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	<title>digital:next &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:24:48 +0000</pubDate>
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		<title>Ebay startet Fair-Trade-Handelsplattform</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ebay bietet ab sofort auf einem neuen Online-Marktplatz ausschlie&#223;lich fair gehandelte und umweltfreundliche Produkte an. 
Online-Auktionshaus eBay erweitert sein Warenangebot durch die neue Fair-Trade-Plattform „WorldofGood“. Verkauft werden dort Artikel, die nachweislich umweltschonend und unter fairen Bedingungen produziert und gehandelt werden. Kategorien wie Haus und Garten, Schmuck, Kleidung, Kosmetika oder sogar Nahrung, bieten beispielsweise bei gerechten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.ebay.de" target="_blank">Ebay</a> bietet ab sofort auf einem neuen Online-Marktplatz ausschlie&#223;lich fair gehandelte und umweltfreundliche Produkte an. </strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/ebay_1.gif" alt="ebay_1.gif" title="ebay_1.gif" align="left" border="0" height="250" width="250" />Online-Auktionshaus eBay erweitert sein Warenangebot durch die neue Fair-Trade-Plattform „<a href="http://wwww.worldofgood.ebay.com" target="_blank">WorldofGood</a>“. Verkauft werden dort Artikel, die nachweislich umweltschonend und unter fairen Bedingungen produziert und gehandelt werden. Kategorien wie Haus und Garten, Schmuck, Kleidung, Kosmetika oder sogar Nahrung, bieten beispielsweise bei gerechten Verh&#228;ltnissen hergestellter Kaffee oder Einrichtungsgegenst&#228;nde aus Recycling-Material.</p>
<p>„WorldofGood“ entstand in Kooperation zwischen eBay und dem gleichnamigen Fair-Trade-Unternehmen. Alle Produkte und Verk&#228;ufer tragen Zertifikate unabh&#228;ngiger Pr&#252;fungsstellen, die das Erf&#252;llen moralischer und &#246;kologischer Standards belegen. Auf Wunsch kann der Nutzer sich zus&#228;tzlich im Detail ansehen, welche konkreten positiven Einfl&#252;sse der Erwerb einzelner Artikel nach sich zieht. Dabei weicht eBay vom traditionellen Auktionsmodell ab, alle Waren werden zu angemessenen Festpreisen angeboten.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/09/04/12320/" target="_blank">Ecin</a></p>
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		<title>IPTV versagt in Deutschland und siegt im Ausland</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Telekomkonzerne das &#8220;Fernsehen der Zukunft&#8221; anpreisen passiert zu diesem Thema so gut wie nichts. Gerade einmal 300 000 Deutsche holen ihre Sender per IPTV auf die Mattscheibe. Angesichts von knapp 20 Millionen Haushalten in Deutschland ist das verschwindend wenig. Daran hat auch die exklusive Vermarktung der Bundesliga-Spiele im Telekom-Fernsehen nichts ge&#228;ndert. 
Um endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>W&#228;hrend die Telekomkonzerne das &#8220;Fernsehen der Zukunft&#8221; anpreisen passiert zu diesem Thema so gut wie nichts. Gerade einmal 300 000 Deutsche holen ihre Sender per IPTV auf die Mattscheibe. Angesichts von knapp 20 Millionen Haushalten in Deutschland ist das verschwindend wenig. Daran hat auch die exklusive Vermarktung der Bundesliga-Spiele im <a href="http://www.telekom.de/" target="_blank">Telekom</a>-Fernsehen nichts ge&#228;ndert. </strong></p>
<p>Um endlich Schwung in die alternative Art der Fernseh&#252;bertragung zu bringen, will die Deutsche Telekom ihren Neukunden das vermeintliche Premium-Produkt sogar eine Zeit lang zum kostenlosen Test anbieten. Hansenet ist noch einen Schritt weiter gegangen und bietet sein Fernsehen gleich ganz umsonst an. F&#252;r die angeschlagene Tochter von Telecom Italia ist Mattscheibe via DSL-Anschluss damit nur noch ein Vehikel, um DSL-Kunden zu halten oder zu gewinnen.</p>
