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	<title>digital:next &#187; Finance</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>Banken entdecken Social Media f&#252;r sich</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Banken entdecken das Web 2.0 f&#252;r sich – virtuelle Filialen sollen auf die Spr&#252;nge helfen.
Um Finanz- und Kontomanagement den trockenen Beigeschmack zu nehmen, sind laut der Unternehmensbeartung Steria Mummert Consulting, immer mehr Banken an einem Einstieg in das Web 2.0-Gesch&#228;ft interessiert. Auf business-affinen Portalen wie Xing oder in virtuellen Filialen auf Facebook sollen Bankgesch&#228;fte bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Banken entdecken das Web 2.0 f&#252;r sich – virtuelle Filialen sollen auf die Spr&#252;nge helfen.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot582.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4790" title="screenshot582" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshot582.jpg" alt="" width="250" height="103" /></a>Um Finanz- und Kontomanagement den trockenen Beigeschmack zu nehmen, sind laut der Unternehmensbeartung <a href="http://www.steria-mummert.de/" target="_blank">Steria Mummert Consulting</a>, immer mehr Banken an einem Einstieg in das Web 2.0-Gesch&#228;ft interessiert. Auf business-affinen Portalen wie<a href="http://www.xing.com/de/" target="_blank"> Xing</a> oder in virtuellen Filialen auf <a href="http://de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> sollen Bankgesch&#228;fte bald zu einer Selbstverst&#228;ndlichkeit wie chatten oder twittern werden. Au&#223;erdem erhofft man sich auch Impulse der Nutzer, so sollen W&#252;nsche, Anregungen und Kritik der Nutzer schneller angegangen und angepasst werden.</p>
<p>Eine Verdr&#228;ngung der klassischen Banking-Kan&#228;le schlie&#223;en die Entscheider allerdings aus. Die realen Filialen w&#252;rden durch das „Community Banking“ nicht verschwinden. Ingesamt geht ohnehin nur jeder Dritte davon aus, dass Web 2.0-Anwendungen das Bankgesch&#228;ft komplett ver&#228;ndern k&#246;nnten. Trotzdem zieht die Untersuchung ein positives Fazit, denn auf Treffpunkten in Internet pr&#228;sent zu sein erh&#228;lt den Kontakt zu bereist vorhandenen und auch k&#252;nftigen Kunden.</p>
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		<title>Google stellt Entwicklungsstatistiken und Verl&#228;ufe der Wirtschaft zur Verf&#252;gung</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-stellt-entwicklungsstatistiken-und-verlaeufe-der-wirtschaft-zur-verfuegung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Internetgigant Google gibt in seinem offiziellen Blog den Start von „Google Domestic Trends“ bekannt.
Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Datenpools, die Aufschluss &#252;ber h&#228;ufig eingegebene, f&#252;r wirtschaftliche Interessen relevante Suchbegriffe bei Googles Suchmaschine, gibt. Davon verspricht man sich interessante Einblicke in &#246;konomische Entwicklungen. Das Ganze wird betrieben im Rahmen von „Google Finance“, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internetgigant <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> gibt in seinem offiziellen Blog den Start von „<a href="http://www.google.com/finance/domestic_trends" target="_blank">Google Domestic Trends</a>“ bekannt.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/11/screenshot003.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2064" title="screenshot003" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/11/screenshot003-300x110.jpg" alt="" width="300" height="110" /></a>Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Datenpools, die Aufschluss &#252;ber h&#228;ufig eingegebene, f&#252;r wirtschaftliche Interessen relevante Suchbegriffe bei Googles Suchmaschine, gibt. Davon verspricht man sich interessante Einblicke in &#246;konomische Entwicklungen. Das Ganze wird betrieben im Rahmen von „<a href="http://www.google.com/finance" target="_blank">Google Finance</a>“, wo man schon l&#228;nger aktuelle Zahlen aus der Wirtschaft und Finanzen einsehen kann. Der „Google Auto Buyers Index“ beispielsweise zeigt seit Juli 2009 einen rasanten Anstieg der Autoverk&#228;ufe in den USA, bedingt durch das „cash for clunkers“-Programm, ein Konzept, das hierzulande bis vergangenen Mittwoch als Abwrackpr&#228;mie f&#252;r Diskussionen sorgte.</p>
