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	<title>digital:next &#187; Advertising</title>
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	<description>Der Informations-Blog für Internet-Entscheider</description>
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		<title>Häufige Handy-Nutzung am PoS</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Edeka folgt dem Trend der mobilen Internetnutzung und lanciert eine eigene App inklusive Filialen-Finder, Angebots-Recherche und Rezept-Vorschläge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11229" title="Shopping, ecommerce, e-Commerce, Einkaufswagen, Buy" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/05/shutterstock_71670274.jpg" alt="" width="380" height="213" />Edeka folgt dem Trend der mobilen Internetnutzung und lanciert eine eigene App: Filialen-Finder, Angebots-Recherche, Rezept-Vorschläge und weitere Informationen erhalten Verbraucher zukünftig via Barcode.</strong></p>
<p>Speziell das Weihnachtsgeschäft in den USA unterstrich die Rolle des mobilen Nutzerverhaltens. Während des Einkaufs telefonierten 38 Prozent, 25 Prozent verglichen Preise und 24 Prozent suchten nach Kritiken. Die mobile Recherche zeigt durch Kundenmeinungen und Preisalternativen Wirkung auf den Kauf: 37 Prozent entscheiden sich komplett gegen das Produkt.</p>
<p>(Quelle: <a title="lead-digital.de" href="http://www.lead-digital.de/start/mobile/handy_nutzer_gehen_haeufig_im_laden_online" target="_blank">lead-digital.de</a>)</p>
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		<title>Videowerbung ist am effektivsten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.ernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vierte Erhebungswelle der Studienreihe AdEffects hat die Wirkung der verschiedenen Online-Werbeformen verglichen – Ergebnis ist, dass Videowerbung am effektivsten zur Markenerinnerung ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11786" title="Bewegtbild, Video, Stream, " src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/10/shutterstock_74025520.jpg" alt="" width="380" height="213" />Die vierte Erhebungswelle der Studienreihe AdEffects hat die Wirkung der verschiedenen Online-Werbeformen verglichen – Ergebnis ist, dass Videowerbung am effektivsten zur Markenerinnerung ist.</strong></p>
<p>22,7 Prozent der Befragten haben sich dank Bewegtbildwerbung an die beworbene Marke oder Kampagne erinnern können. Medium Rectangles rufen bei 16,6 Prozent Wiedererkennung hervor, Super Banner nur bei 13,6 Prozent. Medium Rectangles liegen auf Platz 2 (16,6 Prozent) bei Markenerinnerung, Super Banner belegen mit 13,6 Prozent Platz 3.<br />
Des Weiteren ergab die Studie, dass Billboard den größten Wiedererkennungswert hat, Video-Anzeigen folgen direkt dahinter. Ausserdem wirken Video-Ads auf Konsumenten als besonders seriös, verständlich und glaubwürdig.</p>
<p>(Quelle: <a title="Internet World Business" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Werbewirkungsstudie-von-Tomorow-Focus-Videowerbung-praegt-sich-am-besten-ein-63671.html" target="_blank">internetworld.de</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Siri als Allrounder für Santa</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/apple-werbespot-siri-als-allrounder-fuer-santa-claus/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie findet Santa Claus eigentlich immer das richtige Haus? Für Apple ist die Antwort simpel wie genial: Das neue iPhone 4S und insbesondere Siri helfen ihm dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11157" title="apple" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/apple.jpg" alt="" width="380" height="213" />Wie findet Santa Claus eigentlich immer das richtige Haus? Für Apple ist die Antwort simpel wie genial: Das neue iPhone 4S und insbesondere Siri helfen ihm dabei.</strong></p>
<p>Die Sprachassistentin zeigt Santa nicht nur die kürzeste Route, sondern informiert ihn auch über die Wetterlage. Anstatt dem goldenen Buch oder Wunschzetteln informiert Siri ihn darüber hinaus über unartige Kinder. Damit Santa Claus auf seiner Reise nicht zu viele Süßigkeiten nascht, ermahnt ihn Frau Claus obendrein über Siri mit Bedacht zu naschen.</p>
<p>Zuguterletzt stimmt die Apple-Assistentin Santa auf den Abend ein und erinnert ihn an die 3,7 Millarden „Verabredungen“, die an dem Abend noch sehnlichst auf ihn warten.</p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/apple-werbespot-siri-als-allrounder-fuer-santa-claus/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		</item>
