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	<title>digital:next &#187; Finance</title>
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	<description>Der Informations-Blog für Internet-Entscheider</description>
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		<title>Innovationen aus der Sandbox</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.ernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Organisation Sandbox bildet seit 2008 ein internationales Netzwerk, in dem sich junge, innovative Köpfe zusammenfinden können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10732" title="Success, Erfolg, Best Practice" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_14913610.jpg" alt="" width="380" height="213" />Die Organisation <a title="Sandbox" href="http://www.sandbox-network.com/" target="_blank">Sandbox</a> bildet seit 2008 ein internationales Netzwerk, in dem sich junge, innovative Köpfe zusammenfinden können. Die Idee: Viele Junge außergewöhnliche Menschen können zusammen erfolgreiche Projekte entdecken, entwickeln und umsetzten.</strong></p>
<p>In der Sandbox haben sich 650 Köpfe unter 30 Jahren zusammengefunden. Das Netzwerk ermöglicht sowohl den Austausch untereinander als auch die Unterstützung bei Projektumsetzungen. Seit vier Jahren besteht das Projekt und soll nun, nach Aussagen des Mitbegründers Christian Busch, auch in Brasilien Fuß fassen.</p>
<p>Treffen der Sandbox Mitglieder können so gestaltet sein wie kürzlich in Lissabon: Selbst organisierte Workshops in denen Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Gemeinsam erstellte „Sandbox Playbook“ als spielerische Sammlung von Grundsätzen wie „It all boils down to community“ (deutsch: Letztlich kommt es auf die Gemeinschaft an).</p>
<p>Die Aufnahme in die Community wird durch ein Auswahlverfahren entschieden. Ziel der Sandbox ist die Gründung eines eigenen Startup-Unternehmens.</p>
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		<title>6 Mio. verkaufte Kindle Fire</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Amazon Kindle Fire auf Überholspur: Analysten-Angaben zufolge soll Amazon bis zu sechs Millionen Exemplare seines Tablet im vierten Quartal 2011 verkauft haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11083" title="shutterstock_62469190" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2012/01/shutterstock_62469190.jpg" alt="" width="380" height="213" />Das Amazon Kindle Fire auf Überholspur: <a href="http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2012/01/30/analyst-amazoncom-soll-bis-zu-sechs-millionen-kindle-fire-in-q4-verkauft-haben/" target="_blank">Analysten-Angaben</a> zufolge soll Amazon bis zu sechs Millionen Exemplare seines Tablet im vierten Quartal 2011 verkauft haben. Wie Forbes berichtet, hat etwa der Experte Jordan Rohan seine ursprüngliche Prognose um nahezu eine Millionen Einheiten angehoben.</strong></p>
<p>Weiterhin unterstreicht das Marktforschungsunternehmen <a href="http://blog.flurry.com/bid/81151/Amazon-Lights-the-Android-World-on-Fire" target="_blank">Flurry Analytics</a> die übergeordnete Rolle des Kindle Fire: Nach nicht einmal drei Monaten findet sich das Tablet mit 35,7 Prozent als Android-Marktführer an der Spitze wieder. Alle Samsung Galaxy Tabs kommen hingegen lediglich auf 35,6 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wirtschaftsfaktor: Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer Deloitte-Studie zufolge beläuft sich der generierte Mehrwert aus Facebook für Europa auf 15 Milliarden Euro. Allein für Deutschland ergibt sich eine Summe von 1,4 Milliarden Euro. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10353" title="facebook" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/06/facebook.jpg" alt="" width="380" height="213" />Das Soziale Netzwerk trägt entscheidend zum deutschen Bruttoinlandsprodukt und damit dem Wirtschaftswachstum bei. Einer <a href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-UnitedKingdom/Local%20Assets/Documents/Industries/TMT/uk-tmt-media-facebook-europe-economic-impact-exec-summary.pdf" target="_blank">Deloitte-Studie</a> zufolge beläuft sich der generierte Mehrwert aus Facebook für Europa auf 15 Milliarden Euro.</strong> <strong>Allein für Deutschland ergibt sich eine Summe von 1,4 Milliarden Euro. </strong></p>
