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Report: Kaufkraft durch Markennähe steigern

Heutzutage wünschen sich Kunden Beziehungen zu ihren Lieblingsmarken aufzubauen. Innovative Unternehmen setzen auf Co-Kreationen, die sich auf den Käufer fokussieren. Dies ergab der eMarketer Report „How Brands Co-Create Value with Customers“.

Unternehmen benötigen für den Kampagnen In- und Output, indem sie Kunden zuhören und Käuferverhalten beobachten. Jede Berührungsstelle für den Kunden ist eine Chance, Markenloyalität aufzubauen. Dazu zählen aktive Kommunikationswege, wie sie Apple und Dell anbieten: In Communities und bei Ansprechpartnern können Interessierte ihre Produktfragen stellen und Lösungen zu Problemen finden. Dies führt zu einer unmittelbaren Hilfe für die Kunden und baut eine Community mit Power Usern und Nutzern auf, die Teil einer Gemeinschaft sein wollen. Die Initiative der Unternehmen beginnt dabei bereits in der frühen Produktentwicklung, wie die Grafik von Frost & Sullivan verdeutlicht.

Wie die folgende Grafik  „Social Customer Engagement Index“von Frost & Sullivan zeigt , sind Facebook und Twitter die effektivsten Service Kanäle. Grund dafür ist die Möglichkeit Probleme mit Produkten in eine Kurznachricht zu verfassen.

Der komplette Report kann gegen ein Endgeld bestellt werden unter: http://www.emarketer.com/Report.aspx?code=emarketer_2000809



Deutscher Online-Handelskongress 2011

Nach dem Erfolg des Kongresses im letzten Jahr startet der diesjährige „Deutsche Online-Handelskongress“ zum zweiten Mal vom 11.04.-12.04.2011 in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden. Bei der diesjährigen Veranstaltung diskutieren Experten und Entscheider über Themen wie Social Commerce, Social Media, Mobile sowie weitere Faktoren für ein erfolgreiches Online-Business. Besucher der Tagung erhalten praxisrelevante Tipps und Best Cases, illustriert anhand von Pure Playern wie Zalando.

Am ersten Kongresstag erwarten die Besucher Vorträge über die Entwicklung des Online-Handels in Deutschland in den nächsten zwei Jahren bis hin zu der Abhandlung der Perspektiven der Next Generation eCommerce. Dabei werden neue Wege zur strategischen Optimierung im Online-Handel aufgezeigt. Die Referenten beschäftigen dieses Jahr die Future Innovations, zu denen Google, Facebook, Foursquare und Co. zählen. Was wird den Online-Handel von morgen prägen? Fakt ist: Die Marken verlieren die Angst vor Channel Konflikten und gehen ins Netz!

Des Weiteren wird auf der Tagung über das Thema B2B und B2C diskutiert, wobei die Teilnehmer mehr über die noch vorhandenen Potenziale und Perspektiven für 2011 erfahren.
Im Fokus des zweiten Kongresstages stehen Themen zum eBusiness, wie eFood, eFashion und eServices, mit besonderer Unterstützung der Journale „TextilWirtschaft“ und „Lebensmittel Zeitung“. Im Bereich eServices erfahren die Besucher, welche Geschäftsmodelle der digitalen Welt es in die Trends 2011 geschafft haben. Händler bekommen z.B. Möglichkeiten der iPad Nutzung im Premium Geschäft aufgezeigt. Abschließend werden die Geschäftsmodelle der digitalen Welt von morgen vorgestellt.

Der Deutsche Online-Handelskongress wird u.a von „demandware“, „eCircle“ und „DHL“ gesponsert. Veranstalter sind neben „Horizont“ auch  „TextilWirtschaft“, „Lebensmittel Zeitung“, „Der Handel“ sowie „the conference group“.



Neue Facebook Software ermöglicht Austausch zwischen Marken und Kunden

Social Insights Connect heißt die neue Facebook Software, die von der Globalpark AG entwickelt wurde. Die Software lässt Marken über Facebook mit ihren Kunden kommunizieren.

Social Insights Connect ähnelt einer geschützten Marken-Community, in der Fans einen exklusiven Zugang zur Markenwelt genießen. Durch die Interaktion mit den Kunden, können Wünsche und Motive der Verbraucher ermittelt werden. Außerdem können Unternehmen die neue Software nutzen, um ihre Kunden über neue Produkte zu informieren.



Facebook: Claiming von Community-Pages jetzt durch Brandmanager möglich

Seit neuestem können Brandmanager Anspruch auf bestehende Community-Seiten erheben. Facebook stellt dazu den Link „Ist das deine Seite“ links oder im Fluss der Seite bereit.

Durch Anklicken des Links öffnet sich ein Bestätigungsfenster, in dem sich der Vertreter des Brands eintragen kann. Das Claiming wird nach der Anfrage, ob die entsprechende Seite mit einer bestehenden Seite verbunden werden soll, beendet.
Facebook automatisierte die Community Pages, zu Deutsch Gemeinschaftsseiten, in Connections bei der Umstellung der Profil-Informationen. User, die in ihrem Profil Interessen wie „Lesen“ oder „Kino“ angaben, wurden damit automatisch mit den entsprechenden Communitys verknüpft. Community-Pages zeichnen sich durch eine Wikipedia-Information und das fehlende „Fan-Feld“ aus.

