdem liegt das Unternehmen hinter den auf Dialog verzichtenden Google und Lufthansa.



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