<p>Suchbegriffe, die f&#252;r wirtschaftliche Zusammenh&#228;nge von Bedeutung sind werden durch Domestic Trends registriert und gez&#228;hlt. Daf&#252;r wurden 23 verschiedene Indizes implementiert, die die wichtigsten Bereiche abdecken, darunter Handel, Automobilindustrie und Arbeitsmarkt. Inwiefern &#214;konomen und Marktbeobachter daraus Nutzen ziehen k&#246;nnen versucht der Internet-Gigant durch den Bereich der Luxusg&#252;ter zu erl&#228;utern. Begriffe wie „Diamant, Juwel, Schmuck“ wurden in jedem Dezember schlagartig weitaus h&#228;ufiger eingegeben als im Jahresdurchschnitt. Dennoch zeigt sich ab 2007 eine deutliche Abschw&#228;chung dieser Spikes, also Hochs. Google verspricht dem Anwender fortlaufende Vergleiche zu aktuellen B&#246;rsendaten, zudem k&#246;nnen die Daten heruntergeladen und f&#252;r eigene Modelle verwendet werden.</p>
<p>via:<a href="http://www.ecin.de/news/2009/09/08/13603/" target="_blank"> Ecin</a></p>
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		<title>FAZ launcht ihr Finanzportal</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Start-Ups]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Finanzportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist online. Das Themenportal verkn&#252;pft das journalistische Spektrum der &#8220;FAZ&#8221; im Bereich Finanzen mit Analyse- und Finanzplanungssystemen
Die Ziele sind ehrgeizig:
&#8220;Noch in diesem Jahr wollen wir das reichweitenst&#228;rkste Finanzportal Deutschlands sein&#8221;,
sagte FAZ-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Tobias Trevisan in einem Interview mit dem &#8220;Bernetblog&#8221;. Laut Trevisan strebe man kein reines reines B&#246;rsenportal an, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Finanzportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist online. Das Themenportal verkn&#252;pft das journalistische Spektrum der &#8220;FAZ&#8221; im Bereich Finanzen mit Analyse- und Finanzplanungssystemen</strong></p>
<p>Die Ziele sind ehrgeizig:</p>
<blockquote><p>&#8220;Noch in diesem Jahr wollen wir das reichweitenst&#228;rkste <a href="http://www.fazfinance.net/home" target="_blank">Finanzportal</a> Deutschlands sein&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagte FAZ-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Tobias Trevisan in einem Interview mit dem &#8220;Bernetblog&#8221;. Laut Trevisan strebe man kein reines reines B&#246;rsenportal an, sondern eine Allfinanzplattform. So k&#246;nnen Nutzer dort zwar unter anderem ihre Aktiendepots und Anlagen verwalten. Thematisch gliedert sich die Seite aber auch in Rubriken wie &#8220;Wirtschaft &amp; Konjunktur&#8221;, &#8220;B&#246;rse &amp; Anlage&#8221;, &#8220;Versicherung &amp; Vorsorge&#8221;, &#8220;Immobilien &amp; Finanzierung&#8221;, &#8220;Steuern &amp; Recht&#8221; und &#8220;Tools&#8221;.</p>
<p>via: <a href="http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2009/02/122473/index.php" target="_blank">WuV</a></p>
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		<title>Beliebtheit von Onlinebanking steigt</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/beliebtheit-von-onlinebanking-steigt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr nutzten bereits 38 Prozent der B&#252;rger Onlinebanking, dass bedeutet eine Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zum Jahr 2003.
