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	<title>digital:next &#187; Cloud-Computing</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:42:54 +0000</pubDate>
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		<title>Google Apps Migration for Microsoft Exchange</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 07:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort erh&#228;lt der Nutzer, der seine E-Mails nicht auf dem Microsoft Exchange Server hosten will die M&#246;glichkeit, seine Daten direkt in den Google-Anwendungen abzurufen.
Dies wurde von Google auf dem firmeneigenen Blog publiziert. So kopiert die Software „Google Apps Migration for Microsoft Exchange“ E-Mails, Kalender- und Kontaktdaten von den Exchange-Servern zum Google-Mail Dienst. Dabei wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2168" title="Google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot030-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" /><strong>Ab sofort erh&#228;lt der Nutzer, der seine E-Mails nicht auf dem Microsoft Exchange Server hosten will die M&#246;glichkeit, seine Daten direkt in den <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a>-Anwendungen abzurufen.</strong></p>
<p>Dies wurde von Google auf dem firmeneigenen Blog publiziert. So kopiert die Software „Google Apps Migration for Microsoft Exchange“ E-Mails, Kalender- und Kontaktdaten von den Exchange-Servern zum Google-Mail Dienst. Dabei wird laut Google auch die Ordnerstruktur &#252;bernommen, sodass man problemlos in Google weiterarbeiten kann.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">„Wir m&#252;ssen unseren Kunden helfen, in die Cloud umzuziehen“, sagte Chris Vander Mey, Google Produktmanager.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">„Google App Sync for Microsoft Outlook“ wurde bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Diese erm&#246;glicht es dem Nutzer von Office, Google-Mail, den Kalender und die Kontakte einzubinden, insgesamt nutzen derzeit laut eigenen Angaben etwa 25 Millionen Privatnutzer und rund zwei Millionen Unternehmen die Google Apps.</p>
<p>Der Vorteil an den Google Apps ist zum einen der g&#252;nstigere Preis. Zwar bietet Microsoft auch Cloud-Dienste an, jedoch kosten diesen die Unternehmen 120 Dollar pro Jahr, Google Apps hingegen nur 50 Dollar.</p>
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		<title>Gesch&#228;ftsanwendungen im neuen Marketplace von Google</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Google bietet ab sofort einen neuen Service an. Unternehmen, die diverse Anwendungen nutzen und Cloud-Computing einsetzen, erhalten durch diesen Service die M&#246;glichkeit verschiedene Cloud-Applikationen zu finden und verwalten. Der Service nennt sich Apps Marketplace.
Mittels weniger Klicks k&#246;nnen sich Gesch&#228;ftskunden diverse Businessanwendungen kaufen und aktivieren. Dabei hilft ein intelligentes Bewertungssystem. Freigeschaltete Administratoren verwalten die aktivierten Applikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5387" title="apps_marketplace_logo" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/03/apps_marketplace_logo-300x39.gif" alt="" width="300" height="39" /><strong><a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> bietet ab sofort einen neuen Service an. Unternehmen, die diverse Anwendungen nutzen und Cloud-Computing einsetzen, erhalten durch diesen Service die M&#246;glichkeit verschiedene Cloud-Applikationen zu finden und verwalten. Der Service nennt sich Apps Marketplace.</strong></p>
<p>Mittels weniger Klicks k&#246;nnen sich Gesch&#228;ftskunden diverse Businessanwendungen kaufen und aktivieren. Dabei hilft ein intelligentes Bewertungssystem. Freigeschaltete Administratoren verwalten die aktivierten Applikationen &#252;ber die Google-Apps-Konsole, welche mittels OpenID-Integration eine einmalige Anmeldung f&#252;r jede Applikation erfordert. Dadurch braucht man sich nicht mehr f&#252;r jede Anwendung einzeln anmelden, sondern kann so alles zentral verwalten.</p>
<p>Anbieter der Anwendungen m&#252;ssen die Applikationen nicht separat f&#252;r die neue Google-Plattform umprogrammieren oder neu erstellen, sondern k&#246;nnen ihr vorhandenes System mit der Apps-API verkn&#252;pfen. Die Entwickler erhalten bei Aktivierung &#252;ber den Apps Marketplace 80 Prozent des Kaufpreises, Google beh&#228;lt 20 Prozent des Erl&#246;ses f&#252;r den eigenen Umsatz. Laut Angaben im Google-Blog haben sich bereits 50 vorwiegend amerikanische Anbieter dazu entschieden ihre Anwendungen im Google Apps Marketplace anzubieten. Ob bald nicht-englischsprachige Dienste angeboten werden, wurde bisher noch nicht bekannt gegeben.</p>
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