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		<title>Erhebung: Performance Advertising</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/comscore-90-reichweite-fuer-performance-advertising-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste offizielle Messung von comScpre ergab: Der Spezialvermarkter für vertriebsorientierte Display Kampagnen Performance Advertising liegt deutlich vor anderen Netzwerken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span><img class="alignleft size-full wp-image-10646" title="Marketing, Advertising" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_55224988.jpg" alt="" width="380" height="213" />Die erste offizielle Messung ergab: Der Spezialvermarkter für vertriebsorientierte Display Kampagnen Performance Advertising liegt deutlich vor </span><a title="Yahoo! Network" href="http://advertisingcentral.yahoo.com/de/products/yahoo!network" target="_blank">Yahoo! Network</a><span>, </span><a title="Microsoft Media Network" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/microsoft-media-network" target="_blank">Microsoft Media Network</a><span> und </span><a title="Google Content Network" href="http://www.google.com/adwords/contentnetwork/index.html" target="_blank">Google Content Network</a><span>.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">Die deutsche Reichweiten-Statistik von comScore ergab, dass <a title="Performance Advertising" href="http://www.performance-advertising.de/" target="_blank">Performance Advertising</a> über 50,3 Mio. Unique Visitors und 3,78 Mill. Ad Impressions zu verzeichnen hatte. Diese überzeugenden Zahlen sind besonders auf die hohe Reichweite und ihre lückenlose Abdeckung sämtlicher Portal- und Medienumfelder zurückzuführen. Die Konkurrenz des Spezialvermarkters erreicht im Vergleich 65,3 Prozent (Yahoo! Network), 49,9 Prozent (Microsoft Media Network), 49,2 Prozent (Google Content Network).</p>
<p class="MsoNormal">Wie der Geschäftsführer von Performance Advertising verlauten lies, werden über Performance Advertising fast alle deutschen Intenet-Nutzer erreicht. Somit wird das Netzwerk besonders für breite Vertriebskampagnen relevant. Hauptsächliche Vergütungsmodelle von Perfomance Advertising sind Cost-per-Click, Cost-per-Lead und Cost-per-Order.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Xing setzt auf mobile Werbeformen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/xing-setzt-auf-neue-mobile-werbeformen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch den Start von neuen Werbemöglichkeiten für die mobilen Apps sowie der Web-App baut Xing sein zweites Finanzierungsstandbein aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10658" title="xing" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/xing.jpg" alt="" width="380" height="213" />Durch den Start von neuen Werbemöglichkeiten für die mobilen Apps sowie der Web-App baut <a href="http://www.xing.com/de/" target="_blank">Xing</a> sein zweites Finanzierungsstandbein aus. </strong></p>
<p>Die Dienstleistungen von Werbepartnern wie etwa dem Mietwagenverleih Sixt, dem Hotelbuchungsportal HRS oder der Direktbank Cortal Consors werden direkt in die App eingebunden.</p>
<p>Weiterhin führt das Business-Netzwerk den Xing App Shop ein. Über diesen Shop können Unternehmen berufliche relevante Apps anbieten und vertreiben.</p>
<p>Laut einem <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Xing-verdoppelt-Gewinn-im-ersten-Halbjahr-2011-Wir-bleiben-im-Investitionsmodus-59157.html" target="_blank">Interview</a> mit dem Geschäftsführer Stefan Groß-Selbeck soll neben E-Recruiting der Advertising-Bereich als weitere Erlösquelle dienen.</p>
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		<title>BVDW: Online Media Trends 2012</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/bvdw-online-media-trends-2012/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/bvdw-online-media-trends-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fachgruppe Online-Mediaagenturen des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. sieht einen ungebrochenen Trend in punkto Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten als Agenturdienstleistung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10679" title="Trends, Business, Digital, Touch" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_73535251.jpg" alt="" width="380" height="213" />Startschuss zum zweiten Tag auf der <a href="http://www.dmexco.de/" target="_blank">dmexco</a> 2011: Die</strong><strong> Fachgruppe Online-Mediaagenturen (FOMA) des Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a>) e.V. sieht einen ungebrochenen Trend in der Nachfrage von Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten als Agenturdienstleistung. </strong></p>
