<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>digital:next &#187; Marketing</title>
	<atom:link href="http://www.digitalnext.de/tag/marketing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.digitalnext.de</link>
	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:24:48 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.3</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>iPad: Werbetr&#228;ger im Massenmarkt?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/ipad-werbetraeger-im-massenmarkt/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/ipad-werbetraeger-im-massenmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brands]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[apple]]></category>

		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=5890</guid>
		<description><![CDATA[Initiative startet eine Umfrage mit 250 befragten Unternehmen &#252;ber die werbliche Nutzung des iPad.
Das iPad macht nach Auffassung der Unternehmen drei verschiedene Eigenschaften zu einem Kanal im Marketing Mix.  79 Prozent der Unternehmen sind der Ansicht, dass die Interaktion mit den Kunden durch das iPad gef&#246;rdert wird. 60 Prozent meinen, die Glaubw&#252;rdigkeit der Marken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5199" title="ipad" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/01/ipad_hero_20100127-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /><strong>Initiative startet eine Umfrage mit 250 befragten Unternehmen &#252;ber die werbliche Nutzung des iPad.</strong></p>
<p>Das iPad macht nach Auffassung der Unternehmen drei verschiedene Eigenschaften zu einem Kanal im Marketing Mix.<strong> </strong> 79 Prozent der Unternehmen sind der Ansicht, dass die Interaktion mit den Kunden durch das iPad gef&#246;rdert wird. 60 Prozent meinen, die Glaubw&#252;rdigkeit der Marken und eine bessere Positionierung der Unternehmen mit Hilfe des iPad zu erreichen. Weitere 50 Prozent setzen auf einen besseren direkten Abverkaufskanal.</p>
<p>Von den 250 Befragten Unternehmen glauben 85 Prozent an eine Co-Existenz von auf Papier gedruckten und elektronischen Zeitungen in der Zukunft. Diese Meinung unterst&#252;tzt internationale Initiative-Studie „The Power of Mobile“. Volker Helm aus der Initiative CEO ist der Meinung, dass die Werbung auf dem iPad in Zukunft aus dem Online-Budget finanziert wird, obwohl das iPad auch in den Print und Bewegtbild Werbemarkt eingesetzt werden k&#246;nnte.</p>
<p>48 Prozent der Befragten Entscheidungstr&#228;ger, kennen das iPad und nutzen dies auch. Allerdings hatten 51,9 Prozent bisher noch keinen Kontakt mit einem Tablet PC. 12 Prozent der Entscheider besitzen selbst ein iPad.</p>
<p>Von den befragten Werbetreibenden sind 83 Prozent der Ansicht, dass sich das iPad in Zukunft auf dem Markt durchsetzen wird. Davon sind jedoch 42 Prozent der Auffassung, dass noch nicht klar ist, ob es wirklich als Werbekanal geeignet ist. Weitere 73 Prozent der Befragten denken dar&#252;ber nach das iPad als Werbeplattform f&#252;r ihre Marke zu nutzen.</p>
<p>Das Fazit dieser Umfrage ist, dass Tablet PCs auf Grund ihrer Vielseitigkeit bereits heute als Kommunikationsplattform f&#252;r Werbetreibende sehr relevant sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/ipad-werbetraeger-im-massenmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Internet ist das drittst&#228;rkste Werbemedium</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/das-internet-ist-das-drittstaerkste-werbemedium/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/das-internet-ist-das-drittstaerkste-werbemedium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[BVDW]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[OVK]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=5329</guid>
