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Bereits drei Millionen iPads verkauft

In den vergangenen drei Monaten hat Apple bereits drei Millionen iPads verkauft. Die Zahl der speziell für das iPad konfigurierten Applikationen ist ebenfalls enorm gestiegen und beträgt momentan 11.000.

Laut offizieller Aussage seitens Apple, warten iPad-Besteller (Online) zur Zeit sieben bis zehn Tage auf ihr iPad. Es werden täglich 37.500 Geräte abgesetzt, was einem Verkauf alle zwei Sekunden entspricht. Die Auslieferung könnte sich im kommenden Monat weiter verzögern, da Apple das iPad im Juli in neun weitere Länder ausliefern wird.

Die iPad Konkurrenten haben bereits auf die hohe Absatzzahl reagiert und bieten ihre Produkte wie Kindle und Nook nun günstiger an (bisher nur in den USA).



Neuer Verkaufsrekord bei Apple

iPad

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Binnen 60 Tagen hat sich das iPad nach eigenen Angaben Apples zwei Millionen mal verkauft. Das Gerät ist erst seit dem 28. Mai offiziel außerhalb der USA erhältlich.

Seit dem vergangenen Wochenende liefert Apple das iPad auch an Kunden in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien, Italien, Schweiz, Spanien und Japan. Die Markteinführung in Deutschland wurde von vielen Apple-Fans erwartet und dadurch bildeten sich am Verkaufstag riesige Schlangen vor den Apple-Geschäften. Ab kommenden Monat wird das iPad in neun weiteren Ländern verfügbar sein.

Bereits diesen Monat könnte Apple den nächsten Brocken veröffentlich. So wird vermutet, dass auf der kommenden WWDC das neue iPhone-Modell vorgestellt wird. Die Conference wird vom 7. bis 11. Juni in San Fransisco abgehalten.



Fußball auf dem iPad

Sky bietet ab Ende dieses Monats eine App für diverse Liveübertragungen im Bereich Sport.

Abonnenten des Sky-Pakets „Sky Sport“ können die Sportsender von Sky auf ihrem iPad empfangen und ansehen. Das Angebot beinhaltet Fußballbundesligaspiele, Formel 1, Tennis und die FIFA WM 2010. Die Nutzung ist bis zum 31. August kostenlos. Die Abonnenten, die die HD-Sender zusätzlich abonniert haben, können auch im Anschluss die Sender kostenfrei auf ihrem iPad empfangen. Ohne diese Zusatzoption kostet der iPad-Service 12 Euro zusätzlich im Monat.

Auch die Nutzer eines iPhones können in den Genuss der WM kommen, sollten sie unterwegs sein. Die Deutsche Telekom bietet über ihre iPhone-App MobileTV den Live-Empfang aller 64 Spiele an. Das Monatsabo soll hier 4,95 Euro kosten, möchte man nur pro Tag bestellen, so bezahlt man 1,95 Euro.



iPad-Checkliste für Unternehmenswebsites

iPad

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Düsseldorf, 11.Mai 2010

Das iPad kommt, aber viele Unternehmenswebsites sind noch nicht iPad-tauglich. Hier eine Checkliste zur optimalen Konfigurierung, die Sie bei der Erstellung einer Webseite beschten sollten.

  1. Ihre Website sollte unter keinen Umständen länger als 20 Sekunden brauchen, um über UMTS geladen zu werden. Ideal sind weniger als zwei Sekunden!
  2. Eine Bildschirmauflösung von 768 x 1024 Pixel ist optimal.
  3. Verzichten Sie auf Flash-Animationen, denn Flash wird vom iPad nicht unterstützt.
  4. Prüfen Sie, ob die Usability auch auf einen Tablet-PC abzielt. Lassen sich etwa Produkte auch mit dem Finger in den Warenkorb ziehen?
  5. Navigation und Links sollten so optimiert sein, dass man sie mit dem Finger sicher treffen kann.
  6. Lädt Ihre Seite auch im Hintergrund und bleibt dort bestehen? Wichtig, damit man auch vorübergehend ohne WLAN-Verbindung weiter navigieren kann.
  7. Wird Ihre Website auch auf den Browsern Safari und Opera fehlerfrei dargestellt?