<p>Potenziale und Erfolge, die aus Facebook entstehen sind nicht nur wertmäßiger Natur: Facebook-Vorstand Sheryl Sandberg beziffert die durch das Netzwerk geschaffenen Jobs auf 230.000.</p>
<p>Trotz alle dem sollten die Zahlen mit Bedacht betrachtet werden, da der blaue Riese selber die Deloitte-Studie in Auftrag gegeben hat.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:wachsendes-soziales-netzwerk-vorgeschmack-auf-den-facebook-boersengang/60159220.html" target="_blank">ftd.de</a>)</p>
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		<title>Finance goes Social-Media</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social-Media-Projekte werden deutlich interessanter für Banken. So planen zwei von fünf Banken Social-Media-Aktivitäten auf den Netzwerken Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder YouTube.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11015" title="shutterstock_78820234" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2012/01/shutterstock_78820234.jpg" alt="" width="380" height="213" />Social-Media-Projekte werden deutlich interessanter für Banken. So planen zwei von fünf Banken Social-Media-Aktivitäten auf den Netzwerken <a title="Xing" href="http://www.digitalnext.de/wp-admin/www.xing.com/de/" target="_blank">Xing</a>, <a title="linkedIn" href="http://www.digitalnext.de/wp-admin/de.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a>, <a title="Facebook" href="http://www.digitalnext.de/wp-admin/de-de.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Twitter" href="https://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> oder <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/?gl=DE&amp;hl=de" target="_blank">YouTube</a>. Zu diesem Entschluss kommt der „<a title="Studie" href="http://www.steria-mummert.de/presse/publikationen/branchenkompass%202011%20kreditinstitute" target="_blank">Branchenkompass Kreditinstitute</a>“ von <a title="SMC" href="http://www.steria-mummert.de/" target="_blank">Steria Mummert Consulting</a> in Zusammenarbeit mit dem <a title="faz" href="http://faz-institut.de/" target="_blank">F.A.Z.-Institut</a>.</strong></p>
<p>Der Vorreiter sind hier die Sparkassen. Mit 69 Prozent arbeitet eine deutliche Mehrheit bereits an kurzfristigen Projekten. Weitere 35 Prozent der Banken wollen sich ab 2013 engagieren. Auszug der Ergebnisse des Branchenkompass Kreditinstitute: Drei von fünf Banken wollen bis 2024 in mindestens ein Social-Media-Angebot investieren. Auftritte auf der Facebook Plattform stehen an erster Stelle. An zweiter Stelle folgen geschäftlich genutzte Auftritte auf Xing oder LinkedIn. Außerdem planen 53 Prozent der Genossenschaftsbanken einen B2B-Auftritt. Den Auftritt auf Twitter zieht etwa jede fünfte Bank vor.<br />
Die verschiedenen Webpräsenzen dienen vor allem dem Kommunikationsnutzen wie Empfehlungen und dem Dialog über neue Produkte und Dienstleistungen.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.geldinstitute.de/data/news/News-Kreditinstitute-setzen-auf-Freundschaftsbanking-_7243276.html" target="_blank">Geldinstitute.de</a>)</p>
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		<title>Datenschutzverstoß gleich Gewinn?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/datenschutzverstos-gleich-gewinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Resultierend aus Missachtung von deutschen Richtlinien ergibt sich für datenschutzkonform handelnde Unternehmen ein Wettbewerbsnachteil von 7,5 Millionen Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10945" title="Digital, Frau, Tablet, Analyse" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2012/01/shutterstock_91274888.jpg" alt="" width="380" height="213" />Durchschnittlich 82 Verstöße gegen deutsches Recht oder sonstige Einwende pro 100 deutsche Netzpräsenz – die Ergebnisse des „<a href="http://www.haufe.de/acquisa/newsDetails?newsID=1325521515.35&amp;chorid=00571852&amp;newsletter=news/Portal-Newsletter/acquisa/135/00571852/2012-01-16" target="_blank">Datenschutzbarometers 2011</a>“ von Xamit untersteichen dabei sogar Wettbewerbsvorteile durch Datenschutz-Missachtung in Milliarden-Höhe. </strong></p>
<p>Resultierend aus Missachtung von deutschen Richtlinien ergibt sich für datenschutzkonform handelnde Unternehmen ein Wettbewerbsnachteil von 7,5 Millionen Euro.</p>
