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Augmented-Reality-Browser vorgestellt

Keine Barcodes oder Icons – lediglich die Aura ist entscheidend. Der Augmented-Reality-Browser Aurasma verzichtet auf mühevolle Scanvorgänge und versetzt die Welt unmittelbar in einen digitalen Spielplatz.

Matt Mills, Head of Innovation bei Autonomy, bringt sein Produkt auf der DLD-Konferenz in München euphorisch auf den Punkt: „Wir können die Art und Weise ändern, wie Menschen die Welt sehen und mit ihr interagieren“.

Aurasma greift auf sogenannte Auras zurück, die als Verknüpfungen hinterlegt sind und bei bekannten Inhalten ausgespielt werden. Auf dem Display werden visuelle Objekte aus dem Real Life dabei mit Multimedia-Animationen und 3D-Objekten angereichert.

Der Augmented-Reality-Browser steht für alle Smartphones und Tablets mit iOS oder Android kostenlos zu Verfügung.

YouTube Preview Image

(Quelle: focus.de)



Video-Feature für Google+

Googles soziales Netzwerk Google+ ist über Nacht um ein Feature reicher geworden. Nutzer des Netzwerks können nun über ihre Webcam Videos aufnehmen und diese direkt in ihren Kreisen teilen.

Google Plus’ Hangouts, die Integration der Videoplattform YouTube und jetzt die Integration der Sharing-Box für eigene kleine Webcamfilmchen, sind die neuesten Features des Netzwerks. Neben dem klassischen Upload von Dateien vom Desktop, besteht für die User die Möglichkeit über ein Android-Handy die Dateien hochzuladen.

(Quelle: t3n.de)



50.000 Apps für das Windows Phone

Auch wenn die Anzahl der verfügbaren Apps in Apples App Store und Androids Marketplace noch in unerreichbarer Ferne für Microsoft mit seinem Windows Phone liegt, sollte man den Konkurrenten und seine Potentiale nicht unterschätzen. Das Angebot des Windows Phone Marketplace wächst überproportional an.

Zum Jahresende kann Microsoft 50.000 Apps für sich verzeichnen. Der durchschnittliche App-Zuwachs beläuft sich täglich auf etwa 265 Stück. Dadurch, dass einige der verfügbaren Apps nur regional verfügbar sind, stehen deutschen Nutzern derzeit rund 37.000 im Windows Marketplace zur Verfügung.

(Quelle: Chip.de)



Deutsche Smartphone-Nutzung: Nokia beliebter als Apple

Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen ergab, dass Nokia noch immer die am weitesten verbreitete Smartphone-Marke Deutschlands ist.

Jedes vierte Smartphone stammt hierzulande von Nokia. Der finnische Handyhersteller kann somit 25 Prozent für sich beanspruchen, Apple 23 und Samsung 15 Prozent. HTC liegt knapp dahinter mit einem Anteil von 14 Prozent. Zu diesem Ergebnis gelangen die Marktforscher gemessen an dem „Haupt-Smartphonenutzer“.
Unter den Smartphone-Betriebssystemen hingegen konnte sich Android (30 Prozent) durchsetzen, knapp vor Symbian (29 Prozent) und iOS (23 Prozent).



Apple App Store vs. Android Marketplace

Aus einer aktuellen Marktforscher-Studie geht hervor, dass Apple-Apps sich als profitabler im Vergleich zu anderen Apps erweisen.

Wie Chip.de berichtet, generiert Android Marketplace grad mal 7 Prozent des Apple Store Umsatzes. Piper Jaffray wird noch genauer und bezieht sich auf konkrete Download-Zahlen. Demnach konnte Androids Marketplays bislang 6,75 Mrd. Downloads verzeichnen, Apples App Store hingegen 18,56 Mrd.
Auch der Reinerlös der beiden App-Händler unterscheidet sich enorm. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Apple 13,5% seiner Apps kostenpflichtig anbietet, bei Android handelt es sich nur um 1 %.



Gartner Analyse: Android schlägt iOS

Googles Andorid hat es geschaft: Apples iOS ist nur noch weltweit Zweiter im großen Kampf der Smartphone-Giganten. Dies ergab eine aktuelle Analyse Gartners.

Im dritten Quartal des aktuellen Jahres konnten insgesamt 440,5 Mio. mobile Geräte verkauft werden, davon insgesamt 115 Mio. Smartphones. Im Jahresquartalvergleich zu 2010 bedeutet das eine Zunahme von 42 Prozent. Mittlerweile beansprucht Android mehr als 52,5 % des Marktanteiles für sich und hat damit Apples iOS (15,0 %), und Marktführer Nr. 2 Symbian (16,9 %) klar verdrängt.



Neuer Google-Onlinedienst: Google Music

Google nimmt den Kampf mit Apple und Amazon auf und eröffnet seinen ersten eigenen Online-Musicstore. Googles Partner ist das Plattenlabel EMI.

Neben EMI zeigt auch das Musiklabel Universal Interesse an dem neuen digitalen Musikdienst. Mit dem modernen Audioangebot will Google mit Apples „Alleinherrschaft“ am Digital-Music-Himmel in Konkurrenz treten. Der Plan ist, dass die Nutzer Kopien ihrer Musik online auf Google-Servern speichern können und über unterschiedliche Geräte hören. Mit dem attraktiven neuen Onlinedienst glaubt Google auch die Verkäufe seiner Handys, Smartphones und Tablets weiter voranzutreiben. Google könnte mit seinem Musikdienst die Werbeeinahmen weiter vorantreiben und an den Einnahmen von Musikverkäufen beteiligt werden. Ein großer Nachteil: Bislang ist der Dienst nur in den USA anwählbar, Apple, Spotify, Amazon etc. sind fast alle weltweit aktiv nutzbar. Im Mai startete der Suchmaschinendienst Music Beta by Google, die Testversion eines Cloud-Dienstes, bei dem Nutzer etwa 20.000 Songs auf Google-Server hochladen und via Browser oder auf ihren Android-Geräten hören können.

(Quelle: ftd.de)