<p>Das Internet ist als unverzichtbarer Werbe- und Vertriebskanal aus der gesamten Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Für 2012 erwarten Internetagenturen etwa einen regelrechten Andrang in den Anwendungsfeldern Social Media, Bewegtbild und mobilen Diensten.</p>
<p>Die eindeutige Mehrheit (88 Prozent) der Aufträge wird dabei aus Wirtschaftsunternehmen generiert. Aus dem öffentlichen Sektor hingegen stammen nur zehn Prozent.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OVK: Online-Werbung wächst</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/vorstellung-des-ovk-online-reports-2011-auf-der-dmexco/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/vorstellung-des-ovk-online-reports-2011-auf-der-dmexco/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Mudter, Vorsitzender des Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft, stellt den OVK Report 02/2011 vor: Der Online-Werbemarkt durchbricht erstmals die 6 Milliarden Euro Grenze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-10686" title="Bewegtbild, Moving, Picture," src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_52238932.jpg" alt="" width="380" height="213" />Zum Auftakt der dmexco stellte Paul Mudter, Vorsitzender des Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft, den OVK Report 02/2011 vor: Der Online-Werbemarkt durchbricht erstmals die 6 Milliarden Euro Grenze und steigt damit im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent.</p>
<p><strong>Positive Entwicklung</strong></p>
<p><span>Damit hat das Online-Bruttowerbevolumen seit 2008 um 70 Prozent zugelegt. 2011 wird es mit 6,23 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreichen, so der Branchenverband. Zentraler Treiber: Die klassische Online-Werbung, bei der sich die Investitionen mit rund 97 Prozent in den letzten drei Jahren fast verdoppelt haben. Affiliate- und Suchwort-Marketing stieg jeweils um 40 Prozent im gleichen Zeitraum an.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Werbespendings</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auf klassich grafische Werbung entfallen rund 3,8 Milliarden Euro, auf das Suchmaschinenmarketing 2,1 und auf das Affiliate-Marketing 377 Millionen Euro. Im Trend liegen laut Paul Mudter großflächige Werbeformate und Videos. Mit 115 Prozent wird Bewegtbildwerbung in diesem Jahr auf 184,2 Millionen Euro brutto wachsen, Display auf mobilen Geräten auf rund 40 Millionen Euro.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6 style="text-align: center;"><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/ovk_5f00_report2011_5f00_grafik_5f00_s91.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7909" title="ovk_5f00_report2011_5f00_grafik_5f00_s91" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/ovk_5f00_report2011_5f00_grafik_5f00_s91.jpg" alt="" width="500" height="352" /></a></h6>
<h6 style="text-align: left;">(Bildquelle: FAZ)</h6>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Yahoo hat weiterhin zu kämpfen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/yahoo-hat-weiterhin-zu-kaempfen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/yahoo-hat-weiterhin-zu-kaempfen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 10:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Umsatz des Internetdienstleisters Yahoo sank im zweiten Quartal um 23 Prozent auf 1,2 Mill. Dollar (ca. 840 Mio. Euro). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11578" title="Schach" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/08/030.bmp" alt="" />Der Umsatz des Internetdienstleisters <a title="Yahoo" href="http://www.yahoo.com" target="_blank">Yahoo</a> sank im zweiten Quartal um 23 Prozent auf 1,2 Mill. Dollar (ca. 840 Mio. Euro). Unter anderem dafür verantwortlich glaubt Firmenchefin Carol Bartz das schlechte Abschneiden bei Display-Werbung. Yahoos epischer Rivale <a title="Google" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> erobert vermehrt Yahoos einstiges Steckenpferd Banner-Werbung und verdrängt Yahoo somit immer mehr.</strong></p>