Quelle: eProfessional GmbH



iPad in Deutschland teurer

Apple hat die deutschen Preise für das iPad veröffentlich und bestätigte somit, was viele schon ahnten. Das iPad wird hierzulande teurer sein, als in den USA. Deutschland wird außerdem den höchsten Preis überhaupt haben.

Die kleinste Version des Apple Tablet und nur mit WiFi ausgestattet (16 GByte Speicher), wird 499 Euro kosten. In den USA ist die gleiche Variante für 499 US-Dollar zu haben. Somit wurden die Dollar-Preise eins zu eins umgerechnet, wie bisher auch schon beim MacBook und diversen anderen Produkten von Apple.

Zusätzliche gab Apple auch die Zubehörpreise bekannt, so bezahlt der Kunde für das iPad-Dock mit Tastatur 69 Euro. Für das Case, die Dockingstation allein, Camera Connector und den VGA-Adapter muss der Kunde jeweils 29 Euro bezahlen.

Seit heute ist das iPad hierzulande vorbestellbar, die Auslieferung wird voraussichtlich ab dem 28. Mai beginnen. Ab diesem Tag sollen die iPads auch in den einzelnen Filialen erhältlich sein.



Der kaufDA Navigator in den Top 3 der iPhone-Apps

Pressemitteilung:

  • Der mobile Einkaufsberater für iPhone und iPad ist eine der zur Zeit meistgeladenen Anwendungen im deutschen App-Store
  • Nur zwei Wochen nach Veröffentlichung auf mehr als 10% aller iPhones in Deutschland  installiert
  • Der Wegweiser zu den nächstgelegenen Geschäften und den besten Angeboten in direkter Umgebung mit lokalen Infos zu rund 100.000 Geschäften in Deutschland inklusive Öffnungszeiten und täglich kommen neue hinzu

Berlin, 3. Mai 2010 – Die vom deutschen Verbraucherinformations-Portal kaufDA.de kostenlos zur Verfügung gestellte Software „kaufDA Navigator“ führte bereits kurz nach ihrer Veröffentlichung die Liste aller in Deutschland verfügbaren, kostenlosen Apps für das iPhone an und hält sich seit Tagen in den Top 3. Der Erfolg des kaufDA Navigator zeichnete sich schon sehr früh ab: Bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung hatten über 100.000 Nutzer die brandneue App auf ihren iPhones installiert und inzwischen hat sich die Zahl der kaufDA Navigator-Anwender vervielfacht. Nur zwei Wochen nach Veröffentlichung ist der kaufDA Navigator auf mehr als 10% aller iPhones in Deutschland  installiert.

„Die ungewöhnlich hohe Akzeptanz des kaufDA Navigator bei den Verbrauchern bestätigt messbar den Erfolg unserer strategischen Erweiterung um den Bereich ‚Mobiles Internet’ und hilft kaufDA seine Marktführerschaft auch in diesem Bereich weiter rasant ausbauen“, freut sich Christian Gaiser, geschäftsführender Gesellschafter des bereits mehrfach ausgezeichneten Unternehmens kaufDA.

Mit dem „kaufDA Navigator“ können sich Verbraucher jederzeit bequem über aktuelle Angebote und Ladenöffnungszeiten in ihrer unmittelbaren Umgebung informieren, Waren vergleichen und direkt auf alle für sie persönlich interessanten Artikel zugreifen. Dafür stellt die Anwendung auf Wunsch fest, an welchem Ort sich der Nutzer gerade befindet und zeigt die nächstgelegenen Ladengeschäfte mit allen relevanten Informationen auf einer Umgebungskarte an. Damit haben die Anwender sofortigen Zugriff auf Prospekte von rund 100.000 Einzelhandelsgeschäften wie zum Beispiel Kaufhof oder OBI direkt in ihrer unmittelbaren Umgebung – und das auch von unterwegs.