<p>Wie viel besser l&#228;uft dagegen das Gesch&#228;ft jenseits der deutschen Grenzen: Der franz&#246;sische Ex-Monopolist France Télécom hat mit 1,2 Millionen Fernsehkunden nicht nur deutlich mehr Nutzer als die Deutsche Telekom, sondern kann mit neuen Diensten wie TV sogar die sinkenden Einnahmen aus dem klassischen Festnetz kompensieren. &#196;hnlich sieht es in Spanien beim Marktf&#252;hrer Telefónica aus.</p>
<p>Der Erfolg der europ&#228;ischen Nachbarn hat zwei Gr&#252;nde: Zum einen haben sie sich nicht so viele Fehler beim Marktstart erlaubt wie die Deutsche Telekom. Zum anderen macht es ihnen die heimische TV-Infrastruktur leichter, Fu&#223; zu fassen.</p>
<p>Deutschland ist eines der wenigen L&#228;nder, in denen zwar die Infrastruktur f&#252;r den TV-Empfang Geld kostet, die meisten Sender aber kostenlos sind. Franzosen und Spanier sind dagegen gewohnt, auch Geld f&#252;r Fernsehsender zu bezahlen. W&#228;hrend gerade einmal 14 Prozent der deutschen Haushalte Bezahlsender nutzen, sind es in Frankreich mehr als drei Mal so viele und in Spanien doppelt so viele.</p>
<p>In Frankreich kommt noch hinzu, dass es - anders als hier zu Lande - keine fl&#228;chendeckende Versorgung mit Kabelanschl&#252;ssen gibt. Die meisten Franzosen beziehen ihr TV-Signal &#252;ber terrestrische Verbindungen. Die aber bieten weitaus weniger Sender als Kabel oder Satellit. In den Gro&#223;st&#228;dten wie Paris untersagt der Denkmalschutz zudem auf den meisten Hausd&#228;chern das Aufstellen von Satellitensch&#252;sseln.</p>
<p>Die Deutsche Telekom startete ihr Angebot drei Jahre sp&#228;ter, bot es zun&#228;chst nur auf ihrem neuen Highspeed-Netz VDSL an und verhakte sich dann auch noch &#252;ber Monate mit der Regierung und der Bundesnetzagentur in einen Streit &#252;ber die Regulierung des Supernetzes. Erst seit der Ifa im vergangenen Jahr bietet die Telekom Fernsehen auch &#252;ber herk&#246;mmliche schnelle DSL-Leitungen an. Zu dem planerischen Hickhack der Telekom gesellten sich anfangs auch noch technische Probleme wie ruckelnde Bilder und St&#246;rungen beim Umschalten.</p>
<p>Das Telekom-Angebot f&#252;r Telefon, DSL-Anschluss und IPTV war 2006 mit 80 bis 110 Euro im Monat viel zu teuer. Inzwischen verlangt der Marktf&#252;hrer f&#252;r diesen Dreiklang zwar nur rund 50 Euro. Das ist aber immer noch viel mehr als in Frankreich, wo sich die Preise bei rund 30 Euro eingependelt haben.</p>
<p>via: <a href="http://www.wirtschaftspresse.biz/pshb?fn=relhbi&amp;sfn=buildhbi&amp;GoPage=205550,205551&amp;bmc=biz_cn_detailsuche&amp;bmc=biz_cn_archiv_artikel&amp;dk=1&amp;SH=4288232013badd27a6c03008032b6f&amp;depot=y4hcelbmfvdmxzxj50170" target="_blank">Handelsblatt</a></p>
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		<title>Forsa-Umfrage: Deutsche nutzen durschnittlich 8 Webseiten</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/forsa-umfrage-deutsche-nutzen-durschnittlich-8-webseiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 08:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Acht Internetseiten geh&#246;ren im Durchschnitt zum Relevant Set deutscher Internet-Nutzer und werden regelm&#228;&#223;ig von ihnen besucht.
Das  Marktforschungsinstitut Forsa befragte 1.009 deutschen Internet-Nutzer telefonisch und kam dabei zu folgenden Ergebnissen:

M&#228;nner besuchen im Schnitt regelm&#228;&#223;ig 9,4 Websites
Frauen bleiben durchschnittlich 6,4 Internetseiten treu.