Viele Brandmanager verzweifelten bei der Aufschaltung der Community-Seiten, denn plötzlich gab es für den eigenen Brand mehrere Facebook Präsenzen. Die Inhalte konnten nicht mehr kontrolliert werden, so dass z.B. Designrichtlinien nicht eingehalten werden konnten.
Facebook hat auf diese Probleme reagiert. Das Claiming lässt Brandmanager wieder aufatmen.



Marken brauchen einen Online-Markenshop

Hier geht einiges an Umsatz durch die Lappen – ein Großteil der Nutzer zeigt sich enttäuscht, wenn ihre bevorzugten Marken keinen Online-Markenshop besitzen.

Eine Studie hat ergeben, dass die Kundenloyalität entscheidend von der Tatsache abhängt. Ob Marken auch einen Online-Shop betreiben. Das Digital Media Center (dmc) hat herausgefunden, dass sich rund 80 Prozent der Nutzer die Frage stellen, warum nicht alle Marken-Websites einen Online-Shop betreiben. Ganze 75 Prozent sind über diese Tatsache enttäuscht und jeder zweite ist darüber verärgert.

Obwohl im Gesamten gesehen, gute 85 Prozent der Kunden digitale Markenshops erwarten, kaufen gut 37 Prozent ihre Artikel noch im konventionellen Einzelhandel. 28 Prozent bevorzugen Versandhändler, während nur 21 Prozent in Online-Markenshops einkaufen. Die Forderungen an den Online-Auftritt beliebter Marken sind in den Köpfen der Nutzer hingegen klar definiert. 80 Prozent erwarten ein vollständiges Angebot welches einen reibungslosen Ablauf und günstigere Auslaufmodelle beinhalten soll. Hier wird deutlich, dass die Kunden ihr Vertrauen in die Marke nahtlos in den Markenshop im Internet übertragen. Das Selbe gilt im Übrigen auch für Service, Beratung und Kombinationsmöglichkeiten.

Auch der Lifestyle- und Imageaspekt sollte nicht unterschätzt werden, denn für mehr als die Hälfte der potentiellen Kunden bedeutet der Kauf in einem Online-Shop auch einen subjektiven Selbstwertgewinn. Seit der letzten Erhebung im Jahr 2008, hat in der Umfrage die Bedeutung allein dieses Aspektes um gute zwölf Prozent zugenommen. Weniger gefragt als bisher angenommen sind Web 2.0-Elemente.



Yahoo-Aktien im Aufschwung nach Yangs Rücktritt

Der Rückzug Yangs trieb den Aktienwert von Yahoo deutlich nach oben, im offiziellen Handel an der Börse in New York kletterte das Papier um 8,65 Prozent auf 11,55 Dollar; im nachbörslichen Handel legte die Aktie noch einmal um 1,30 Prozent auf 11,70 Dollar zu.

yahoo_1.JPGMit dem Rücktritt des schärfsten Gegners einer Übernahme durch Microsoft könne nun “die Tür zu Gesprächen geöffnet werden, die sonst verschlossen geblieben wäre”, sagte Michael Cuggino, Analyst bei bei Pacific Heights Asset Management in San Francisco, gegenüber der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Viele Beobachter sehen für das angeschlagene Unternehmen finanziell eine “dringende Notwendigkeit”, entsprechende Gespräche wieder aufzunehmen. Am Ende der gescheiterten Verhandlungen hatte Microsoft 33 Dollar je Yahoo-Aktie geboten, zum Handelsschluss am Montag hatte die Aktie noch bei 10,63 Dollar notiert. Allerdings hatte Microsoft zuletzt wiederholt betont, zumindest an einer kompletten Übernahme nicht mehr interessiert zu sein.

Mit Microsoft könnte optional jedoch nun eine Partnerschaft in bestimmten Werbe-Bereichen oder ein Verkauf der Such-Sparte ins Gespräch kommen. Für den heutigen Mittwoch hat Microsoft sein jährliches Aktionärstreffen anberaumt.

via: Heise



Haben wir kommende Weihnachten ein iPhone nano unter dem Tannenbaum liegen?

Einem Zeitungsbericht zufolge will Apple noch dieses Jahr eine preiswertere Variante des iPhone auf den Markt bringen - angeblich mit Touch-Wheel Bedienung. Zum Weihnachtsgeschäft soll das iPhone nano dann erhältlich sein. Vor rund einem Jahr gab es bereits ein Gerücht über ein iPhone nano, das sich allerdings nicht bestätigt hat.

apple_logo_1.jpgDas iPhone nano wird dann als Prepaidgerät ohne Vertragsbindung angeboten und soll zum Preis von 150 britischen Pfund (190 Euro) zu haben sein, berichtet die britische Boulevardzeitung Daily Mail. Das Boulevardblatt nennt keine Quellen dafür, so dass unklar bleibt, wie glaubwürdig diese Informationen sind.

Im Juli 2007 ließ ein Analyst verlautbaren, dass Apple ein iPhone nano im Weihnachtsgeschäft 2007 auf den Markt bringen wird. Daraus wurde bekanntlich nichts. Bereits einige Tage nach dieser Analystenaussage gab es ein Dementi anderer Analysten. Darin wurde der Marktstart eines iPhone nano zwar grundsätzlich für möglich gehalten, aber der Zeitpunkt in Frage gestellt.

Daily Mail zitiert einen nicht weiter benannten Experten, wonach das iPhone nano mit einem Touch-Wheel auf der Geräterückseite versehen sein wird, über welches das Mobiltelefon gesteuert wird. Diese Technik beschreibt ein Patentantrag von Apple vom Mai 2007, sie wurde bislang aber nicht in Geräten integriert.

via: Golem