		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr ist der Werbemarkt im Onlinebereich auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen (Steigerung um zw&#246;lf Prozent). Das wurde durch eine Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) deutlich. Durch einen Werbemarktanteil von 16,5 Prozent setzte sich das Internet vor die Publikumszeitschriften und reite sich direkt hinter den klassischen Werbemedien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3374" title="BVDW" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot262.jpg" alt="" width="250" height="137" /><strong>Im vergangenen Jahr ist der Werbemarkt im Onlinebereich auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen (Steigerung um zw&#246;lf Prozent). Das wurde durch eine Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (<a href="http://www.ovk.de/" target="_blank">OVK</a>) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a>) deutlich. Durch einen Werbemarktanteil von 16,5 Prozent setzte sich das Internet vor die Publikumszeitschriften und reite sich direkt hinter den klassischen Werbemedien TV und Zeitung als drittst&#228;rkstes Werbemedium in Deutschland ein.</strong></p>
<blockquote><p>„Es ist kein Geheimnis mehr, dass vor allem Display-Werbung im Internet Markenwerte positiv beeinflusst.“, sagt Arne Wolter (G+J Electronic Media Sales), stellvertretender OVK-Vorsitzender.</p></blockquote>
<p>Laut ihm wird sich die klassische Marketingkommunikation weiter in den Online-Bereich verlagern. Die klassische Online-Werbung gab 2009 mit 2,17 Milliarden Euro den gr&#246;&#223;ten Anteil am Online-Werbemarkt in Deutschland. Mit 1,62 Milliarden Euro folgt das Suchwortmarketing auf Rang zwei. Erstmal wurden im vergangenen Jahr mehr als 300 Millionen Euro Bruttowerbeinvestitionen im Affiliate-Marketing erreicht.</p>
<p>2009 z&#228;hlten unter anderem Video-Ads mit einer Wachstumsrate von 65 Prozent zu den F&#246;rderern im klassischen Display-Bereich. Gefragt waren auch Wallpaper, welche ein Wachstum von 65 Prozent verbuchen konnten.</p>
<blockquote><p>„Wir gehen davon aus, dass Bewegtbild-Werbung im Internet auch 2010 weiter stark zulegen wird&#8221;, sagt Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK im BVDW.</p></blockquote>
<p>F&#252;r das Jahr 2010 wird vom Vermarkterkreis ein erneutes Bruttowachstum von der Werbung im Online-Bereich von rund 14 Prozent prognostiziert. Der Prognose nach d&#252;rfte das Bruttovolumen des Online-Werbemarktes somit mehr als 4,6 Milliarden Euro erreichen.</p>
<blockquote><p>„In den n&#228;chsten zwei bis drei Jahren wird sich das Internet hinter TV als zweitst&#228;rkstes Werbemedium etablieren, da die Budgets weiterhin nachhaltig in den Online-Bereich wandern. Der Abstand zu den Zeitungen betr&#228;gt schon jetzt weniger als f&#252;nf Prozent und wird schon 2010 weiter schrumpfen&#8221;, erg&#228;nzt Mudter.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/das-internet-ist-das-drittstaerkste-werbemedium/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Trend: Performance-Marketing ist die Zukunft des Online-Marketings</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/trend-performance-marketing-ist-die-zukunft-des-online-marketings/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/trend-performance-marketing-ist-die-zukunft-des-online-marketings/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/?p=4629</guid>
		<description><![CDATA[Wie sehen die Trends f&#252;r Online-Marketing-Ma&#223;nahmen aus? Was ist gefragt, was nicht?

Auf diese Fragen hat affilinet mit einer Umfrage bei &#252;ber 100 Werbetreibenden Antworten gefunden:
F&#252;r die Zukunft gilt, dass Performance-Marketing die Zukunft des Online-Marketings ist. Die alt bew&#228;hrten TKP-Buchungen verlieren hingegen an Bedeutung.
