Brasilianisches Start-Up will Soziale Netzwerke komplett integrieren
05.12.2008 | Kategorien: Branchen, Digital Life, Entertainment, Start-Ups, Web 2.0Nach wie vor erfreuen sich Communitys größter Beliebtheit, allerdings bleibt ein gewisser Organisationsaufwand bei Aktivitäten auf mehreren Portalen. Ein neues brasilianisches Start-Up will nun einen zentralen Zugang zu verschiedensten Web 2.0 Diensten bieten.
Mit Power.com schickt sich ein brasilianisches Start-Up an, zum zentralen Zugangsportal für soziale Netzwerke und andere Web 2.0-Anwendungen zu werden. Was andere Online-Angebote beschränkt auf Instant-Messaging bieten, soll damit auch im Community-Bereich möglich werden: Durch Einstieg über eine einzige Website Nutzerkontakte und Profile verschiedenster Portale zusammenzuführen und gemeinsam zu verwalten. Eine gesonderte Anmeldung über die Startseiten der jeweiligen Netzwerke wäre damit nicht mehr vonnöten.
Auf Power.com getätigte Profilaktualisierungen und Uploads sollen sich dabei zentral für alle oder nur für ausgewählte Plattformen übernehmen lassen. „Social Inter-Networking“ nennen das die Betreiber. Eine Neuregistrierung ist zur Nutzung nicht nötig, das Verwaltungsportal akzeptiert die Zugangsdaten eines bestehenden Community-Accounts. Momentan werden Facebook, MySpace, Hi5, MSN Messenger, Orkut und YouTube unterstützt, in naher Zukunft sollen auch LinkedIn, Twitter, Flickr, Hotmail, Yahoo, Gmail, AOL, Skype und weitere dazukommen.
via: Ecin

Die zweite Folge läuft am Freitag, den 31. Oktober. Ab der zweiten Woche werden immer Dienstag und Freitag die 15 vierminütigen Folgen in einer so genannten “Edelgruppe” auf StudiVZ online gestellt. In der Zeit zwischen den einzelnen Folgen, gibt es für die User kleine “Snippets”, kurze Szenen von 15 bis 30 Sekunden, mit Gags und Aufrufen zum Mitmachen an die Community.
Damit E-Mail-Versender vor sich selbst geschützt werden, hat
Bym.de verzeichnet nach eigenen Angaben rund 6,5 Millionen Page Impressions und 290.000 Visits und zielt auf 19- bis 26-Jährige Frauen. Mit der Einbindung der Social Software „Weblin“ sollen die Nutzerinnen stärker an die Online-Community gebunden werden.

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