Bei Nutzern zwischen 14 und 19 Jahren ist die Anzahl mit 5,8 regelm&#228;&#223;ig besuchten Seiten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Acht Internetseiten geh&#246;ren im Durchschnitt zum Relevant Set deutscher Internet-Nutzer und werden regelm&#228;&#223;ig von ihnen besucht.</strong></p>
<p>Das  Marktforschungsinstitut <a href="http://www.forsa.de" target="_blank">Forsa</a> befragte 1.009 deutschen Internet-Nutzer telefonisch und kam dabei zu folgenden Ergebnissen:</p>
<ul>
<li>M&#228;nner besuchen im Schnitt regelm&#228;&#223;ig 9,4 Websites</li>
<li>Frauen bleiben durchschnittlich 6,4 Internetseiten treu.</li>
<li>Bei Nutzern zwischen 14 und 19 Jahren ist die Anzahl mit 5,8 regelm&#228;&#223;ig besuchten Seiten am geringsten</li>
<li>30- bis 39-j&#228;hrigen Online Nutzer nutzen 9,1 Websites regelm&#228;&#223;ig</li>
</ul>
<p>Im Monat werden durchschnittlich 17 neue Websiten besucht, welche die M&#246;glichkeit erlangen in das Relevant Set der User aufzusteigen. Nutzer zwischen 20 und 29 Jahren, sowie M&#228;nner suchen die meisten unbekannten Seiten auf. 14-49 j&#228;hrigen werden durch Online Werbung oder auch Plakat Werbung auf neue Angebote aufmerksam. Die Gesamtheit der befragten Nutzer vertraut hier aber vor allem dem Rat von Bekannten und Freunden oder weiterf&#252;hrenden Links.</p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/pdficon_large.gif" alt="pdficon_large.gif" title="pdficon_large.gif" align="left" border="0" height="32" width="32" />Initialisator <a href="http://www.sevenoneinteractive.net" target="_blank">SevenOne Interactive</a> bietet die Studie als pdf-Dokument zum <a href="http://www.sevenoneinteractive.net/downloads/pods/pID41b5a52ac47d89.66302066/08-04-02_relevant-set_PPT.pdf" target="_blank">kostenlosen Download</a> an.</p>
<p>via: <a href="http://www.bvdw.org/index.php?id=98&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2593&amp;no_cache=1" target="_blank">BVDW</a></p>
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		<title>Immer mehr Deutsche lesen Nachrichten online</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 07:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Studie der Bitkom konnten News-Portale im ersten Quartal in Deutschland einen neuen Rekord erreichen.
Nachrichten werden immer h&#228;ufiger im Netz gelesen, die 20 beliebtesten Nachrichten-Portale wurden im ersten Quartal insgesamt 1,2 Milliarden Mal besucht. Das entspricht einem satten Plus von 33 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum.  Allerdings liegt Deutschland bei der Nutzung von Online-News [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einer aktuellen Studie der <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom</a> konnten News-Portale im ersten Quartal in Deutschland einen neuen Rekord erreichen.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/bitkom.gif" alt="bitkom.gif" title="bitkom.gif" align="left" border="0" height="99" width="200" />Nachrichten werden immer h&#228;ufiger im Netz gelesen, die 20 beliebtesten Nachrichten-Portale wurden im ersten Quartal insgesamt 1,2 Milliarden Mal besucht. Das entspricht einem satten Plus von 33 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum.  Allerdings liegt Deutschland bei der Nutzung von Online-News mit 21 Prozent der 16- bis 74-J&#228;hrigen noch im europ&#228;ischen Mittelfeld. Dies bedeute zudem aber auch, dass die Anzahl der Nutzer sich in den n&#228;chsten Jahren noch erheblich steigern l&#228;sst.</p>
<p>Untersucht wurden die meistgenutzten Nachrichtenportale, zu denen neben thematisch breit aufgestellte Seiten der bundesweiten Tages- und Wirtschaftspresse, auch Angebote z&#228;hlen, die sich auf einzelne Themen wie Computer oder Sport konzentrieren, sowie Pr&#228;senzen von Regionalzeitungen. Alle Angebote sind frei zug&#228;nglich und haupts&#228;chlich durch Werbung finanziert. Ein Abo oder einzelne Paid-Content-Angebote finden sich dort nicht oder nur in kleinen Teilen.</p>
<p>via: <a href="http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2008/05/96352/index.php" target="_blank">W&amp;V</a></p>
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		<title>&#220;berwachung – Bund plant Abh&#246;rzentrale</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 08:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Innenminister Sch&#228;uble plant ein Abh&#246;rzentrum in K&#246;ln. So will die Bundesregierung ihre &#220;berwachungsbeh&#246;rden zentralisieren. Denn die Geheimdienste w&#252;nschen sich eine eigene Beh&#246;rde nach US-Vorbild.
