Marken brauchen einen Online-Markenshop
13.01.2010 | Kategorien: Branchen, Brands, Digital Life, Studien, eCommerceHier geht einiges an Umsatz durch die Lappen – ein Großteil der Nutzer zeigt sich enttäuscht, wenn ihre bevorzugten Marken keinen Online-Markenshop besitzen.
Eine Studie hat ergeben, dass die Kundenloyalität entscheidend von der Tatsache abhängt. Ob Marken auch einen Online-Shop betreiben. Das Digital Media Center (dmc) hat herausgefunden, dass sich rund 80 Prozent der Nutzer die Frage stellen, warum nicht alle Marken-Websites einen Online-Shop betreiben. Ganze 75 Prozent sind über diese Tatsache enttäuscht und jeder zweite ist darüber verärgert.
Obwohl im Gesamten gesehen, gute 85 Prozent der Kunden digitale Markenshops erwarten, kaufen gut 37 Prozent ihre Artikel noch im konventionellen Einzelhandel. 28 Prozent bevorzugen Versandhändler, während nur 21 Prozent in Online-Markenshops einkaufen. Die Forderungen an den Online-Auftritt beliebter Marken sind in den Köpfen der Nutzer hingegen klar definiert. 80 Prozent erwarten ein vollständiges Angebot welches einen reibungslosen Ablauf und günstigere Auslaufmodelle beinhalten soll. Hier wird deutlich, dass die Kunden ihr Vertrauen in die Marke nahtlos in den Markenshop im Internet übertragen. Das Selbe gilt im Übrigen auch für Service, Beratung und Kombinationsmöglichkeiten.
Auch der Lifestyle- und Imageaspekt sollte nicht unterschätzt werden, denn für mehr als die Hälfte der potentiellen Kunden bedeutet der Kauf in einem Online-Shop auch einen subjektiven Selbstwertgewinn. Seit der letzten Erhebung im Jahr 2008, hat in der Umfrage die Bedeutung allein dieses Aspektes um gute zwölf Prozent zugenommen. Weniger gefragt als bisher angenommen sind Web 2.0-Elemente.

Das iPhone nano wird dann als Prepaidgerät ohne Vertragsbindung angeboten und soll zum Preis von 150 britischen Pfund (190 Euro) zu haben sein, berichtet die britische Boulevardzeitung Daily Mail. Das Boulevardblatt nennt keine Quellen dafür, so dass unklar bleibt, wie glaubwürdig diese Informationen sind.
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So prophezeit der Franzose einen allgemeinen Wandel in der gesamten Unternehmenskultur. Ferrero, das ehemals eher konservativ eingeschätzte Unternehmen, hat einen internen Blog für Mitarbeiter eingeführt, um die Kommunikation untereinander zu fördern. Man ist zudem der Meinung, auch das Marketing müsse dialogorientierter werden.

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