In einer Studie untersuchte der Bundesverband Informationswissenschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) die Verbreitung des Onlinebankings in Europa. Demnach nutzen 24 Millionen Deutsche den Computer zur Kontopflege. Das sind zwei Millionen mehr, als noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im vergangenen Jahr nutzten bereits 38 Prozent der B&#252;rger Onlinebanking, dass bedeutet eine Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zum Jahr 2003.</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot023.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2125" title="screenshot023" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2008/12/screenshot023-300x107.jpg" alt="" width="300" height="107" /></a>In einer Studie untersuchte der Bundesverband Informationswissenschaft, Telekommunikation und neue Medien (<a href="http://bitkom.de/" target="_blank">BITKOM</a>) die Verbreitung des Onlinebankings in Europa. Demnach nutzen 24 Millionen Deutsche den Computer zur Kontopflege. Das sind zwei Millionen mehr, als noch 2007. Von der Einf&#252;hrung des elektronischen Personalausweises 2010 versprechen sich die Experten einen deutlichen Schub f&#252;r das Onlinebanking, denn ein fakultativer Bestandteil des neuen Dokuments ist auch eine digitale Signatur, die das Banking via Internet sicherer machen soll.</p>
<p>Im Europavergleich liegen die Deutschen bei der Nutzung des Onlinebankings im Mittelfeld. Die meisten Onlinekonten gibt es in Finnland (71 Prozent), gefolgt von den Niederlanden (69 Prozent) und Schweden (65 Prozent). Im EU-Durchschnitt verwalten 29 Prozent der B&#252;rger ihr Konto auch online. (dah)</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Onlinebanking-immer-beliebter" target="_blank">InternetWorldBusiness</a></p>
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		</item>
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		<title>Online-Banking mit dem Handy</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/online-banking-mit-dem-handy/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 11:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit Hilfe eines fotof&#228;higen Mobiltelefons will ein neues Verfahren Bankkunden sicheres eBanking erm&#246;glichen. Durch das Handy soll eine Verf&#228;lschung der &#220;bertragung durch Trojaner verhindert werden.

Online-Banking ist noch immer mit gewissen Risiken verbunden. Auch die &#252;blichen Sicherungsverfahren TAN und iTAN, die Passw&#246;rter und Codezahlen abfragen, konnten bisher keine v&#246;llige Sicherheit garantieren. Durch &#220;bertragung von Trojaner-Viren auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Hilfe eines fotof&#228;higen Mobiltelefons will ein neues Verfahren Bankkunden sicheres eBanking erm&#246;glichen. Durch das Handy soll eine Verf&#228;lschung der &#220;bertragung durch Trojaner verhindert werden.<br />
</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/aaaa_1.jpg" alt="aaaa_1.jpg" title="aaaa_1.jpg" align="left" border="0" height="267" width="250" />Online-Banking ist noch immer mit gewissen Risiken verbunden. Auch die &#252;blichen Sicherungsverfahren TAN und iTAN, die Passw&#246;rter und Codezahlen abfragen, konnten bisher keine v&#246;llige Sicherheit garantieren. Durch &#220;bertragung von Trojaner-Viren auf die Heimcomputer von Bankkunden war und ist es Cyber-Kriminellen m&#246;glich, heimlich Zielkonto und Betrag eines &#220;berweisungsauftrags