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	<title>digital:next &#187; China</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:41:40 +0000</pubDate>
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		<title>Google wechselt nach Hong Kong</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enterprise Search]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsgrundlagen]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konflikt zwischen den chinesischen Beh&#246;rden und Google hat in den gestrigen Abendstunden seinen vorl&#228;ufigen H&#246;hepunkt gefunden. Die Seite Google.cn leitet nun auf die Google Suche von Google.com.hk weiter, die zu Hong Kong geh&#246;rt.
Durch diesen Schritt kann Google den juristischen Forderungen Chinas entgehen, da es in Zukunft nicht leicht sein wird die Google-Suche zu indizieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /><strong>Der Konflikt zwischen den chinesischen Beh&#246;rden und Google hat in den gestrigen Abendstunden seinen vorl&#228;ufigen H&#246;hepunkt gefunden. Die Seite Google.cn leitet nun auf die Google Suche von Google.com.hk weiter, die zu Hong Kong geh&#246;rt.</strong></p>
<p>Durch diesen Schritt kann Google den juristischen Forderungen Chinas entgehen, da es in Zukunft nicht leicht sein wird die Google-Suche zu indizieren. Mitte 1997 wurde die ehemalige britische Kolonie Hong Kong an China &#252;bergeben, seither genie&#223;t die Region eine Sonderstellung. Diese Sonderstellung erlaubt es Hong Kong unzensierte Internet-Zugriffe zu erlauben.</p>
<p>Im unternehmenseigenen Blog von Google wurde der Redirect von Google.cn auf Google.com.hk als legal betitelt. Ein Beh&#246;rdensprecher Chinas hingegen bezeichnete den Schritt als unerh&#246;rtes Verhalten.</p>
<p>&#8220;Wir m&#246;chten noch einmal klarstellen, dass all diese Entscheidungen von unseren F&#252;hrungskr&#228;ften in den Vereinigten Staaten getroffen und umgesetzt wurden und keiner unserer chinesischen Angestellten daf&#252;r verantwortlich gemacht werden kann oder soll.&#8221; Sagt Vize-Pr&#228;sident und Chef-Justiziar David Drummond.</p>
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		<title>Googles zieht sich aus China zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern scheint der R&#252;ckzug des Suchmaschinenriesen beschlossene Sache zu sein. Ein Verkauf oder eine Minderheitsbeteiligung als Alternative seien nicht geplant.
Google besitzt bereits ausgearbeitete Pl&#228;ne f&#252;r die Schlie&#223;ung seiner Suchmaschinengesch&#228;fte in China. Die britische Financial Times sieht den R&#252;ckzug bereits bei „99,9 Prozentiger“ Sicherheit. Dabei beruft sich die Times auf eine unternehmensnahe Quelle. Google habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5128" title="Google China" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/chinainventions10-hp.gif" alt="" width="292" height="116" /><strong>Seit gestern scheint der R&#252;ckzug des Suchmaschinenriesen beschlossene Sache zu sein. Ein Verkauf oder eine Minderheitsbeteiligung als Alternative seien nicht geplant.</strong></p>
<p><a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> besitzt bereits ausgearbeitete Pl&#228;ne f&#252;r die Schlie&#223;ung seiner Suchmaschinengesch&#228;fte in China. Die britische Financial Times sieht den R&#252;ckzug bereits bei „99,9 Prozentiger“ Sicherheit. Dabei beruft sich die Times auf eine unternehmensnahe Quelle. Google habe nicht weiter vor, sich den Zensurma&#223;nahmen Chinas hinzugeben, somit k&#228;me auch kein Verkauf des Suchmaschinengesch&#228;fts oder ein R&#252;ckzug auf eine Minderheitsbeteiligung in Frage.</p>