Zusätzlich ist für den „kaufDA Navigator“ eine intelligente Benachrichtigungs¬funktion in Entwicklung, mit der man sich über persönliche Wunsch-Einkaufsartikel gleich nach deren Erscheinen im Prospekt informieren lassen kann. Diese Zusatz-Funktion stellt kaufDA als Option schon in wenigen Wochen zur Verfügung.

Die kostenlose iPhone-Software kaufDA Navigator steht hier zum Herunterladen bereit:
http://itunes.apple.com/de/app/kaufda-navigator/id365527345
(Die iPad-Version des kaufDA Navigators wird zum offiziellen Deutschland-Start von Apples iPad erhältlich sein.)

Die wesentlichen Funktionen des kaufDA Navigators zusammenfassend: Komfortable Such- und Navigationsmöglichkeiten sowie übersichtliche Darstellung aller Prospekte und Laden¬öffnungs-zeiten von Einzelhändlern, die sich in der Nähe der jeweiligen iPhone-Nutzer befinden – vorbereitet für individuelle, lokale Wunsch-Artikel-Erinnerungen.

Über kaufDA.de
kaufDA.de, das deutsche Verbraucherinformations-Portal, informiert seine Nutzer bequem und tagesaktuell rund ums lokale Einkaufen: Die Anwender bekommen Produktangebote und Aktionen verschiedenster Einzelhändler aus ihrer Stadt mit einem Klick aufgezeigt und können dabei eine Vielzahl von lokalen Prospekten online durchsuchen und vergleichen.

Gleichzeitig bietet kaufDA.de Einzelhändlern erstmals die Möglichkeit, Verbraucher über das Internet auf die Region bezogen zu erreichen und so den Filialumsatz zu steigern. Darüber hinaus bindet kaufDA.de die Angebotsinhalte der Händler auf großen Partnerseiten wie dastelefonbuch.de, meinestadt.de, immobilienscout24.de und suchen.de ein und vervielfacht so deren Reichweite.

kaufDA.de hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten: Das Handelsblatt verlieh dem Start-Up den „Weconomy Award 2009“, das Fachmagazin Gründerszene wählte das Unternehmen zum „Start-Up des Jahres 2009″, die Financial Times Deutschland prämierte kaufDA.de zum „Start-Up des Monats“, Bloombergs BusinessWeek zählt kaufDA.de zu „Germany’s Star Companies“ und das international führende Experten-Blog techcrunch.com bezeichnet kaufDa als „one of Germany’s leading promotion search sites“.

Gegründet wurde kaufDA.de von Thomas Frieling, Christian Gaiser und Tim Marbach, die ihre Geschäftsidee zu kaufDA.de 2008 im Silicon Valley entwickelten.

Hinter kaufDA.de steht die Deutsche Telekom mit ihrem VC-Fond T-Venture sowie eVenture Capital Partners mit dem zweitgrößten eCommerce-Händler der Welt, der Otto Group als Ankerinvestor und weitere deutsche Kapitalgeber wie Dr. Stefan Glänzer, Stephan Schubert und Michael Brehm.

http://www.kaufda.de/IPhone



Bereits 5.300 Apps fürs iPad verfügbar

Ein niederländisches Unternehmen, das App-Stores analysiert, untersuchte in den vergangenen Wochen den Markt für iPad-Anwendungen und zählte bis zum 27.04.2010 bereits 4.870 Anwendungen für das Tablet-Gerät von Apple.

Den größten Anteil besetzen die Spiele. Die Geschäftsanwendungen hingegen machten gerade mal 118 Anwendungen und damit den geringsten Teil aus. Dennoch sollten diese Anwendungen nicht unterschätzt werden. Das iPad ist auch für Administratoren in Unternehmen ernst zu nehmen.

Die Anzahl der bereitgestellten iPad Anwendungen steigt. Bereits am 2. Mai wurden 5.351 iPad-Apps angeboten. Dabei handelt es sich nicht um offizielle Zahlen, sondern seien von TechCrunch durch eine Zählung entstanden worden sein. Bei der genannten Zahl handelt es sich jedoch nicht um reine iPad Anwendungen, sondern auch um Apps, die auf dem iPhone und iPad laufen.