<p>Beleuchtet wurden unter anderem die Verwendung des „Like-Buttons“ von Facebook, diskrete Nutzung von Webstatistiken und die Einbindung von Werbung durch Dritte ohne Verweis auf die daraus gewonnenen Nutzerdaten.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.haufe.de/acquisa/newsDetails?newsID=1325521515.35&amp;chorid=00571852&amp;newsletter=news/Portal-Newsletter/acquisa/135/00571852/2012-01-16" target="_blank">haufe.de</a>)</p>
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		<title>Rekordgewinn für Samsung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:25:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einem Gewinnanstieg von 73 Prozent zum Vorjahr festigt Samsung seine Stellung als weltgrößter Technologiekonzern nach Umsatzzahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10882" title="Success, ins rote, dart" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_1179511_S.jpg" alt="" width="380" height="213" />Mit einem Gewinnanstieg von 73 Prozent zum Vorjahr festigt <a href="http://samsung.de/de/default.aspx" target="_blank">Samsung</a> seine Stellung als weltgrößter Technologiekonzern nach Umsatzzahlen. Speziell der Smartphone-Boom versetzt den südkoreanischen Konzern in einen Höhenflug. </strong></p>
<p>Für das Schlussquartal 2011 sieht Samsung einem operativen Gewinn von 3,5 Milliarden Euro entgegen. Sollte Samsung die Rekordzahlen aus dem Ergebnisausblick mgooit detaillierten Unternehmenszahlen am 24. Januar untermauern können, wäre dies der höchste operative Quartalsgewinn der Konzerngeschichte.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.ftd.de/it-medien/computer-technik/:starker-umsatz-und-gewinn-samsung-haelt-apple-bei-smartphones-auf-distanz/60150577.html" target="_blank">ftd.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kobo profitiert von E-Book-Boom</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon und Weltbild haben die relevanten Zahlen zum Weihnachtsgeschäft bereits veröffentlicht. Nun zieht auch die E-Book-Plattform Kobo nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/" target="_blank"><strong></strong><strong></strong>Am</a></strong><img class="alignleft size-full wp-image-10843" title="tablet, frau, iPad" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2012/01/shutterstock_69242833.jpg" alt="" width="380" height="213" /><strong><a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/" target="_blank">azon</a> und <a title="Weltbild" href="http://www.weltbild.de/" target="_blank">Weltbild</a> haben die relevanten Zahlen zum Weihnachtsgeschäft bereits veröffentlicht. Nun zieht auch die E-Book-Plattform <a title="Kobobooks.com" href="http://www.kobobooks.com/" target="_blank">Kobo</a> nach.</strong></p>
<p>Die neuen Zahlen sind verheißungsvoll: In den vergangenen sechs Wochen hat sich die Anzahl der Neu-Registrierungen auf Kobobooks.com verdoppelt. Vergleicht man die Monate November und Dezember in Sachen Verkauf von elektronischen Geschenken, erkennt man ein Umsatzplus von über 500 Prozent. Michael Serbinis, CEO von Kobo kommentiert die neuen Zahlen: &#8220;Mit mehreren E-Book-Downloads pro Sekunde während der Feiertage wurden unsere Erwartungen mehr als übertroffen&#8221;. Kobos E-Reader werden in Deutschland u.a. bei <a title="Saturn" href="http://www.saturn.de/" target="_blank">Saturn</a> und <a title="MediaMarkt" href="http://www.mediamarkt.de/" target="_blank">MediaMarkt</a> verkauft.</p>
<p>(Quelle: <a title="Kobo profitiert vom E-Book-Boom" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/kobo_profitiert_vom_e_book_boom" target="_blank">W&amp;V.de</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Expansionsboost für Soundcloud</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/soundcloud-investitionsspritze-soll-expansion-vorantreiben/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:07:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img width="250" height="141" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2012/01/soundcloud_final-250x141.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="soundcloud_final" title="soundcloud_final" /></p>Das Berliner Start-Up leitet das neue Jahr mit einer Finanzierungsrunde in zweistelliger Millionenhöhe ein. Mit dem frischen Kapital soll insbesondere der US-Markt forciert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="250" height="141" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2012/01/soundcloud_final-250x141.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="soundcloud_final" title="soundcloud_final" /></p><p><strong>Das Berliner Start-Up leitet das neue Jahr mit einer Finanzierungsrunde in zweistelliger Millionenhöhe ein. </strong></p>