f&#228;lschen, ohne dass Benutzer oder Bank davon etwas bemerken. Der Trojaner f&#228;ngt dabei Online-&#220;berweisungsauftr&#228;ge an und gibt sie manipuliert an die Bank weiter, die daraufhin zur Best&#228;tigung des Auftrags um eine iTAN-Nummer bittet. Diese wird wiederum vom Virus verf&#228;lscht auf dem Bildschirm des Nutzers dargestellt, so dass der ahnungslose Kunde die gef&#228;lschte &#220;berweisung mit dem iTAN-Code best&#228;tigt. Das Verfahren wurde von der Universit&#228;t T&#252;bingen bereits zur internationalen Patentierung angemeldet und ein Software-Prototyp mittlerweile von Informatik-Studierenden geschrieben.</p>
<p>Ein neues Verfahren soll genau dies nun unm&#246;glich machen: Dr. Bernd Borchert und Dr. Klaus Reinhardt vom Lehrstuhl f&#252;r Theoretische Informatik am <a href="http://www.informatik.uni-tuebingen.de/" target="_blank">Wilhelm-Schickard-Institut f&#252;r Informatik der Universit&#228;t T&#252;bingen</a> haben ein System entwickelt, das Bankkunden durch Nutzung eines Foto-Handys mehr Sicherheit beim Online-Banking bieten soll. Der Trick dieser neuen Methode besteht in einer besonderen Art von Kommunikation des Kunden mit der Bank &#252;ber ein Kamera-Handy, die ein m&#246;glicher auf dem PC installierter Trojaner-Virus nicht verfolgen und f&#228;lschen kann. Im Gegensatz zu &#228;hnlichen Verfahren, wie zum Beispiel mobile-TAN, soll das Foto-Handy-Verfahren doppelten Schutz bieten, da es neben dem Handy selbst auch die Kenntnis einer Account-PIN voraussetzt. Zudem soll keine Funk- oder SMS-Verbindung vonn&#246;ten sein.</p>
<p>Um das Verfahren zu nutzen, ben&#246;tigt der Bankkunde neben dem Foto-Handy ein frei im Netz verf&#252;gbares PIN-Programm. Die Bank schickt dem Kunden per Post einen kryptographischen Schl&#252;ssel, der durch Abfotografieren in das Handy eingelesen wird. Nach Eingabe der gew&#252;nschten &#220;berweisungsdaten wird nun auf dem PC-Bildschirm ein 2D-Code gezeigt, der ebenfalls abfotografiert wird. Auf dem Handy werden dem Kunden nochmals alle &#220;berweisungsdaten gezeigt. Zur Best&#228;tigung erh&#228;lt er auf dem Handy ein Nummernfeld mit vertauschten Ziffern, das nicht der &#252;blichen Anordnung entspricht. Die Best&#228;tigung mit der PIN erfolgt zwar letztlich per Mausklick am Computer, da jedoch die tats&#228;chlichen Zahlen nur auf dem Handy-Display sichtbar sind, zu dem keine Verbindung besteht, soll ein Trojaner nicht in der Lage sein, die Klicks den passenden Zahlen zuzuordnen. Der Umweg &#252;ber das Mobiltelefon w&#252;rde somit einen kompletten Schutz vor Viren-Angriffen gew&#228;hrleisten.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/11/06/12538/" target="_blank">Ecin </a></p>
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		</item>
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		<title>Google will weiterhin investieren</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/google-will-weiterhin-investieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Google-Chef Eric Schmidt hat gro&#223;e Investitionen in die Bereiche Mobile Internet, Firmenl&#246;sungen und Bannerwerbetechnologien angek&#252;ndigt.
&#8220;Wir sind uns &#252;ber den schlechten Zustand der Weltwirtschaft im klaren, und werden Google weiter langfristig managen, und die Bereiche &#8216;Suche&#8217; und &#8216;Anzeigen&#8217; weiterentwickeln&#8221;
, sagte er. Google plane auch weiterhin &#8220;erhebliche Investitionen&#8221;.