<div>
<div class="im">
<p class="MsoNormal">Trotz all der eher schlecht laufenden letzten Monate konnte Yahoo die anfallenden Kosten senken und somit eine Steigerung des Gewinns um 11 Prozent auf 237 Mio. Dollar verzeichnen. Mehrere hundert Stellen mussten bereits gestrichen werden und aufgrund der vor kurzem eingegangenen Kooperation mit Microsoft viele der Einnahmen durch Anzeigen an den Softwarekonzern abgeben.</p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>App oder mobile Webseite?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/bitkom-studie-app-oder-mobile-webseite/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Um das Potential beider Technologien genauer zu erforschen, hat der Hightech-Verband Bitkom in seiner aktuellen Studie mehr als 500 Experten befragt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11356" title="Tablet Reichweite" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/03/shutterstock_75897610.jpg" alt="" width="380" height="213" />Um das Potential beider Technologien genauer zu erforschen, hat der Hightech-Verband <a title="Bitkom" href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">Bitkom</a> in seiner aktuellen Studie mehr als 500 Experten befragt. Das Ergebnis: Apps sind für den Einsatz im privaten Umfeld geschaffen, mobile Webseiten hingegen für Unternehmen.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Rund zwei Drittel der Befragten sind sich sicher, dass sich Apps bei Endkunden durchsetzen werden. Darunter vor allem Social-Media-Anwendungen, ortsbezogene Dienste und Spiele. Nur 22 Prozent der Befragten sehen Mobile Webseiten und sonstige browserbasierte Anwendungen in der privaten Nutzung als relevant an.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Für den</span><span> BtoB-Markt fällt die Einschätzung genau andersherum aus: 61 Prozent der Befragten erwarten, dass sich mobile Lösungen wie spezielle Websites durchsetzen. Rund 31 Prozent gehen hingegen davon aus, dass Apps auch im Unternehmensumfeld dominieren werden. Ein V</span><span>orteil mobiler Webseiten ist, dass sich Inhalte auf diesem Weg flexibler als mit Apps vermitteln lassen. Die typische Nutzung liegt hier im Bereich mCommerce, Supply Chain Management, Customer Relationship Management und Advertising.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampagne optimieren mit Mobile Ads</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/kampagnen-laufen-besser-mit-mobile-ads/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Advertising]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mobile Branding Barometer von G+J EMS Mobile und Plan.Net Mobile ergab, dass Marken durchweg positive Auswirkung dank mobile Kundenansprache haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11227" title="Apps, Smartphone" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/final_apps.jpg" alt="" width="380" height="213" />Der Mobile Branding Barometer von <a title="guj " href="http://ems.guj.de/" target="_blank">G+J EMS Mobile</a> und <a title="Plan.Net" href="http://www.plan-net-group.com/" target="_blank">Plan.Net Mobile</a> ergab eine durchweg positive Auswirkung für Marken die auf mobile Kundenansprache setzen.</strong></p>
<p><a title="Nurago" href="http://www.nurago.de/" target="_blank">Nurago</a>, <a title="Interrogare" href="http://www.interrogare.de/cms/" target="_blank">Interrogare</a> und Mediaresearch24 wurden mit der Forschung beauftragt. Nach ihrer Aussage fallen Mobile Ads deutlich auf, zudem prägen sich mobile Werbebotschaften ein, verbessern Markenimages und erhöhen die Kaufbereitschaft. Für die Analyse wurden die Kampagnen von <a title="DKV" href="http://www.dkv.com/index.html" target="_blank">DKV</a>, <a title="Marc O´Polo" href="http://www.marc-o-polo.com/" target="_blank">Marc O´Polo</a>, <a title="Lufthansa" href="http://www.lufthansa.com/" target="_blank">Lufthansa</a> und <a title="Nivea" href="http://www.nivea.de/" target="_blank">Nivea</a>, genauer vom Institut beobachtet.</p>
