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	<title>digital:next &#187; Browser</title>
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	<description>Der Informations-Blog für Internet-Entscheider</description>
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		<title>Google: Daten gegen Bares</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.rosenkranz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinengigant Google möchte mehr über das Surfverhalten seiner Nutzer erfahren. Hierzu geht das neue Projekt „Screenwise“ an den Start.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-12138" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2012/02/google.jpg" alt="" width="380" height="213" /><strong>Der Suchmaschinengigant <a title="Google" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> möchte mehr über das Surfverhalten seiner Nutzer erfahren. Hierzu geht das neue Projekt „Screenwise“ an den Start.</strong></strong></p>
<p>Der Suchmaschinenprimus hat sich eine neue interessante Geschäftsidee ausgedacht. Um mehr über das Surfverhalten seiner Nutzer erfahren zu können, will Google ab sofort ausgewählte Teilnehmer dafür bezahlen ihre Online-Aktivitäten verfolgen zu können. Google geht hierfür mit zwei verschiedenen Tracking-Modellen an den Start. Das erste umfasst lediglich die Installation einer Erweiterung des Chrome-Browsers. Das zweite Modell bedeutet für den User an einer Marktstudie des Suchmaschinen-Partners Knowledge Networks teilzunehmen. Die Teilnahme am ersten Modell heißen für die Teilnehmer eine Entlohnung durch einen 25 US-Dollar <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de" target="_blank">Amazon</a>-Gutschein, für die Teilnehmer der Marktstudie winken 100 US-Dollar.</p>
<p>(Quelle: <a title="t3n" href="http://t3n.de/news/google-bezahlt-dich-furs-tracking-365466/">t3n.de</a>)</p>
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		<title>Neu: Augmented-Reality-Browser</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/augmented-reality-browser-vorgestellt/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lernst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Augmented-Reality-Browser Aurasma verzichtet auf mühevolle Scanvorgänge und versetzt die Welt unmittelbar in einen digitalen Spielplatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10670" title="Smartphone, Laptop, Pay," src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_44896450.jpg" alt="" width="380" height="213" />Keine Barcodes oder Icons – lediglich die Aura ist entscheidend. Der Augmented-Reality-Browser <a href="http://www.aurasma.com/" target="_blank">Aurasma</a> verzichtet auf mühevolle Scanvorgänge und versetzt die Welt unmittelbar in einen digitalen Spielplatz.</strong></p>
<p>Matt Mills, Head of Innovation bei Autonomy, bringt sein Produkt auf der <a href="http://www.dld-conference.com/" target="_blank">DLD-Konferenz</a> in München euphorisch auf den Punkt: „Wir können die Art und Weise ändern, wie Menschen die Welt sehen und mit ihr interagieren“.</p>
<p>Aurasma greift auf sogenannte Auras zurück, die als Verknüpfungen hinterlegt sind und bei bekannten Inhalten ausgespielt werden. Auf dem Display werden visuelle Objekte aus dem Real Life dabei mit Multimedia-Animationen und 3D-Objekten angereichert.</p>
<p>Der Augmented-Reality-Browser steht für alle Smartphones und Tablets mit iOS oder Android kostenlos zu Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/augmented-reality-browser-vorgestellt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.focus.de/digital/handy/dld-2012-augmented-reality-browser-aurasma-ein-t-rex-auf-der-zukunftskonferenz_aid_705935.html" target="_blank">focus.de</a>)</p>
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		<title>Entwickler gegen Google-Suche</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/11036/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die personalisierte Google-Suche, die Ergebnisse aus dem Google+ Netzwerk stärker in den Mittelpunkt rückt, bekommt nun Konkurrenz durch eine Browser-Erweiterung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11043" title="Google Plus, Soziales Netzwerk, Social Media, Personen, Vernetzt" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2012/01/gplus1.jpg" alt="" width="380" height="213" />Die personalisierte <a title="Artikel Google-Suche" href="http://www.digitalnext.de/google-personalisiert-suchergebnisse/" target="_blank">Google-Suche</a>, die Ergebnisse aus dem <a title="Google+" href="http://www.google.com/intl/de/+/learnmore/" target="_blank">Google+</a> Netzwerk stärker in den Mittelpunkt rückt, bekommt nun Konkurrenz durch eine Browser-Erweiterung. </strong></p>
