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6 Mio. verkaufte Kindle Fire

Das Amazon Kindle Fire auf Überholspur: Analysten-Angaben zufolge soll Amazon bis zu sechs Millionen Exemplare seines Tablet im vierten Quartal 2011 verkauft haben. Wie Forbes berichtet, hat etwa der Experte Jordan Rohan seine ursprüngliche Prognose um nahezu eine Millionen Einheiten angehoben.

Weiterhin unterstreicht das Marktforschungsunternehmen Flurry Analytics die übergeordnete Rolle des Kindle Fire: Nach nicht einmal drei Monaten findet sich das Tablet mit 35,7 Prozent als Android-Marktführer an der Spitze wieder. Alle Samsung Galaxy Tabs kommen hingegen lediglich auf 35,6 Prozent.



E-Book-Boom lässt Kobo strahlen: 500 Prozent Plus

Amazon und Weltbild haben die relevanten Zahlen zum Weihnachtsgeschäft bereits veröffentlicht. Nun zieht auch die E-Book-Plattform Kobo nach.

Die neuen Zahlen sind verheißungsvoll: In den vergangenen sechs Wochen hat sich die Anzahl der Neu-Registrierungen auf Kobobooks.com verdoppelt. Vergleicht man die Monate November und Dezember in Sachen Verkauf von elektronischen Geschenken, erkennt man ein Umsatzplus von über 500 Prozent. Michael Serbinis, CEO von Kobo kommentiert die neuen Zahlen: “Mit mehreren E-Book-Downloads pro Sekunde während der Feiertage wurden unsere Erwartungen mehr als übertroffen”. Kobos E-Reader werden in Deutschland u.a. bei Saturn und MediaMarkt verkauft.

(Quelle: W&V.de)



Kindle Christmas: Vier Millionen verkaufte Tablets im Dezember

Der Verkauf des Amazon Kindles verlief in den USA im Dezember mehr als erfolgreich: Vier Millionen Kindle Fires fanden ihren Abnehmer.

An Weihnachten verzeichnete Amazon den stärksten Tag des Jahres 2011 in Bezug auf Kindle book Downloads. Laut Amazon, wurden pro Dezemberwoche eine Million Tablets verkauft.

Warum der Amazon Kindle Fire so erfolgreich ist, dürfte klar sein: Die elektronische Schiefertafel ist sehr preiswert und bisher investierte Amazon sehr viel Werbung in ihr Produkt.

(Quelle: internet retailer)



Mobile Payment für Amazon

Berichten nach zu urteilen richtet Amazon seine Fühler mehr und mehr in Richtung mobiles Bezahlen. Amazon und die mobile Bezahllösung Bango arbeiten aktuell an einem Deal.

Der Zahlungslösungsanbieter Bango und der Onlinehändler Amazon arbeiten an einer gemeinsamen Lösung, welche es ermöglicht App-Käufe bei Amazon via Handyrechnung zu bezahlen. Bango kooperiert bereits mit Blackberry und hat hierfür schon eine Zahlungslösung entwickelt. Bango, dessen Software die Basis-Software für in-App-Bezahlsysteme von Opera liefert, hat die Gerüchte bislang nicht bestätigt. Jedoch bietet Amazon seit April 2011 die Möglichkeit über ein hauseigenes System zu bezahlen und stellt mit „Bezahlen über Amazon“ eine direkte Konkurrenz zu PayPal dar.

(Quelle: internetworld.de)



Geschäftsmodell im Visier: Google greift Amazon an

Es scheint, als verginge kein Tag an dem nichts neues aus dem Hause Google zu verlauten wäre. Neuste Meldung: Ein schneller Lieferservice, der besonders dem Onlinehändler Amazon gefährlich werden könnte.

Wie ard.de berichtet, verhandelt der Suchmaschinenriese bereits mit großen Einzelhändlern, um in Zusammenarbeit einen gemeinsamen Lieferservice aufzubauen. Zu den Einzelhändlern zählen: Macy’s, Gap & OfficeMax. Der neue Service soll intelligent mit der altbewährten Google-Produktsuche vernetzt werden. Im kommenden Jahr soll ein Pilotversuch des Projektes in San Francisco und New York starten.



Neuer Google-Onlinedienst: Google Music

Google nimmt den Kampf mit Apple und Amazon auf und eröffnet seinen ersten eigenen Online-Musicstore. Googles Partner ist das Plattenlabel EMI.

Neben EMI zeigt auch das Musiklabel Universal Interesse an dem neuen digitalen Musikdienst. Mit dem modernen Audioangebot will Google mit Apples „Alleinherrschaft“ am Digital-Music-Himmel in Konkurrenz treten. Der Plan ist, dass die Nutzer Kopien ihrer Musik online auf Google-Servern speichern können und über unterschiedliche Geräte hören. Mit dem attraktiven neuen Onlinedienst glaubt Google auch die Verkäufe seiner Handys, Smartphones und Tablets weiter voranzutreiben. Google könnte mit seinem Musikdienst die Werbeeinahmen weiter vorantreiben und an den Einnahmen von Musikverkäufen beteiligt werden. Ein großer Nachteil: Bislang ist der Dienst nur in den USA anwählbar, Apple, Spotify, Amazon etc. sind fast alle weltweit aktiv nutzbar. Im Mai startete der Suchmaschinendienst Music Beta by Google, die Testversion eines Cloud-Dienstes, bei dem Nutzer etwa 20.000 Songs auf Google-Server hochladen und via Browser oder auf ihren Android-Geräten hören können.

(Quelle: ftd.de)



Siri-Clone „Yap“ von Amazon aufgekauft

Amazons Tablet „Kindle Fire“ soll wie das neue iPhone 4S mit einer Sprachsteuerung ausgerüstet werden, so golem.de. Hierzu hat das Social Commerce Versandhaus Yap ein Startup gekauft.

Eine offizielle Stellungnahme seitens Amazon gibt es bislang nicht. Onlinebeobachter mutmaßen, dass Amazon vor hat künftige Modelle seines hauseigenen Tablet-PCs mit der Sprachsteuerung Yaps auszustatten.