Laut einer aktuellen Umfrage zu  Trends im Online-Marketing, bewerten 95% der Befragten ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie sehen die Trends f&#252;r Online-Marketing-Ma&#223;nahmen aus? Was ist gefragt, was nicht?</strong></p>
<p><a href="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/gekauft_fotolia_7851452_xl.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4638" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/10/gekauft_fotolia_7851452_xl-300x235.jpg" alt="" width="200" height="154" /></a></p>
<p>Auf diese Fragen hat <a href="http://www.affili.net/de/Ueber_affilinet/affilinet_international.aspx" target="_blank">affilinet</a> mit einer Umfrage bei &#252;ber 100 Werbetreibenden Antworten gefunden:</p>
<p class="MsoNormal"><span>F&#252;r die Zukunft gilt, dass Performance-Marketing die Zukunft des Online-Marketings ist. Die alt bew&#228;hrten TKP-Buchungen verlieren hingegen an Bedeutung.</span></p>
<p class="MsoNormal">Laut einer aktuellen Umfrage zu  Trends im Online-Marketing, bewerten 95% der Befragten ihre Atkivit&#228;ten im Display-Marketing nach ihrem Vertriebserfolg. Die Kosten f&#252;r die klassischen TKP-basierten Display-Marketing werden von 19% als niedrig eingestuft, 81% halten die Preise jedoch nicht f&#252;r angemessen und als zu hoch.</p>
<p class="MsoNormal">Affiliate-Marketing wird von den Befragten<span> </span>dagegen deutlich effizienter eingestuft. So empfinden lediglich 36% die Kosten als zu hoch.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Kosteneffizienz veranlasst Werber dazu umzudenken. So wollen 40% der Befragten die Kosten auf gleichem Niveau belassen. &#220;ber die H&#228;lfte (56%) werden in den n&#228;chsten drei (3) Jahren mehr Budget ins Affiliate-Marketing investieren. Von knapp 40% der Befragten wird bereits PostView-Tracking genutzt, um messbare Reichweite in Kombination mit Vertriebserfolgen zu generieren.</p>
<p class="MsoNormal">Fazit: Die Nachfrage <span>im Online-Marketing nach performanceorientierten L&#246;sungen ist gro&#223;. </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/trend-performance-marketing-ist-die-zukunft-des-online-marketings/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Video-Streams erzielen h&#246;chste Aufmerksamkeit</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/video-streams-erzielen-hoechste-aufmerksamkeit/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/video-streams-erzielen-hoechste-aufmerksamkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/video-streams-erzielen-hoechste-aufmerksamkeit/</guid>
		<description><![CDATA[Eine neue Studie von Yahoo kam zu dem Ergebnis, dass unter allen Online-Werbeformaten Video-Streams mit Abstand die h&#246;chste Aufmerksamkeit sowie eine nachhaltigere Erinnerungsleistung bei den Internet-Nutzern erzielen. 
Yahoo f&#252;hrte die Studie am Beispiel der Online-Werbung eines f&#252;hrenden Online-Reiseanbieters sowie eines Versandhandelsunternehmens, wobei die Wirkung und Nachhaltigkeit von vier Rich Media Ads – Expandable Ad, Reverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Studie von <a href="http://www.yahoo.com" target="_blank">Yahoo</a> kam zu dem Ergebnis, dass unter allen Online-Werbeformaten Video-Streams mit Abstand die h&#246;chste Aufmerksamkeit sowie eine nachhaltigere Erinnerungsleistung bei den Internet-Nutzern erzielen. </strong></p>
<p>Yahoo f&#252;hrte die Studie am Beispiel der Online-Werbung eines f&#252;hrenden Online-Reiseanbieters sowie eines Versandhandelsunternehmens, wobei die Wirkung und Nachhaltigkeit von vier Rich Media Ads – Expandable Ad, Reverse Expandable, Video Rectangle und Video Stream – untersucht wurden.</p>
<p>Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Audio und Video hohe Aufmerksamkeit erreicht: Durch den Einsatz von bewegten Bildern und Ton haben Rich Media-Formate das Potenzial, die Aufmerksamkeit von bis zu 100 Prozent der Nutzer auf sich zu ziehen – bei Rectangles liegt die Wahrnehmung nach 60 Sekunden bei 65 Prozent, bei Video Streams nehmen dagegen alle User das Werbemittel wahr. Ferner steigere sich die Verweildauer durch Animation in einem Werbemittel auch entscheidend.</p>