<p><a href="http://eu.techcrunch.com/2012/01/02/soundcloud-raises-50-million-round-led-by-kleiner-perkins/#comments" target="_blank">Techcrunch Europe</a> beziffert die Kapitalspritze auf geschätzte 50 Millionen US-Dollar. Neben <a href="http://kpcb.com/" target="_blank">Kleiner Perkins Caufield &amp; Byers</a> ist auch <a href="http://www.ggvc.com/" target="_blank">GGV Capital</a> an der Finanzierung der Audio-Plattform beteiligt. Die amerikanische Investmentfirma Kleiner Perkins hält unter anderem Anteile an Groupon und Zynga.</p>
<p>c Bereits im letzten Jahr eröffnete <a href="http://soundcloud.com/">Soundcloud</a> nach einer Kapitalrunde durch Index Ventures und Union Square Ventures ein Büro in San Francisco.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zynga verpatzt Börsendebüt</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/unglueckliches-boersendebuet-fuer-zynga/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:01:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der größte Börsengang seit Google ist für Investoren zum Reinfall geworden. Die Zynga-Aktie fiel am ersten Handelstag um fünf Prozent von 10 US-Dollar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11578" title="Schach" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/08/030.bmp" alt="" />Der größte Börsengang seit <a title="Google" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> ist für Investoren zum Reinfall geworden. Die <a title="Zynga" href="http://www.zynga.com" target="_blank">Zynga</a>-Aktie fiel am ersten Handelstag um fünf Prozent von 10 US-Dollar.</strong></p>
<p>Die spärliche Nachfrage brachte Zynga eine Milliarde Dollar ein. Zynga hatte bei Investoren 100 Millionen Aktien zum Preis von je zehn Dollar platziert. Dadurch wurde der Online-Spiele-Anbieter mit sieben Milliarden Dollar bewertet, ein deutlich niedriger Wert als erwartet.</p>
<p>(Quelle: <a title="Süddeutsche" href="http://www.sueddeutsche.de" target="_blank">sueddeutsche.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zynga-IPO elektrisiert Branche</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/zynga-heutiger-boersengang-elektrisiert-die-branche/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:18:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Erstemission von Zynga steht heute an. Zynga hat es sich als Ziel gesetzt, mit dem Börsengang 1 Mrd. US-Dollar einzunehmen. Der Aktienpreis liegt, wie internetworld.de berichtet, bei zehn US-Dollar. Zynga möchte mindestens 100 Mio. Aktien verkaufen und an Investoren bringen. Damit würde die Bewertung des Social Gaming-Anbieters auf 7 Mrd. US-Dollar ansteigen. Aufgrund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11197" title="Glühbirnen, " src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/12/shutterstock_59318731.jpg" alt="" width="380" height="213" /><strong>Die Erstemission von <a title="Zynga" href="http://company.zynga.com/" target="_blank">Zynga</a> steht heute an. Zynga hat es sich als Ziel gesetzt, </strong><strong>mit dem Börsengang 1 Mrd. US-Dollar einzunehmen.</strong></p>
<p>Der Aktienpreis liegt, wie internetworld.de berichtet, bei zehn US-Dollar. Zynga möchte mindestens 100 Mio. Aktien verkaufen und an Investoren bringen. Damit würde die Bewertung des Social Gaming-Anbieters auf 7 Mrd. US-Dollar ansteigen. Aufgrund der zurückhaltenden Performanz von Aktien aus dem Internetbereich wurden die Erwartungen nach unten korrigiert und die Erstemission verschoben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Payment für Amazon</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:19:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berichten nach zu urteilen richtet Amazon seine Fühler mehr und mehr in Richtung mobiles Bezahlen. Amazon und die mobile Bezahllösung Bango arbeiten aktuell an einem Deal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11348" title="Mobile" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2011/03/shutterstock_44896450.jpg" alt="" width="380" height="213" />Berichten nach zu urteilen richtet <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de" target="_blank">Amazon</a> seine Fühler mehr und mehr in Richtung mobiles Bezahlen. Amazon und die mobile Bezahllösung <a title="Bango" href="http://www.bango.com" target="_blank">Bango</a> arbeiten aktuell an einem Deal.</strong></p>