Laut dem SPIEGEL plant Sch&#228;uble in K&#246;ln eine Abh&#246;rzentrale f&#252;r Polizei und Geheimdienste nach amerikanischem und britischem Vorbild. Beim Bundesverwaltungsamt soll die neue Technik installiert werden, allerdings befinde man sich hinsichtlich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innenminister Sch&#228;uble plant ein Abh&#246;rzentrum in K&#246;ln. So will die Bundesregierung ihre &#220;berwachungsbeh&#246;rden zentralisieren. Denn die Geheimdienste w&#252;nschen sich eine eigene Beh&#246;rde nach US-Vorbild.</strong></p>
<p>Laut dem <a href="http://www.spiegel.de/" target="_blank">SPIEGEL</a> plant Sch&#228;uble in K&#246;ln eine Abh&#246;rzentrale f&#252;r Polizei und Geheimdienste nach amerikanischem und britischem Vorbild. Beim Bundesverwaltungsamt soll die neue Technik installiert werden, allerdings befinde man sich hinsichtlich der B&#252;ndelung der Telekommunikations&#252;berwachung auf das Bundesverwaltungsamt noch im &#220;berlegungsstadium.</p>
<p>Das Bundeskriminalamt, das Bundesamt f&#252;r Verfassungsschutz, die Bundespolizei und der Bundesnachrichtendienst sind bisher in Deutschland mit einer Abh&#246;rtechnik ausgestattet. Dazu kommen Einrichtungen der Bundesl&#228;nder. Insgesamt sollen es mehr als 75 Lauschanlagen sein die in Betrieb sind.</p>
<p>Im Innenministerium soll es bereits &#220;berlegungen f&#252;r ein Rechenzentrum am Rhein geben, Sinn und Zweck soll es sein die zersplitterte TK&#220;-Landschaft der Sicherheitsbeh&#246;rden zu harmonisieren. Die Anlage sei n&#246;tig, um mit dem Wandel der Kommunikationstechnik Schritt halten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Man plant in einem ersten Schritt eine rund 40 Millionen Euro teure Abh&#246;ranlage, die gr&#246;&#223;tenteils in einem „Service-Center“ in K&#246;ln verwaltet werden soll. Parallel dazu wolle man beim BKA ein „Competence – Center“ aufbauen, in dem es Experten des Verfassungsschutzes und der Polizei m&#246;glich ist ihr Wissen auszutauschen und zu kombinieren. Service- und Kompetenzzentrum sollen dann sp&#228;ter zusammen gef&#252;hrt werden.</p>
<p>Weiter strebt man an, die Fernmeldeaufkl&#228;rung des BND aus dem Auslandsgeheimdienst herauszul&#246;sen und in die neue Abh&#246;rbeh&#246;rde zu integrieren. Eine solche Beh&#246;rde werde dann nach dem Vorbild von bspw. der National Security Agency (NSA) oder des britischen Government Communications Headquaters (GCHQ) aufgebaut.</p>
<p>via: <a href="http://mobil.manager-magazin.de/article.do;jsessionid=J+ps-D1kVLGAnyHr1p8Djg**?id=553864" target="_blank">Manager-Magazin </a></p>
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		<title>Smoodoos: Community f&#252;r die J&#252;ngsten will auch offline binden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 08:35:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter Smoodoos.com sollen zuk&#252;nftig auch schon die J&#252;ngsten an das Community-Dasein online gebunden werden, und das auf recht innovative Weise.