<p>Dies bewirke, dass die Aufmerksamkeit st&#228;rker auf das beworbene Produkt gelenkt werde: Verharre der Nutzer auf einem Rectangle gerade einmal zwei Sekunden, so verfolge er das Video durchschnittlich mehr als zw&#246;lf Sekunden. Dies habe zur Folge, dass deutlich mehr Zeit zur Verf&#252;gung stehe, detaillierte Produktinformationen und die Imagebotschaft zu transportieren.</p>
<p>Ebenso steigen die Erinnerungswerte mit zunehmendem Animierungsgrad: W&#228;hrend sich an eine Werbung im Rectangle-Format ungest&#252;tzt 13 Prozent erinnern, rangiert der Prozentsatz bei Video Streams und Video Retangle zwischen 40 und 44 Prozent.</p>
<p>via: <a href="http://www.internetworld.de/home/news-single/article/studie-video-streams-erzielen-hohe-aufmerksamkeitswerte-8252.html" target="_blank">Internetworld</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/video-streams-erzielen-hoechste-aufmerksamkeit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Werbefinanzierte Telefonie &#252;bers Handy</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/werbefinanzierte-telefonie-uebers-handy/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/werbefinanzierte-telefonie-uebers-handy/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[mCommerce]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/werbefinanzierte-telefonie-uebers-handy/</guid>
		<description><![CDATA[Der finnisch-britische Anbieter Blyk k&#252;ndigte f&#252;r das kommende Jahr weitere Expansionen in Europa an. Im Visier ist unter anderem Deutschland.
Junge Menschen und Marken durch kostenlose Kommunikation miteinander verbinden, so lautet die Kernidee des Mobilfunkanbieters Blyk. Das Konzept das hinter dem in Gro&#223;britannien bereits sehr erfolgreichem Anbieter steht funktioniert folgender Ma&#223;en:
Jungen Konsumenten werden Informationen zu beliebten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der finnisch-britische Anbieter <a href="http://www.blyk.com/ " target="_blank">Blyk</a> k&#252;ndigte f&#252;r das kommende Jahr weitere Expansionen in Europa an. Im Visier ist unter anderem Deutschland.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/blyk.png" alt="blyk.png" title="blyk.png" align="left" border="0" height="236" width="225" />Junge Menschen und Marken durch kostenlose Kommunikation miteinander verbinden, so lautet die Kernidee des Mobilfunkanbieters Blyk. Das Konzept das hinter dem in Gro&#223;britannien bereits sehr erfolgreichem Anbieter steht funktioniert folgender Ma&#223;en:</p>
<p>Jungen Konsumenten werden Informationen zu beliebten Marken zugesendet und geb&#252;hrenfreie Interaktion mit diesen erm&#246;glicht. Im Gegenzug erhalten die Jugendlichen daf&#252;r monatliche Frei-SMS und Gratis-Minuten. In den bisher mehr als 900 Werbekampagnen wurde mit durchschnittlich 29 Prozent eine extrem hohe R&#252;cklaufquote erzielt.</p>
<p>Bei der britischen Bev&#246;lkerung fand das Konzept so schnell Anklang, dass das Jahresziel von 100.000 Kunden bereits sechs Monate vor dem geplanten Termin erreicht war.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/06/30/12079/" target="_blank">Ecin</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/werbefinanzierte-telefonie-uebers-handy/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Mobile Marketing - McDondald&#8217;s zeigt wie es geht</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/erfolgreiches-mobile-marketing-mcdondalds-zeigt-wie-es-geht/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/erfolgreiches-mobile-marketing-mcdondalds-zeigt-wie-es-geht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 08:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Mode &amp; Lifestyle]]></category>

		<category><![CDATA[mCommerce]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/erfolgreiches-mobile-marketing-mcdondalds-zeigt-wie-es-geht/</guid>
		<description><![CDATA[Mobile Marketing steckt heute noch in den Anf&#228;ngen, viele Ideen wachsen aus den zahlreiche M&#246;glichkeiten die Werbung auf dem Handy mit z&#252;gigem voranschreiten der technischen Entwicklungen bietet. Die Fast-Food-Kette McDonald‘s testet in einem deutschlandweiten Pilotprojekt aktuell ein Mobile-Couponing-Programm.
