Artikel, die mit "browser" getaggt sind:

Diese Kategorie abonnieren

Mozilla: Features für Firefox 6, 7 und 8

Ließ Firefox 4 lange auf sich warten, folgte direkt im Anschluß Version 5. Dieses Jahr erscheint noch  Firefox 6,7 und 8. Neue Features sollen den Usern so schnell wie möglich zur Verfügung stehen.

Firefox 6 und 7 werden mit einem neuen Menü ausgestattet, mit dem Definitionen für Webseiten-Berechtigungen festgelegt werden können. Für jede URL kann so bestimmt werden, welche Daten verwendet werden dürfen. Nutzer können z.B. Google oder Facebook verbieten, ihren Standort zu ermitteln.
Die achte Version verhindert, dass zu viele Add-ons Firefox zu langsam machen. Der Ressourcenverbrauch wird den Usern angezeigt. Im Add-on-Manager ist eine Prozentzahl einsehbar, inwieweit sich die Erweiterungen auf die Geschwindigkeit auswirken.
Firefox 9 soll mit einem Reset-Befehl ausgestattet sein, der den Browser auf einen Werkszustand zurücksetzt. Bei Beschädigung von Firefox bleiben so keine fehlerhaften Dateien zurück.

Neben diesen Features plant Mozilla noch weitere Änderungen, um das Surfen mit Firefox noch angenehmer zu gestalten.



Firefox: Mobiler Browser kommt auf den Markt

Der neue mobile Browser „Fennec“ oder auch Wüstenfuchs genannt, soll bis zu drei Mal schneller als der Standard-Browser sein. Dabei bietet Fennec Nutzern  die gleichen Features wie auch schon der Standard-Browser, kann aber nach Belieben mit Add-Ons aufgepeppt und personalisiert werden.

Ein besonderes Highlight bietet die Sync-Funktion, mit der User Passwörter, Lesezeichen oder auch Chroniken  von dem Desktop-Browser synchronisiert werden können. Außerdem können Websites auch offline gelesen werden, indem Firefox diese als PDF abspeichert.

Einziger Haken: Die mobile Version des Firefox Browsers unterstützt zwar den neuen Web-Standard HTML5, bislang fehlt aber Flash. Mozilla versucht dies jedoch in naher Zukunft nachzureichen und somit ein Flash-Plugin zu ermöglichen.

Voraussetzungen, um sich den Wüstenwuchs als Wegbegleiter installieren und mitnehmen zu können, sind mindestens 510 MB Arbeitsspeicher und eine Android Version ab 2.0 Eclair.

Firefox, wahlweise für Android oder auch Maemo, kann auf mozilla.com kostenlos heruntergeladen werden.



Internet Explorer 9: Schneller Surfen

Die neunte Version des Internet Explorer steht ab sofort zur Verfügung. Die Geschwindigkeit sowie der Bedienkomfort sind nun auf Augenhöhe mit den Konkurrenz Browsern.
Zahlreiche Verbesserungen sorgen für eine optimierte Usability. Eine neue Java-Script-Engine ermöglicht den schnelleren Seitenaufbau. Auch Videos, Grafiken und Texte sollen dank der Hardwarebeschleunigung schneller aufgebaut werden.

Oft besuchte Webseiten lassen sich nun auch in der Taskleiste von Windows anheften. Auf diese Weise soll der Zugriff auf die Lieblingsseiten beschleunigt werden.
Der Internet Explorer 9 unterstützt zudem viele neue HTML5-Standards wie zum Beispiel Video- und Canvas-Tags, sowie das Grafikformat SVG.
Beim Datenschutz hat die neunte Browserversion deutlich aufgeholt. Eine ActiveX-Filteroption soll dem User die Möglichkeit geben, das Risiko möglichst gering zu halten. So kann er ActiveX blockieren oder für einzelne Seiten gestatten.

Der Internet Explorer 9 kann in einer 32- und 64-Bit-Version für die Plattformen Windows Server 2008, Vista und Windows 7 runtergeladen werden. Für die älteren Windows Versionen wie XP wird der IE 9 nicht mehr angeboten.



Google Chrome 6, 7, 8, 9, …

Google hat vor, seinen Browser, Google Chrome, in Zukunft in kleineren Abschnitten zu veröffentlichen. Bereits jetzt erfolgen die Erscheinungen häufiger als bei der Konkurrenz.

