Artikel, die mit "applikationen" getaggt sind:

Diese Kategorie abonnieren

iPad-Checkliste für Unternehmenswebsites

iPad

iPad

Düsseldorf, 11.Mai 2010

Das iPad kommt, aber viele Unternehmenswebsites sind noch nicht iPad-tauglich. Hier eine Checkliste zur optimalen Konfigurierung, die Sie bei der Erstellung einer Webseite beschten sollten.

  1. Ihre Website sollte unter keinen Umständen länger als 20 Sekunden brauchen, um über UMTS geladen zu werden. Ideal sind weniger als zwei Sekunden!
  2. Eine Bildschirmauflösung von 768 x 1024 Pixel ist optimal.
  3. Verzichten Sie auf Flash-Animationen, denn Flash wird vom iPad nicht unterstützt.
  4. Prüfen Sie, ob die Usability auch auf einen Tablet-PC abzielt. Lassen sich etwa Produkte auch mit dem Finger in den Warenkorb ziehen?
  5. Navigation und Links sollten so optimiert sein, dass man sie mit dem Finger sicher treffen kann.
  6. Lädt Ihre Seite auch im Hintergrund und bleibt dort bestehen? Wichtig, damit man auch vorübergehend ohne WLAN-Verbindung weiter navigieren kann.
  7. Wird Ihre Website auch auf den Browsern Safari und Opera fehlerfrei dargestellt?

Quelle: eProfessional GmbH



Internet muss sein

Es führt kein Weg mehr am Web vorbei, besonders die Unterhaltungselektronik setzt nun vermehrt auf internetfähige Geräte.

Die Frühadopter, die den kleineren Teil der Käuferschaft ausmachen, sind, wenn es um die neusten Geräte und Innovationen geht, immer sofort dabei. Der Großteil der Endverbraucher wartet erst einmal ab, zeigt sich aber nicht abgeneigt gegenüber den neuartigen Fernsehern und Technologien. Das wird aus einer Untersuchung von InStat deutlich. So sollen bereits bis 2013 40 Prozent aller weltweit erworbenen Fernseher internetfähig sein. Weitet man die Kategorien aus wären es dann über 500 Millionen Produkte aus der Unterhaltungselektronik die Internetverbindungen unterstützen. Zudem soll die jährliche Zuwachsrate zwischen 2008 und 2013 starke 64 Prozent betragen.

Somit winken den Herstellern fantastische Umsatzpotenziale. Natürlich bewegt sich die Wachstumsrate in einem so hohen Bereich nur deswegen, weil fast jedes Gerät dem internetfähigen Standard erst angepasst werden muss.

Die Wünsche der Verbraucher bewegen sich dort hin, dass jedes seiner Medien über eine Plattform gesteuert werden soll. So sollen immer mehr einzelne Geräte zusammengefügt werden. Den Experten zufolge lag im Jahr 2009 das Verhältnis von Breitbandanschlüssen der Haushalte zu webfähiger Unterhaltungselektronik bei 5:1. Dieses Verhältnis soll sich bis 2013 quasi ausgleichen und einem Verhältnis von 2:1 gleichstehen. Dieser Internet-Boom eröffnet vielen Unternehmen und Video-Marketern neue Perspektiven im Widget und Applikationen-Bereich.



Die App-Geschäfte

Die mobilen Applikationen beschäftigt momentan die junge Generation, aber was denken die Akteure der verschiedenen Branchen über die Zukunft der sogenannten Apps?

Short News und Spiele sind die derzeit am meisten geladenen mobilen Applikationen für Endgeräte wie iPhone und Android. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Laut der Expertenumfrage würden die Anwendungen zukünftig vor allem für Vernetzungen und standortbezogene Dienste genutzt.

So wird von den Befragten erwartet, dass in spätestens zwei Jahren die Applikationen für die sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook am meisten genutzt werden, gefolgt von den standortbezogenen Diensten (Location Based Services). Das würde bedeuten, dass die momentan an Position eins liegenden Spiele auf den dritten Rang abrutschen würden. An der Art und Weise der Beschaffung der Applikationen wird sich laut den Experten in den kommenden Jahren nichts verändern. Man wird auch weiterhin über die Shops der Endgerätehersteller die Anwendungen beziehen können.

Diese Stores haben sich zusätzlich zu einem elementaren Marketingvehikel entwickelt. Hierbei sei es für ein Unternehmen ein wichtiges Kriterium, dass eine optimale Auffindbarkeit garantiert wird. Die Hälfte der Befragten Unternehmer sieht in der Werbe-Finanzierung ein gutes App-Geschäftsmodell, ein Drittel hingehen empfindet die Vermarktung von kostenpflichtigen Anwendung als profitabler.