&#220;ber die Anmeldung bei der sogenannten „McDonald‘s SMS Lounge“ registrieren sich die Kunden f&#252;r eine digitale Kunden Karte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mobile Marketing steckt heute noch in den Anf&#228;ngen, viele Ideen wachsen aus den zahlreiche M&#246;glichkeiten die Werbung auf dem Handy mit z&#252;gigem voranschreiten der technischen Entwicklungen bietet. Die Fast-Food-Kette <a href="http://www.mcdonalds.de" target="_blank">McDonald‘s</a> testet in einem deutschlandweiten Pilotprojekt aktuell ein Mobile-Couponing-Programm.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/mcdonalds_logo.JPG" alt="mcdonalds_logo.JPG" title="mcdonalds_logo.JPG" align="left" border="0" height="218" width="225" />&#220;ber die Anmeldung bei der sogenannten „McDonald‘s SMS Lounge“ registrieren sich die Kunden f&#252;r eine digitale Kunden Karte. Zwei Mal monatlich erhalten sie so Gutscheine, die an speziellen Scannerterminals in den Res¬taurantfilialen vom Handydisplay abgelesen werden k&#246;nnen und dem Kunden dann einen Belegcoupon ausstellen.</p>
<p>Nach Start des Programms im Juli 2007 hat der Konzern mittlerweile ein erstes positives Res&#252;mee gezogen. Die Aktion verzeichnete Response-Raten von bis zu 29 Prozent. Insgesamt haben sich mehr als 10.000 Restaurantbesucher beteiligt. &#220;ber 74 Prozent von ihnen l&#246;sten mehr als einen Coupon ein.</p>
<p>Solch erfolgreiche Ergebnisse zeigen den Marketern, wie viel Potential die mobile Sparte bereits heute bietet und sollten zum umdenken anregen.</p>
<p>via: <a href="http://www.onetoone.de/index.php?we_objectID=15404" target="_blank">OneToOne</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/erfolgreiches-mobile-marketing-mcdondalds-zeigt-wie-es-geht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: In-Game-Advertising funktioniert</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/studie-in-game-advertising-funktioniert/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/studie-in-game-advertising-funktioniert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 08:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Games]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/studie-in-game-advertising-funktioniert/</guid>
		<description><![CDATA[Die Studie &#8220;Consumers&#8217; Experience with In-Game-Content &#38; Brand Impact of In-Game-Advertising&#8221;, von Nielsen Bases und Nielsen Games stellte heraus, dass Unternehmen die Bekanntheit ihrer Marken messbar steigern und die Meinung der Verbraucher &#252;ber ihre Produkte durch dynamische Kampagnen in Computerspielen positiv beeinflussen k&#246;nnen.
Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie ist die Tatsache, dass die meisten Spieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Die Studie &#8220;Consumers&#8217; Experience with In-Game-Content &amp; Brand Impact of In-Game-Advertising&#8221;, von<a href="http://www.nielsen-media.de/" target="_blank"> Nielsen Bases und Nielsen Games</a> stellte heraus, dass Unternehmen die Bekanntheit ihrer Marken messbar steigern und die Meinung der Verbraucher &#252;ber ihre Produkte durch dynamische Kampagnen in Computerspielen positiv beeinflussen k&#246;nnen.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie ist die Tatsache, dass die meisten Spieler positiv auf Werbung in Computerspielen reagieren:<o:p> </o:p>Zu den wichtigsten Ergebnissen geh&#246;ren dabei, die Tatsachen, dass 82 Prozent ein Spiel mit Werbeeinblendungen genauso unterhaltsam empfinden wie ohne. Die positive Wahrnehmung aller im Spiel beworbener Produkte stieg zudem im Schnitt um 61 Prozent an.</p>
<blockquote><p> &#8220;Das derzeitige Wachstum von In-Game Advertising macht es zu einem attraktiven Medium f&#252;r Marken, die schwer erreichbare Konsumenten ansprechen wollen. Diese Studie untermauert, was viele in der Branche schon seit langer Zeit wissen: In-Game-Advertising ist effektiv und wird von der Spielergemeinschaft gut aufgenommen.&#8221;</p></blockquote>
<p class="MsoNormal"> , so Elizabeth Harz, Senior Vice President of Global Media Sales bei <a href="http://www.ea.com" target="_blank">Electronic Arts.</a></p>
<p>Das Marktvolumen f&#252;r In-Game Advertising wird laut <a href="http://www.emarketer.com/" target="_blank">eMarketer</a> bis zum Jahr 2012 auf zwei Milliarden US-Dollar ansteigen, was Spiele zum schnellst wachsenden Werbemedium macht.</p>
<p>via: <a href="http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2008/06/98899/index.php" target="_blank">W&amp;V</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/studie-in-game-advertising-funktioniert/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>90 Prozent scheitern in virtuellen Welten - Was sind die Gr&#252;nde?</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/90-prozent-scheitern-in-virtuellen-welten-was-sind-die-gruende/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/90-prozent-scheitern-in-virtuellen-welten-was-sind-die-gruende/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 08:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Second-Life]]></category>

		<category><![CDATA[Social-Network]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/90-prozent-scheitern-in-virtuellen-welten-was-sind-die-gruende/</guid>
		<description><![CDATA[Die Marktforscher von Gartner besch&#228;ftigten sich mit den Faktoren f&#252;r den Erfolg und Misserfolg von Unternehmenspr&#228;senzen in virtuellen Welten.
Demnach seien 90 Prozent der kommerziellen Gehversuche in virtuellen Welten zum Scheitern innerhalb von 18 Monaten verurteilt. Der Grund daf&#252;r sei vor allen Dingen, dass Unternehmen ihre Aufmerksamkeit zu sehr auf technologische Aspekte richten und dabei die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Marktforscher von <a href="http://www.gartner.de/" target="_blank">Gartner</a> besch&#228;ftigten sich mit den Faktoren f&#252;r den Erfolg und Misserfolg von Unternehmenspr&#228;senzen in virtuellen Welten.</strong></p>
<p><img src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/secondlife.jpg" alt="secondlife.jpg" title="secondlife.jpg" align="left" border="0" height="82" width="225" />Demnach seien 90 Prozent der kommerziellen Gehversuche in virtuellen Welten zum Scheitern innerhalb von 18 Monaten verurteilt. Der Grund daf&#252;r sei vor allen Dingen, dass Unternehmen ihre Aufmerksamkeit zu sehr auf technologische Aspekte richten und dabei die Bed&#252;rfnisse und Anforderungen der Nutzer aus den Augen verlieren.</p>