<p>Ein Softwareentwickler-Team von <a title="Facebook " href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Twitter" href="https://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> und <a title="MySpace" href="http://de.myspace.com/" target="_blank">MySpace</a> haben sich zusammengeschlossen und entwickelten ein Programm, das auf Mausklick die bisherige Reihenfolge der Suchergebnisse wieder aufrufen soll. Die Erweiterung hat den Namen „Don´t be evil“ („Tu nichts Böses“) erhalten, was als Seitenhieb auf das informelle Google-Motto verstanden werden kann.</p>
<p>Durch einen Schaltknopf, der in den Browser gezogen und bedient werden muss, schaltet sich das JavaScript-Programm ein. Rechtliche Probleme könnte die Erweiterung jedoch mit sich bringen: Bei der Ausführung des Programms, ändert sich das Google-Logo, die bunten Buchstaben werden umrahmt und mit dem Satz „so wie es sein sollte“ versehen.</p>
<p>Auch wenn die Erweiterung unter der Aufsicht des Facebook-Produktchefs Blake Ross entwickelt wurde, ist das Programm keine offizielle Facebook Aktion. Nach Aussagen des Entwickler-Teams, bringt die Browser-Erweiterung lediglich die von Google gefundenen Treffer aus anderen Online-Diensten nach oben, die von der Suchmaschine selbst zu Gunsten von Google+ unterdrückt würden.</p>
<p><a title="netzwelt" href="http://www.netzwelt.de/news/90455-persoenlichere-google-suche-konkurrenz-schlaegt-ueck.html" target="_blank">(Quelle: www.netzwelt.de)</a></p>
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		<title>Google: &#8220;Let it Snow&#8221;</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-easteregg-let-it-snow-versetzt-nutzer-in-winterstimmung/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/google-easteregg-let-it-snow-versetzt-nutzer-in-winterstimmung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google überrascht seine Nutzer in der Vorweihnachtszeit mit einem weiteren Easteregg: Durch die Eingabe der Phrase „Let it snow“ lässt Google seine Suchmaschine in ein winterliches Weiß tauchen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10557" title="google" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/google.jpg" alt="" width="380" height="213" /><a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> überrascht seine Nutzer in der Vorweihnachtszeit mit einem weiteren Easteregg: Durch die Eingabe der Phrase „<a href="http://www.google.de/#sclient=psy-ab&amp;hl=de&amp;source=hp&amp;q=Let+it+snow&amp;pbx=1&amp;oq=Let+it+snow&amp;aq=f&amp;aqi=g-z1g3&amp;aql=1&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=463l5963l0l6226l32l8l19l4l11l1l648l2057l0.3.2.1.0.1l25l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=d79c9948eb0816aa&amp;biw=1280&amp;bih=892" target="_blank">Let it snow</a>“ lässt Google seine Suchmaschine in ein winterliches Weiß tauchen. </strong></p>
<p>Neben den Schneeflocken vereist der Browser zunehmend, bis Suchergebnisse nur noch schwer zu erkennen sind. Usern besteht anschließend die Möglichkeit, ihn per Maus freizukratzen oder den Button „Defrost“ zu betätigen.</p>
<p>Bereits mit dem sogenannten Easteregg „Do a barrel roll“ spendierte Google seinen Nutzern ein kleines Gimmick, mit dem sich die Webseite um 360 Grad dreht.</p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/google-easteregg-let-it-snow-versetzt-nutzer-in-winterstimmung/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Chrome 16 integriert Cloud Print</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/chrome-16-engere-verankerung-mit-cloud-print/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Nutzer der aktuellen Chrome 16 Version können von der automatischen Integration Cloud Prints profitieren. Das Update bietet Chromebook-Nutzern eine direkte Druckvorschau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span><img class="alignleft size-full wp-image-11143" title="Touchscreen, Berühren, Touch" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/12/shutterstock_73535251.jpg" alt="" width="380" height="213" />Alle Nutzer der aktuellen Chrome 16 Version können von der automatischen Integration Cloud Prints profitieren. Das Update bietet <a title="Chromebook" href="http://www.google.com/intl/de/chromebook/" target="_blank">Chromebook</a>-Nutzern eine direkte Druckvorschau.</span></strong><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Neben der klassischen Druckvorschau, bietet Cloud Print die Möglichkeit Webseiten wie Rechnung oder Bestätigungen in Google Docs zu speichern. Die Benutzeroberfläche wurde an Tablets angepasst und der „Drucken“-Button in ein Element umgewandelt, das man in die eigene Webseite einbauen kann.<br />