Ungeachtet der Finanzkrise hat der Internetkonzern Google seinen Gewinn um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google-Chef Eric Schmidt hat gro&#223;e Investitionen in die Bereiche Mobile Internet, Firmenl&#246;sungen und Bannerwerbetechnologien angek&#252;ndigt.</strong></p>
<blockquote><p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/google_logo_1.jpg" alt="google_logo_1.jpg" title="google_logo_1.jpg" align="left" border="0" height="104" width="250" />&#8220;Wir sind uns &#252;ber den schlechten Zustand der Weltwirtschaft im klaren, und werden Google weiter langfristig managen, und die Bereiche &#8216;Suche&#8217; und &#8216;Anzeigen&#8217; weiterentwickeln&#8221;</p></blockquote>
<p>, sagte er. <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> plane auch weiterhin &#8220;erhebliche Investitionen&#8221;.</p>
<p>Ungeachtet der Finanzkrise hat der Internetkonzern Google seinen Gewinn um 26 Prozent vermehren k&#246;nnen. Im dritten Quartal stieg der Gewinn auf 1,35 Milliarden US-Dollar (4,24 Dollar pro Aktie). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 1,07 Milliarden US-Dollar (3,38 Dollar pro Aktie) verbucht.</p>
<p>Der Umsatz stieg um 31 Prozent auf 5,54 Milliarden US-Dollar. Abz&#252;glich der Ausgaben f&#252;r Traffic-steigernde Vereinbarungen stieg der Umsatz um 34 Prozent auf 4,04 Milliarden US-Dollar. 51 Prozent des Umsatzes - 2,85 Milliarden US-Dollar - erzielte Google au&#223;erhalb der USA. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres kamen 48 Prozent aus dem Ausland.</p>
<p>Weltweit arbeiteten zum Stichtag 30. September 2008 insgesamt 20.123 Menschen f&#252;r Google. Seit der Vorlage des letzten Quartalsberichts wurden demnach 519 neue Arbeitspl&#228;tze geschaffen.</p>
<p>via: <a href="http://www.golem.de/0810/62999.html" target="_blank">Golem</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Teilsmit.de wird abgeschaltet</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/teilsmitde-wird-abgeschaltet/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/teilsmitde-wird-abgeschaltet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/teilsmitde-wird-abgeschaltet/</guid>
		<description><![CDATA[Ende November wird der Widget-Infodienst Teilsmit.de abgeschaltet. Der Grund: Das Geld.
&#8220;Uns war es leider nicht m&#246;glich eine geeignete Finanzierung zu finden, deswegen ist die Abschaltung des Dienstes notwendig&#8221;
, schreibt Gr&#252;nder Marco Ghiglieri in einer E-Mail an seine Nutzer.Mit Teilsmit.de sollten Onliner andere Zeitgenossen auf interessante Inhalte aufmerksam machen k&#246;nnen.
Der kostenlose Dienst, so schreibt Deutsche Startups [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende November wird der Widget-Infodienst <a href="http://www.teilsmit.de/" target="_blank">Teilsmit.de</a> abgeschaltet. Der Grund: Das Geld.</strong></p>
<blockquote><p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/ScreenShot590.bmp" alt="ScreenShot590.bmp" title="ScreenShot590.bmp" align="left" border="0" height="60" width="212" />&#8220;Uns war es leider nicht m&#246;glich eine geeignete Finanzierung zu finden, deswegen ist die Abschaltung des Dienstes notwendig&#8221;</p></blockquote>
<p>, schreibt Gr&#252;nder Marco Ghiglieri in einer E-Mail an seine Nutzer.Mit Teilsmit.de sollten Onliner andere Zeitgenossen auf interessante Inhalte aufmerksam machen k&#246;nnen.</p>
<p>Der kostenlose Dienst, so schreibt <a href="http://www.deutsche-startups.de/" target="_blank">Deutsche Startups</a> funktionierte &#252;ber ein Browser-Plugin und Buttons, die Websitebetreiber und Blogbesitzer in ihr Angebot einbauen konnten.</p>