<p>Oft ist es nur der Nachahmungseffekt, der Unternehmen dazu verleitet sich in virtuellen Welten zu engagieren, dabei w&#252;rden klare Ziele und das Verst&#228;ndnis f&#252;r die Demographie, Einstellungen und Erwartungen der Nutzer virtueller Welten h&#228;ufig fehlen. Dabei seien die visuelle Dimension der Kommunikation, die zus&#228;tzliche emotionale Bindung garantiere und beide Partner gleichzeitig involviere ein gro&#223;er Vorteil den virtuelle Welten mit sich br&#228;chten. Dabei g&#228;be es drei Varianten f&#252;r derartige Projekte:</p>
<ul>
<li>bereits bestehende Angebote wie <a href="http://www.secondlife.com" target="_blank">Second Life</a> oder <a href="http://www.there.com" target="_blank">There</a> zu nutzen</li>
<li>eigene &#246;ffentliche Welten aufzubauen</li>
<li>eigene firmeninterne Welten zu erschaffen</li>
</ul>
<p>Gartner sch&#228;tzt, dass bis 2012 70 Prozent der Unternehmen eigene, interne virtuelle Welten im Einsatz haben werden. Diese Welten sollen dann, aufgrund niedrigerer Erwartungen, klareren Zielen und besseren Randbedingungen auch erfolgreicher sein. Die Kosten f&#252;r ein virtuelles Experiment schwanken und liegen laut Gartner, zwischen f&#252;nf- und f&#252;nfzigtausend US-Dollar.</p>
<p>via: <a href="http://www.ecin.de/news/2008/05/23/11955/" target="_blank">Ecin</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/90-prozent-scheitern-in-virtuellen-welten-was-sind-die-gruende/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>SEM siegt &#252;ber Displayanzeigen</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/sem-siegt-ueber-displayanzeigen/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/sem-siegt-ueber-displayanzeigen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 09:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[SEM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/sem-siegt-ueber-displayanzeigen/</guid>
		<description><![CDATA[Aufw&#228;ndige Displayanzeigen fangen an zu schw&#228;cheln – Suchmaschinenwerbung gewinnt an Fahrt. Laut der New York Times sind die Ergebnisse beim Onlinewerbegesch&#228;ft durchwachsen.
Dem Index des Werbetechnologieunternehmens Pubmatic zufolge, sind die Preise f&#252;r Onlinewerbung, die unter anderem von den gro&#223;en Ad-Networks gezahlt werden, von M&#228;rz auf April um 23 Prozent gefallen. Auch Jeffrey Lindsay, Analyst bei Sanford [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufw&#228;ndige Displayanzeigen fangen an zu schw&#228;cheln – Suchmaschinenwerbung gewinnt an Fahrt. Laut der <a href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">New York Times</a> sind die Ergebnisse beim Onlinewerbegesch&#228;ft durchwachsen.</strong></p>
<p>Dem Index des Werbetechnologieunternehmens <a href="http://www.pubmatic.com/" target="_blank">Pubmatic</a> zufolge, sind die Preise f&#252;r Onlinewerbung, die unter anderem von den gro&#223;en Ad-Networks gezahlt werden, von M&#228;rz auf April um 23 Prozent gefallen. Auch Jeffrey Lindsay, Analyst bei Sanford C. Berstein &amp; Company, sieht das die graphisch aufw&#228;ndige Bannerwerbung und Spaltenanzeigen derzeit die schw&#228;chste Onlinewerbeform darstellen.</p>
<p>Der Bereich Suchmaschinenmarketing entwickelt sich hingegne positiv. Allein <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> konnte den j&#252;ngsten Quartalsergebnissen zufolge einen Umsatz von 5,19 Milliarden Dollar sowie einen Profit von 1,31 Milliarden Dollar verzeichnen. Auch andere Konzerne, z.B. <a href="http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx" target="_blank">Microsoft</a> oder <a href="http://de.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo</a>, konnten so, zumindest in bestimmten Segmenten, ihre Werbeums&#228;tze steigern.</p>
<p>Jeffrey Lindsay erkl&#228;rt:</p>
<blockquote><p>„Viele Werbetreibende verlagerten ihre Investitionen ins Netz. Bei einem moderaten R&#252;ckgang kann sich die Onlinewerbung verbessern. Ist die Rezession allerdings so stark, dass die Unternehmen allesamt aufh&#246;ren zu werben oder mit finanziellen Problemen konfrontiert sind, dann ist Online genauso betroffen wie alle anderen Bereiche.“</p></blockquote>