<p>Der Zahlungslösungsanbieter Bango und der Onlinehändler Amazon arbeiten an einer gemeinsamen Lösung, welche es ermöglicht App-Käufe bei Amazon via Handyrechnung zu bezahlen. Bango kooperiert bereits mit <a title="Blackberry" href="http://de.blackberry.com/" target="_blank">Blackberry</a> und hat hierfür schon eine Zahlungslösung entwickelt. Bango, dessen Software die Basis-Software für in-App-Bezahlsysteme von <a title="Opera" href="http://de.opera.com/" target="_blank">Opera</a> liefert, hat die Gerüchte bislang nicht bestätigt. Jedoch bietet Amazon seit April 2011 die Möglichkeit über ein hauseigenes System zu bezahlen und stellt mit „Bezahlen über Amazon“ eine direkte Konkurrenz zu <a title="Paypal" href="http://www.paypal.de" target="_blank">PayPal</a> dar.</p>
<p>(Quelle: internetworld.de)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Weihnachtsgeschäft floriert</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den interaktiven Handel erwartet der Bundesverband des deutschen Versandhandels (bvh)  ein Plus von 7 Prozent im Vorjahresvergleich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11331" title="E-Commerce, Online-Shopping, Kreditkarte, Laptop, Einkaufen" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000008535733Small.jpg" alt="" width="380" height="213" />Für den interaktiven Handel erwartet der Bundesverband des deutschen Versandhandels (<a href="http://www.versandhandel.org/" target="_blank">bvh</a>)  ein Plus von 7 Prozent im Vorjahresvergleich. Damit liegt der Umsatz des Online-Weihnachtsgeschäfts im Jahr 2011 zwischen November und Dezember bei 4,2 Milliarden Euro. </strong></p>
<p>&#8220;Das Weihnachtsgeschäft ist mit Abstand die wichtigste Zeit im Online-Versandhandel und bringt 20 Prozent des Jahresumsatzes&#8221;, erklärt bvh-Sprecherin Christin Schmidt. Speziell <a href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> hat sich bereits im Sommer in seinen sechs deutschen Logistikzentren auf den „Weihnachtsansturm“ mit zusätzlichen 10.000 Saison-Helfern vorbereitet. Der Spitzentag war im Vorjahr bei Amazon am 13. Dezember, mit 2,1 Millionen verkauften Produkten.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kraeftiges-Plus-im-Online-Weihnachtsgeschaeft-erwartet-1390822.html" target="_blank">heise.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie agieren IT-Leiter?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/cio-des-jahres-wie-agieren-it-leiter-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Frage stellt sich die Wochenzeitung für CIOs und IT-Manager mit dem „CIO-des-Jahres“-Wettstreit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/digitaler-radiergummi/shutterstock_42261952/" rel="attachment wp-att-10596"><img class="alignleft size-full wp-image-10596" title="Head, Kopf, Technologie" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/01/shutterstock_42261952.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a><strong>Dieser Frage stellt sich die Wochenzeitung für CIOs und IT-Manager mit dem „CIO-des-Jahres“-Wettstreit. </strong></p>
<p>Eine analoge Auswertung zu den anonymen Daten zeigt, dass CIOs in Großunternehmen mit nahezu 39 Prozent vermehrt an den Chief Financial Officer berichten. Im Vorjahr waren es lediglich 17 Prozent. Darüber hinaus sind 23 Prozent der IT-Leiter dem Geschäftsführer oder Inhaber direkt unterstellt.</p>