</span><span>Dieses Element würde das Drucken von Handys und Tablets ermöglichen. </span><span>Die finale Version von Chrome 16 ist Anfang der Woche von <a title="Google" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> freigegeben worden. Sie enthält einen überarbeiteten Synchronisationsdienst. Neben Apps, Erweiterungen und Lesezeichen gleicht der Browser auch persönliche Einstellungen, Passwörter, Designs des Omnibox-Verlaufs mit Installationen des Browsers auf anderen Rechnern ab.</span></p>
<p class="MsoNormal">(Quelle: <a title="ZDnet" href="http://www.zdnet.de" target="_blank">Zdnet.de</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Beta für kommenden Firefox 9</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/mozilla-dritte-beta-fuer-kommende-version-9/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/mozilla-dritte-beta-fuer-kommende-version-9/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mozilla schickt erneut eine neue Beta-Version von Firefox 9 ins Rennen: In welchem Umfang sich die dritte Beta gegenüber vorherigen Versionen unterscheidet ist noch nicht bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-10617" title="firefox" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/firefox.jpg" alt="" width="380" height="213" /><strong>Mozilla schickt erneut eine neue Beta-Version von Firefox 9 ins Rennen: In welchem Umfang sich die dritte Beta gegenüber vorherigen Versionen unterscheidet ist noch nicht bekannt. </strong></p>
<p>Weder im offiziellen Firefox-Blog, noch auf der Webseite der Release Notes ist die Beta bislang zu finden.</p>
<p>Im Speziellen ist die neue Version für Mac-Nutzer interessant, da eine verbesserte Integration von OS X Lion erfolgt. Unterstützt wird beispielsweise die Swipe-Navigation mittels Trackpad. Besonderes Augenmerk liegt <a href="http://www.zdnet.de/news/41558300/dritte-beta-von-firefox-9-steht-zum-download-bereit.htm" target="_blank">ZDNet</a> zufolge bei der Einführung der Typinferenz-Technik &#8211; diese soll die JavaScript-Perfomance wesentlich steigern.</p>
<p>Wie dem offiziellen Zeitplan zu entnehmen ist, hat Mozilla den finalen Release für den 20. Dezember angesetzt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Launch: Google Chrome 15</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-chrome-15-geht-mit-neuen-features-an-den-start/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/google-chrome-15-geht-mit-neuen-features-an-den-start/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat eine neue stabile Version des Chrome-Browsers gelauncht. Infolgedessen rückt speziell die umgestaltete „Neuer Tab“-Seite in den Vordergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11741" title="chrome" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/10/chrome.jpg" alt="" width="380" height="213" />Google hat eine neue stabile Version des Chrome-Browsers <a href="http://googlechromereleases.blogspot.com/2011/10/chrome-stable-release.html" target="_blank">gelauncht</a>. Infolgedessen rückt speziell die umgestaltete „<a href="http://www.google.com/support/chrome/bin/answer.py?answer=95451" target="_blank">Neuer Tab</a>“-Seite in den Vordergrund.</strong></p>
<p>Diese beinhaltet nun Apps und die am häufigsten besuchten Websites in getrennten Abschnitten zwischen denen Nutzer per Klick wechseln können. Neben der Vereinfachung der Installation von Anwendungen wurde der <a href="https://chrome.google.com/webstore" target="_blank">Chrome Web Store</a> neu gestaltet.</p>
<p>Die neue Browserversion behebt unter anderem insgesamt 18 Sicherheitslöcher, die von Google als „hoch“ mit Bezug auf Sicherheitsrisiko eingestuft sind.</p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/google-chrome-15-geht-mit-neuen-features-an-den-start/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google Mail: Offline Mails senden</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/offline-mails-via-google-mail-verschicken/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:16:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google ermöglicht es den Google Mail-Nutzern über eine neue App für den Chrome-Browser Mails auch offline zu lesen und zu beantworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Google" href="http://www.google.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-10729" title="impossible, possible" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/09/is-nothing..jpg" alt="" width="380" height="213" />Google</a> ermöglicht es den Google Mail-Nutzern über eine neue App für den Chrome-Browser Mails auch offline zu lesen und zu beantworten.</strong></p>