<p>Man w&#252;rde sich jedoch noch die Zeit nehmen, die in China besch&#228;ftigten Mitarbeiter vor Vergeltungsma&#223;nahmen der chinesischen Regierung zu sch&#252;tzen. Zus&#228;tzlich m&#246;chte man versuchen, andere von der Zensur unabh&#228;ngige Gesch&#228;ftsbereiche weiterzubetreiben. Darunter fallen unter anderem eine Forschungsabteilung f&#252;r die Internetsuche, sowie ein Sales-B&#252;ro, das sich mit Werbung chinesischer Unternehmen auf den ausl&#228;ndischen Google-Seiten besch&#228;ftigt.</p>
<p>Der chinesische Minister f&#252;r Industrie und Informationstechnologie, Li Yizhong, hatte am gestrigen Tag Google davor gewarnt, sich gegen die Zensurbestimmungen Chinas zu stellen. Der Suchmaschinenbetreiber m&#252;sse bei Weiterbetrieben seiner Unternehmenstochter die chinesischen Gesetze akzeptieren und befolgen. Ansonsten drohten Konsequenzen, die nicht genauer ausgef&#252;hrt wurden. Der in den USA ans&#228;ssige Konzern habe seit 2007 (Markteintritt in China) ganze 30 Prozent des Suchmaschinenanteils in China &#252;bernommen</p>
<p>Google wurde im Januar 2010 Opfer mehrerer Angriffe auf seine Infrastruktur in China. Die Angriffe kamen auch aus China und richteten sich gegen einige Google-Mail-Konten chinesischer Menschenrechtsaktivisten und den Quellcode der Suchtechnologie. Der Suchmaschinenanbieter hatte daraufhin die Schlie&#223;ung seiner Gesch&#228;fte in China in Betracht gezogen. Zus&#228;tzlich wollte man nicht l&#228;nger die Zensurauflagen der Regierung in Kauf nehmen. So manipulierte Google seit 2007 die Suchanfragen seiner Nutzer, so dass man Anstelle von unerw&#252;nschten Informationen Regierungspropaganda angezeigt bekommt.</p>
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		<title>Google erwartet zeitnahe Einigung mit China</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-erwartet-zeitnahe-einigung-mit-china/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[China]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenriese Google will eine schnelle Entscheidung f&#252;r seine Gesch&#228;fte in China.
&#8220;Wir stehen in aktiven Verhandlungen mit der chinesischen Regierung&#8221;, sagte Google-Chef Eric Schmidt. Genauere Informationen nannte er nicht, jedoch sei bald eine Entscheidung zu erwarten.
Anfang diesen Jahre hatte Google bekanntgegeben, die chinesische Zensur nicht weiter hinzunehmen und drohte mit einem Abzug aus dem gr&#246;&#223;ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /><strong>Der Suchmaschinenriese <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> will eine schnelle Entscheidung f&#252;r seine Gesch&#228;fte in China.</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Wir stehen in aktiven Verhandlungen mit der chinesischen Regierung&#8221;, sagte Google-Chef Eric Schmidt. Genauere Informationen nannte er nicht, jedoch sei bald eine Entscheidung zu erwarten.</p></blockquote>
<p>Anfang diesen Jahre hatte Google bekanntgegeben, die chinesische Zensur nicht weiter hinzunehmen und drohte mit einem Abzug aus dem gr&#246;&#223;ten und am schnellsten wachsenden Internetmarkt. Google war Ende letzten Jahres Opfer eines massiven Hackerangriffs aus China geworden. Zudem kritisierte Google nicht nur die strenge Internet-Zensur sondern vielmehr die eingeschr&#228;nkte Meinungsfreiheit. Neben dem Suchmaschinenanbieter sollen weitere Konzerne Angriffen ausgesetzt worden sein.</p>
<p>In den letzten Jahren seien von 25 chinesischen Staaten die Dienste von Google blockiert worden sein. Darum soll die USA weiterhin Druck auf die Staaten aus&#252;ben, die die Internet-Zensur f&#246;rdern und somit die Menschenrechte einschr&#228;nken.</p>
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