<p>Untersucht wurden die Größen der Werbewahrnehmung, Wiedererkennung, Markenimage und Kaufbereitschaft. In allen untersuchten Bereichen, konnte ein Steigerungseffekt festgestellt werden. Bei allen vier untersuchten Kampagnen, konnte durch Einsatz von mobilen Werbemitteln,  die Aufmerksamkeit um 75 Prozent gesteigert werden. Bei der Werbewahrnehmung konnte sogar fast eine Verdoppelung festgestellt werden.<br />
Neben Imageverbesserung, hat sich der Einsatz von Mobile Ads besonders bei der Kaufbereitschaft ausgezahlt. Einige Kampagnen steigerten die Bereitschaft der Zielgruppe zur Inanspruchnahme des Produktes oder einer Dienstleistung um 41 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Umsatz dank Online-Werbung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Abverkaufsstudie hat ergeben, dass Werbung im Internet die Anzahl der Käufe um 49 Prozent steigerte. Im Fernsehen geschaltete Werbung hingegen nur um 10 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11229" title="Shopping, ecommerce, e-Commerce, Einkaufswagen, Buy" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/shutterstock_71670274.jpg" alt="" width="380" height="213" />Eine Abverkaufsstudie hat ergeben, dass Werbung im Internet die Anzahl der Käufe um 49 Prozent steigerte. Im Fernsehen geschaltete Werbung hingegen nur um 10 Prozent.</strong></p>
<p><a title="yahoo" href="http://www.yahoo.com" target="_blank">Yahoo</a> Deutschland und die Gesellschaft für Konsumforschung verglichen am Beispiel einer crossmedialen Kampagne für ein Molkereiprodukt die Umsätze von TV-, Print- und Onlinewerbung. Hierfür wurde das Kaufverhalten und die Mediennutzung von rund 15.000 Haushalten analysiert.</p>
<p>Das Ergebnis: Drei Prozent des Umsaztzes konnten direkt auf die Kampagne zurückgeführt werden. Ausserdem war jeder dritte Käufer des beworbenen Produkts ein Neukäufer. Drei Prozent des Umsatzes konnten unmittelbar auf die Kamapgne zurückgeführt werden. Dabei nahmen die Produktkäufe durch Onlinewerbung stärker zu als durch Print- und TV-Werbung.</p>
<p>Stellt man den durch Internetwerbung erreichten Erfolg in Relation zum Werbebudget, ergibt sich, dass Online-Werbung am wirkungsvollsten ist. Jeder in Internetwerbekampagnen eingesetzte Brutto-Werbeeuro führte bereits kurzfristig zu 16 Cent mehr Umsatz. Im Gegensatz zu TV-Werbung, hier lag der Return-On-Investment bei 11 Cent.</p>
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		<title>Android beliebter als iOS</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/apple-ios-in-deutschland-von-android-ueberholt/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google erobert den deutschen Smartphone Markt. Im Zeitraum von Januar bis März (2011) haben die Android-Geräte Apples iPhone vom ersten Platz in der Auswertung des Werbevermarkter verdrängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.google.de" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-6242" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/11/google.png" alt="" width="200" height="86" />Google</a> erobert den deutschen Smartphone Markt. Im Zeitraum von Januar bis März(2011) haben die Android-Geräte Apples iPhone vom ersten Platz in der Auswertung des Werbevermarkter &#8220;inMobi&#8221; verdrängt. In dieser Zeitspanne haben sich die Abrufe von Webseiten mit Mobiltelefonen auf denen das Google-Betriebssystem läuft mehr als verdoppelt.<br />
Dies beruht auf der Auswertung der Werbeeinblendungen des Vermarkters &#8220;inMobi&#8221;.<br />
Basis dieser Daten sind die Dienste &#8220;inMobis&#8221;. &#8220;InMobi&#8221; ermöglicht es Entwicklern und Seitenbetreibern, Anzeigeplätze auf ihren Webangeboten für Mobilgeräte und in Anwendungen für Smartphones zu vermarkten. Darüber hinaus schalten Unternehmen wie beispielsweise Coca-Cola und Reebok Werbung über das &#8220;inMobi&#8221;-Netzwerk. Nach eigenen Angaben hat inMobi im März 2011 mehr als 518 Millionen Anzeigen auf Mobilgeräten eingeblendet, Schätzungen zufolge haben diese 5,5 Millionen Menschen gesehen.</p>
<p>Vergleicht man die &#8220;inMobi&#8221;-Zahlen von Januar und März lässt sich ein gewaltiges Wachstum der Android-Gerätenutzer abzeichnen. Besonders die Hersteller HTC (Marktanteil auf 30 Prozent verdreifacht) und Samsung (Marktanteil auf 14 Prozent verdoppelt) profitieren davon – sowohl Samsung als auch HTC bieten Smartphones mit Android an.</p>
