Studie belegt: Das Internet erweist sich als unverzichtbar für das Geschäft

Bei mittelständischen Unternehmen genießt eBusiness einen wachsenden Stellenwert. Immer öfter werden Firmen geschäftlich über das Internet aktiv.

Zum mittlerweile zehnten Mal haben IBM Deutschland und das Wirtschaftsmagazin „impulse“ gemeinsam die jährliche Studie „eBusiness im Mittelstand – IT und Innovationen für Unternehmer“ veröffentlicht. Aus den Ergebnissen wird vor allem deutlich, dass das Internet aus mittelständischen Geschäftsmodellen nicht mehr wegzudenken ist. So bezeichnet die überwältigende Mehrheit von 99 Prozent der befragten Firmenchefs das Web als unverzichtbar für ihr Geschäft. 86 Prozent der Unternehmer setzen mittlerweile auf eBusiness, bei Erhebung der ersten Studie vor zehn Jahren waren es erst 30 Prozent.

Auch auf unternehmensinterne Abläufe nimmt das Internet zunehmend Einfluss. Bereits neun Prozent der Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern arbeiten intern mit Web 2.0-Anwendungen, vornehmlich Wikis und Blogs. Hier lässt sich dabei ein Trend zum Fremdbezug ablesen, aufgrund wachsender Komplexität der Technologien nimmt eine wachsende Zahl von Unternehmern externe Dienste in Anspruch. Eine zunehmend wichtige Rolle spielt das Umweltbewusstsein. Für über die Hälfte der Befragten stellen Schadstoffbelastung und Energie-Bilanz wichtige Kriterien beim Kauf derartiger Lösungen dar.

Als Folge dessen wird die IT-Strategie immer häufiger in die gesamte Unternehmensstrategie integriert, bei einem Drittel der Firmen ist sie bereits ein fester Bestandteil. Ziel dabei ist es in erster Linie, die Effizienz der Geschäftsprozesse zu verbessern und somit letztendlich den geschäftlichen Erfolg zu verbessern. Ein weiteres Signal für das wachsende Vertrauen in das Internet sind die zuletzt wieder um vier Prozent gestiegenen Investitionen in das eBusiness. Die komplette Studie kann über die “impulse”-Web-Seite angefordert werden.

via: Ecin