<p>Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen hingegen besteht ein unmittelbarer Kontakt zur Unternehmensspitze. Mit knapp 66 Prozent ist dieser Anteil zudem gewachsen (Vorjahr: 53 Prozent).</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.computerwoche.de/cio-des-jahres-2011/2500368/" target="_blank">computerwoche.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PayPal: Erster stationärer Shop</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/paypals-mit-erstem-stationaerem-shop/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am ersten November eröffnet der erste PayPal-Pop-Up Store vorübergehend in New York und zeigt damit, wie Zahlungen mit PayPal in stationären Shops eingebunden werden kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11229" title="Shopping, ecommerce, e-Commerce, Einkaufswagen, Buy" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/shutterstock_71670274.jpg" alt="" width="380" height="213" />Am ersten November eröffnet der erste <a title="PayPal" href="http://www.paypal.de" target="_blank">PayPal</a>-Pop-Up Store vorübergehend in New York und zeigt damit, wie Zahlungen mit PayPal in stationären Shops eingebunden werden kann. </strong></p>
<p>PayPal hat es sich zum Ziel gemacht, sein Zahlungssystem auch in den Nicht-Online-Handel fest zu etablieren. (wie bereits <a title="Digital:Next Paypal goes mobile" href="http://www.digitalnext.de/paypal-fuers-handy/" target="_blank">hier</a> berichtet) In seinem ersten Shop, der in Manhatten eröffnet, will PayPal Händlern den stationären Einsatz des virtuellen Bezahlsystems detailiert in der Praxis vorstellen. So können unter anderem lokal begrenzte Sonder- und Rabattaktionen über das Smartphone erkannt und der Einkauf hierüber bezahlt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Traffic-Einbruch bei Groupon</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finance]]></category>

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		<description><![CDATA[Groupon sorgt regelmäßig für Schlagzeilen. Erst die Zweifel vom Wall Street Journal an den Bilanzierungsmethoden und nun der Börsengang, der 750 Millionen Dollar einspielen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/traffic-einbruch-bei-groupon/030-4/" rel="attachment wp-att-11578"><img class="alignleft size-full wp-image-11578" title="030" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/08/030.bmp" alt="" /></a><strong>Das Live-Shopping-Unternehmen <a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> sorgt regelmäßig für Schlagzeilen. Erst zum „schnellsten wachsenden Unternehmen der Welt“ von dem <a href="http://www.forbes.com/forbes/2010/0830/entrepreneurs-groupon-facebook-twitter-next-web-phenom.html" target="_blank">Forbes Magazin</a> gekürt, dann die Zweifel vom <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424053111903635604576472531846174782.html" target="_blank">Wall Street Journal</a> an den Bilanzierungsmethoden und nun der Börsengang, der 750 Millionen Dollar einspielen soll.</strong></p>
<p>Unterdessen schlägt Groupon wieder hohe Wellen. Nach dem Fauxpas des <a href="http://allthingsd.com/20110825/exclusive-groupons-mason-tells-troops-in-feisty-internal-memo-it-looks-good/" target="_blank">Brandbriefs</a> von Gründer Mason an die 10.000 starke Belegschaft, bricht jetzt auch noch der Traffic um 50 Prozent ein. Gleichwohl mussten Rivalen im Live-Shopping-Sektor 25 Prozent Einbußen hinnehmen.</p>
<p>Diese Prozentzahl wurde in einer Statistik der Experten <a href="http://weblogs.hitwise.com/bill-tancer/2011/08/groupon_versus_living_social.html" target="_blank">Experian Hitwise</a> ermittelt. Dabei wird allerdings nur der Webtraffic in den USA ohne mobile Geräte berücksichtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Salesforce: Übernahmegerüchte</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finance]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehrere unabhängige Quellen berichten über eine anstehende Salesforce-Übernahme von dem Helpdesk-Dienst Assistly.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/traffic-einbruch-bei-groupon/030-4/" rel="attachment wp-att-11578"><img class="alignleft size-full wp-image-11578" title="Schach" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/08/030.bmp" alt="" /></a>Mehrere unabhängige Quellen berichten über eine anstehende </strong><strong><a title="Salesforce" href="http://www.salesforce.com" target="_blank">Salesforce</a></strong><strong>-Übernahme von dem Helpdesk-Dienst </strong><strong><a title="Assistly" href="http://www.www.assistly.com/" target="_blank">Assistly</a></strong><strong>. </strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Bereits jetzt schon ist Assistly zu einem gewissen Teil an Salesforce beteiligt, dementsprechend kommt diese inoffizielle Ankündigung nicht sonderlich überraschend. Assistlys Stream-Feature von Sozialen Netzwerken würde mit seiner Integration in Salesforce, dessen bisherige Datenbankdienste optimal abrunden.<br />