<p>Die <a title="Google Mail" href="http://gmail.com" target="_blank">Google Mail</a> Offline-App befähigt die GMail-Nutzer nun von überall offline auf die eigenen Mails zuzugreifen und diese zu beantworten.<br />
Im Laufe der nächsten Woche wird den Usern noch die Möglichkeit eingerichtet auch die Kalender- und Tabellen-Funktion einzusehen. Das Bearbeiten der Termine oder Dokumente ist bislang noch nicht möglich.<br />
Momentan ist Chrome der einzige Browser der diese Art von Offline-Aktivitäten unterstützt.</p>
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		<title>Google mistet mit Panda-Update aus</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:00:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer bei Google die Liste der Suchergebnisse anführt, kann sich in der Regel über hohe Klickraten und Besucherzahlen freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/google-displaywerbung-in-gmail/google-4/" rel="attachment wp-att-10557"><img class="alignleft size-full wp-image-10557" title="google" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/google.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a><strong>Wer bei Google die Liste der Suchergebnisse anführt, kann sich in der Regel über hohe Klickraten und Besucherzahlen freuen.  Davon wollen sogenannte Content-Farmen aber auch profitieren. Diese versuchen mit kopiertem Inhalt, der meist nutzlos für den Suchenden ist, hohen Traffic zu generieren. </strong></p>
<p>Mit dem Panda-Update für Googles Suchalgorithmus sollen die hohen Platzierungen der Conent-Farmen nun der Vergangenheit angehören. Laut Google soll sich das Update auf circa 6 bis 9 Prozent aller Suchanfragen auswirken.</p>
<p>Eine erste <a title="Analyse von Sistrix" href="http://www.sistrix.de/news/996-google-panda-erreicht-deutschland.html#" target="_blank">Analyse von Sistrix</a> zeigt, dass die Preissuchmaschine <a title="kelkoo.de" href="http://www.kelkoo.de/" target="_blank">kelkoo.de</a> mit 86 Prozent den größten Verlust an Besuchern hinnehmen muss. Die offensichtlichen Gewinner sind Nachrichten-Webseiten sowie Info-Portale. Diese können in der Regel durch ihre qualitativ hochwertigen Texte punkten. Somit hat Google sein gesetztes Ziel erreicht und die Verlierer werden dadurch zum Umdenken gezwungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Editor’s Picks“ von Google</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/editors-picks-googles-neues-schaufenster-fuer-redaktionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:27:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das im vergangenen Jahr in den USA als Google-Labs-Experiment gestartete „Editor’s Pick“ geht nun in den Google-Regelbetrieb über.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/kapitalmarkt-google-leiht-sich-geld/google-6/" rel="attachment wp-att-11234"><img class="alignleft size-full wp-image-11234" title="google" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/google.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Das im vergangenen Jahr in den USA als Google-Labs-Experiment gestartete „Editor’s Pick“, welches zur Quellenfindung und Artikelfindung dient geht nun in den <a title="Google" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a>-Regelbetrieb über. In der rechten Spalte findet sich unter den &#8220;most recent&#8221;-Nachrichten ein neuer Kasten mit den &#8220;Editors&#8217; Picks&#8221;.<br />
Das nun nicht mehr länger ausschließlich auf einem Algorithmus beruhende Google-Fenster arbeitet in diesem Zusammenhang mit 20 verschiedenen Redaktionen zusammen, unter anderem mit „The Wall Street Journal“, „Guardian“ und „The Atlantic“. Hier, so Google, finden sich die von den Chefredakteuren der Redaktionen höchstpersönlich ausgewählten Highlights aus ihrer jeweiligen Publikation. Die Artikel der Redaktionen werden über RSS-Feeds übermittelt. Damit Redaktionen mit ihren Artikeln im &#8220;Editor&#8217;s Pick&#8221; erscheinen, muss mindestens ein Artikel im 48-Stunden-Rhythmus veröffentlicht werden, Werbung ist hier nicht erlaubt.</p>
