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Facebook mit neuem Look

Seit heute erstrahlt das soziale Netzwerk in neuem Glanz. Pünktlich zum sechsten Geburtstag schenkt sich Facebook selber ein neues Aussehen.

Persönliche Nachrichten werden nun in der oberen Navigation angezeigt. Die Inhalte von Freunden und Bekannten findet man ab sofort in der linken Navigationsleiste. Auch Anwendungen und Spiele wurden aus dem Footer verbannt, nun findet man sie ebenfalls in der linken Navigation. Der Footer, der zuvor alle Elemente beinhaltete, ist komplett verschwunden. Nun findet man dort nur noch den Online-Status des Chats.

Facebook ist die in Deutschland am schnellsten wachsende Social-Media-Seite. Facebook löste an Weihnachten erstmals Google als meistbesuchte Webseite ab.



Facebook hat eher dürftiges Resdesign umgesetzt

Erstmals präsentiert das Social-Network Facebook auch ausgewählten Nutzern außerhalb des eigenen Unternehmens seine neue Optik. Die Änderungen fallen allerdings eher dürftig aus.

TechCrunch berichtet, dass die Änderungen im Wesentlichen daraus bestehen, dass die Suche von der rechten Seite in die linke Mitte gerückt wurde und die Navigationsleiste vereinfacht dargestellt wird. Außerdem wurden Nutzereinstellungen sowie Login- bzw. Logout-Funktion in einem Account-Button zusammengefasst.



Hübsche Optik allein reicht nicht aus

Auf lange Sicht gesehen genügt eShops ein schönes Webdesign nicht. Videos und Web 2.0- Elemente wirken eher Gewinn steigernd.

Das Aussehen ist immer noch wichtig, aber der ästhetische Eindruck zählt nicht mehr allein, so die Experten des eCommerce-Fachmagazins Internetretailer. Um den Profit des eigenen eShops zu erhöhen, müsse man über die Einbindung von interaktiven Elementen, Video und Produktrezensionen nachdenken. Kurze Ladezeiten und eine übersichtliche Navigation sollten selbstverständlich sein.

Der Wille zur Veränderung ist groß: Laut einer Umfrage des Fachmagazins haben 49,9 Prozent der eShops in den letzten zwölf Monaten ihr Design erneuert, 13,3 Prozent sogar während der letzten drei Monate. 81,7 Prozent der Online-Händler versprechen sich hiervon höhere Profite. Die Gestaltung von Text und Bildern richte sich nach dem Wunsch aus, ganz oben bei Google und den anderen Suchmaschinen gelistet zu werden.

Video wird immer wichtiger: 43,3 Prozent der Händler möchten noch in diesem Jahr Videos zu ihrem eShop hinzufügen, 40 Prozent möchten Möglichkeiten für nutzergenerierte Produktrezensionen schaffen. Möglichkeiten zur persönlichen Produkt-Konfiguration werden voraussichtlich von 35 Prozent der eShops etabliert werden. Dennoch können sinnvoll ausgewählte Applikationen und ein aufgeräumtes Design das Einkaufserlebnis merklich verbessern.

via: Ecin



Zahlungs-Button soll in Adwords für bessere Klickzahlen sorgen

Die Klickraten von Adwords-Anzeigen sollen sich durch Miteinbeziehung eines Check-Out-Button signifikant verbessern lassen.

Branchenprimus Google legt Kunden seines Werbedienstes AdWords nahe, auch das hauseigene Zahlungssystem zu nutzen, um höhere Klickzahlen zu erzielen: Auf der offiziellen Website seines Payment-Service Google Checkout ließ das Unternehmen verlauten, Werbekunden könnten die Klickraten ihrer Anzeigen durch Miteinblendung des CheckOut-Buttons um 10 Prozent steigern. Zudem würden somit angelockte Checkout-Nutzer eine 40 Prozent höhere Konversionsrate aufweisen, als andere Kunden.

Eine Reihe von verwendenden Händlern bestätigt auf der offiziellen Web-Seite derartige positive Effekte. Einen Anreiz zur Verwendung seines Payment-Systems dürfte der Online-Riese damit gesetzt haben. Eine vollständige Ausweitung des Dienstes auf den deutschsprachigen Raum steht allerdings weiterhin aus. Bisher können zwar Konsumenten den Service hierzulande nutzen; Händler müssen für die Integration allerdings bisher eine Niederlassung in den USA oder Großbritannien vorweisen.

via: Ecin



Mozilla Firefox einfach personalisieren

Mit Fashion Your Firefox startet Mozilla eine Website, die bei der individuellen Anpassung des Browsers helfen soll.

firefox_1.jpgFashion Your Firefox ordnet Erweiterungen für Mozillas Browser nach Aktivitäten –  die Einbindungen von der Suche, über Soziale Netzwerke bis hin zu diversen Shopping- oder Newsseiten lässt sich so mit mehr als 5.000 Firefox-Erweiterungen besonders einfach gestalten.