<p>Die Einbindung und die Benutzung des Dienstes ist nach dem 28. November nicht mehr m&#246;glich. Der teil&#8217;s mit!-Button, das Firefox-Plug-In und alle Dienste auf der Webseite werden entsprechend abgeschaltet. Alle Daten werden gel&#246;scht, schreibt das Team.</p>
<p>via:<a href="http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/157298jg.html" target="_blank"> iBusiness</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Skeptische Deutsche, offene Skandinavier – Elektronische Rechnungen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/skeptische-deutsche-offene-skandinavier-elektronische-rechnungen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/skeptische-deutsche-offene-skandinavier-elektronische-rechnungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Zahlungssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich wird es in den n&#228;chsten Jahren Rechnungen vor allem auf dem Papier geben, aber der digitale Umschwung macht auch hier nicht halt. Wenn auch mit erheblichen regionalen Unterscheiden, hat sich der Empfang elektronischer Rechnungen bereist in vielen Unternehmen durchsetzen k&#246;nnen. Besonders in den nordischen L&#228;ndern gibt es gro&#223;en Zuspruch, w&#228;hrend in Deutschland abgewartet wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicherlich wird es in den n&#228;chsten Jahren Rechnungen vor allem auf dem Papier geben, aber der digitale Umschwung macht auch hier nicht halt. Wenn auch mit erheblichen regionalen Unterscheiden, hat sich der Empfang elektronischer Rechnungen bereist in vielen Unternehmen durchsetzen k&#246;nnen. Besonders in den nordischen L&#228;ndern gibt es gro&#223;en Zuspruch, w&#228;hrend in Deutschland abgewartet wird. Eine Studie der Marktforscher von <a href="http://www.tns-gallup.lt/en/disp.php/en_news" target="_blank">TNS Gallup</a> hat sich intensiv mit dem Thema besch&#228;ftigt.</strong></p>
<p><strong>Rechnungsversand</strong></p>
<p>Grunds&#228;tzlich best&#228;tigen die Befragten aller L&#228;nder, dass die Menge elektronischer Rechnungen insbesondere in gr&#246;&#223;eren Unternehmen zunimmt. Sie dominieren aber bei weitem nicht den entsprechenden Schriftverkehr. Immerhin erwarten 80 bis 90 Prozent aller skandinavischen Firmen, dass sie neben Briefen in den kommenden drei Jahren auch E-Invoices verschicken. Von ihren deutschen Kollegen erwarten dies nur 65 Prozent. Allerdings gehen im Norden nur zehn Prozent der Befragten davon aus, dass es in naher Zukunft nur noch elektronisch zugehen k&#246;nnte. In Deutschland glaubt dies keiner.</p>
<p>Im Vergleich zu einer entsprechenden Studie, die Itella vor zwei Jahren in Auftrag gegeben hatte, k&#246;nne man aber aber auch in Deutschland eine gestiegene Nutzung bei kleinen und mittleren Firmen feststellen. Aktuell verschicken im Durchschnitt 20 Prozent aller skandinavischen und deutschen Firmen neben der Briefpost auch elektronische Rechnungen.</p>
<p><strong>Rechnungseingang</strong></p>
<p>Insgesamt ist in allen L&#228;ndern die gro&#223;e Mehrheit davon &#252;berzeugt, dass Papier und digitale Dokumente weiterhin nebeneinander existieren. Gespalten ist das Umfrageergebnis hingegen bez&#252;glich dem Empfang elektronischer Rechnungen: So gab jedes zweite gro&#223;e Unternehmen an, auch E-Invoices zu empfangen, in D&#228;nemark sind es in gro&#223;en Unternehmen oder solchen mit hohem Rechnungsaufkommen sogar 80 bis 90 Prozent.</p>
<p>Alle Firmengr&#246;&#223;en betrachtet glauben in Skandinavien praktisch alle Unternehmen, in den kommenden drei Jahren solche Dokumente zu erhalten, in Deutschland erwartet dies nur die H&#228;lfte. Unter den gro&#223;en deutschen Firmen rechnen 40 Prozent damit, dass bei ihnen in dieser Zeitspanne nur Papierrechnungen eingehen.</p>