<h6>(Quelle Bild: kress.de)</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>App oder mobile Webseite?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Um das Potential beider Technologien genauer zu erforschen, hat der Hightech-Verband Bitkom in seiner aktuellen Studie mehr als 500 Experten befragt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11356" title="Tablet Reichweite" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/03/shutterstock_75897610.jpg" alt="" width="380" height="213" />Um das Potential beider Technologien genauer zu erforschen, hat der Hightech-Verband <a title="Bitkom" href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">Bitkom</a> in seiner aktuellen Studie mehr als 500 Experten befragt. Das Ergebnis: Apps sind für den Einsatz im privaten Umfeld geschaffen, mobile Webseiten hingegen für Unternehmen.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Rund zwei Drittel der Befragten sind sich sicher, dass sich Apps bei Endkunden durchsetzen werden. Darunter vor allem Social-Media-Anwendungen, ortsbezogene Dienste und Spiele. Nur 22 Prozent der Befragten sehen Mobile Webseiten und sonstige browserbasierte Anwendungen in der privaten Nutzung als relevant an.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Für den</span><span> BtoB-Markt fällt die Einschätzung genau andersherum aus: 61 Prozent der Befragten erwarten, dass sich mobile Lösungen wie spezielle Websites durchsetzen. Rund 31 Prozent gehen hingegen davon aus, dass Apps auch im Unternehmensumfeld dominieren werden. Ein V</span><span>orteil mobiler Webseiten ist, dass sich Inhalte auf diesem Weg flexibler als mit Apps vermitteln lassen. Die typische Nutzung liegt hier im Bereich mCommerce, Supply Chain Management, Customer Relationship Management und Advertising.</span></p>
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		<title>Sicherheitsupdate für Chrome</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/neues-sicherheitsfunktion-fuer-chrome/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Feature]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenriese Google testet zurzeit eine neue Sicherheitsfunktion für seinen Browser Chrome. Das neue Feature warnt den Anwender vor einem Download von gefährlichen Programmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/google-nie-wieder-peinliche-e-mail-pannen/shutterstock_10199140-2/" rel="attachment wp-att-10536"><img class="alignleft size-full wp-image-10536" title="Browser " src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/04/shutterstock_10199140.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Der Suchmaschinenriese <a title="Google" href="http://www.google.de/" target="_blank">Google </a>testet zurzeit eine neue Sicherheitsfunktion für seinen Browser Chrome. Die neue Sicherheitsfunktion warnt den Anwender vor einem Download von gefährlichen Programmen. Google setzt dabei auf seine Safe-Browsing-Programmierschnittstelle.</p>
<p>Klickte der Anwender in Chrome auf eine verlinkte Datei, die bei Google auf der sogenannten Black-Liste steht, blendet der Browser eine Warnung ein. Dem User wird frei gestellt, ob er die Warnung beachtet, oder ob er die Datei trotzdem herunterlädt.<br />
Bis dato warnten <a title="Chrome" href="http://www.google.com/chrome/intl/de/landing_win.html?hl=de" target="_blank">Chrome</a>, <a title="Firefox" href="http://www.mozilla-europe.org/de/" target="_blank">Firefox </a>und <a title="Safari Download" href="http://safari.softonic.de/" target="_blank">Safari </a>nur vor dem Besuch von eventuell gefährdeten oder gefährlichen Websites.</p>
<p>Derzeit ist die neue Downloadsicherheitsfunktion noch nicht in allen Chrome-Versionen integriert, sondern nur als kleines Experiment im Developer-Channel.</p>
<p>Wenn der Test-Phase abgeschlossen ist, möchte Google die Sicherheitsfunktion, als Standard,  in die zukünftigen Browserversionen einbauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Firefox als mobile Version</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/firefox-mobiler-browser-kommt-auf-den-markt/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue mobile Browser Fennec von Firefox, soll bis zu drei Mal schneller als der Standard-Browser sein. Dabei bietet Fennec Nutzern die gleichen Features wie auch schon der Standard-Browser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/firefox-mobiler-browser-kommt-auf-den-markt/shutterstock_77641999/" rel="attachment wp-att-10573"><img class="alignleft size-full wp-image-10573" title="Mobile Surfen" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/04/shutterstock_77641999.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Der neue mobile Browser „Fennec“ oder auch Wüstenfuchs genannt, soll bis zu drei Mal schneller als der Standard-Browser sein. Dabei bietet Fennec Nutzern  die gleichen Features wie auch schon der Standard-Browser, kann aber nach Belieben mit Add-Ons aufgepeppt und personalisiert werden.</p>