Eine offizielle Stellungsnahme seitens Salesforce oder Assistly gibt es bisher nicht. Angeblich ist für die Dreamforce Konferenz eine offizielle Bekanntgabe der Fusion im Gespräch.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WSJ jetzt in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rupert Murdoch investiert ca. 15 Millionen Euro in den Start der deutschen Online-Version des „Wall Street Journal“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/chrome-aenderungen-im-google-browser/shutterstock_74606851/" rel="attachment wp-att-11253"><img class="alignleft size-full wp-image-11253" title="abstrakt, visuell, touch, zukunft, visionär" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/02/shutterstock_74606851.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Rupert Murdoch investiert ca. 15 Millionen Euro in den Start der deutschen Online-Version des <a title="Wall Street Journal" href="http://www.wsj.com" target="_blank">„Wall Street Journal“</a>. Aktuell wird in Berlin eine Redaktion ins Leben gerufen, welche bei ihrem Start, um die 40 Mitarbeiter beschäftigen wird. Neben eigenen Artikeln, soll die Seite, die voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember online gehen soll, auch vereinzelte übersetzte Artikel aus dem Mediennetzwerk „Dow Jones“ enthalten.</p>
<p>Die anfänglich komplett kostenlos zugängliche Seite, stellt eine neue Konkurrenz für <a title="Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com" target="_blank">Handelsblatt.com</a> und <a title="Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de" target="_blank">ftd.de </a>dar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>100 Mio. Verlust für Groupon</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/ueber-100-mio-dollar-verlust-fuer-groupon/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:29:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichtem Dokument geht hervor, dass Groupon im zweiten Quartal 2011, weitere Verluste zu verbuchen hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/ueber-100-mio-dollar-verlust-fuer-groupon/shutterstock_52704634-3/" rel="attachment wp-att-11690"><img class="alignleft size-full wp-image-11690" title="E-Commerce, Verlust, Gewinn" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/08/shutterstock_52704634.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Aus einem bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichtem Dokument geht hervor, dass Groupon im zweiten Quartal 2011, weitere Verluste zu verbuchen hat. Mittlerweile verzeichnet <a title="Groupon" href="http://www.groupon.de" target="_blank">Groupon</a> Verluste von über 100 Millionen Dollar.</strong></p>
<p>Grund hierfür sieht <a title="MarketWatch" href="http://www.marketwatch.com" target="_blank">MarketWatch</a> in Groupons Expansionsvorhaben und dem Einstellen von neuen Mitarbeitern. Laut des SEC Dokuments hat sich der Mitarbeiterbestand im Zeitraum vom 30. Juni 2009 bis 30. Juni 2011 von 37 auf 9625 erhöht. Groupons Umsatz steigerte sich im zweiten Quartal auf 878 Mio. Dollar, 2009 waren es grad erst einmal 3,3 Mio. Dollar. Auch die Zahl der Groupon-Abonnenten wuchs von 152.000 auf 115,7 Mio.<br />
Gründe für die hiesigen Einbußen sehen Branchenbeobachter in „Ermüdungserscheinungen von Händlern und Kunden“. Aktuell steht bis Mitte September immer noch die Prüfung Groupons Vorhaben an, an die Börse zu gehen, welches sie Anfang 2011 angekündigt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Xing Deutschland wächst</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:50:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im ersten Halbjahr 2011 kann das Business-Netzwerk Xing Umsätze in Höhe von 31,6 Mio. Euro verzeichnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/xing-neue-marktforschungs-applikation/xing-2/" rel="attachment wp-att-10589"><img class="alignleft size-full wp-image-10589" title="xing" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/04/xing.