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		<title>Neues Design der Suchergebnisse</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-neue-darstellung-von-suchergebnissen-wird-getestet/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google testet zurzeit ein neues Design für Suchergebnisse. Nur wenige Anwender erhalten zufällig die neue Ergebnisseite, welche aufgeräumter, aber mit weniger Ergebnissen dargestellt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="alignleft size-medium wp-image-6242" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/11/google.png" alt="" width="200" height="86" /><a href="http://google.de" target="_blank">Google</a> testet zurzeit ein neues Design für Suchergebnisse. Nur wenige Anwender erhalte<span>n</span> zufällig die neue Ergebnisseite, welche aufgeräumte<span>r</span>, aber mit weniger Ergebnissen dargestellt wird.</p>
<p class="MsoNormal"><span><span>Eine</span></span><span><span>neu</span></span><span><span>strukturierte Darstellung der Suchergebnisse betrifft diesmal Googles Test.</span> </span><span>Suchbeispiel &#8220;Twitter&#8221;, hier stellte die Suchmaschine als Erstes die Startseite vom Microblogging-Dienst dar. Darauf folgt Obamas Twitter-Seite und einige News zum <span>U</span>nternehmen. Die ersten Ergebnisse <span>sind</span> durch Linien und Leerzeilen getrennt, alle weiteren lassen sich <span>&#8220;</span>aufklappen<span>&#8220;</span>. Bisher ist allerdings nicht bekannt wie die ersten aufgerufenen Suchergebnisse gewichtet werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Manche US-Blogs <span>bewerten</span> das neue Google-Design <span> als &#8220;hässlich&#8221;.</span> Besonders unter Kritik steht die Tatsache, dass die Nutzer weniger direkte Links zu sehen bekommen und mehr scrollen müssen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Bisher ist noch nicht sicher, ob das neue Layout überhaupt übernommen wird oder ob die Standartanzeige für die Suchergebnisse bestehen bleibt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobile: 40 Prozent Wachstum</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/40-prozent-wachstum-im-mobile-advertising/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 06:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 ist der Markt für Mobile Advertising um 40 Prozent gewachsen. Laut BVDW ist die Zahl der werbetreibenden Unternehmen um 27 Prozent gestiegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/40-prozent-wachstum-im-mobile-advertising/shutterstock_18491533/" rel="attachment wp-att-10533"><img class="alignleft size-full wp-image-10533" title="shutterstock_18491533" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/04/shutterstock_18491533.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Im Jahr 2010 ist der Markt für Mobile Advertising um 40 Prozent gewachsen. Laut BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) ist die Zahl der werbetreibenden Unternehmen um 27 Prozent gestiegen. Trotzdem sind die absoluten Zahlen weiterhin eher klein. Im vergangenen Jahr gab es 1221 Kampagnen auf mobilen Endgeräten. Insgesamt beteiligten sich 248 Unternehmen.</p>
<p>Verantwortlich für das Wachstum ist die stetige Weiterverbreitung von Smartphones. Medien, Telekommunikation, Automobilwirtschaft und Finanzdienstleister sind die wichtigsten Branchen der mobilen Werbung.</p>
<p>Auch im Jahr 2010 bauten diese Branchen ihren Anteil an gebuchtem Mobile Advertising weiter aus, dies wegen der positiven Erfahrung. Aber auch immer mehr neue Unternehmen und Branchen sind auf dem Weg zur mobilen Werbung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Passende Werbung für Gmail-Nutzer</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/gmail-passt-die-werbung-ihren-nutzern-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google möchte die angezeigte Werbung in Gmail präsenter machen. In Kürze sollen Features freigegeben werden, die gezeigte Werbung noch stärker an die eigenen Interessen anpassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/kapitalmarkt-google-leiht-sich-geld/google-6/" rel="attachment wp-att-11234"><img class="alignleft size-full wp-image-11234" title="google" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/google.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a><a title="Google" href="http://www.google.de/" target="_blank">Google </a>möchte die angezeigte Werbung in <a title="GMail" href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=mail&amp;passive=true&amp;rm=false&amp;continue=http%3A%2F%2Fmail.google.com%2Fmail%2F%3Fui%3Dhtml%26zy%3Dl&amp;bsv=llya694le36z&amp;scc=1&amp;ltmpl=googlemail" target="_blank">Gmail </a>mehr zum Vorschein bringen. In Kürze sollen Features freigegeben werden, die dem Nutzer ermöglichen, die gezeigte Werbung noch stärker an die eigenen Interessen anzupassen.</strong></p>