<p><strong>Scannen von Rechnungen<br />
</strong></p>
<p>Unterschiede offenbart die Studie auch bei der Rechnungseingangsverarbeitung. Zwischen zehn bis zwanzig Prozent aller kleinen und mittleren Firmen scannen heute eingehende Rechnungen f&#252;r die weitere Verarbeitung oder Ablage. In gro&#223;en Firmen oder solchen, die mehr als 1000 Rechnungen pro Monat erhalten, ist scannen hingegen st&#228;rker verbreitet. Dies gaben im Schnitt 50 bis 60 Prozent der Befragten zu Protokoll, in Finnland waren es gar 80 Prozent.</p>
<p><strong>Hemmschuh digitale Signatur?</strong></p>
<p>Als eine Ursache f&#252;r die gr&#246;&#223;ere Zur&#252;ckhaltung gegen&#252;ber einem E-Invocing (eine komplett digitale Nutzung von Rechnungen) in Deutschland sind laut Studie vor allem rechtliche Auflagen durch die qualifizierte digitale Signatur. Diese mache eine Umstellung der Rechnungsverarbeitung komplexer als anderswo.</p>
<p>Zugleich offenbarte die Studie ein d&#252;steres Bild: Rund 17 Prozent der Befragten wussten &#252;ber die elektronische Signatur nicht Bescheid. Weitere 47 Prozent der kleinen und mittleren Firmen beziehungsweise 44 Prozent der gro&#223;en Unternehmen ignorieren trotz besseren Wissens die gesetzlichen Auflagen beim Rechnungsversand, die zumindest in der &#246;ffentlichen Verwaltung und dem Gesundheitswesen bereits verbindlich sind. Entsprechend auch die Situation beim Rechnungseingang: 45 Prozent der KMUs und 25 Prozent der gro&#223;en Unternehmen empfangen Rechnungen ohne ein digitales Zertifikat, weitere 20 beziehungsweise 13 Prozent erhalten zwar entsprechende Invoices, w&#252;rden sich aber nicht die M&#252;he machen, sie zu verifizieren.</p>
<p>via: <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/business_intelligence/1872947/index3.html" target="_blank">Computerwoche</a></p>
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		<title>Google will Energiegewinnung aus Erdw&#228;rme unterst&#252;tzen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 08:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mehr als 10 Millionen Dollar will Google in Unternehmen investieren, die sich der Energiegewinnung aus Erdw&#228;rme verschrieben haben. Berichten zufolge m&#246;chte Google den Strom aus erneuerbaren Energiequellen g&#252;nstiger machen, als aus fossilen Brennstoffen gewonnene Energie.
Google unterst&#252;tzt mit den zwei US-Unternehmen AltaRock Energy und Potter Drilling nun auch Energie-Betriebe abseits der Solar- und Windkrafttechnik. Neben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als 10 Millionen Dollar will Google in Unternehmen investieren, die sich der Energiegewinnung aus Erdw&#228;rme verschrieben haben. Berichten zufolge m&#246;chte Google den Strom aus erneuerbaren Energiequellen g&#252;nstiger machen, als aus fossilen Brennstoffen gewonnene Energie.</strong></p>
<p><a href="http://www.google.de/" target="_blank"><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/google_logo_1.jpg" alt="google_logo_1.jpg" title="google_logo_1.jpg" align="left" border="0" height="104" width="250" />Google</a> unterst&#252;tzt mit den zwei US-Unternehmen <a href="http://www.altarockenergy.com/" target="_blank">AltaRock Energy</a> und <a href="http://www.potterdrilling.com/" target="_blank">Potter Drilling</a> nun auch Energie-Betriebe abseits der Solar- und Windkrafttechnik. Neben den beiden Firmen, denen 6,25 Millionen bzw. rund vier Millionen Dollar zukommen sollen, erh&#228;lt das <a href="http://www.smu.edu/geothermal/" target="_blank">Southern Methodist University&#8217;s Geothermal Lab</a> als Einrichtung zur Grundlagenforschung ebenfalls rund 490.000 Dollar &#252;ber <a href="http://google.org/" target="_blank">Google.org</a>. Die gef&#246;rderten Unternehmen versuchen eine Technologie umzusetzen, anhand derer sich W&#228;rme in besonders gro&#223;er Tiefe zur Energiegewinnung nutzbar machen l&#228;sst. Dadurch k&#246;nne Strom g&#252;nstiger gewonnen und angeboten werden.</p>