<p>Ein besonderes Highlight bietet die Sync-Funktion, mit der User Passwörter, Lesezeichen oder auch Chroniken  von dem Desktop-Browser synchronisiert werden können. Außerdem können Websites auch offline gelesen werden, indem Firefox diese als PDF abspeichert.</p>
<p>Einziger Haken: Die mobile Version des Firefox Browsers unterstützt zwar den neuen Web-Standard HTML5, bislang fehlt aber Flash. Mozilla versucht dies jedoch in naher Zukunft nachzureichen und somit ein Flash-Plugin zu ermöglichen.</p>
<p>Voraussetzungen, um sich den Wüstenwuchs als Wegbegleiter installieren und mitnehmen zu können, sind mindestens 510 MB Arbeitsspeicher und eine Android Version ab 2.0 Eclair.</p>
<p>Firefox, wahlweise für Android oder auch Maemo, kann auf <a href="http://www.mozilla.com" target="_blank">mozilla.com</a> kostenlos heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Neues Feature für iOS-Geräte</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/aus-flash-mach-html5-wallaby-von-adobe/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem neuen veröffentlichen Tool ermöglicht Adobe Flash eine neue Anwendung für die Apple iOS-Geräte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/die-naechste-windows-generation-erscheint-2012/shutterstock_71067214/" rel="attachment wp-att-11183"><img class="alignleft size-full wp-image-11183" title="Modern, Blau, Wave, Technologie, Abstrakt, Bewegtbild" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/shutterstock_71067214.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Mit einem neuen veröffentlichen Tool ermöglicht <a title="Adobe " href="http://www.adobe.com/de/products/flash/whatsnew/?sdid=GMUXU&amp;" target="_blank">Adobe Flash </a>eine neue Anwendung für die Apple iOS-Geräte.</p>
<p>„<a title="Adobe Labs" href="http://labs.adobe.com/downloads/wallaby.html" target="_blank">Wallaby</a>“ soll aus komplexen Flash-Dateien HTML 5, CSS und SVG erzeugen, das aktuelle Browser ohne zusätzliche Plug-ins wiedergeben könnten.</p>
<p>Adobe geht es im ersten Schritt darum, Flash-Werbebanner in HTML5 umzuwandeln. Dadurch können die Werbebanner auch auf Geräten ohne Flashunterstützung abgespielt werden. Die neue Software befindet sich noch im Experimentierstadium, so werden laut Adobe derzeit nur auf Webkit basierende Browser unterstützt, beispielsweise Safari und Chrome.</p>
<p>Der Streit zwischen Adobe und Apple, über die Nutzung von Flash für Webanwendungen, besteht schon seit längerem. Nach Steve Jobs Aussagen ist die Technik veraltet, proprietär und benötigt zu viel Strom. Deshalb verhindert Apple bislang die Installation eines Flash-Players oder -Plug-ins auf seinem iPhone und iPad.</p>
<p>Im App Store ist die Konvertierung von Flash in andere Formate mittlerweile zulässig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chrome: Update des Google-Browsers</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/chrome-aenderungen-im-google-browser/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 08:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine geschrumpfte Nutzeroberfläche, mehrere angemeldete Surfer und ein Feature direkt aus der Websuche finden die User in der neuen Version von Chrome.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11253" title="abstrakt, visuell, touch, zukunft, visionär" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/02/shutterstock_74606851.jpg" alt="" width="380" height="213" />Eine geschrumpfte Nutzeroberfläche, mehrere angemeldete Surfer und ein Feature direkt aus der Websuche finden die User in einer neuen Version von Chrome. Laut einem Blog bereitet <a href="http://google.de" target="_blank">Google</a> momentan den neuen Browser vor.</p>
<p>Surfer die sich einen Rechner mit anderen Benutzern teilen, haben Grund zur Freude. In verschiedenen Fenstern von Google Chrome können sich nun auch unterschiedliche Nutzer anmelden. Somit hat jeder Nutzer sein eigenes Passwort, eigenen Anmeldenamen und  seine eigene Surf-Historie.</p>