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Im ersten Halbjahr 2011 kann das Business-Netzwerk <a title="Xing" href="http://www.xing.de" target="_blank">Xing</a> Umsätze in Höhe von 31,6 Mio. Euro verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahrahreszeitraum 2010 kann Xing eine 95 prozentige Gewinnsteigerung vorweisen. Haupteinnahmequelle Xings sind die Premium-Mitgliedschaften, von 11,1 Mill. Mitgliedern haben ca. 769.000 einen solchen kostenpflichtigen Account. Vor allem im deutschsprachigem Raum wuchs Xing in den vergangenen sechs Monaten, von insgesamt 640.000 Mitgliedern stammen 412.000 aus Deutschland. Damit sind die deutschen Mitglieder für rund 80 Prozent der Umsätze des Business-Netzwerkes verantwortlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgreicher LinkedIn Börsengang</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 09:06:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das zweite Quartal 2011 lief mehr als gut für das Karrierenetzwerk LinkedIn. Sowohl die Mitgliederzahl als auch Umsatz und Gewinnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/riesen-anstrum-auf-linkedin-aktien/linkedin/" rel="attachment wp-att-11214"><img class="alignleft size-full wp-image-11214" title="linkedin" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/05/linkedin.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Das zweite Quartal 2011 lief mehr als gut für das Karrierenetzwerk <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a>. Sowohl die Mitgliederzahl als auch Umsatz und Gewinn sind im Vergleich zum Vorjahr merklich angestiegen. 121 Mill. US-Dollar Umsatz entsprechen einem Plus von 120 Prozent, im Vergleich zu 2010. Auch beim Gewinn konnte LinkedIn eine kleine Steigerung von 0,2 Mill. US-Dollar vorweisen. Neben dem Umsatz-/Gewinnplus konnte LinkedIn auch einen neuen Mitgliederzahlen-Rekord verzeichnen, so kommt LinkedIn nun weltweit auf 115,8 Mill. Mitglieder. Dies bedeutet einen prozentualen Zuwachs von 61 Prozent. LinkedIn’s gewagter Gang an die Börse, lies schon am ersten Tag nur das Beste erhoffen. Bereits innerhalb der ersten 24 Stunden an der Börse verdoppelte sich der Kurs der Aktien. LinkedIn erwartet  für das dritte Quartal 2011 einen Umsatz in der Höhe von 121 und 125 Mill. US-Dollar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Myspace mit weiteren Verlusten</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/myspace-kostet-immer-noch-100-millionen-us-dollar/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:17:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Myspace bewertet sein eigenes Netzwerk immer noch mit 100 Millionen Dollar. Allerdings sammeln sich immer höhere Verluste an, deshalb sei mit einem Verkauf bis Ende Juni zu rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://digitalnext.twt-clients.de/myspace-kostet-immer-noch-100-millionen-us-dollar/myspace/" rel="attachment wp-att-10519"><img class="alignleft size-full wp-image-10519" title="myspace" src="http://digitalnext.twt-clients.de/wp-content/uploads/2011/04/myspace.jpg" alt="" width="380" height="213" /></a>Laut einem Zeitungsbericht will <a href="http://myspace.com" target="_blank">Myspace</a> noch mindestens 100 Millionen Dollar für sein Netzwerk haben. Das Wall Street Journal berichtet, dass bereit ein dutzend Angebote für den damaligen Netzwerk-Riesen vorliegen. 2005 hat Medienmogul Rupert Murdoch 580 Millionen Dollar für Myspace bezahlt und investierte auch weiterhin in die Entwicklung der Website. Allerdings sammeln sich immer höhere Verluste an, deshalb sei mit einem Verkauf bis Ende Juni zu rechnen.</p>
<p>Durch Facebook hat Myspace den Wettlauf der Netzwerke verloren, Facebook wuchs immer schneller und hat bereits 600 Millionen Nutzer. Myspace verharrte lange Zeit bei 100 Millionen Usern und verliert zurzeit immer mehr der Mitglieder. In den ersten zwei Monaten waren es ganze 10 Millionen Nutzer die Myspace verlassen haben.</p>
<p>Der einstige Martführer versuchte als Unterhaltungsplattform neue Gewinne zu erzielen, dies erbrachte jedoch auch nicht den gewünschten Erfolg. Verschiedene Varianten des Verkaufs wurden bisher durchgespielt, bei manchen könnte News Corp. Sogar einen kleinen Anteil am Netzwerk behalten. Allerdings ist der Kreis der Interessenten relativ klein.</p>
<p>Im Januar musste Myspace Chef Mike Jones die Hälfte seiner damals 1000 Mitarbeiter auf die Straße setzen. Falls sich keine Käufer finden, ist somit die Dichtmachung von Myspace nicht ausgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
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