Für die unterschiedlichen Nutzertypen werden dabei unterschiedliche Erweiterungen vorgeschlagen, die in einem Schwung heruntergeladen werden können. Mozilla will es mit Fashion Your Firefox Nutzern einfacher machen, sich in den mittlerweile mehr als 5.000 Add-Ons zurechtzufinden und neue Nutzer auf die Möglichkeiten von Erweiterungen hinweisen. Damit werden Add-Ons nun auch leichter der breiten Masse zugänglich gemacht und bleiben nicht nur ein „Geheimnis“ versierter Nutzer.

via: Golem



Chrome in der Kritik

Googles neuer Browser Chrome fällt auch unter kritische Augen. Besonders denkwürdig wird die Rücksendung von Daten durch den Browser eingestuft; versehen mit einer eindeutigen Nummer, liefert jeder Browser dem Suchmaschinen-Gigant ausführliche Daten über das Surf-Verhalten seines Nutzers.

Neben den Daten von Chrome nutzt Google bereits die Suche über E-Mails und die Google Toolbar bis hin zu Webseiten, auf denen Google Analytics oder AdSense eingesetzt wird, als zahlreiche Datenquellen für Informationen über Nutzer im Web.

Bereits bei der Installation erhält der Browser “mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer”, die zusammen mit Informationen zur installierten Versionsnummer und Sprache an Google übertragen wird. Dies geschieht auch bei jedem automatischen Update. Auch URLs und Suchanfragen, die in die Adressleiste eingegeben werden, sendet der Browser an Google. Dies sei notwendig um die Funktion der automatischen URL-Vervollständigung anbieten zu können.

Diese Funktione kann auch deaktiviert werden, dazu müssen die Einstellungen zu den Suchmaschinenoptionen bemüht werden, der betreffende Punkt ist also sehr versteckt im Browser zu finden. Die Funktion “Sicheres Durchsuchen” lädt regelmäßig aktuelle Listen bekannter Phishing- und Malware-Websites herunter. Zusätzlich wird, wenn der Nutzer eine verdächtige Website besucht, eine verschlüsselte Kopie eines Teils der URL dieser Website an Google gesendet. Es sei aber nicht möglich, die reale URL aus diesen Informationen zu bestimmen, beteuert Google.

Es ist vor allem die Ballung der verschiedenen Dienste bei einem Anbieter, die als problematisch angesehen wird. Google verspricht im Hinblick auf Chrome, dass die Datenschutzbestimmungen von Google Mail oder anderen Diensten unabhängig vom verwendeten Browser gelten, also auch bei Chrome keine persönlichen Informationen an Google gesendet werden, wenn andere Google-Dienste aufgerufen werden. Wäre dies doch der Fall, ließen sich die Daten der unterschiedlichen Dienste sehr leicht zusammenführen und ein detailliertes Bild jedes einzelnen Nutzers erstellen.

via: Golem



Google kommt mit eigenem Browser

Laut Google-Blog fährt der Suchmaschinengigant noch heute oder morgen mit einem neuen, eigenen Browser auf.  “Chrome” soll er heißen und einige nennenswert Features aufweisen:

  • die Engine basiert auf Apple’s Webkit, in Teilen des Browsers werden aber auch Komponenten von Firefox verwendet
  • Chrome wird ein Open Source-Browser
  • jeder Tab ist ein eigener Prozess, d.h. wenn ein Tab hängt, kann man die anderen weiterhin verwenden (na endlich)
  • neue Javascript Engine “V8”
  • der Browser wurde von Grund auf für Applikationen im Netz (sprich AJAX) optimiert
  • Tabs sind am oberen Rand des Fensters platziert, nicht unterhalb der Adressleiste wie gewohnt

Erklärt hat Google das Ganze mit einem Comic. Zu finden sein wird der Browser dann unter http://www.google.com/chrome. Man darf also sehr gespannt sein!
Weitere Infos gibt es bei Heise: Google Chrome greift Microsoft mit eigenem Browser an und natürlich im Google-Blog.