F&#252;r den Zugang zu der Community brauchen die Kinder zu n&#228;chste eines der im Handel erh&#228;ltlichen Smoodoos-Kuscheltiere. Auf denen verbirgt sich dann ein Code, der Einlass in die dazugeh&#246;rige Onlinewelt gew&#228;hrt und sollen die Bindung zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter <a href="http://www.Smoodoos.com" target="_blank">Smoodoos.com</a> sollen zuk&#252;nftig auch schon die J&#252;ngsten an das Community-Dasein online gebunden werden, und das auf recht innovative Weise.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/Smoodoos.JPG" alt="Smoodoos.JPG" title="Smoodoos.JPG" align="left" border="0" height="105" width="306" />F&#252;r den Zugang zu der Community brauchen die Kinder zu n&#228;chste eines der im Handel erh&#228;ltlichen Smoodoos-Kuscheltiere. Auf denen verbirgt sich dann ein Code, der Einlass in die dazugeh&#246;rige Onlinewelt gew&#228;hrt und sollen die Bindung zur Community gleichzeitig  auch offline pflegen.</p>
<p>Dort k&#246;nnen die Kuscheltiere dann durchs virtuelle Community-Leben gef&#252;hrt werden, dies zu einer „kindgerechten“ Uhrzeit zwischen 6 Uhr fr&#252;h und 22 Uhr abends. Typische Funktionen wie die Gestaltung des eigenen Profils, die Gruppenbildung und eine Chatfunkfunktion sind ebenfalls auf der Seite zu finden.</p>
<p>TV-Spots, Printkampagnen und Point-of-Sale-Advertising sollen in den n&#228;chsten Wochen zum Kauf animieren.</p>
<p>via: <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/showRSS.php?id=76237&amp;utm_source=RSS&amp;utm_medium=RSS-Feed" target="_blank">Horizont</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Networking macht auch vor dem Tod nicht Halt</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/social-networking-macht-auch-vor-dem-tod-nicht-halt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 09:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Monster.com Gr&#252;nder Jeff Taylor startet im Juni sein neues Projekt, dann geht Tributes, eine Social-Networking-Plattform f&#252;r Verstorbene offiziell nacht beendeter Testphase online.
Hier sollen dann klassische Todesanzeigen ins Netz verlagert und eine virtuelle Gedenkst&#228;tte f&#252;r Hinterbliebene geschaffen werden. Au&#223;erdem wolle man eine Suchdatenbank zur Verf&#252;gung stellen, in der nach Informationen &#252;ber verstorbene Personen recherchiert werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.monster.com" target="_blank">Monster.com</a> Gr&#252;nder Jeff Taylor startet im Juni sein neues Projekt, dann geht <a href="http://www.tributes.com" target="_blank">Tributes</a>, eine Social-Networking-Plattform f&#252;r Verstorbene offiziell nacht beendeter Testphase online.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/tributes_logo_125_beta.jpg" alt="tributes_logo_125_beta.jpg" title="tributes_logo_125_beta.jpg" align="left" border="0" height="75" width="182" />Hier sollen dann klassische Todesanzeigen ins Netz verlagert und eine virtuelle Gedenkst&#228;tte f&#252;r Hinterbliebene geschaffen werden. Au&#223;erdem wolle man eine Suchdatenbank zur Verf&#252;gung stellen, in der nach Informationen &#252;ber verstorbene Personen recherchiert werden kann. Der Vermerk des Todestages soll in Zukunft auf unbestimmte Zeit bei Tributes.com abrufbar sein, Beileidsbekundungen bleiben zwischen f&#252;nf und zehn Jahre online.</p>
<p>&#8220;Der Trend zu Online-Trauerportalen hat sich auch hierzulande in den letzten Jahren verst&#228;rkt. Gerade f&#252;r Familien, die weit verstreut leben, ist ein gemeinsamer, virtueller Ort zum Trauern sicher eine sinnvolle Alternative. Ein Ersatz f&#252;r das klassische Begr&#228;bnis oder den Friedhof kann eine Online-Plattform wohl eher nicht dienen. Als Erg&#228;nzung ist so etwas aber durchaus hilfreich f&#252;r die Trauernden &#8220;,</p>
<p>so die Meinung von Alexander Helbach, Pressesprecher der Verbraucherinitiative <a href="http://www.aeternitas.de" target="_blank">Aeternitas</a>.</p>
<p>Hauptgeldgeber von Tributes wird das Wall Street Journal, sp&#228;ter sollen auch Kooperationen mit Bestattungsunternehmen eingegangen werden, die virtuelle Gedenkst&#228;tten auf Tributes vertreiben werden k&#246;nnen. In der Form eine neue virtuelle Geldquelle in der Welt des Web 2.0 – dass Nachfrage besteht zeigen bereits „normale“ Netzwerke die immer h&#228;ufiger auch als virtuelle Trauerst&#228;tte genutzt werden, wo Profile f&#252;r Verstorbene gepflegt und besucht werden.</p>
<p>via: <a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080507002&amp;source=rss_2" target="_blank">pressetext</a></p>
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		<title>Wenn Maschinen telefonieren lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 13:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Da die Mobilfunkanbieter zurzeit auf der Suche nach neuen Wachstumsquellen sind, k&#246;nnte eine Nische st&#228;rker ins Rampenlicht r&#252;cken: die Kommunikation zwischen Maschinen.
