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	<title>digital:next &#187; Applikationen</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:42:54 +0000</pubDate>
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		<title>iPad-Checkliste f&#252;r Unternehmenswebsites</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[apple]]></category>

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		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[TWT]]></category>

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		<description><![CDATA[
D&#252;sseldorf, 11.Mai 2010
Das iPad kommt, aber viele Unternehmenswebsites sind noch nicht iPad-tauglich. Hier eine Checkliste zur optimalen Konfigurierung, die Sie bei der Erstellung einer Webseite beschten sollten.


Ihre Website sollte unter keinen Umst&#228;nden l&#228;nger als 20 Sekunden brauchen, um &#252;ber UMTS geladen zu werden. Ideal sind weniger als zwei Sekunden!
Eine Bildschirmaufl&#246;sung von 768 x 1024 Pixel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5199" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad_hero_20100127.jpg"><img class="size-medium wp-image-5199" title="ipad" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad_hero_20100127-300x191.jpg" alt="iPad" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">iPad</p></div>
<p>D&#252;sseldorf, 11.Mai 2010</p>
<p><strong>Das iPad kommt, aber viele Unternehmenswebsites sind noch nicht iPad-tauglich. Hier eine Checkliste zur optimalen Konfigurierung, die Sie bei der Erstellung einer Webseite beschten sollten.<br />
</strong></p>
<ol>
<li>Ihre Website sollte unter keinen Umst&#228;nden l&#228;nger als 20 Sekunden brauchen, um &#252;ber UMTS geladen zu werden. Ideal sind weniger als zwei Sekunden!</li>
<li>Eine Bildschirmaufl&#246;sung von 768 x 1024 Pixel ist optimal.</li>
<li>Verzichten Sie auf Flash-Animationen, denn Flash wird vom iPad nicht unterst&#252;tzt.</li>
<li>Pr&#252;fen Sie, ob die Usability auch auf einen Tablet-PC abzielt. Lassen sich etwa Produkte auch mit dem Finger in den Warenkorb ziehen?</li>
<li>Navigation und Links sollten so optimiert sein, dass man sie mit dem Finger sicher treffen kann.</li>
<li>L&#228;dt Ihre Seite auch im Hintergrund und bleibt dort bestehen? Wichtig, damit man auch vor&#252;bergehend ohne WLAN-Verbindung weiter navigieren kann.</li>
<li>Wird Ihre Website auch auf den Browsern Safari und Opera fehlerfrei dargestellt?</li>
</ol>
<p><strong>Quelle: </strong><a title="eProfessional GmbH" href="http://www.eprofessional.de/pr-und-news/meldungen/20100510-die-ipad-checkliste-fuer-webmaster.html" target="_blank">eProfessional GmbH</a></p>
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		<title>Internet muss sein</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/internet-muss-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[iTV]]></category>

