Nicht länger wettbewerbsfähig ohne „Social Business“
03.08.2011 | Kategorien: Digital LifeDas Anwendungsprogramm für Blogs und Communities „Get Satisfaction“ hat eine Studie unter dem Namen „Let’s get down to Social Business“ veröffentlicht, die das Strategische Denken und die Positionierung von Unternehmen analysiert.
Zur Grundlage der Studie diente die Frage „Was ist Social Business?“. „Get Satisfaction“ definiert Social Business über die Verknüpfung von Unternehmenssoftware, CRM o.ä. – kurz: “Soziale Technologien”, Social Media (Marketing) und Social Commerce (E-Commerce). Besonders interessant sind hier die Antworten der befragten Geschäftsführer (s. Grafik).
53 % der Geschäftsführer sind der festen Überzeugung, dass der Verzicht auf „Social Business“ für sie eine Wettbewerbsunfähigkeit bedeutet. Selbsterklärend ist also, dass sie gleichzeitig davon ausgehen, dass die Pflege von „Social Commerce“ höhere Gewinne bzw. Umsätze bedeutet.
Im zweiten Teil der Grafik zeigt sich, welche Branchen im Bereich „Social Business“ noch einiges aufzuholen haben. Auf Platz 1 liegt, nicht sonderlich überraschend, die Technologie-Branche mit 16 Prozent , auf dem letzten Platz das Bildungswesen mit 2 Prozent.









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