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	<title>digital:next &#187; Marketplace</title>
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	<description>Informations-Blog für die digitale Wirtschaft</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:42:54 +0000</pubDate>
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		<title>Google f&#246;rdert die Online-Videowerbung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brands]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internetkonzern Google hat j&#252;ngst seinen „Ad Creation Marketplace“ eingerichtet und m&#246;chte so vielen Unternehmen den Einstieg in die Online-Videowerbung erleichtern. Der neue Marketplace soll Werbungstreibende mit Produktionsfirmen verbinden. Dieser Dienst stand bisher nur den Kunden in den USA zur Verf&#252;gung, nun ist er auch in Deutschland erreichbar.
Zu Beginn befinden sich neun Produktionsfirmen im Marketplace. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4201" title="google" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/google_logo-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /><strong>Der Internetkonzern <a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> hat j&#252;ngst seinen „Ad Creation Marketplace“ eingerichtet und m&#246;chte so vielen Unternehmen den Einstieg in die Online-Videowerbung erleichtern. Der neue Marketplace soll Werbungstreibende mit Produktionsfirmen verbinden. Dieser Dienst stand bisher nur den Kunden in den USA zur Verf&#252;gung, nun ist er auch in Deutschland erreichbar.</strong></p>
<p>Zu Beginn befinden sich neun Produktionsfirmen im Marketplace. &#220;ber einen integrierten Filter k&#246;nnen interessierte Unternehmen die Werbekategorie, die Branche oder das Budget bestimmen und erhalten anhand dieser Informationen eine spezifizierte Auswahl an passenden Dienstleistern.</p>
<p>Durch diesen in Deutschland neu eingef&#252;hrten Dienst m&#246;chte Google seine Position im Gesamtwerbemarkt weiter verst&#228;rken und schl&#228;gt weiterhin seinen Kunden vor, die Werbevideos auf dem firmeneigenen Portal <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a> zu publizieren.</p>
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		<title>VZ-Netzwerke mit Kleinanzeigenmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Marketplace]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VZ-Netzwerke haben ab sofort ihren virtuellen Marktplatz online. Anounz stellt die Applikation zur Verf&#252;gung.
Die Anwendung erlaubt es den Nutzern von MeinVZ und StudiVZ diverse Kleinanzeigen zur anzuzeigen. Die genannten Nutzer k&#246;nnen die Angebote in zehn Kategorien und einigen Unterkategorien einordnen. Zus&#228;tzlich steht ihnen eine Suchfunktion zur Verf&#252;gung, mithilfe der sie vorhandene Angebote durchsuchen k&#246;nnen.

&#8220;Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-4252" title="StudiVZ" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot406-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" />Die VZ-Netzwerke haben ab sofort ihren virtuellen Marktplatz online. Anounz stellt die Applikation zur Verf&#252;gung.</strong></p>
<p>Die Anwendung erlaubt es den Nutzern von <a href="http://www.meinvz.net" target="_blank">MeinVZ</a> und <a href="http://www.studivz.net" target="_blank">StudiVZ</a> diverse Kleinanzeigen zur anzuzeigen. Die genannten Nutzer k&#246;nnen die Angebote in zehn Kategorien und einigen Unterkategorien einordnen. Zus&#228;tzlich steht ihnen eine Suchfunktion zur Verf&#252;gung, mithilfe der sie vorhandene Angebote durchsuchen k&#246;nnen.</p>
<div>
<blockquote><p>&#8220;Mit der Integration eines virtuellen Marktplatzes verfolgen wir unser Ziel weiter, den &#252;ber zehnMillionen Mitgliedern von StudiVZ und MeinVZ einen echten Mehrwert zu bieten. Studenten k&#246;nnen &#252;ber Anounz beispielsweise nicht mehr ben&#246;tigte Fachb&#252;cher anbieten oder ihre DVD-Sammlung vervollst&#228;ndigen, ohne daf&#252;r ihr Netzwerk verlassen zu m&#252;ssen&#8221;, sagt Clemens Riedl, CEO der VZ-Netzwerke.</p></blockquote>
</div>
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		<title>Gesch&#228;ftsanwendungen im neuen Marketplace von Google</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digitalNEXT</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digital Life]]></category>

		<category><![CDATA[Apps]]></category>

		<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[Google bietet ab sofort einen neuen Service an. Unternehmen, die diverse Anwendungen nutzen und Cloud-Computing einsetzen, erhalten durch diesen Service die M&#246;glichkeit verschiedene Cloud-Applikationen zu finden und verwalten. Der Service nennt sich Apps Marketplace.
Mittels weniger Klicks k&#246;nnen sich Gesch&#228;ftskunden diverse Businessanwendungen kaufen und aktivieren. Dabei hilft ein intelligentes Bewertungssystem. Freigeschaltete Administratoren verwalten die aktivierten Applikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5387" title="apps_marketplace_logo" src="http://www.digitalnext.de/wp-content/uploads/2010/03/apps_marketplace_logo-300x39.gif" alt="" width="300" height="39" /><strong><a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> bietet ab sofort einen neuen Service an. Unternehmen, die diverse Anwendungen nutzen und Cloud-Computing einsetzen, erhalten durch diesen Service die M&#246;glichkeit verschiedene Cloud-Applikationen zu finden und verwalten. Der Service nennt sich Apps Marketplace.</strong></p>
<p>Mittels weniger Klicks k&#246;nnen sich Gesch&#228;ftskunden diverse Businessanwendungen kaufen und aktivieren. Dabei hilft ein intelligentes Bewertungssystem. Freigeschaltete Administratoren verwalten die aktivierten Applikationen &#252;ber die Google-Apps-Konsole, welche mittels OpenID-Integration eine einmalige Anmeldung f&#252;r jede Applikation erfordert. Dadurch braucht man sich nicht mehr f&#252;r jede Anwendung einzeln anmelden, sondern kann so alles zentral verwalten.</p>
<p>Anbieter der Anwendungen m&#252;ssen die Applikationen nicht separat f&#252;r die neue Google-Plattform umprogrammieren oder neu erstellen, sondern k&#246;nnen ihr vorhandenes System mit der Apps-API verkn&#252;pfen. Die Entwickler erhalten bei Aktivierung &#252;ber den Apps Marketplace 80 Prozent des Kaufpreises, Google beh&#228;lt 20 Prozent des Erl&#246;ses f&#252;r den eigenen Umsatz. Laut Angaben im Google-Blog haben sich bereits 50 vorwiegend amerikanische Anbieter dazu entschieden ihre Anwendungen im Google Apps Marketplace anzubieten. Ob bald nicht-englischsprachige Dienste angeboten werden, wurde bisher noch nicht bekannt gegeben.</p>
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