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		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Es f&#252;hrt kein Weg mehr am Web vorbei, besonders die Unterhaltungselektronik setzt nun vermehrt auf internetf&#228;hige Ger&#228;te.
Die Fr&#252;hadopter, die den kleineren Teil der K&#228;uferschaft ausmachen, sind, wenn es um die neusten Ger&#228;te und Innovationen geht, immer sofort dabei. Der Gro&#223;teil der Endverbraucher wartet erst einmal ab, zeigt sich aber nicht abgeneigt gegen&#252;ber den neuartigen Fernsehern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es f&#252;hrt kein Weg mehr am Web vorbei, besonders die Unterhaltungselektronik setzt nun vermehrt auf internetf&#228;hige Ger&#228;te.</strong></p>
<p>Die Fr&#252;hadopter, die den kleineren Teil der K&#228;uferschaft ausmachen, sind, wenn es um die neusten Ger&#228;te und Innovationen geht, immer sofort dabei. Der Gro&#223;teil der Endverbraucher wartet erst einmal ab, zeigt sich aber nicht abgeneigt gegen&#252;ber den neuartigen Fernsehern und Technologien. Das wird aus einer Untersuchung von InStat deutlich. So sollen bereits bis 2013 40 Prozent aller weltweit erworbenen Fernseher internetf&#228;hig sein. Weitet man die Kategorien aus w&#228;ren es dann &#252;ber 500 Millionen Produkte aus der Unterhaltungselektronik die Internetverbindungen unterst&#252;tzen. Zudem soll die j&#228;hrliche Zuwachsrate zwischen 2008 und 2013 starke 64 Prozent betragen.</p>
<p>Somit winken den Herstellern fantastische Umsatzpotenziale. Nat&#252;rlich bewegt sich die Wachstumsrate in einem so hohen Bereich nur deswegen, weil fast jedes Ger&#228;t dem internetf&#228;higen Standard erst angepasst werden muss.</p>
<p>Die W&#252;nsche der Verbraucher bewegen sich dort hin, dass jedes seiner Medien &#252;ber eine Plattform gesteuert werden soll. So sollen immer mehr einzelne Ger&#228;te zusammengef&#252;gt werden. Den Experten zufolge lag im Jahr 2009 das Verh&#228;ltnis von Breitbandanschl&#252;ssen der Haushalte zu webf&#228;higer Unterhaltungselektronik bei 5:1. Dieses Verh&#228;ltnis soll sich bis 2013 quasi ausgleichen und einem Verh&#228;ltnis von 2:1 gleichstehen. Dieser Internet-Boom er&#246;ffnet vielen Unternehmen und Video-Marketern neue Perspektiven im Widget und Applikationen-Bereich.</p>
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		<title>Die App-Gesch&#228;fte</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/die-app-geschaefte/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>

		<category><![CDATA[Apps]]></category>

		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mobilen Applikationen besch&#228;ftigt momentan die junge Generation, aber was denken die Akteure der verschiedenen Branchen &#252;ber die Zukunft der sogenannten Apps?
Short News und Spiele sind die derzeit am meisten geladenen mobilen Applikationen f&#252;r Endger&#228;te wie iPhone und Android. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Laut der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3534" title="iPhone" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot323-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /><strong>Die mobilen Applikationen besch&#228;ftigt momentan die junge Generation, aber was denken die Akteure der verschiedenen Branchen &#252;ber die Zukunft der sogenannten Apps?</strong></p>
<p>Short News und Spiele sind die derzeit am meisten geladenen mobilen Applikationen f&#252;r Endger&#228;te wie iPhone und Android. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. Laut der Expertenumfrage w&#252;rden die Anwendungen zuk&#252;nftig vor allem f&#252;r Vernetzungen und standortbezogene Dienste genutzt.</p>
<p>So wird von den Befragten erwartet, dass in sp&#228;testens zwei Jahren die Applikationen f&#252;r die sozialen Netzwerke wie <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> am meisten genutzt werden, gefolgt von den standortbezogenen Diensten (Location Based Services). Das w&#252;rde bedeuten, dass die momentan an Position eins liegenden Spiele auf den dritten Rang abrutschen w&#252;rden. An der Art und Weise der Beschaffung der Applikationen wird sich laut den Experten in den kommenden Jahren nichts ver&#228;ndern. Man wird auch weiterhin &#252;ber die Shops der Endger&#228;tehersteller die Anwendungen beziehen k&#246;nnen.</p>
<p>Diese Stores haben sich zus&#228;tzlich zu einem elementaren Marketingvehikel entwickelt. Hierbei sei es f&#252;r ein Unternehmen ein wichtiges Kriterium, dass eine optimale Auffindbarkeit garantiert wird. Die H&#228;lfte der Befragten Unternehmer sieht in der Werbe-Finanzierung ein gutes App-Gesch&#228;ftsmodell, ein Drittel hingehen empfindet die Vermarktung von kostenpflichtigen Anwendung als profitabler.</p>
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