Einmal MIM, immer MIM - Mobile Instant Messaging auf dem Vormarsch
29.04.2008 | Kategorien: Branchen, Digital Life, mCommerceEinige Unternehmen überspringen die SMS-Entwicklung gleich ganz zugunsten des MIM. Denn wer einmal mobile Instant-Messages verschickt hat, greift meist nicht mehr so häufig auf die SMS zurück.
Marktforscher von TNS Global prognostizieren, dass Mobile-Instant-Messaging (MIM) sich in Zukunft verstärkt an den Markanteilen anderer Messaging-Dienste, wie die SMS oder eMails von stationären Rechnern, vergreifen wird.
Dieses Feature ist mit 61 Prozent das am häufigsten genutzte, im Vergleich zu 55% SMS-Nutzung und 12 Prozent, die mobile eMails verschicken. 36 Prozent der gesendeten Nachrichten vom Mobiltelefon eines MIM-Users sind mobile Instant-Messages. Die Zahl der verschickten SMS von MIM-Nutzern fällt im Vergleich zu Mobilfunk-Nutzern ohne MIM von 38 Prozent auf 23 Prozent.
TNS erklärt, wenn der Zugang zum mobilen Internet erst einmal gewährleistet sei verursache MIM kaum Kosten und würde daher zukünftig von den Nutzern bevorzugt werden. . In China oder in sich entwickelnden Märkten wie Indien oder Brasilien hat MIM andere Messaging-Tools gleich übersprungen.
via: ecin



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