<p>Z.Z. läuft die Informationsübersendung des neuen Tools von Google an seine Gmail-Nutzer. Die Werbung soll entsprechend der Themen, die in E-Mails angesprochen werden, erscheinen.</p>
<p>Das neue System soll auf der gleichen Technologie ausgespielt werden, die auch Google einsetzt um die Mails in der Inbox nach Wichtigkeit zu sortieren.<br />
Neben bestimmten Schlüsselbegriffen werden Absender und auch die Mails berücksichtigt, die eventuell erst gar nicht vom Leser geöffnet werden.<br />
Wer beruflich häufig über Internet affine Themen schreibt, könnte also bald vermehrt Anzeigen zu diesen Themen angezeigt bekommen.</p>
<p>Das Ziel von Google ist, weniger aber dafür passendere Anzeigen auszuspielen.<br />
Googles bisheriges Anzeigensystem beruht auf der AdSense-Technologie, die auf Webseiten Schlüsselbegriffe identifiziert und dazu passende Anzeigen ausliefert.</p>
<p>Die personalisierten Anzeigen sollen in den kommenden vier Wochen eingeführt werden. Nutzer, die keine themenbasierte Werbung angezeigt bekommen möchten, können diese in den Gmail-Einstellungen ausschließen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hollywood-Stars für Youtube</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht aus der Financial Times, will Google Hollywood-Stars für seine Video-Plattform gewinnen. Youtube führte Gespräche mit vier Agenturen, welche einige der größten Film-Stars vertreten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/youtube-integration-von-videobearbeitung/youtube-2/" rel="attachment wp-att-10700"><img class="alignleft size-full wp-image-10700" title="youtube" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/youtube.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Laut einem Bericht aus der Financial Times, will Google Hollywood-Stars für seine Video-Plattform gewinnen. <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">Youtube</a> führte Gespräche mit vier Agenturen, welche einige der größten Film-Stars vertreten. Google Video-Plattform plane neue Kanäle in den Bereichen Essen, Mode oder Computerspiele. Jeder Kanal soll ein bekanntes Gesicht als Aushängeschild bekommen.</strong></p>
<p>Durch die Stars soll die Werbung von Youtube effizienter werden, da trotz steigender Nutzerzahl Youtube immer noch Schwierigkeiten beim Geld verdienen hat. Zur Umsetzung des Plans hat Youtube bereits zwei ehemalige Manager des Filmstudios Paramount überzeugen können.</p>
<p>Anfang war Youtube eine Plattform, auf der vor allem die Nutzer selber ihre Videos hochladen konnten, nun werden auch digitale Filme per Youtube verliehen. Die Konkurrenz unter den Video-Plattform wächst stetig. Die Video-Plattform Netflix sicherte sich die Rechte der Erstausstrahlung von der TV-Serie „House of Cards“, das Hollywood-Studio Warner Bros. experimentiert mit Leihfilmen bei Facebook.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Werbung als Inspiration</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/online-werbung-hilft-bei-einkaufsplanung/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie von Microsoft Advertising und Chat fand heraus, dass Online-Werbung bei vielen als Inspirations- und Recherchequelle für die Einkaufsplanung gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10646" title="Marketing, Advertising" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_55224988.jpg" alt="" width="380" height="213" />Eine Studie von Microsoft Advertising und Chat fand heraus, dass Online-Werbung bei vielen als Inspirations- und Recherchequelle für die Einkaufsplanung gilt. </strong></p>