<p>Des Weiteren plant Google eine Überarbeitung der Nutzerfläche. Es soll vier Varianten für die Oberfläche von Chrome geben, unter anderem eine für Touchscreens. Eine kompakte Version der UI dürfte für Desktop-Surfer interessant sein, durch eine Minimierung der Adressleiste und der anderen Bedienelemente kann die Programmfläche den größten Teil einnehmen.</p>
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		<title>Firefox präsentiert Home Dash</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/firefox-praesentiert-home-dash/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 15:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Home Dash hat Mozilla ein neues Browserexperiment veröffentlicht: Home Dash präsentiert sich ohne die gewohnte URL-Zeile, Tabs und das Suchfeld. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-10577" title="shutterstock_59720551" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/shutterstock_59720551.jpg" alt="" width="380" height="213" />Mit <a title="Home Dash" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/prospector-home-dash/" target="_blank">Home Dash</a> hat <a title="Mozilla" href="http://www.mozilla-europe.org/de/" target="_blank">Mozilla </a>ein neues Browserexperiment veröffentlicht: Home Dash präsentiert sich ohne die gewohnte URL-Zeile, Tabs und das Suchfeld. Nach Aussagen von Mozilla soll der neue Browser mehr zum Schmökern als zum Suchen unterstützen.</p>
<p>Home Dash ist ein neues Experiment der Mozilla Labs und noch in der Anfangsphase. Das gewohnte Interface wurde durch ein Dashboard ersetzt, das hinter einem Firefox-Icon versteckt ist. Dieses Icon wird über die komplette aktuelle Website angezeigt und somit ist der gesamte Inhalt auf dem Browserfenster verfügbar.</p>
<p>Eine Suchbox, eine Übersicht über geöffnete Tabs und einem Raster mit Vorschaubildern auf die meistbesuchten Seiten, ist die dreigeteilte Ansicht des Dashboards. Dieses ist in der oberen linken Hälfte des Browsers zu finden.<br />
Ein hilfreiches Tool ist die Vervollständigung von Suchbegriffen bei der Eingabe in die Suchbox. Hier werden dann nur noch Sites angezeigt, die zur vervollständigten Eingabe passen. Alle anderen werden ausgeblendet. Verharrt die Maus auf einem der Vorschaubilder, wird die jeweilige Webseite im Hintergrund eingeblendet. Gleiches gilt für die Liste der geöffneten Tabs.</p>
<p>Unter dem Eingabefeld besteht die Möglichkeit bis zu zwei Suchmaschinen gleichzeitig zu aktivieren. Während des Such-Prozesses werden kontinuierlich die Ergebnisse aktualisiert und stets im Hintergrund eingeblendet, während der Nutzer seine Eingabe fortsetzt.</p>
<p>Zur Verfügung stehen <a title="Google" href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a>, <a title="Yahoo" href="http://de.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo</a>, <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a>, <a title="ebay" href="http://www.ebay.de/" target="_blank">eBay</a>, <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia </a>und <a title="Bing" href="http://www.bing.com/?cc=DE" target="_blank">Bing</a>. Ein Klick bringt den Nutzer dann zu den Suchergebnissen.</p>
<p>Home Dash steht momentan in Form einer Firefox-Erweiterung zur Verfügung.  In nächster Zeit soll Home Dash personalisierbar werden und neben Webseiten auch Webapplikationen, Widgets und Personen integrieren.</p>
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		</item>
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		<title>Ge.tt: Download vor Upload</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/downloaden-vor-dem-upload-gett-macht-es-moeglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 16:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Austausch von Dateien soll bei Ge.tt besonders einfach gehen. Das dänische Unternehmen spricht bei diesem Austausch von Echtzeit-Fliesharing. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10583" title="shutterstock_14913610" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/shutterstock_14913610.jpg" alt="" width="380" height="213" />Der Austausch von Dateien soll bei <a title="Ge.tt" href="http://ge.tt/" target="_blank">Ge.tt</a> besonders einfach gehen. Das dänische Unternehmen spricht bei diesem Austausch von Echtzeit-Fliesharing. Dabei kann der Nutzer Dateien runterladen noch bevor der eigentliche Upload abgeschlossen ist.</strong></p>
<p>Gedacht  ist dies, zum Austausch von Dateien, Bildern, Videos und Musik. Dabeikommt Ge.tt komplett ohne Plugins aus und ist im Browser ab wickelbar. Das Frontend ist in HTML 5 umgesetzt.</p>