<p>Die gemeinn&#252;tzige Stiftung Google.org wurde 2005 mit einem Kapital von 90 Millionen Dollar gegr&#252;ndet. Seither wurde eine Reihe von Initiativen gestartet, die der Umwelt zugute kommen sollen. Dazu z&#228;hlt die gezielte F&#246;rderung regenerativer Energien. Entsprechend hat Google.org bereits je zehn Mio. Dollar sowohl in Solar-Unternehmen als auch einen Hersteller von Windkraftanlagen investiert. Damit soll das im November 2007 gesetzte Ziel, Strom aus erneuerbaren Energien g&#252;nstiger zu machen als Strom aus Kohle, erreicht werden.</p>
<p>via: <a href="http://e-commerce-magazin.de/ecommerce_magazin_presse.html?presse=4809&amp;do=showDetail" target="_blank">E-Commerce-Magazin</a></p>
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		<title>IT-Ausgaben steigen weltweit</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 07:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Ausgaben im IT-Bereich erreichen in diesem Jahr ein Allzeithoch. Die momentan schweren wirtschaftlichen Zeiten scheinen den Investitionswillen der Unternehmer keinen Abbruch zu tun.
Im Jahr 2008 werden die Ausgaben f&#252;r den IT-Bereich weltweit die Grenze von 3,4 Billionen &#252;berschreiten und im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ausgaben im IT-Bereich erreichen in diesem Jahr ein Allzeithoch. Die momentan schweren wirtschaftlichen Zeiten scheinen den Investitionswillen der Unternehmer keinen Abbruch zu tun.</strong></p>
<p>Im Jahr 2008 werden die Ausgaben f&#252;r den IT-Bereich weltweit die Grenze von 3,4 Billionen &#252;berschreiten und im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von <a href="http://www.gartner.com/" target="_blank">Gartner Inc</a>. Den Marktanalysten zufolge liegt dieses Wachstum im Wesentlichen im Kursr&#252;ckgang des U.S. Dollar begr&#252;ndet. Legt man einen konstanten Kurs zugrunde, betr&#228;gt die Wachstumsprognose allerdings noch immer viereinhalb Prozent. Der wirtschaftliche Abschwung f&#252;hre offensichtlich nicht zu einer Rezession im Bereich der IT-Ausgaben, &#228;u&#223;ert sich Jim Tully von Gartner. In den Folgejahren w&#252;rde sich das Wachstum zwar abschw&#228;chen, jedoch bildeten aufstrebende Regionen, der st&#228;ndige Bedarf an Ersatz &#252;berholter Systeme und technologische Umbr&#252;che weiterhin eine starke Grundlage.</p>
<p>Die Steigerung verteilt sich dabei durchaus unterschiedlich auf die verschiedenen IT-Bereiche. So weisen die weltweiten Ausgaben f&#252;r Software mit gut zehn Prozent das st&#228;rkste Wachstum auf, dicht gefolgt von IT-Diensten mit 9,4 Prozent. Telekommunikations-Services k&#246;nnen um acht Prozent zulegen, Computer-Hardware nimmt um sieben Prozent zu. Generell sehen die Analysten einen Trend weg vom Produktkauf und hin zur Inanspruchnahme von Diensten. So gewinnen nutzungsbasierte Soft- und Hardware-Zahlungsmodelle zunehmend an Bedeutung. Telekommunikations-Dienste und IT-Services verzeichnen zusammen bereits 70 Prozent der Gesamteinnahmen auf dem IT-Markt.</p>
<p>via:<a href="http://www.ecin.de/news/2008/08/22/12271/" target="_blank"> Ecin </a></p>
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