<p>Im Werbeblatt bleibt die Online-Werbung somit weiterhin auf Platz eins im Werbemarkt. Von zehn Befragten, lassen sich 9 von der Online Werbung beeinflussen und sehen diese als wichtige Informationsquelle für ihren Einkauf. 71 Prozent, also fast drei Viertel der Befragten treffen Entscheidungen auf Basis von Internet Ads. 45 Prozent der befragten informieren sich regelmäßig vor dem Kauf über Owned Media. Von Kommentaren in Sozialen Netzwerken, lassen sich 49 Prozent beeinflussen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitters Marktwert: 10 Mrd. Dollar</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/twitter-mikroblogging-dienst-wird-auf-10-milliarden-dollar-geschaetzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Zeitungsbericht schätzt Twitter auf 10 Milliarden US-Dollar, die Summe ging aus Gesprächen mit Kaufinteressenten hervor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11257" title="Tweet, Twitter," src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/02/thinkstock_94488043.jpg" alt="" width="380" height="213" />Ein Zeitungsbericht bewertet <a href="http://twitter.de" target="_blank">Twitter</a> auf 10 Milliarden Dollar, die Summe ging aus Gesprächen mit Kaufinteressenten hervor. Zwei der Interessenten, Facebook und Google, haben laut dem Wall Street Journal bisher ergebnislos bei Twitter angefragt.</strong></p>
<p>Das 2006 gegründete Twitter hat rund 200 Millionen registrierte Nutzer, jedoch ist unklar, wie viele den Account aktiv nutzen.</p>
<p>Bisher gestaltete es sich schwierig für Twitter, ein tragfähiges Geschäftsmodell zu finden. Der Gründer Twitters lehnte eine Überladung mit Werbung strikt ab, der neue Chef Dick Costolo wagt sich jedoch mit der Firma stärker in das Werbegeschäft vor, wie z.B. mit kostenpflichtigen Tweets.</p>
<p>Im vergangenen Jahr soll Twitter einen Umsatz von 45 Millionen Dollar erzielt haben, welcher zugleich einen Verlust durch den Ausbau der Mitarbeiterzahlen und die Erweiterung der  Technischen-Infrastruktur verzeichnete. Dieses Jahr rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 100 und 110 Millionen Dollar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebooks Schnäppchen-Dienst</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/facebooks-schnaeppchen-dienst-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort gibt es auch für Deutsche Nutzer die Sonderangebote aufs Smartphone und auf den PC.  Facebook macht dies durch die App „Deals“ möglich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10676" title="Facebook, " src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_59224768.jpg" alt="" width="380" height="213" />Ab sofort gibt es auch für Deutsche Nutzer die Sonderangebote aufs Smartphone und auf den PC.  <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> macht dies durch die App „Deals“ möglich. Im November letzen Jahres startete das Programm bereits in den USA und soll den Höhenflug von Groupon und dem Empfehlungsnetzwerk Foursquare stoppen. Die App startet nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.</strong></p>
<p>Auf dem PC muss der Ort für den Sonderangebote gesucht werden angegeben werden und sofort danach erhält man eine Liste. Auf dem Smartphone kommt der Nutzer auf die Angebote über die Facebook-App „Orte“ zu den Angeboten. Daraufhin erscheint eine Liste mit den Facebook-Werbepartnern. Alle der aufgelisteten Werbepartner, welche Angebote beinhalten sind mit einem gelben Post-It markiert.</p>
<p>Zum heutigen Start des Dienstes stehen unter anderem die Kino Kette Cinemaxx, die Modehersteller Benetton und Esprit und die Parfümeriekette Douglas bereit. Die Angebote sind ganz unterschiedlicher Art, Cinemaxx bietet eine gratis Tüte Popcorn bei einem Besuch im Kino an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google: Displaywerbung in Gmail</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-displaywerbung-in-gmail/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Website des Suchmaschinengiganten bleibt weiterhin werbefrei, mit dem E-Mail Dienst Gmail hat Google jedoch etwas ganz anderes vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-10557 alignleft" title="google" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/google.jpg" alt="" width="380" height="213" /><strong>Die Website des Suchmaschinengiganten bleibt</strong><strong>weiterhin werbefrei, mit dem E-Mail Dienst Gmail hat <a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> jedoch etwas ganz anderes vor.</strong></p>
<p>Google testet  auf die für Anwender kostenlose Gmail Postfächer  die Auslieferung von Display Werbebannern. Seit dem 21. Januar wird dieses Vorhaben getestet und bereits schon auf einigen US amerikanischen Gmail Postfächern an der rechten Seite der Inbox gesichtet. Bisher waren dort ausschließlich textbasierte Anzeigen zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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