Hierbei geht es vor allem um intelligente H&#228;user, die per Mobilfunkkarte selbstst&#228;ndig Wasserrohrbr&#252;che melden, oder um K&#252;hlschr&#228;nke, die abh&#228;ngig von ihrem Inhalt Einkaufslisten erstellen. Bereits vor einigen Jahren von der Branche gro&#223; angek&#252;ndigt, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da die Mobilfunkanbieter zurzeit auf der Suche nach neuen Wachstumsquellen sind, k&#246;nnte eine Nische st&#228;rker ins Rampenlicht r&#252;cken: die Kommunikation zwischen Maschinen.</strong></p>
<p>Hierbei geht es vor allem um intelligente H&#228;user, die per Mobilfunkkarte selbstst&#228;ndig Wasserrohrbr&#252;che melden, oder um K&#252;hlschr&#228;nke, die abh&#228;ngig von ihrem Inhalt Einkaufslisten erstellen. Bereits vor einigen Jahren von der Branche gro&#223; angek&#252;ndigt, haben sich solche Angebote bislang nicht durchgesetzt.</p>
<p>Doch durch die S&#228;ttigung der klassischen M&#228;rkte r&#252;cken solche Nischen f&#252;r die Mobilfunkbetreiber immer mehr in den Fokus, da die Kundenfluktuation geringer sein soll und solche Vertr&#228;ge in der Regel 3 bis 5 Jahre laufen und damit deutlich l&#228;nger als die &#252;bliche 2-Jahres Vertr&#228;ge. Die Machine-to-Machine-, oder auch M2M-Kommunikation, hat zwar bislang nur einen sehr geringen Anteil am Mobilmarkt (2006: 14 Millionen M2M-Ger&#228;te im Vergleich zu 1 Milliarde Handys), die Mobilfunkbetreiber haben diesen Markt aber noch l&#228;ngst nicht abgeschrieben.</p>
<p>So will Tomtom beispielsweise in der zweiten Jahresh&#228;lfte ein Stau-Informationssystem starten, das auf den Daten von Vodafone-Kunden beruht. Tomtom kann sehen, wo sich die Vodafone-Kunden befinden, und errechnet daraus die Verkehrsdichte auf den Strassen. Auch T-Systems testet derzeit zahlreiche Variationen von Anwendungen auf 4 R&#228;dern. Z.B. ein Fr&#252;hwarnsystem, welches Angaben zu Wetter, Stra&#223;enverlauf und Fahrgeschwindigkeit auswertet, um den Fahrer dann vor einer regennassen Kurve zu warnen, in welcher er ins Schlingern geraten k&#246;nnte.</p>
<p>via: <a href="http://www.handelsblatt.com" target="_blank">Handelsblatt </a></p>
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		<title>Blogging im Wei&#223;en Haus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 10:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der achtt&#228;tigen Reise von Pr&#228;sident George W. Bush in den Nahen Osten, auf der er erstmals Israel und die pal&#228;stinensischen Gebiete besucht, wird sich die Besatzung des wei&#223;en Hauses erstmals in einer Art Blog versuchen.
