Augmented Reality - Virtuelle Umkleidekabine
09.08.2010 | Kategorien: Brands, Web 2.0, eCommerceGemeinsam mit Hearst Digital Media hat metaio
die erste makellose Onlineshop Anwendung mit Augmented Reality entwickelt, welche als ‘Virtual Dressing Room’ eine virtuelle Anprobe ermöglicht.
Augmented Reality ist eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung, wobei die digitale und reale Welt auf eine vielseitige Art und Weise miteinander vereint werden. Allerdings ist dies noch nicht so populär, als das man ohne explizite Suche im Alltag damit konfrontiert wird.
Eines der weltweit führenden AR-Unternehmen metaio liegt in München. Das Unternehmen besteht seit 2003 und wird von einem ausschlaggebenden US-Blog „Venture Beat“ sogar als das weltweit beste AR-Unternehmen beschrieben. metaio hat Standorte in Deutschland, Südkorea und den USA wo mehr als 60 Mitarbeiter industrielle AR-Lösungen und Systeme für Marketing und Handel entwickeln.
Nun hat metaio mit der US-Mediengruppe Hearst eine virtuelle Umkleidekabine entwickelt, in der es möglich ist mit Hilfe einer Webcam verschiedene Kleidungsstücke anzuprobieren. Der User kann so direkt sehen ob ihm die ausgewählten Produkte gefallen oder nicht.
In der Umkleidekabine muss der User weder Fotos hochladen, noch sich an bestimmte Markierungen halten. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man sich in der Umkleidekabine dank der Webcam bewegen kann und somit auch durch Handgesten das Angebot durchgehen und zusätzliche Informationen abrufen kann. Dies ist die erste Virtuelle Umkleidekabine die eine solche vielfallt an Anwendungen beinhaltet.
Diese AR Anwendung ist erstmals auf der Website seventeen.com in Kooperation mit der Marke JCPenny zu finden. Hier ist es nun möglich Kleidungsstücke anzuprobieren und auch ein Foto davon zu schießen um Freunde nach ihrer Meinung zu fragen. Die virtuelle Umkleidekabine zählt zu einer der speziellsten, nützlichsten und beeindrucktesten AR Anwendungen der Welt.
TWT Leistung - Virtualisierung & 3D Welten


Ab sofort bietet 
Von der stark wachsenden Anzahl von Smartphones könnte auch der E-Commerce profitieren. Wie in einer aktuellen Studie der Media-Agentur JOM Jäscke Operational Media herausgefunden wurde, könnte bis 2014 der E-Commerce auf knapp 34 Milliarden Euro anwachsen. Der M-Commerce könnte hierbei zusätzliche 1,5 Milliarden Euro Umsatz beim E-Commerce generieren. Dies entspräche rund vier Prozent.
Nun ist auch 

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