<p>In Deutschland herrscht noch eine positive Stimmung auf dem Onlinewerbemarkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Tempo wird sich angesichts des immer gr&#246;&#223;eren Marktanteils verlangsamen, aber weiterhin deutlich &#252;ber dem Durchschnitt des gesamten Werbemarktes liegen.“</p></blockquote>
<p>So, Christoph Salzig, Pressesprecher von Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org" target="_blank">BVDW</a>).</p>
<p>Man ist sich sicher, dass der markt noch gro&#223;es Potenzial biete. Welche Onlinewerbeformen allerdings am effektivsten sind, l&#228;sst sich nur schwer feststellen.</p>
<p>Salzig dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Letztlich ist die Frage nach der Effizienz eine Frage nach den Kampagnenzielen. Steht die Markenbekanntheit im Vordergrund, sind die eher displayorientierten Formate beziehungsweise korrespondierende Elemente gefordert.“</p></blockquote>
<p>via:  <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003214/_t/ft/_b/64522/default.aspx/index.html" target="_blank">Absatzwirtschaft</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/sem-siegt-ueber-displayanzeigen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Starbucks startet eigenes Social Network</title>
		<link>http://www.digitalnext.de/starbucks-startet-eigenes-social-network/</link>
		<comments>http://www.digitalnext.de/starbucks-startet-eigenes-social-network/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 10:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Mode &amp; Lifestyle]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Brands]]></category>

		<category><![CDATA[Community]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Social-Network]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.digitalnext.de/starbucks-startet-eigenes-social-network/</guid>
		<description><![CDATA[Kaffee-Riese Starbucks gab vergangene Woche  seine Pl&#228;ne f&#252;r den Launch eines eigenen Social Networks bekannt.
Bei MyStarbucksIdea sollen die Starbuckskunden innerhalb des Netzwerkes neue Ideen liefern, um so die Service-Leistungen und die Produkte der Kette verbessern zu k&#246;nnen. &#220;ber die Ideen der User kann untereinander abgestimmt werden, die Umsetzung und der Status der besten Ideen sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaffee-Riese <a href="http://www.starbucks.com" target="_blank">Starbucks</a> gab vergangene Woche  seine Pl&#228;ne f&#252;r den Launch eines eigenen Social Networks bekannt.</strong></p>
<p>Bei <a href="http://mystarbucksidea.force.com/" target="_blank">MyStarbucksIdea</a> sollen die Starbuckskunden innerhalb des Netzwerkes neue Ideen liefern, um so die Service-Leistungen und die Produkte der Kette verbessern zu k&#246;nnen. &#220;ber die Ideen der User kann untereinander abgestimmt werden, die Umsetzung und der Status der besten Ideen sollen dann in dem Blog „<a href="http://www.starbucks.com/blogs/" target="_blank">Ideas in Action</a>“ verfolgt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Auch wenn die amerikanische Presse das Projekte schon bei Bekanntgabe zeriss zeigt sich Alexandra Wheeler Leiterin des Bereiches „Digital Strategy“ weiterhin optimistisch:</p>
<blockquote><p>„Die Seite gibt den Nutzern die M&#246;glichkeit sich mit den Ideen anderer User auseinander zu setzten und seine Lieblings-Einf&#228;lle an die Spitze voten. Wenn man auf Jahre zur&#252;ckblickt, wird man feststellen, dass Starbucks zu einem Zentrum lebendiger Gemeinschaft, willkommener Kunden, engagierter Kreativit&#228;t und des Dialoges geworden ist.“</p></blockquote>
<p>via: <a href="http://adage.com/article?article_id=125882" target="_blank">Advertising Age</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.digitalnext.de/starbucks-startet-eigenes-social-network/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