Bei Trip Notes from the Middle East wird wohl nicht Pr&#228;sident Bush pers&#246;nlich , sondern nur mitreisende hohe Mitglieder des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anl&#228;sslich der achtt&#228;tigen Reise von Pr&#228;sident George W. Bush in den Nahen Osten, auf der er erstmals Israel und die pal&#228;stinensischen Gebiete besucht, wird sich die Besatzung des wei&#223;en Hauses erstmals in einer Art Blog versuchen.</strong></p>
<p>Bei <a href="http://www.whitehouse.gov/infocus/mideast/notes/index.html" target="_blank">Trip Notes from the Middle East</a> wird wohl nicht Pr&#228;sident Bush pers&#246;nlich , sondern nur mitreisende hohe Mitglieder des Stabs des Wei&#223;en Hauses Beitr&#228;ge ver&#246;ffentlichen. Zudem m&#246;chte man diplomatische Z&#252;ge beibehalten bei der Gestaltung des Reisetagebuches, das vor allem eine bislang un&#252;bliche Geste der Transparenz demonstrieren und gleichzeitig auf die Bedeutung der Reise hinweisen soll. Die Pressesprecherin des Wei&#223;en Hauses, die den Blog auch mit einem ersten Eintrag startete hofft auf t&#228;gliche Posts aus dem mittleren Osten, konnte aber keine genaueren Angaben mache wie oft dort etwas zu lesen geben wird.</p>
<p>via: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101503/from/atom10" target="_blank">Heise</a></p>
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		<title>Die neue Form der Alltags-Digitalisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 10:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Consumer Electronics Show in Las Vegas berichtet das Handelsblatt &#252;ber die auf uns zukommende Digitalisierung des Alltages und die Pl&#228;ne der gro&#223;en Elektronik-Konzerne.
Mit dem Ende des analogen Fernsehens, das in den USA 2009 abgestellt wird soll sich eine &#196;ra des &#8220;Digital Lifestyle&#8221; in den Vereinigten Staaten er&#246;ffnen.
Ziel sei eine Verkn&#252;pfung aus Mobiltelefon, Internetdiensten, Digitalkamera, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Consumer Electronics Show in Las Vegas berichtet das Handelsblatt &#252;ber die auf uns zukommende Digitalisierung des Alltages und die Pl&#228;ne der gro&#223;en Elektronik-Konzerne.</strong></p>
<p>Mit dem Ende des analogen Fernsehens, das in den USA 2009 abgestellt wird soll sich eine &#196;ra des &#8220;Digital Lifestyle&#8221; in den Vereinigten Staaten er&#246;ffnen.</p>
<p>Ziel sei eine Verkn&#252;pfung aus Mobiltelefon, Internetdiensten, Digitalkamera, Videorekordern, Spielekonsolen, Musikanlagen und auch Hauselektronik zu einer Einheit. So &#228;u&#223;erte beispielsweise <a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a> seine Ambitionen f&#252;r die Umsetzung diese Pl&#228;ne, indem man erst vor wenigen Wochen sein gesamtes Fernsehgesch&#228;ft neu zu einer operativen Einheit geb&#252;ndelt hat. Microsoft vertreibt jetzt Filme und TV-Serien &#252;ber seine Internet-Plattform Xbox Live und in Gro&#223;britannien wird Britisch Telecom die Spielekonsole Xbox360 als TV-Settop-Box f&#252;r sein Digitalbuquet zulassen.</p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/pana_1.JPG" alt="pana_1.JPG" title="pana_1.JPG" align="left" border="0" height="75" width="150" />Bei <a href="http://www.panasonic.com" target="_blank">Panasonic</a> geht man noch einen Schritt weiter und m&#246;chte seinen Kunden gleich ein komplettes digitales Home-Package anbieten, so sollen die Comcast-Settop-Boxen demn&#228;chst direkt in die Panasonic-Fernseher integriert werden. Au&#223;erdem werden die Ger&#228;te einen Internetzugang erhalten, bei dem <a href="http://youtube.com" target="_blank">Youtube</a> und der <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a>-Fotodienst Picasa bereits implementiert sind. Man wolle sich von der Konkurrenz differenzieren</p>
<blockquote><p>&#8220;In Zukunft entscheidet der K&#228;ufer nicht mehr nach Technik, sondern nach den gebotenen Dienstleistungen&#8221;</p></blockquote>
<p>So Panasonics Audio-Video-Chef Toshihiro Sakamoto. Ausserdem ist er der &#220;berzeugung, dass es neben dem Handel neue Vertriebswege geben wird, bei denen die Hersteller in die Wertsch&#246;pfungskette einbezogen werden, &#228;hnlich der von <a href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> bereits durchgesetzten „iPhone Srategie“.</p>
<p>via: <a href="http://www.handelsblatt.com/" target="_blank">Handelsblatt</a></p>
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