<p>Wenn eine Datei ausgewählt wird, generiert Ge.tt unmittelbar eine URL, unter der die Datei nach Upload verfügbarist. Die Daten werden 30 Tage gespeichert. Ist der User jedoch im Besitz eines kostenlosen Ge.tt Accounts, kann der Zeitraum auch verlängert werden.</p>
<p>Angemeldete Nutzer erhalten außerdem Livestatistiken, die zeigen, wie oft eine Datei heruntergeladen wurde. Desweiterenkönnen die von Usern hochgeladenen Dateien verwalten und die Download-URLs direkt aus Ge.tt heraus versendet werden.</p>
<p>An Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung, mit denen sich Ge.tt in andere Apps einbetten lässt, arbeitet das Unternehmen derzeit. Daneben plant Ge.tt für das erste Quartal 2011 ein kostenpflichtiges Angebot für Unternehmen.</p>
<p>Zurzeit steht Ge.tt komplett kostenlos zur Verfügung. Nach Aussage des Unternehmens, haben sich seit November 2010 bereits 10.000 Nutzer angemeldet, mehrere hunderttausend Dateien hoch- und diese insgesamt rund drei Millionen Mal heruntergeladen.</p>
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		<title>Google Hotpot wird internationaler</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-hotpot-bald-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 09:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Suchdienst Hotpot wird internationalisiert. Auf der Konferenz Digital Life Design wurde angekündigt, dass der Dienst voraussichtlich im Februar 2011 auch in Deutschland eingeführt werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10557" title="google" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/google.jpg" alt="" width="380" height="213" />Der Suchdienst Hotpot soll nun internationalisiert werden. Auf der in München stattfindenden Konferenz Digital Life Design wurde angekündigt, dass der Dienst voraussichtlich im Februar 2011 auch in Deutschland eingeführt werden soll.</strong></p>
<p>Hotpot ist eine lokale Suche, mit der Nutzer Restaurants, Bars, Dienstleister und ähnliches bewerten und sich gegenseitig empfehlen können. Vergleichbare Dienste sind z.B. das deutsche Angebot Qype oder das US-Angebot Yelp.</p>
<p>Die neue lokale Suche basiert auf <a href="http://www.google.de" target="_blank">Googles</a> Datenbank Places, welche 50 Millionen verschiedene Orte wie z.B. Unternehmen, Geschäfte, Freizeiteinrichtungen, Schulen, Museen usw. beinhaltet. Die Standorte können nun per Google Maps abgerufen werden und die User erhalten nützliche Informationen wie etwa Öffnungszeiten oder Bewertungen anderer Benutzer.</p>
<p>In erster Linie ist der Dienst für die mobile Nutzung auf Android Smartphones gedacht, trotzdem kann Hotpot auch im ganz normalen Browser geöffnet werden.</p>
<p>In den USA wurde Hotpot im November 2010 veröffentlicht. Nun soll das Programm allerdings viele neue Funktionen beinhalten, die bald auch freigeschaltet werden sollen.</p>
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		<title>Nutzerzahlen von Firefox steigen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/nutzerzahlen-von-firefox-steigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 08:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=6486</guid>
		<description><![CDATA[StatCounter gab mit Hilfe seiner gesammelten Daten bekannt, dass Firefox in Europa mittlerweile vor dem Internet Explorer liegt. 38,11% aller Webseitenaufrufe gingen vom Mozilla-Browser aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10617" title="firefox" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/firefox.jpg" alt="" width="380" height="213" />StatCounter gab mit Hilfe seiner gesammelten Daten bekannt, das in Europa <a href="http://www.firefox.de" target="_blank">Firefox</a> mittlerweile vor dem Internet Explorer liegt.</strong></p>
<p>38,11 Prozent aller Webseitenaufrufe in Europa im Dezember gingen laut StatCounter vom Mozilla-Browser aus, mit dem Internet Explorer wurden nur noch 37,52 Prozent der Webseiten aufgerufen. Allerdings sieht es trotzdem nicht besonders gut für Mozilla aus, da Anfang 2010 ein Marktanteil von 40 Prozent für den Open-Source-Browser verzeichnet wurde.</p>
<p>Der Grund für den Verlust der beiden stärksten Browser ist der immer stärkere Zuwachs bei Chrome. Weltweit wird der Google Browser zwischen 14 und 15 Prozent Marktanteil eingeschätzt, fast eine Verdreifachung innerhalb eines Jahres. Die kürzlich veröffentlichen Zahlen von Net Applications sind gering niedriger, zeigen jedoch den gleichen Trend. Safari und Opera werden von StatCounter auf etwa 4,5 Prozent Marktanteil geschätzt.</p>
]]></content:encoded>
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