In den vergangenen zwei Jahren wurden von Google fünf Major-Releases herausgegeben. Das erste Chrome (1.0) erschien im Dezember 2008. Die aktuelle Version ist die 5. Generation des Browsers, somit erschien Chrome sehr viel häufiger als beispielsweise Mozilla, Opera oder Safari. Dabei seien aber nur die Major-Releases zu beachten. Google plant alle sechs Wochen eine neue stabile Chrome Version zu veröffentlichen.

Sollte sich Google an den vorgenommenen Zeitplan halten, so könnten dieses Jahr noch die Versionen 6.0, 7.0, 8.0 und 9.0 erscheinen. Google will mit diesen neuen Prozessen den eigentlichen Releaseprozess entlasten und somit den Druck von den Entwicklern nehmen.

Bislang musste man, wenn eine neue Funktion nicht direkt eingebettet werden konnte, ein paar Monate auf den nächsten Release warten, um dort diese Funktion zu integrieren. Durch die Verkürzung der einzelnen Release-Zeiträume, erhalten die Entwickler die Möglichkeit, eine noch nicht hundertprozentige Funktion in ein sechs Wochen später erscheinenden Release zu integrieren.



Microsoft zu freier Browserwahl verpflichtet

Viele Windows-Nutzer, die sich in dem Browserangebot nicht auskennen, meist gar nicht wissen, dass es auch Alternativen gibt, nutzen hauptsächlich den Internet Explorer. Dies soll nun geändert werden.

Die Europäische Kommission hat festgelegt, dass diese Standardauswahl gegen die Prinzipien des freien Wettbewerbs verstößt. So wird Microsoft nun gezwungen auch die Konkurrenz in einer Auswahl zur Verfügung zu stellen. Diese Verpflichtung, ein Auswahlmenü in die Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista und Windows 7 zu integrieren, besteht zunächst für fünf Jahre. Somit sollen alle auswählbaren Programme gleichgestellt werden und die endgültige Auswahl beim Nutzer liegen.

Somit können die Windows-Nutzer nun zwischen elf Alternativen wählen und den auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten Browser wählen. Die Alternativen bestehen aus Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Safari. Die wohl bekanntesten Browser. Jedoch hat Microsoft auch einige kleinere Browser mit in die Auswahl genommen. Darunter befinden sich Programme wie, K-Melon, Maxthon und Flock, die wohl den wenigsten Nutzern etwas sagen. Bis Mitte Mai soll die Auswahl auf europaweit 100 Millionen Computern integriert sein.



Google setzt auf mehr Datenschutz

Die aktuelle Version des Chrome-Browsers (Beta 4.1) zeigt: Google legt nun mehr Wert auf Datenschutz. So soll ab der bald erscheinenden Final-Version die oft kritisierte fest Client-ID verzichtet werden. Bisher war diese bei der Installation und bei Browser-Updates übertragen worden.

Theoretisch könnte Google anhand dieser ID das Surfverhalten einem bestimmten Nutzer zuordnen und diese analysieren. Diese kritisierte Datensammlung soll nun gänzlich aus Google Chrome verbannt werden. Die ID soll durch einen anonymisierten Zählmechanismus ersetzt werden, mit dem sich zwar erschließen lässt, dass es sich bei dem Browser um den von Google handelt, jedoch soll es keine Rückschlüsse über den Nutzer geben. Diese Zählmethode soll bereits in der aktuell erhältlichen Beta 4.1 enthalten sein.

Weiterhin wurden die Datenschutz-Einstellungen in der Beta-Version 4.1 erweitert. So ist es nun möglich die Einstellungen zu differenzieren und bei den einzelnen Webseiten festzulegen, wie sie mit Cookies, Plug-Ins, Bildern, JavaScript und PopUps umgehen soll.



Firefox 3.6 veröffentlicht

Mozilla hat heute die neue Version des Firefox Browsers zum Download freigegeben. Die neue Version soll mehr Sicherheit bei mehr Performance geben.

Die Leistung soll um ganze 20 Prozent gesteigert worden sein. Zusätzlich wurde das Aussehen angepasst, welches sich jedoch nur bei den Aero-Betriebssystemen von Microsoft bemerkbar machen dürfte. Es wurden ebenfall die Start und Reaktionszeiten des Browsers verbessert.

Zu weiteren Funktionen des neuen Browsers gehört auch ein Plugin-Check der installierte Plugins wie Java, Flashplayer, etc. auf dem aktuellsten Stand hält.

Für Web-Entwickler könnte interessant sein, dass es Neuerungen in CSS und HTML gibt. So wird mittels HTML5 File API der Datentausch per Drag & Drop unterstützt.